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	<title>Schattenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;W. Edlmeier: /* Museum */</title>
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		<updated>2026-02-13T10:31:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Museum&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Schattenburg&lt;br /&gt;
|Bild = Feldkirch Schattenburg.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Schattenburg&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1200&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten oder wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Grafen&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Feldkirch]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/14/11.22/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/35/57.61/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-8&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 487&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = AT&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schattenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Höhenburg]] oberhalb der Stadt [[Feldkirch]] in [[Vorarlberg]] in [[Österreich]] und ist mit dieser durch die ehemalige [[Stadtmauer]] verbunden. Die [[Hochmittelalter|hochmittelalterliche]] Burg ist eine der besterhaltenen Burganlagen Mitteleuropas und beherbergt eine der bedeutendsten historischen Waffensammlungen Österreichs. Ihr Name wird vielfach auf die Wehrvorrichtungen der Anlage (schaten = Schutz) zurückgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Lage == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse, Gemarkung, Höhe, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Tuebinger.svg|links|60px|Wappen der Grafen von Montfort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbaut um 1200 von [[Hugo I. (Montfort)|Graf Hugo]] (III.&amp;amp;nbsp;von [[Pfalzgrafen von Tübingen|Tübingen]], I.&amp;amp;nbsp;von [[Montfort (Adelsgeschlecht)|Montfort]], † 1228), dem Gründer der Stadt Feldkirch, wurde die Burg im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zum Mittelpunkt der Herrschaft aus der Grafschaft (Montfort-)Feldkirch und damit zur Nachfolgerburg zu &amp;#039;&amp;#039;[[Alt-Montfort]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie war bis 1390 Stammsitz der Grafen von Montfort. Bis zum [[Appenzellerkriege|Appenzeller Krieg]] blieb die Burg, nach zweimaliger Belagerung, unbezwungen. Eine der erfolglosen Belagerungen unternahm 1345 [[Ludwig IV. (HRR)|Kaiser Ludwig der Bayer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1375 verkaufte Burggraf Rudolf IV. von Montfort die von der Schattenburg aus verwaltete Herrschaft Feldkirch an [[Leopold III. von Habsburg|Herzog Leopold III.]] aus dem Hause [[Habsburg]]. Nach dem Tod Rudolf IV. von Montfort setzten die Habsburger [[Vogt|Vögte]] als Verwalter der Grafschaft ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Vogt Graf [[Friedrich VII. (Toggenburg)|Friedrich VII. von Toggenburg]] belagerten im [[Appenzellerkriege|Appenzeller Krieg]] nach der [[Schlacht am Stoss]] im Herbst 1405 die verbündeten Schweizer und Feldkircher die Burg. Es gelang ihnen, auf dem Stadtschrofen oberhalb der Anlage schwere Katapulte (Bliden) aufzustellen. Nach 18&amp;amp;nbsp;Wochen Belagerung und Dauerbeschuss musste [[Herren von Ramschwag|Heinrich Walter von Ramschwag]], der die Schattenburg mit 38&amp;amp;nbsp;Mann verteidigte, am 29. Januar 1406 kapitulieren. Anschließend wurde die Burg niedergebrannt. Der Wiederaufbau erfolgte zwei Jahre später. Während der kriegerischen Auseinandersetzungen von König [[Sigismund (HRR)|Sigismunds]] mit Herzog [[Friedrich IV. (Tirol)|Friedrich von Österreich]] wurde die Burg 1415 und 1417 jedoch erneut teilweise zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1417 erhielt Graf Friedrich VII. von Toggenburg die Schattenburg als Pfand von König Sigismund übertragen. Friedrich VII. von Toggenburg ließ für seine feudale Hofhaltung umfangreiche Ausbauten an der Burg vornehmen. Unter seiner Verwaltung entstanden die drei Flügelbauten, welche die bauliche Gestalt der Burg bis heute prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:De Merian Sueviae 257.jpg|links|mini|Blick auf Feldkirch mit der Schattenburg im Vordergrund, Darstellung von Matthäus Merian (1643)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod von Friedrich VII. von Toggenburg ging die Schattenburg 1436 wieder in die Verwaltung des Hauses Habsburg über. Weitere Ausbauten und Umgestaltungen wurden unter dem Vogt Hans von [[Königsegg (Adelsgeschlecht)|Königsegg]] im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durchgeführt. Weitere Zubauten entstanden im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1647 besetzten schwedische Truppen zum Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] die Stadt Feldkirch und die Schattenburg kampflos. Die vorgesehene Schleifung der Burg sowie die Brandschatzung der Stadt konnte nur durch Zahlung einer hohen [[Kontribution|Kriegskontribution]] verhindert werden. Zugleich verpflichtete sich die Stadt Feldkirch, die Schattenburg für die schwedische Krone zu erhalten. