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	<title>Scharonebene - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:13:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Scharonebene&amp;diff=72216&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-07-21T21:08:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WV Sharon plain.png|mini|Bereich der Scharonebene auf einer Karte Israels]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scharonebene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scharontal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder schlicht der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scharon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|הַשָּׁרוֹן&amp;amp;lrm;|haScharon}}; gräzisiert &amp;#039;&amp;#039;Saron&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;In der älteren Literatur (vor 1948) und in christlichen theologischen Schriften überwiegt die Schreibung &amp;#039;&amp;#039;Saron&amp;#039;&amp;#039;, die – wie bei so vielen hebräischen Namen (vgl. Šimʿōn = Simon, Ješuʿa = Jesus, Jerūšalajim = Jerusalem et cetera) – von der [[Transliteration]] zunächst ins [[Griechische Sprache|Griechische]] und dann ins [[Latein]]ische herrührt. Griechen und Römer kannten den [[Stimmloser postalveolarer Frikativ|sch-Laut]] (phonetisch: {{IPA-Phon|ʃ}}) nicht und gaben ihn schlicht mit dem Buchstaben „[[Sigma|Σ]]“ bzw. „S“ wieder.&amp;lt;/ref&amp;gt;), ist eine Ebene an der [[israel]]ischen Mittelmeerküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
In Nord-Süd-Richtung erstreckt sich die Ebene von den südlichen Ausläufern des [[Karmel (Gebirge)|Karmelgebirges]] über 50&amp;amp;nbsp;Kilometer entlang des [[Mittelmeer]]s bis zum Fluss [[Jarkon]]. Mit einer durchschnittlichen Breite von 15&amp;amp;nbsp;Kilometern reicht sie im Osten bis an die Berge von [[Samarien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Saron |Band=17 |Seite=616 |SeiteBis=616 |zenoID=20007403178}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die größten Orte im Bereich der Ebene sind [[Chadera]], [[Netanja]], [[Herzlia]], sowie am südlichen Ende [[Petach Tikwa]] und [[Tel Aviv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Sand[[düne]]n an der Küste versumpft die Ebene leicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Saron.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Große Brockhaus: Handbuch des Wissens in zwanzig Bänden.&amp;#039;&amp;#039; 21 Bände. 15. Auflage. Brockhaus, Leipzig 1928–1935, Band 16: Roq–Schq, S. 455.&amp;lt;/ref&amp;gt; In früheren Jahrhunderten war sie aufgrund gezielter [[Entwässerung]] dennoch besiedelt. Im [[Hohes Lied|Hohen Lied]] [[Salomo]]s {{Bibel|Hld|2|1|ELB}} und im [[Jesaja|Buche Jesaja]] {{Bibel|Jes|35|2|ELB}} wird die fruchtbare Ebene und die &amp;#039;&amp;#039;[[Rose von Scharon|Rose von Saron]]&amp;#039;&amp;#039; gepriesen, was viele spätere Poeten zur Nachahmung animierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot; /&amp;gt; In den Dünen kommt die [[Dünen-Trichternarzisse]] ({{heS|חבצלת החוף&amp;amp;lrm;}}) vor, die wegen des hebräischen Namens der Rose von Scharon ({{he|חבצלת השרון&amp;amp;lrm;}}) heute oft damit identifiziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekannteste Stadt war das von [[Herodes|Herodes dem Großen]] gegründete [[Caesarea Maritima]], das in [[Römisches Reich|römischer]] und [[Byzantinisches Reich|byzantinischer]] Zeit Hauptstadt der Provinz [[Syria Palaestina]] ({{deS|Philistäisches Syrien}}) war. Später verfielen die [[Drainage (technische Systeme)|Drainagen]]; in den letzten Jahrhunderten war die Ebene von Sümpfen durchzogen, die [[Malaria]] deswegen weit verbreitet. Entsprechend dünn war das Gebiet besiedelt und wurde eher zur [[Weide (Grünland)|Weidewirtschaft]] genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt; Dörfer der einheimischen arabischen Bevölkerung gab es im Küstenstreifen nur vergleichsweise selten; die Orte lagen meist weiter im Landesinneren am Rand der Berge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn der Einwanderung im 19. Jahrhundert entstanden neue Siedlungen und wurden Grund und Boden verstärkt landwirtschaftlich nutzbar gemacht. Den Anfang machten 1852 Kolonisten aus [[Westpreußen]] und dem [[Bergisches Land|Bergischen Land]] (u.&amp;amp;nbsp;a. Friedrich Großsteinbeck, 1821–1858, Großonkel [[John Steinbeck]]s).&amp;lt;ref&amp;gt;Ejal Jakob Eisler ({{he|איל יעקב איזלר&amp;amp;lrm;}}): &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Beitrag zum Aufstieg Jaffas 1850–1914: Zur Geschichte Palästinas im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (Abhandlungen des Deutschen Palästina-Vereins, Band 22) Harrassowitz, Wiesbaden 1997, ISBN 3-447-03928-0, S. 54 f. und Fußnote 203 auf S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dann kamen 1866 Kolonisten aus [[Maine]] und gründeten die seinerzeit &amp;#039;&amp;#039;Adams City&amp;#039;&amp;#039; (heute {{enS|American-German Colony}}; {{heS|הַמּוֹשָׁבָה הָאָמֵרִיקָאִית-גֶּרְמָנִית בְּיָפוֹ&amp;amp;lrm;|HaMōschavah haʾAmerīqaʾīt-Germanīt bəJafō|de=Amerikanisch-Deutsche Kolonie in Jaffa}}; {{arS|امليكان&amp;amp;lrm;|DMG=Amelīkān}}) genannte Ansiedlung vor [[Tel Aviv-Jaffa|Jaffa]], die jetzt zwischen den heutigen Straßen &amp;#039;&amp;#039;Rechov [[Eilat]]&amp;#039;&amp;#039; ({{he|רחוב אילת&amp;amp;lrm;}}) und &amp;#039;&amp;#039;Rechov ha-Rabbi mi-[[Bacharach]]&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|רחוב הרבי מבכרך&amp;amp;lrm;}}) in Tel Aviv-Jaffa liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ejal Jakob Eisler ({{he|איל יעקב איזלר&amp;amp;lrm;}}): &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Beitrag zum Aufstieg Jaffas 1850–1914: Zur Geschichte Palästinas im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (=Abhandlungen des Deutschen Palästina-Vereins. Band 22). Harrassowitz, Wiesbaden 1997, ISBN 3-447-03928-0, S. 77 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die meisten Siedler beider Anfangskolonien in die USA ausgewandert waren, übernahmen 1869 [[Königreich Württemberg|württembergische]] [[Tempelgesellschaft|Templer]] und gründeten 1871 eine weitere namens [[Sarona]], die nach der Ebene benannt wurde. Mit den folgenden [[Alija|Alijot]] (jüdische Einwanderung) gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden weitere Gebiete gezielt [[Entwässerung|entwässert]] und es kam zur Gründung vieler weiterer, unten (im Atlas Mosheh Bravers, siehe Abschnitt [[#Literatur|Literatur]]) erwähnter jüdischer Siedlungen (zunächst als [[Moschava|Moschavot]], später vor allem als [[Moschav]]im und [[Kibbuz]]im).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Scharonebene abgesehen von den Großstädten das am dichtesten besiedelte Gebiet Israels. Sie wird intensiv landwirtschaftlich genutzt, vor allem für den Anbau von [[Zitruspflanzen|Zitrusfrüchten]], aber auch von [[Avocado]]s, Baumwolle, Gemüse und [[Weinbau in Israel|Wein]]. Die in diesem Gebiet kultivierte Scharon-Frucht, eine Variante der [[Kaki]], wurde nach der Ebene benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgrabungen bei En Esur bis 2019 ==&lt;br /&gt;
