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	<title>Scharbockskraut - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T23:06:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Scharbockskraut&amp;diff=106946&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dorfschenk: /* Ficaria verna subsp. calthifolia */Wortwahl verändert; Sex ist bei Pflanzen nicht üblich h.</title>
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		<updated>2026-04-19T11:24:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ficaria verna subsp. calthifolia: &lt;/span&gt;Wortwahl verändert; Sex ist bei Pflanzen nicht üblich h.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Pflanzenart aus der Familie der Hahnenfußgewächse. Für die gleichnamige Art aus der Familie der Kreuzblütengewächse siehe [[Echtes Löffelkraut]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Scharbockskraut&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Ficaria verna&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[William Hudson|Huds.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Ficaria&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Ranunculeae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Ranunculoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hahnenfußgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Ranunculaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Hahnenfußartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Ranunculales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = ranunculus ficaria.jpeg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Scharbockskraut (&amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scharbockskraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]]: &amp;#039;&amp;#039;Ranunculus ficaria&amp;#039;&amp;#039; L.), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feigwurz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frühlings-Scharbockskraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der [[Hahnenfußgewächse]] (Ranunculaceae). Es ist ein [[Frühjahrsblüher]]. Sein deutscher [[Trivialname]] leitet sich von Scharbock ([[Skorbut]]) ab, da seine [[Vitamin C|Vitamin-C]]-haltigen Blätter gegen diese Mangelerscheinung eingenommen wurden. In der deutschsprachigen Schweiz nennt man die Pflanzen auch &amp;#039;&amp;#039;Glitzerli&amp;#039;&amp;#039;, weil die Blüte, im Gegensatz zum [[Scharfer Hahnenfuß|Scharfen Hahnenfuß]], glitzert, wie lackiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ranunculus ficaria Sturm59.jpg|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ficaria verna 002.JPG|mini|Habitus, Laubblätter und Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2014.03.09.-23-Kaefertaler Wald-Mannheim-Fruehlings-Scharbockskraut.jpg|mini|Blüte Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ranunculus ficaria Roots.jpg|mini|Die typischen Wurzelknollen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ficaria verna Pollen 400x.jpg|mini|Pollen des Scharbockskrauts (400×)]]&lt;br /&gt;
Das Scharbockskraut ist eine frühjahrsgrüne, ausdauernde, [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 10 bis 20&amp;amp;nbsp;cm erreicht. Es werden jährlich neu etwa 1 bis 2&amp;amp;nbsp;cm lange, [[feigwarzen]]-ähnliche Wurzelknollen als Stärkespeicher gebildet. Die Erneuerungsknospen bilden sich an dem dicht unter der Oberfläche liegenden [[Rhizom]]. Der niederliegende bis aufsteigende, hohle [[Stängel]] ist kahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungeteilten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] besitzen lange Blattstiele. Die einfache Blattspreite ist herz- bis nierenförmig und oft fettig-glänzend mit gekerbtem Blattrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffallend sind ihre einzeln stehenden und lang gestielten, goldgelben und sternförmigen [[Blüte]]n, die einen Durchmesser von 1,5 bis 6&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sell1994&amp;quot; /&amp;gt; besitzen. Es sind drei, selten fünf kelchblattartige Hüllblätter vorhanden. Es sind 6 bis 14 (im Unterschied zu den Hahnenfuß-Arten) [[Kronblätter]] vorhanden, die im botanischen Sinne blumenblattartige Nektarblätter sind. Ihre auffällige Färbung lockt zur Blütezeit (März bis Mai) zahlreiche Insekten an, die am [[Blütenboden]] [[Nektar (Botanik)|Nektar]] finden. Bei Berührung der zahlreichen [[Staubblätter]] erfolgt die [[Bestäubung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu den „echten“ [[Hahnenfuß|Hahnenfüßen]] &amp;#039;&amp;#039;Ranunculus&amp;#039;&amp;#039; s. str. haben die Nüsschen eine verlängerte Basis, der Griffel (Schnabel) ist reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Das Scharbockskraut ist ein [[Hemikryptophyt]] und eine Halbrosettenpflanze. Die Frühjahrspflanze zieht bereits im Mai/Juni wieder ein, zu diesem Zeitpunkt sind die neuen Wurzelknollen fertig ausgebildet und die oberirdischen Pflanzenteile beginnen sich gelb zu verfärben und welken dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für das westliche Mitteleuropa typische &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;verna&amp;#039;&amp;#039; (Syn.: subsp. &amp;#039;&amp;#039;bulbifera&amp;#039;&amp;#039;) ist [[tetraploid]] und vermehrt sich fast ausschließlich vegetativ durch [[Bulbillen]]; das sind weiße, etwa getreidekorngroße Brutknöllchen, die aus gehemmten Seitentrieben vor allem in den Achseln der unteren Blätter entstehen, später zu Boden fallen und zu neuen Pflanzen auswachsen. Der diploiden, südwesteuropäischen Stammform &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;fertilis&amp;#039;&amp;#039; (Syn.: subsp. &amp;#039;&amp;#039;verna&amp;#039;&amp;#039; auct.) fehlen gewöhnlich die Bulbillen; sie vermehrt sich über [[Same (Pflanze)|Samen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blütenbiologisch handelt es sich um „Nektar führende Scheibenblumen“ mit kelchartigen Perigonblättern und kronblattartigen Nektarblättern. Die Nektarblätter zeigen einen Fettglanz; ihre [[Epidermis (Pflanze)|Epidermis]] ist durch [[Carotinoide]] intensiv gelb gefärbt; darunter befindet sich als Reflektor eine weiße Stärke führende Schicht. Die  Basis glänzt nicht und reflektiert kaum [[UV-Licht]], sie dient daher auch als Fleck&amp;lt;nowiki /&amp;gt;[[saftmal]]. Die Blüten zeigen temperaturabhängige Wachstums- und Schließbewegungen; sie sind von 9 bis 17 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz reichen Insektenbesuchs erfolgt bei der in Deutschland fast ausschließlich vorkommenden subsp. &amp;#039;&amp;#039;verna&amp;#039;&amp;#039; (Syn.: subsp. &amp;#039;&amp;#039;bulbifera&amp;#039;&amp;#039;) fast kein Fruchtansatz. Die keimenden Samen besitzen entgegen dem für die Klasse der Zweikeimblättrigen typischen Modus nur ein [[Keimblatt]]; das andere ist verkümmert. Die Samen erfahren Ausbreitung durch den Menschen mit Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vegetative Vermehrung]] erfolgt durch die Bulbillen, die im Mai abfallen, an der Erdoberfläche überwintern und im Frühjahr wieder auskeimen. Als Ausbreitungsmechanismen gelten für sie: Selbstausbreitung sowie Schwimm-, Ameisen- und Speicherausbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheiten ==&lt;br /&gt;
Das Scharbockskraut wird von den [[Rostpilze]]n &amp;#039;&amp;#039;[[Uromyces poae]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Uromyces rumicis]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Spermogonie]]n und [[Aecie]]n und von &amp;#039;&amp;#039;[[Uromyces ficariae]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Telie]]n befallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Zwetko: &amp;#039;&amp;#039;[{{ZOBODAT/URL|pdf/BioEco_16_0001-0067.pdf}} Die Rostpilze Österreichs.] Supplement und Wirt-Parasit-Verzeichnis zur 2.&amp;amp;nbsp;Auflage des Catalogus Florae Austriae, III.&amp;amp;nbsp;Teil, Heft&amp;amp;nbsp;1, Uredinales.&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das Scharbockskraut ist schwerpunktmäßig in [[Nordeuropa|Nord-]] und [[Mitteleuropa]] beheimatet. Es kommt aber auch in Kleinasien und in Nordafrika vor, meidet aber in Europa den äußersten Norden. In den Allgäuer Alpen steigt es in Bayern an der Trifthütte nördlich von [[Warth (Vorarlberg)]] bis zu 1800&amp;amp;nbsp;m Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot; /&amp;gt; In einigen Staaten in Nordamerika, [[Island]] und den [[Färöer]]n breitet es sich als [[Biologische Invasion|invasive Art]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kew&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:712703-1#distributions | hrsg = [[Royal Botanic Gardens (Kew)]] | titel = Ranunculus ficaria | datum = 2022 | zugriff = 2023-04-08 | sprache = en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gedeiht meist in feuchten Wiesen, Gebüschen, Hecken oder dichten [[Laubwald|Laubwäldern]] und an Laubwaldrändern und ist dort im Frühling anzutreffen. Dort bildet es zumeist die erste grüne Bodenschicht ([[Stratifikation (Ökologie)|Krautschicht]]), noch bevor die [[Baum|Bäume]] ihre Blätter entwickeln. Es ist eine Art der Klasse Querco-Fagetea, kommt aber auch in Gesellschaften der Verbände Alliarion oder Arrhenatherion vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] et al. 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 3+w+ (feucht aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 2 (schattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