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges verlor die Schattenburg ihre militärische Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1773 kam es zur Verlegung des Vogteiamtes aus der Burg in die Stadt Feldkirch. Damit setzte der bauliche Niedergang der Anlage ein, obwohl der Vogteiverwalter Franz Philipp Gugger von Staudach noch bis 1794 auf der Burg wohnte. Von 1778 bis 1825 wurde die Burg als Gefängnis benutzt – mit 6&amp;amp;nbsp;Arresten und einem Verhörzimmer. Der Kerkermeister wohnte damals in der Burg. In der gleichen Zeit fanden 1799, 1806 und 1812 mehrere erfolglose Abbruchversteigerungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1825 konnte die Burg von der Stadt Feldkirch erworben werden. Der Stadt diente sie von 1831 bis 1850 als [[Kaserne]] (eine frühere Kasernennutzung fand bereits 1803 und 1816 statt). In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nahm die Burg das [[Armenhaus]] auf, welches hier bis 1914 bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;Vorarlberger Landesmuseumsverein 1857: &amp;#039;&amp;#039;Tätigkeitsbericht des Burgenausschusses 2004&amp;#039;&amp;#039;, Bregenz, Februar 2005, S. 42 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den 1912 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Museums- und Heimatschutz-Verein für Feldkirch und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121107_OTS0073/heimatpflege-und-museumsverein-feldkirch-feiert-den-hunderter &amp;#039;&amp;#039;Heimatpflege- und Museumsverein Feldkirch feiert den Hunderter.&amp;#039;&amp;#039;] Presseaussendung des Amtes der [[Vorarlberger Landesregierung]]. In: &amp;#039;&amp;#039;ots.at&amp;#039;&amp;#039;. 7.&amp;amp;nbsp;November 2012, abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; konnte die Burg gerettet und wiederbelebt werden. Seit 1916/17 beherbergt die Schattenburg das &amp;#039;&amp;#039;Feldkircher Heimatmuseum&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alois Niederstätter |url=https://historisches-lexikon.li/Schattenburg |titel=Schattenburg |werk=historisches-lexikon.li |abruf=2020-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welches heute das größte Heimatmuseum des Landes Vorarlberg ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Nationalsozialisten kamen 1938 Pläne zum Umbau der Schattenburg zu einer [[NS-Ordensburg|NS-Wehrburg]] auf, die aber nicht umgesetzt wurden. In den letzten Tagen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] diente die Burg als Sitz des Kampfkommandanten der [[Wehrmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17.&amp;amp;nbsp;November 1953 wurde die Burg von den französischen Besatzungstruppen wieder der Stadt übergeben, und am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1965 entging die Anlage nur knapp einer Brandkatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Burg befindet sich heute neben dem Museum auch ein Restaurant mit Blick auf die Feldkircher Altstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Die erste Bauphase begann um 1200 unter Hugo&amp;amp;nbsp;I. von Montfort und umfasste den 16&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;12&amp;amp;nbsp;m großen und 21&amp;amp;nbsp;Meter hohen [[Bergfried]] sowie den [[Palas]], das Wohngebäude, [[Burggraben|Gräben]] und [[Zugbrücke]], sowie die Burgmauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert sind auch aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammende Fresken im Inneren der [[Burgkapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ein paar Jahren wird unter der Schattenburg wieder Wein angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
SchattenburgFK14.JPG|Blick vom Schloßgraben zur Schattenburg&lt;br /&gt;
Feldkirch (Vorarlberg) - Schattenburg, Innenhof (01-2).jpg|Innenhof der Schattenburg&lt;br /&gt;
Feldkirch (Vorarlberg) - Schattenburg, Waffensammlung im Bergfried (01-2).jpg|Waffensammlung im Bergfried&lt;br /&gt;
Feldkirch (Vorarlberg) - Schattenburg, Gotisches Zimmer (01-2).jpg|Gotisches Zimmer&lt;br /&gt;
SchattenburgFK01.JPG|Rückseite der Schattenburg mit Weinberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum ==&lt;br /&gt;
