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	<title>Schattenwirtschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schattenwirtschaft&amp;diff=49678&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meinichselbst: Parameter fix</title>
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		<updated>2025-09-20T17:26:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameter fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Informelle Wirtschaft&lt;br /&gt;
|4=Schattenwirtschaft&lt;br /&gt;
|2=August 2021|1=[[Benutzer:DrGonzo687|DrGonzo687]] ([[Benutzer Diskussion:DrGonzo687|Diskussion]]) 01:00, 28. Aug. 2021 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schattenwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Volkswirtschaft|volkswirtschaftliche]] und [[Kriminalistik|kriminalistische]] Oberbegriff für alle ökonomischen Aktivitäten, aus denen zwar –&amp;amp;nbsp;[[Legalität|legal]] oder [[Illegalität|illegal]]&amp;amp;nbsp;– [[Einkommen]] erzielt, aber staatliche [[Marktregulierung]], [[Besteuerung]] oder [[Datenerfassung|statistische Erfassung]] vermieden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schattenwirtschaft im weiteren Sinn umfasst die [[Selbstversorgung]]swirtschaft, darunter den [[Informelle Wirtschaft|informellen Wirtschaftssektor]] sowie die Schattenwirtschaft im engeren Sinn mit [[Schwarzarbeit]] und [[Schwarzmarkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anteil der Schattenwirtschaft in Deutschland liegt (je nach Schätzung) bei 5 bis 10 % des [[Bruttoinlandsprodukt]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Schubert, Martina Klein: &amp;#039;&amp;#039;Das Politiklexikon&amp;#039;&amp;#039;. 5., aktual. Auflage. Dietz, Bonn 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 soll der Umfang der Schattenwirtschaft bei 319 Milliarden Euro bzw. etwa neun Prozent des Bruttoinlandprodukts gelegen haben. Der Anteil geht seit 2009 zurück (Stand: 2019).&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-2019-42-44&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=166382659 |Titel=In der Schattenwelt |Autor=Markus Dettmer, Marcel Rosenbach, Cornelia Schmergal |Jahr=2019 |Nr=42 |Datum=2019-10-12 |Seiten=44–47 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff und Abgrenzungen ==&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Schattenwirtschaft im engeren Sinn&amp;#039;&amp;#039; wird in der Literatur gelegentlich auch nur der illegale Teil dieser wirtschaftlichen Aktivitäten bezeichnet. Eine Übersicht gibt folgende Tabelle:&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle nach: Dominik Enste: &amp;#039;&amp;#039;Schattenwirtschaft und institutioneller Wandel&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen, 2002, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Schattenwirtschaft im weiteren Sinn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Selbstversorgungswirtschaft (legal)&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Schattenwirtschaft im engeren Sinn (illegal)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;| Wirtschaftssektor&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;| Haushaltssektor&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;| Informeller Sektor&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;| Irregulärer Sektor&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;| Krimineller Sektor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;Tätigkeit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|legal&lt;br /&gt;
|legal&lt;br /&gt;
|legal&amp;lt;br /&amp;gt;(Dienst-/Werkleistung)&lt;br /&gt;
|illegal&amp;lt;br /&amp;gt;(Straftat)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;Ausführung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|legal&lt;br /&gt;
|legal&lt;br /&gt;
|illegal&lt;br /&gt;