=== Verwandtschaft ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; wurde früher meistens zur Gattung [[Hahnenfuß]] (&amp;#039;&amp;#039;Ranunculus&amp;#039;&amp;#039;) gestellt. Neuere Untersuchungen zur [[Phylogenie]] mittels [[DNA-Sequenzanalyse]] von Emadzade et al.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Emadzade2010&amp;quot; /&amp;gt; haben jedoch gezeigt, dass das Scharbockskraut mit den „echten“ Hahnenfüßen nicht nächst verwandt ist. Die Schwestergruppe zum Scharbockskraut ist die arktische Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Coptidium]]&amp;#039;&amp;#039; (mit zwei Arten, früher auch zu &amp;#039;&amp;#039;Ranunculus&amp;#039;&amp;#039; gestellt). Die nächsten Verwandten von &amp;#039;&amp;#039;Ranunculus&amp;#039;&amp;#039; sind die südamerikanischen Gattungen &amp;#039;&amp;#039;[[Laccopetalum]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Krapfia]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enger verwandt mit der Art &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; sind die beiden Arten &amp;#039;&amp;#039;Ficaria ficarioides&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Bory &amp;amp; Chaub.) Halácsy}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Ranunculus ficarioides&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Bory &amp;amp; Chaub.}}), die in Griechenland, auf Karpathos und in Vorderasien vorkommt, sowie &amp;#039;&amp;#039;Ficaria fascicularis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|K.Koch}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Ranunculus kochii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ledeb.}}), die in Kleinasien vorkommt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FT1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untergliederung ===&lt;br /&gt;
Das Scharbockskraut wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039; unter dem [[Basionym]] &amp;#039;&amp;#039;Ranunculus ficaria&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} [[Erstbeschreibung|erstveröffentlicht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpPl&amp;quot; /&amp;gt; [[William Hudson]] stellte es 1762 in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Ficaria&amp;#039;&amp;#039; und gab ihm, da Gattungs- und Artnamen [[Internationaler Code der Nomenklatur für Algen, Pilze und Pflanzen|bei Pflanzen nicht übereinstimmen dürfen]], den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Huds.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hudson&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Typus von &amp;#039;&amp;#039;Ranunculus ficaria&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} wurde 1954 auf ein Exemplar aus dem Herbarium von Linné, das zur [[tetraploid]]en Unterart &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; „subsp. &amp;#039;&amp;#039;bulbifera&amp;#039;&amp;#039;“ gehört, festgelegt. Dies entspricht nicht der bis in die 2000er Jahre gängigen Nomenklatur, die von der [[diploid]]en Unterart &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; „subsp. &amp;#039;&amp;#039;verna&amp;#039;&amp;#039;“ als Typus ausging, und machte einige Umstellungen notwendig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laegaard&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Scharbockskraut (&amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Huds.}}) gibt es fünf Unterarten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sell1994&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stace2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;calthifolia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Rchb.) Nyman}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Ranunculus ficaria&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;calthifolius&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Rchb.) Arcang.