Die insgesamt 18 [[Ausstellungsraum|Ausstellungsräume]] in den Obergeschoßen der Schattenburg vermitteln Einblicke in historische Wohnkultur und zeigen darüber hinaus eine umfangreiche Sammlung sakraler und profaner Kunstwerke. Ergänzend werden im Rahmen von Sonderführungen Exponate zur Geschichte der Handspinnerei und -weberei präsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://visitbregenz.com/planen/nuetzliche-informationen/ausflugsziele/schattenburg-feldkirch |titel=Schattenburg Feldkirch |werk=visitbregenz.com |abruf=2026-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bergfried ist eine Waffensammlung ausgestellt, die Objekte vom Mittelalter bis zum Zweiten Weltkrieg umfasst. Der Grundstock der Sammlung stammt aus dem Besitz des ehemaligen [[Militärgeistlicher|Militärgeistlichen]] und Feldkircher [[Stadtpfarrer]]s Gebhard Wendelin Gunz, der sie dem Museum im Jahr 1938 als Geschenk überließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simon Gross |url=https://themavorarlberg.at/wissenschaft/der-pfarrer-der-waffen-sammelte |titel=Der Pfarrer, der Waffen sammelte |werk=themavorarlberg.at |datum=2021-11 |abruf=2026-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Am 3. Februar 1967 brachte die [[Österreichische Post AG|Österreichische Post]] zu diesem Motiv eine [[Dauermarke]] der [[Österreichische Baudenkmäler (Briefmarkenserie)|Briefmarkenserie Österreichische Baudenkmäler]] im Wert von 1,30 [[Österreichischer Schilling|Schilling]] heraus.&lt;br /&gt;
* Das Feldkircher Wahrzeichen ziert auch das Logo des Eishockeyvereins [[VEU Feldkirch]].&lt;br /&gt;
* Der Bergrücken wird von den beiden Schattenburg-Tunneln durchquert. Der stillgelegte Schattenburg-Tunnel dient heute als Schießstand.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://eisenbahntunnel.at/inhalt/tunnelportale/10105.html#schattenburg-alt Alter Schattenburg-Tunnel: 138,00 Meter], auf eisenbahntunnel.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Von der Schattenburg wurde 2007 ein Kartonmodell im Maßstab 1:350 vom Konstrukteur Peter Gierhardt aus [[Deizisau]] erstellt. Das Modell hat eine realistische Binnenzeichnung, ist gebaut 30 × 11 × 12 cm groß und stellt trotz des Miniaturisierungsgrades alle Details von Wehrgängen, Treppen und Dächern dar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kartonmodelle.org/modellbogen/schreiber-bogen/profanbauten/jfs-schattenburg |titel=JFS Schattenburg |werk=kartonmodelle.org |abruf=2025-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.schattenburg.at/museumsshop/publikationen Publikationen des Schattenburg-Museums]&lt;br /&gt;
* Ein Rundgang durch die Burg: [[Heimatpflege- und Museumsverein Feldkirch]], 2020.&lt;br /&gt;
* [[Alois Niederstätter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorarlberger Burgen&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2017, ISBN 978-3-7030-0953-2, S. 64–71.&lt;br /&gt;
* Manfred A. Getzner: &amp;#039;&amp;#039;Burg und Dom zu Feldkirch: Neue Forschungen zur Geschichte der Schattenburg und der Dompfarrkirche St. Nikolaus&amp;#039;&amp;#039;. Schriftenreihe der [[Rheticus-Gesellschaft]] Bd. 50, Feldkirch 2009.&lt;br /&gt;
* Heimatpflege- und Museumsverein Feldkirch: &amp;#039;&amp;#039;Schattenburg Feldkirch&amp;#039;&amp;#039;. Schnell Kunstführer 2624, Verlag Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2006.&lt;br /&gt;
* [[Viktor Kleiner (Archivar)|Viktor Kleiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Schlosses Feldkirch (Schattenburg) in der Zeit von 1778–1825&amp;#039;&amp;#039;. Band 1 von Veröffentlichungen des Vereines für Christliche Kunst und Wissenschaft in Vorarlberg und im Westallgäu, 1907.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Ulmer (Historiker)|Andreas Ulmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Feldkirch-Schattenburg: Ein geschichtlicher Ueberblick.&amp;#039;&amp;#039; Artikelserie im Feldkircher Anzeiger 1916. ([http://apps.vorarlberg.at/vorarlberg/vorarlberg/bildung_schule/bildung/landesarchiv/weitere/pub/vortraege/andreasulmer/schlossfeldkirch-schatten.htm Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Andreas Ulmer: &amp;#039;&amp;#039;[[Alt-Montfort|Burg Alt-Montfort]], [[Burg Neu-Montfort]], Schloss Feldkirch-Schattenburg, [[Ruine Tosters|Burg Tosters]] – Die Burgen und Edelsitze Vorarlbergs und Liechtensteins.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Vorarlberger Verlagsanstalt, Dornbirn 1928.&lt;br /&gt;
* Dehio-Handbuch Vorarlberg (1983); ISBN 3-7031-0585-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schattenburg.at/ schattenburg.at] Schattenburgmuseum&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=1730}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser Vorarlbergs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4820983-1|VIAF=242317835}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Feldkirch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffensammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Montfort (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorderösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Alpenrheintals]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Alpenrheintal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Vorarlberg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;W. Edlmeier</name></author>
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