Bei 2,5 Jahre dauernden [[Notgrabung]]en vor Straßenarbeiten sind im Nordteil der Scharonebene in [[En Esur]] Überreste einer 5000 Jahre alten Stadt mit Tempel gefunden worden. Laut einer Mitteilung der israelischen Antikenbehörde vom 6. Oktober 2019&amp;lt;!-- Sonntag --&amp;gt; bezeichneten die Grabungsleiter den Fund als „früh[[bronzezeit]]liches New York (der) Region“. Die [[Planstadt|geplant errichtete Stadt]] umfasst 65 Hektar Fläche und bot rund 6000 Bewohnern Platz. Darunter liegen Reste einer 7000 Jahre alten Siedlung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://religion.orf.at/m/stories/2992551/ Archäologen finden in Israel 5.000 Jahre alte Großstadt] orf.at, 6. Oktober 2019, abgerufen am 7. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.msn.com/de-de/nachrichten/wissenundtechnik/5000-jahre-alte-riesige-metropole-im-norden-israels-freigelegt/ar-AAIorz7?OCID=ansmsnnews11 |titel=5000 Jahre alte riesige Metropole im Norden Israels freigelegt |hrsg=afp.com |datum=2019-10-07 |abruf=2019-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benennungen nach Scharon ==&lt;br /&gt;
* [[Chof haScharon]], Landkreis im Westen der Ebene Scharon&lt;br /&gt;
* [[Drom HaScharon]], Landkreis im Süden der Ebene Scharon&lt;br /&gt;
* [[Hod haScharon]], Stadt in der Ebene Scharon&lt;br /&gt;
* [[Lev haScharon]], Landkreis im Herzen der Ebene Scharon&lt;br /&gt;
* [[Mischmar haScharon]], Qibbuz in der Ebene Scharon&lt;br /&gt;
* [[Ramat haScharon]], Stadt in der Ebene Scharon&lt;br /&gt;
* Rose von Saron (s.&amp;amp;nbsp;o.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue israelitische Jugendbücherei „Saron“&amp;#039;&amp;#039;, eine Schriftenreihe des Leipziger Kaufmann-Verlags (um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Societatea culturalǎ «Saron»&amp;#039;&amp;#039;, Kulturverein in Bukarest (1. Drittel des 20. Jahrhunderts)&lt;br /&gt;
* [[Sarona]], von [[Tempelgesellschaft|Templern]] gegründeter Ort in der Ebene Scharon, 1947 zu Tel Aviv&lt;br /&gt;
* [[Scharonbahn]], Bahnstrecke in der Ebene Scharon&lt;br /&gt;
* [[Kaki|Scharonfrucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Überblicksartikel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{RE|II A,1|32||Saron 3|[[Georg Beer (Theologe)|Georg Beer]]|RE:Saron 3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sachbücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Alexander Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Zur Ebene Saron und zum Saronischen Meerbusen.&amp;#039;&amp;#039; A. Kriedte in Komm., Graudenz 1896.&lt;br /&gt;