}}, &amp;#039;&amp;#039;Ficaria calthifolia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rchb.}}), kommt im östlichen Mitteleuropa und in Südosteuropa vor; die Chromosomenzahl beträgt 2n = 16, 24 oder 32.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;chrysocephala&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(P.D.Sell) Stace}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Ranunculus ficaria&amp;#039;&amp;#039;  subsp. &amp;#039;&amp;#039;chrysocephalus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|P.D.Sell}}), kommt im östlichen Mittelmeergebiet und verwildert auf den Britischen Inseln vor. Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 32.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;fertilis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Lawalrée ex Laegaard) Stace}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Ranunculus ficaria&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;fertilis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lawalrée ex Laegaard}}, &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;verna&amp;#039;&amp;#039; [[Auctorum|auct.]], &amp;#039;&amp;#039;Ranunculus ficaria&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;ficaria&amp;#039;&amp;#039; {{Person|auct.}}) ist eine Sippe von West- und Südwesteuropa; die Chromosomenzahl beträgt 2n = 16.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;ficariiformis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(F.W.Schultz) B.Walln.}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Ranunculus ficaria&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;ficariiformis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rouy &amp;amp; Fouc.}}), kommt im westlichen und zentralen Mittelmeergebiet und mit unsicherem Status in Westeuropa vor; die Chromosomenzahl beträgt 2n = 32.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Huds.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;verna&amp;#039;&amp;#039; (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Ranunculus ficaria&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;ficaria&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;bulbifera&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Á.Löve &amp;amp; D.Löve}}, &amp;#039;&amp;#039;Ranunculus ficaria&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;bulbilifer&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lambinon}}): Sie hat ihren Schwerpunkt in Mitteleuropa, geht aber auch bis Kleinasien, bis ins nördliche Südeuropa und ins südliche Nordeuropa; die Chromosomenzahl beträgt 2n = 24 oder meist 32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Toxikologie ==&lt;br /&gt;
Das Scharbockskraut ist in allen Teilen giftig, besonders aber im Wurzelstock und in den [[Bulbillen]]. Junge Blätter, die vor der Blütezeit geerntet werden, sind jedoch unbedenklich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;giftpflanzen.com&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bissegger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptwirkstoffe sind [[Protoanemonin]] und andere unbekannte Stoffe. Protoanemonin wirkt schleimhautreizend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bissegger&amp;quot; /&amp;gt; Vergiftungserscheinungen sind: Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
=== Nutzpflanze ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Feigwartzenkraut Fuchs.jpg|mini|Schwarz-Weiß Zeichnung eines Scharbockskrautes, an der man sehr gut die Speicherknöllchen an den Wurzeln erkennen kann]]&lt;br /&gt;
Wenn man die jungen Blätter erntet, bevor die Blüten kommen, kann man sie als kleine Beigabe zu Salaten oder Quark nehmen. Sie bereichern das Essen mit einem „herben, etwas scharfen Geschmack“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bissegger&amp;quot; /&amp;gt; Nur vor der Blütezeit scheinen sie so wenig [[Protoanemonin]] zu enthalten, dass sie in mäßigen Mengen unbedenklich genossen werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Survival&amp;quot; /&amp;gt; Die Menge der Protoanemonine ist jedoch nicht allein von der Blütezeit abhängig, sondern auch von Standort und Bodenbeschaffenheit. Der energiereichste Teil des Scharbockskrautes sind die kleinen weißen Speicherknöllchen in den Blattachseln sowie an den Wurzeln. Tritt bei einem Geschmackstest ein „stechend-bitterer“ Geschmack auf, sollten die gesammelten Pflanzenteile vor Verzehr getrocknet werden, um sie zu