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	<title>Scharfsinn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2022-11-04T07:06:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scharfsinn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (veraltet: Sagazität) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;scharfsinnig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird allgemein die Fähigkeit eines durchdringenden [[Verstand]]es bezeichnet, das [[Wesen (Philosophie)|Wesentliche]] zu erfassen und die Dinge rasch zu durchschauen; der [[Duden]] erklärt ihn als „wacher Intellekt, der sofort das Wesentliche erfasst“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden-Scharfsinn-Sagazität&amp;quot; /&amp;gt; Der Scharfsinn wird oft in Verbindung mit [[Begabung]], [[Klugheit]], [[Vernunft]] und Geschäftssinn gebracht. Er steht im Gegensatz zum &amp;#039;&amp;#039;Witz&amp;#039;&amp;#039; und zur Fähigkeit, unerwartete &amp;#039;&amp;#039;Ähnlichkeiten&amp;#039;&amp;#039; zu entdecken, wie auch zum &amp;#039;&amp;#039;[[Tiefsinn]]&amp;#039;&amp;#039;, der beansprucht, Dingen auf den Grund zu gehen („tiefsinnig“ zu sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Geschichte der Philosophie#Aufklärung|Philosophie der Aufklärung]] beginnt Ende des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, Scharfsinn als wichtiges [[Erkenntnistheorie|erkenntnistheoretisches]] [[Vermögen (Fähigkeit)|Vermögen]] des Verstandes zu verstehen. Zu der Zeit gilt allgemein der Scharfsinn als geistiges Vermögen, die &amp;#039;&amp;#039;Unterschiede&amp;#039;&amp;#039; zwischen zwei Objekten oder Gegenständen des Denkens zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie: Witz und Scharfsinn ==&lt;br /&gt;
=== Konzeptismus in Spanien und Italien ===&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich entstehen mit den beiden Werken &amp;#039;&amp;#039;Kunst des Scharfsinns&amp;#039;&amp;#039; ([[Baltasar Gracián]] 1642) und &amp;#039;&amp;#039;Aristotelisches Fernrohr&amp;#039;&amp;#039; ([[Emanuele Tesauro]] 1654) erste theoretische Systeme des Scharfsinns (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;argutia&amp;#039;&amp;#039;, spanisch &amp;#039;&amp;#039;agudeza&amp;#039;&amp;#039;, italienisch &amp;#039;&amp;#039;argutezza&amp;#039;&amp;#039;). Beide Autoren versuchen, in ihrer Epoche des ausgehenden [[Barock]] oder [[Manierismus]] eine gemeinsame Grundlage zu geben für die [[Ästhetik]] und die [[Rhetorik]] in der allgemeinen menschlichen Fähigkeit, &amp;#039;&amp;#039;witzig&amp;#039;&amp;#039; zu sein. Gracián greift häufig auf seinen Landsmann [[Martial]] (40–104 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) zurück und Tesauro auf den Griechen [[Aristoteles]] (384–322 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) sowie auf die [[Lyrik]] von [[Giambattista Marino]] (1569–1625).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Barock in Deutschland ===&lt;br /&gt;
[[Daniel Georg Morhof]] (1639–1691) ist der wichtigste Multiplikator für die Thesen Tesauros in Deutschland; seine &amp;#039;&amp;#039;Commentatio de argutiarum disciplina&amp;#039;&amp;#039; (1693) zeigt sich stark vom &amp;#039;&amp;#039;Aristotelischen Fernrohr&amp;#039;&amp;#039; beeinflusst. Auch für &amp;#039;&amp;#039;De argutis inscriptionibus&amp;#039;&amp;#039; (1678) von [[Christian Weise]] sind Einflüsse Tesauros’ vermutet worden. Eher von Gracián beeinflusste Theorien sind &amp;#039;&amp;#039;Ars nova argutiarum&amp;#039;&amp;#039; (1649) von [[Jacob Masen]] und &amp;#039;&amp;#039;Frauenzimmer-Gesprächspiele&amp;#039;&amp;#039; (1641–1649) von [[Georg Philipp Harsdörffer]]. In diesem Zusammenhang wird die Theorie des Scharfsinns insbesondere zur Verfertigung scharfsinniger bzw. [[Pointe|pointierter]] [[Epigramm]]e angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühaufklärung: Wolff und Gottsched ===&lt;br /&gt;
[[Christian Wolff (Aufklärer)|Christian Wolff]] und [[Johann Christoph Gottsched]] schränken Witz und Scharfsinn definitorisch zunächst streng und systematisch ein. Witz, Scharfsinnigkeit und Aufmerksamkeit sind die zentralen Verstandesvermögen, die &amp;#039;&amp;#039;klare&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;deutliche Erkenntnis&amp;#039;&amp;#039; der Welt und der menschlichen Handlungen ermöglichen (siehe [[Gottfried Wilhelm Leibniz|Leibniz]]). Alle drei sind angeborene Begabungen, können aber geübt und verbessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufmerksamkeit&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;attentio&amp;#039;&amp;#039;) ist das Vermögen, Einzelheiten an einer Sache