|illegal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;Beispiele/Unterbegriff&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Nachbarschaftshilfe]] [[Selbstversorgung]]&lt;br /&gt;
|[[Informelle Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
|[[Schwarzarbeit]]&lt;br /&gt;
|[[Schwarzmarkt]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen und Ausprägungen ==&lt;br /&gt;
[[Wirtschaftstheorie|Wirtschaftstheoretisch]] weicht ein [[Wirtschaftssubjekt]] dann in die Schattenwirtschaft aus, wenn die staatlichen [[Steuer]]n und [[Abgabe]]n oder die [[Marktschranke|Regulierungshürden]] als so hoch empfunden werden, dass ein Ausweichen als vorteilhaft erscheint. Auch ein nicht mehr funktionierendes wirtschaftliches oder soziales System kann die Ursache sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausdrücklich verbotene wirtschaftliche Aktivitäten müssen sich per Definition komplett in der Schattenwirtschaft abspielen. Hier gibt es keine Alternative für das Wirtschaftssubjekt (außer dem Verzicht auf die entsprechende Aktivität).&lt;br /&gt;
Typische Erscheinungsformen der Schattenwirtschaft sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schwarzarbeit]], bei der [[Arbeitskraft|Arbeitskräfte]] nicht angemeldet werden und somit keine Beiträge zur [[Sozialversicherung]] und keine [[Lohnsteuer]]n entrichtet werden (&amp;#039;&amp;#039;illegale Beschäftigung&amp;#039;&amp;#039;). Wenn gleichzeitig noch staatliche [[Sozialleistung]]en bezogen werden, liegt ein strafbarer Missbrauch von [[Transferleistung]]en vor.&lt;br /&gt;
* Eine besondere Variante der Schwarzarbeit ist die Ausübung handwerklicher Tätigkeiten ohne die erforderliche fachliche [[Qualifikation (Personalwesen)|Qualifikation]] ([[Gesellenbrief]], [[Meisterbrief]]) oder [[Gewerbeanmeldung]]. In Deutschland erfüllt eine somit illegal arbeitende Person nicht die für ihre Arbeit erforderlichen Voraussetzungen (etwa eine staatliche [[Konzession]]), obgleich keine Steuerhinterziehung vorliegt. Zu den besonders betroffenen Wirtschaftsbereichen gehören [[Baugewerbe]] und [[Haus- und Familienarbeit]] in [[Privathaushalt]]en.&lt;br /&gt;
* [[Kasse#Schwarze Kasse|Schwarze Kassen]] durch [[Bareinzahlung]]en oder [[Barauszahlung]]en ohne [[Buchung (Buchführung)|Buchung]] und ohne [[Beleg (Rechnungswesen)|Beleg]].&lt;br /&gt;
* [[Steuerhinterziehung (Deutschland)|Steuerhinterziehung]] in jeder Form.&lt;br /&gt;
* [[Geldwäsche]] durch Einschleusung [[Illegalität|illegal]] erwirtschafteten [[Geld]]es bzw. von illegal erworbenen [[Vermögen (Recht)|Vermögenswerten]] in den legalen [[Finanzwirtschaft|Finanz-]] und [[Wirtschaftskreislauf]]. Dazu zählen in Deutschland auch [[Finanztransfergeschäft]]e nach dem islamischen [[Hawala#Rechtsfragen|Hawala]]-System, bei dem Zahlungen ausschließlich in bar erfolgen, ohne aufgezeichnet zu werden.  &lt;br /&gt;
* [[Schwarzmarkt]], also [[Legalität|illegaler]] Handel, ohne dass [[Rechnung]]en ausgestellt und [[Umsatzsteuer]]n abgeführt werden. Unter diesen Begriff fällt auch der [[Handel]] mit verbotenen Gütern wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Droge]]n, [[Waffe]]n, [[Hehlerei]] mit gestohlenen Waren etc.&lt;br /&gt;
* [[Schmuggel]], also illegaler [[Import]] (seltener [[Export]]) von Waren oder Dienstleistungen. Dem Staat entgeht der fällige [[Zoll (Abgabe)|Zoll]].&lt;br /&gt;
* Illegale [[Devisen]]transaktionen. Sie waren häufig vor der Einführung des [[Euro]], der Liberalisierung der globalen Finanzmärkte und der Einführung des [[Internetbanking]]; heute sind sie selten. Früher gab es mehr [[Devisenverkehrsbeschränkung]]en und mehr Währungen mit eingeschränkter [[Konvertibilität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Konsequenzen ==&lt;br /&gt;