* Mosheh Braver ({{he|מושה ברוור&amp;amp;lrm;}}): {{he|אטלס ומדריך, ערי השרון: נתניה, הרצליה, רמת השרון, כפר שמריאהו, כפר סבא, רעננה, הוד השרון, פתח תקוה, ראש העין, אור יהודה, קריאת אונו, יהוד, ועוד&amp;amp;lrm;}} (translit.: Aṭlas û-mādrîḵ, ʿārê haš-Šārôn: Netanyā, Herṣliyyā, Rāmat-haš-Šārôn, Kefār-Šemaryāhû, Kefār-Sāv&amp;#039;a, Raʿanānā, Hôd-haš-Šārôn, Petaḥ-Tiqwā, Rôš-hā-ʿAyin, Ôr-Yehûdā, Qiryat-Ônô, Yehûd, we-ʿôd; Atlas und Führer der Städte Scharons: Netanya, Herzlia, Ramat haScharon, Kfar-Schmaryahu, [[Kfar Saba]], [[Ra’anana]], Hod haScharon, Petach Tiqua, [[Rosch haAjin]], [[Or Jehuda|Or Yehuda]], [[Kiryat Ono]], [[Jehud|Yehud]] etc.). Yavne, Tel Aviv 1985.&lt;br /&gt;
* Eli Schiller ({{he|אלי שילר&amp;amp;lrm;}}): {{he|חדרה וסביבתה: פרק השרון&amp;amp;lrm;}} (translit.: Ḥadērā û-sevîvātā: parq haš-šārôn; Chadera und seine Umgebung: Der Scharon-Park). Ari&amp;#039;el, Jerusalem 1993, Jerusalem: (Ari&amp;#039;el; Band 95/96)&lt;br /&gt;
* Aryeh Yitzchaki ({{he|אריה יצחקי&amp;amp;lrm;}}): {{he|מדריך ישראל: אציקלופדיה שימושית לידיעת הארץ, השרון, דרום מישור החוף וצפון הנגב&amp;amp;lrm;}} (translit.: Madrîk Yiśrā&amp;#039;ēl: enṣîqlôpedyā šîmmûšît le-yedîʿat hā-Areṣ, haš-Šārôn, derôm mîšôr ha-ḥôf û-ṣefôn han-Negev; Führer Israels: Praktische Enzyklopädie zur Kenntnis des Landes; Scharon, südliche Küstenebene und der Norden des Negevs). Keter, Jerusalem 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Poesie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Gottlieb Cober: &amp;#039;&amp;#039;Hertz-erqvickende Blumen und Gemüths-labende Aepffel: Aus dem … Lust-Garten der Heil. Schrifft … und Der in die Blume zu Saron verliebten Sulamithin In silbernen Schalen fürgesetzet.&amp;#039;&amp;#039; Erasmus Kallenbach, Leipzig 1720.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gesang des Reigens zu Saron als des kleinen Brüder-Gesang-Buchs Anderer Theil.&amp;#039;&amp;#039; ohne Verfasser, Drukts, im [[Brüderunität|Brüder-Hofe]], Joh. Jacob Würz, London 1754.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Tale Saron: Gedichte jüdisch-religiösen Inhalts, sowie hebräischer Gebete, Lieder, Sprüche und Bibelstücke in freier poetischer Übertragung.&amp;#039;&amp;#039; Max Herschel (Übertrg.), M. Poppelauer, Berlin 1905.&lt;br /&gt;
* Leo Hirschfeld: &amp;#039;&amp;#039;Die Herrlichkeit Karmel’s und Saron’s {{Bibel|Jes|35|2|ELB}}&amp;#039;&amp;#039; [{{he|הדר הכרמל ושהשרון&amp;amp;lrm;|Hadar hak-Karmel we-haš-Šārōn}}; dt.] Roth, Gießen 1898.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Philippson]]: &amp;#039;&amp;#039;Saron: gesammelte Dichtungen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wallerstein, Leipzig 1857 (Novellenbuch / von Phöbus und Ludwig Philippson; Band 1).&lt;br /&gt;
* [[Erik Johan Stagnelius]]: &amp;#039;&amp;#039;Liljor i Saron och sex andra dikter.&amp;#039;&amp;#039; Fabel-Förlag Widstrand, Stockholm 1997, ISBN 91-7842-215-9.&lt;br /&gt;
* [[Jean Tharaud]], Jérome Tharaud: &amp;#039;&amp;#039;La Rose de Saron.&amp;#039;&amp;#039; Plon, Paris 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sharon|Scharonebene}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=32/24//N |EW=34/53//E |type=landmark |region=IL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1054531463|LCCN=sh91000290|VIAF=309653256}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Bibel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Küstenregion des Mittelmeeres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Küste in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scharonebene| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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