wahrzunehmen; &amp;#039;&amp;#039;Scharfsinn&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;acumen&amp;#039;&amp;#039;) dementsprechend mit schneller Auffassungsgabe (gelenkte Aufmerksamkeit oder &amp;#039;&amp;#039;reflexio&amp;#039;&amp;#039;) die Merkmale einer Sache zu trennen und so zu deutlichen Begriffen zu gelangen. Damit gekoppelt ist der &amp;#039;&amp;#039;Witz&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;ingenium&amp;#039;&amp;#039;) als das Vermögen, die Ähnlichkeiten der Dinge untereinander wahrzunehmen und Gattungen und Arten, also Allgemeinbegriffe, zu finden. &amp;#039;&amp;#039;Tiefsinnigkeit&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;profunditas&amp;#039;&amp;#039;) ist außerdem das Vermögen, zusammengesetzte Begriffe „in einfachere zu zergliedern, und sie also immer deutlicher und vollständiger [adäquat] zu machen“ (Gottsched 1733, §480).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Vermögen kann die Erkenntnis des eigenen und fremden Handelns und dessen Verbesserung fortschreiten, deren übergeordnetes Ziel die Vollkommenheit ist (vgl. Wolff 1733, §139). Letztendlich soll so die [[Glück]]seligkeit erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Wolff sind Witz, Verstand und Schlussvermögen die Grundlagen der &amp;#039;&amp;#039;Findekunst&amp;#039;&amp;#039; ([[Heuristik]]). Es gibt die Möglichkeit, entweder a) aus Erfahrung und Beobachtung oder b) [[Deduktion|deduktiv]] aus bereits bekannten Sätzen [[Logik|logisch]] auf neues Wissen zu schließen (Wolff 1733, §§294ff). Solcher Witz ist unterschieden vom „gemeinen Witz“, der „nur zu Wortspielen dienlich“ ist (§309).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gottscheds &amp;#039;&amp;#039;Critischer Dichtkunst&amp;#039;&amp;#039; ist das Rezept zur Förderung des natürlichen Witzes und des Scharfsinns, die Jugend im „Zeichnen oder Reißen“ zu unterrichten, bis sie „wirkliche Personen zu schildern oder Gegenden und Landschaften zu malen“ beginnen, zugleich die Ausbildung zum Künstler: „Dergleichen Übungen formieren unvermerkt poetische Geister.“ (Gottsched 1972, S. 45). Kunstproduktion verläuft hier grundsätzlich nach dem mimetischen Prinzip, indem der Scharfsinn die Funktion des ständigen Vergleichs zwischen Werk und Vorbild innehat. Witz, Aufmerksamkeit, Scharfsinn sind (neben der Gelehrtheit und der Kunstfertigkeit) die wichtigsten Fähigkeiten, die ein Dichter auszubilden hat, soll er doch sowohl Erkenntnis erlangen können von den „unsichtbaren Gedanken und Neigungen menschlicher Gemüter“, als auch deren scharfsinnige Nachahmung beherrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätaufklärung: Kant ===&lt;br /&gt;
In [[Immanuel Kant]]s &amp;#039;&amp;#039;Anthropologie in pragmatischer Hinsicht&amp;#039;&amp;#039; wird der Witz neu gefasst. Er steht nun in Opposition zum Vermögen der [[Urteilskraft]]. Der Schwerpunkt ist vom &amp;#039;&amp;#039;erkenntnisschaffenden Vermögen&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;produktiven Vermögen&amp;#039;&amp;#039; verschoben. Urteilskraft „geht auf Bemerkung der Unterschiede unter dem Mannigfaltigen, zum Teil Identischen“ (also verwandt mit der Wolffschen Bestimmung des Scharfsinns); sie arbeitet [[Deduktion|deduktiv]]. Witz arbeitet [[Induktion (Denken)|induktiv]] und ermittelt die „Identität des Mannigfaltigen, zum Teil Verschiedenen“ (Kant 1798, S. 201 n. Originalpag.). Beide jedoch verdanken sich dem Scharfsinn. Kants Begriff des &amp;#039;&amp;#039;Witzes&amp;#039;&amp;#039; ist allein bezogen auf die „Blumen“ des Denkens; er konstatiert, dass „der Witz blühend genannt wird; und wie die Natur in ihren Blumen mehr ein Spiel, dagegen in den Früchten ein Geschäft zu treiben scheint, so wird das Talent, was in diesem angetroffen wird, für geringer im Rang (nach den Zwecken der Vernunft) als das beurteilt, was [der Urteilskraft] zukommt“ (ebd.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl wesentlichste Neuerung bei Kant ist die &amp;#039;&amp;#039;produktive Kraft&amp;#039;&amp;#039; des Witzes: er „paart (assimiliert) heterogene Vorstellungen, die oft nach dem Gesetze der Einbildungskraft (der Assoziation) weit auseinanderliegen“ und nennt ihn ein „Verähnlichungsvermögen“. Kant differenziert &amp;#039;&amp;#039;vergleichenden&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;ingenium comparans&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;vernünftelnden Witz&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;ingenium argutans&amp;#039;&amp;#039;), der jedoch angeboren und nicht erlernbar ist; es handelt sich bei ihm –&amp;amp;nbsp;wiederum eine Neuerung&amp;amp;nbsp;– um eine kommunikative Fähigkeit, eine „Liberalität der Sinnesart in der wechselseitigen Gedankenmitteilung“ (S. 220). Der Witz gibt „dem Verstand Stoff&amp;amp;nbsp;[…], um seine Begriffe allgemein zu machen“ (S. 221), produziert also eine sinnreiche Mannigfaltigkeit an Einfällen, wiewohl er „seicht“ sein kann; gleichwohl findet Kant auch einen „gründlichen“ Witz, der „ein Vehikel oder Hülle für die Vernunft und deren Handhabung für ihre moralisch-praktischen Ideen sein kann“ (S. 222).