Negative Folgen der Schattenwirtschaft sind fehlende [[Steuereinnahme]]n und [[Sozialversicherung]]sbeiträge. Diese werden jedoch zu einem Teil kompensiert: Durch die Umgehung der Steuern und Abgaben ist der relative Preis eines Gutes in der Schattenwirtschaft günstiger als in der offiziellen Wirtschaft. Dadurch kann unterhalb des herrschenden Marktpreises eine zusätzliche Nachfrage abgeschöpft und befriedigt werden. Die Einnahmen aus schattenwirtschaftlichen Aktivitäten fließen zum Teil wieder in die offizielle Wirtschaft, wo sie für steuer- und abgabenpflichtige Transaktionen verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfang und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Der Umfang der Schattenwirtschaft im engeren Sinn kann nur geschätzt werden. In der Regel werden Schätzungen in Prozent des [[Bruttoinlandsprodukt]]s (BIP) veröffentlicht. Die [[Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung]] erfasst die Schattenwirtschaft, indem sie schattenwirtschaftliche Aktivitäten mit geschätzten Zuschlägen in ihre Berechnungsmethoden einbezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umfang der Schattenwirtschaft hat in Deutschland seit 1970 (lediglich 2,7 %–3,0 % des offiziellen BIP) deutlich zugenommen. Anfang der 90er Jahre betrug er bereits mehr als 12 % des BIP und erreichte 2003 einen Höhepunkt mit 17,1 %. In den Jahren darauf nahm er wieder etwas ab und betrug 2005 noch 15,4 % des BIP. Auch für 2006 wird ein weiterer Rückgang auf 14,7 % erwartet, da die gesetzlichen Änderungen zur steuerlichen Absetzbarkeit von [[Haushaltsnahe Dienstleistung|haushaltsnahen Dienstleistungen]], [[Kinderbetreuung]] und Pflegediensten sich darauf bereits auswirken sollen. Im Jahr 2010 konnte ein leichter Rückgang der Schattenwirtschaft festgestellt werden. Das Gesamtaufkommen der Schattenwirtschaft wird mit ca. 347,6 Mrd. Euro quantifiziert, das entspricht einem Verhältnis Schattenwirtschaft zu offiziellem BIP von 13,91 %. Für das Jahr 2011 wird ein Gesamtaufkommen von rd. 345,8 Mrd. Euro prognostiziert, das entspricht einem Rückgang auf rd. 344 Mrd. Euro oder 13,2 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Studie des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) zur Entwicklung der Schattenwirtschaft 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den Modellberechnungen wird das Verhältnis von Schattenwirtschaft zu offiziellem Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2015 gegenüber dem Jahr 2014 unverändert bei 12,2 % liegen, bei einem Gesamtvolumen von 339 Mrd. Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Jahr 2022 lag es bei 9,4 % – Gesamtvolumen von 383 Mrd. Euro (Studie des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW, [[Universität Tübingen|Universitäten Tübingen]] und [[Universität Linz|Linz]]) zur Entwicklung der Schattenwirtschaft: &amp;#039;&amp;#039;Die Größe der Schattenwirtschaft – Methodik und Berechnungen für das Jahr 2023&amp;#039;&amp;#039;, S. 20).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich mit den [[OECD]]-Ländern liegt [[Deutschland]] damit im Mittelfeld. An der Spitze liegen [[Griechenland]] (22,4 %), [[Italien]] (20,1 %), [[Spanien]] (18,2 %) und [[Portugal]] (17,6 %). Die [[Schweiz]] (6,5 %) und die [[USA]] (5,9 %) haben den geringsten Anteil der Schattenwirtschaft am jeweiligen BIP (Stand: 2015).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Schneider (Ökonom)|Friedrich Schneider]], Bernhard Boockmann: {{Webarchiv |url=http://www.iaw.edu/tl_files/dokumente/JKU_IAW_Schattenwirtschaft_Studie_2015.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Größe der Schattenwirtschaft – Methodik und Berechnungen für das Jahr 2015&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20160418222718 |archiv-bot=2023-01-06 18:02:34 InternetArchiveBot}} (PDF) Linz und Tübingen, 3. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normierung der nationalen Schattenwirtschaften auf das jeweilige BIP (Schattenwirtschaft/BIP) gibt wertvolle Informationen darüber, um wie viel die nationalen Steuereinnahmen theoretisch gesteigert werden würden, wenn die Effizienz der Steuereintreibung kostenneutral erhöht werden könnte. In der Praxis allerdings erweist sich die Effizienz der Steuereintreibung kostenintensiv und durchaus heterogen, weil signifikant von der Branche abhängig. Als typisches Beispiel geringer Steuermoral kann hier die Baubranche genannt werden, dagegen ist in der Finanzbranche kaum Steuerhinterziehung möglich. Während also die Baubranche in allen Staaten in ähnlicher Weise signifikant zur Schattenwirtschaft beiträgt, führt die Finanzbranche lediglich in Einzelfällen das nationale BIP in extreme Höhen. So erscheint die Schattenwirtschaft z.&amp;amp;nbsp;B. vom Luxemburg mit ca. 8 % des BIP als die kleinste in der EU, obwohl sie pro Kopf der Bevölkerung die höchste aller EU-Staaten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschätzung des Umfangs der Schattenwirtschaft sowie ihrer Ursachenanalyse werden insofern allein die BIP-normierten Daten nicht wirklich gerecht. Nichtsdestotrotz werden sie vor allem in Ländern mit extrem hohem BIP für politische Analysen herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Shadow economy 2013.png|mini|Karte der nationalen pro Kopf Schattenwirtschaften in Europa. Die rote Farbkodierung entspricht den Werten der roten Balken im Diagramm links.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Total GDP 2013.png|800px|The total national GDP of EU countries, and its formal and informal (shadow economy) component per capita.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book|first1=Friedrich |last1=Schneider|title=The Shadow Economy in Europe|date=2013|publisher=University of Linz |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Menschenhandel]]&lt;br /&gt;
* [[Organhandel]]&lt;br /&gt;
* [[Schattenfinanzindex]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schneider (Ökonom)|Friedrich Schneider]], [[Dominik Enste]]: &amp;#039;&amp;#039;Schattenwirtschaft und Schwarzarbeit. Umfang, Ursachen, Wirkungen und wirtschaftspolitische Empfehlungen&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München/Wien 1999, ISBN 978-3-486-25357-3.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Scholzen]]: &amp;#039;&amp;#039;Schattenwirtschaft in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Polizeiblatt für die Aus- und Fortbildung&amp;#039;&amp;#039;, Jg.&amp;amp;nbsp;20, Nr.&amp;amp;nbsp;3, 2002, {{ISSN|0175-4815}}, S.&amp;amp;nbsp;3–4.&lt;br /&gt;
* [[Dominik Enste]], [[Friedrich Schneider (Ökonom)|Friedrich Schneider]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Schattenwirtschaft 2006/2007. Zum Spannungsfeld von Politik und Ökonomie&amp;#039;&amp;#039;. LIT, Münster 2006, ISBN 978-3-8258-8679-0.&lt;br /&gt;
* Urban Janisch: &amp;#039;&amp;#039;Schattenwirtschaft in Transformationswirtschaften – Eine kritische Betrachtung am Beispiel der ungarischen Volkswirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. H. H. Driesen, Taunusstein 2006, ISBN 3-936328-50-1. Zugleich: Leipzig, Universität, Dissertation, 2005.&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/2007/27/Glob_-Kriminimalit-t &amp;#039;&amp;#039;Das globalisierte Verbrechen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 27/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.perspektive-blau.de/artikel/0611b/0611b.htm &amp;#039;&amp;#039;Rückläufige Schattenwirtschaft: Fluch oder Segen?&amp;#039;&amp;#039;] in perspektive:blau&lt;br /&gt;
* [http://www.economics.uni-linz.ac.at/schneider/publik.html &amp;#039;&amp;#039;Shadow Economies of 145 Countries all over the World: What do we really know?&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4052105-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schattenwirtschaft| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftszweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steuerrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meinichselbst</name></author>
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