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottfried Gabriel: &amp;#039;&amp;#039;Ästhetischer „Witz“ und logischer „Scharfsinn“. Zum Verhältnis von wissenschaftlicher und ästhetischer Weltauffassung&amp;#039;&amp;#039;. Erlangen/Jena 1996.&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Gottsched]]: &amp;#039;&amp;#039;Erste Gründe der Gesamten Weltweisheit&amp;#039;&amp;#039;. Reproduktion der Ausgabe Leipzig 1733 (Theoretischer Theil) und 1734 (Praktischer Theil), Frankfurt 1965.&lt;br /&gt;
* Johann Christoph Gottsched: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Critischen Dichtkunst vor die Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; 1730, in: Derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von H. Steinmetz. Reclam, Stuttgart 1972, S. 12–196.&lt;br /&gt;
* [[Baltasar Gracián]]: &amp;#039;&amp;#039;Arte de Ingenio, Tratado de la Agudeza.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Correa Calderon. Madrid 1981.&lt;br /&gt;
* [[Immanuel Kant]]: &amp;#039;&amp;#039;Anthropologie in pragmatischer Hinsicht.&amp;#039;&amp;#039; 1798. Herausgegeben von R. Brandt (= &amp;#039;&amp;#039;Philosophische Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Band 490). Hamburg 2000.&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Wilhelm Leibniz]]: &amp;#039;&amp;#039;Betrachtungen über die Erkenntnis, die Wahrheit und die Ideen.&amp;#039;&amp;#039; 1684, in: Derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Fünf Schriften zur Logik und Metaphysik&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt und herausgegeben von H. Herring. Reclam, Stuttgart 1995.&lt;br /&gt;
* Ralph Müller: &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Pointe.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 2003.&lt;br /&gt;
* [[Jean Paul]]: &amp;#039;&amp;#039;Vorschule der Ästhetik&amp;#039;&amp;#039; 1804, ²1813. Herausgegeben von [[Wolfhart Henckmann]] (= &amp;#039;&amp;#039;Philosophische Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Band 425). Hamburg 1990.&lt;br /&gt;
* [[Emanuele Tesauro]]: &amp;#039;&amp;#039;Il Cannocchiale Aristotelico.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[August Buck]]. Bad Homburg/Berlin/Zürich 1968.&lt;br /&gt;
* [[Christian Wolff (Aufklärer)|Christian Wolff]]: &amp;#039;&amp;#039;Vernünfftige Gedancken von der Menschen Thun und Lassen, zu Beförderung ihrer Glückseeligkeit&amp;#039;&amp;#039;. Reproduktion der Ausgabe Frankfurt und Leipzig 1733. Herausgegeben von H. W. Arndt (= &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke, Abteilung I.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Hildesheim 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Joubert (Moralist)|Joseph Joubert]], französischer Mysteriker (1754–1824), in &amp;#039;&amp;#039;Gedanken, Versuche und Maximen&amp;#039;&amp;#039;: „Der Scharfsinn bedarf nur eines Augenblicks, um alles zu bemerken, die Genauigkeit Jahre, um alles auszudrücken.“&lt;br /&gt;
* [[Johann Wolfgang Goethe]], deutscher Gelehrter, Dichter und Schriftsteller (1749–1832): „Der Scharfsinn verläßt geistreiche Männer am wenigsten, wenn sie Unrecht haben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Scharfsinn}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|scharfsinnig|suffix=-}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--kein Eintrag zu &amp;quot;Sagazität&amp;quot;.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Scharfsinn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden-Scharfsinn-Sagazität&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Duden#Duden online|Duden-Redaktion]]: [https://www.duden.de/rechtschreibung/Scharfsinn &amp;#039;&amp;#039;Scharfsinn, der.&amp;#039;&amp;#039;] Ebenda: [https://www.duden.de/rechtschreibung/scharfsinnig &amp;#039;&amp;#039;scharfsinnig.&amp;#039;&amp;#039;] Ebenda: [https://www.duden.de/rechtschreibung/Sagazitaet &amp;#039;&amp;#039;Sagazität, die.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 26. Dezember 2018.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erkenntnistheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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