entgiften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;giftpflanzen.com&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährlich sind Verwechslungen mit anderen Hahnenfuß-Gewächsen, da diese wesentlich größere Mengen an Giftstoffen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scharbockskraut gehörte früher zum Reiseproviant auf Seereisen und wurde von Seefahrern gegessen, die meist kein frisches Gemüse und Obst zur Verfügung hatten. Scharbockskraut enthält sehr viel [[Vitamin C]] und verhinderte dadurch [[Skorbut]], eine Vitamin-C-Mangelkrankheit, die Seefahrer früher auf ihren langen Reisen bedrohte. Der Name Scharbockskraut leitet sich von Scharbock ab, eine alte Bezeichnung für Skorbut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni-Oldenburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Bezeichnungen für das Scharbockskraut waren „fickblatern eppich“ bzw. „Feigblatteppich“ (das ist &amp;#039;&amp;#039;Feigblattern-Eppich&amp;#039;&amp;#039; in Bezug auf sogenannte [[Hämorrhoiden|Feigblattern]]) und lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Apium emorroidarum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat das Scharbockskraut in der Heilkunde keine Bedeutung mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zierpflanze ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ranunculus ficaria &amp;#039;flore pleno&amp;#039; 4.JPG|mini|Sorte &amp;#039;Flore Pleno&amp;#039; mit gefüllten Blüten]]&lt;br /&gt;
Das Scharbockskraut wird zerstreut als [[Zierpflanze]] für Gehölzgruppen und Rasenflächen genutzt. Es gibt ungefähr 50 Sorten (Auswahl):&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Albus&amp;#039;: Die Blütenkrone ist cremeweiß.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Bowles Double&amp;#039;: Die Blüten sind gefüllt, ihre Mitte ist anfangs grün und wird später gelblich.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Brambling&amp;#039;: Die Blätter sind dunkel mit silbernen Flecken.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Coppernob&amp;#039;: Die Blütenkrone ist orange.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Cupreus’ (&amp;#039;Aurantiacus&amp;#039;): die Blätter sind silbern und weisen eine dunkle Markierung auf.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Damerham&amp;#039;: Die Blüten sind gelb, klein und gefüllt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Flore Pleno&amp;#039;: Die Blüten sind gelb, gefüllt, und die Rückseite der Kronblätter ist grün.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Yaffle&amp;#039;: Die Blütenkrone ist grün mit gelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Achtblättrige gelbe Blüten.JPG|Bestand&lt;br /&gt;
Ficaria-verna 0003.jpg&lt;br /&gt;
Scharbockskrautblatt oben.jpg|Blattoberseite&lt;br /&gt;
Scharbockskrautblatt unten.jpg|Blattunterseite&lt;br /&gt;
Scharbockskraut oben makro.jpg|Makroaufnahme Blattoberseite&lt;br /&gt;
Scharbockskraut unten makro.jpg|Makroaufnahme Blattunterseite&lt;br /&gt;
Scharbockskrautblüten.png|Collage von Blüten mit 7 bis 14 Kronblättern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;verna&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ficaria verna sl3.jpg|Gesamtansicht von &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna subsp. verna&amp;#039;&amp;#039;; der Stängel weist 2 bis 4 Laubblätter auf, und es ist keine deutliche Grundrosette vorhanden.&lt;br /&gt;
Ficaria verna sl1.jpg|Die Laubblätter weisen eine rundliche Spreite auf.&lt;br /&gt;
Ficaria verna sl2.jpg|Blattrand von &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna subsp. verna&amp;#039;&amp;#039;; die [[Hydathode]]n (heller Punkt) befinden sich an der Spitze der undeutlichen Blattrandkerbzähne, die Kerben zwischen den Zähnen sind sehr eng.&lt;br /&gt;
Ficaria verna sl8.jpg|Diese Sippe pflanzt sich nur vegetativ durch in den Laubblattachseln gebildete Brutknöllchen fort …&lt;br /&gt;
Ficaria verna sl9.jpg|… und entwickelt nur verkümmerte Früchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;calthifolia&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ficaria calthifolia sl3.jpg|Die Blütenstiele von &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna subsp. calthifolia&amp;#039;&amp;#039; weisen kein oder höchstens ein Laubblatt auf, und es ist eine deutliche Grundrosette vorhanden.&lt;br /&gt;
Ficaria calthifolia sl1.jpg|Die Laubblätter haben eine eiförmige Spreite.&lt;br /&gt;
Ficaria calthifolia sl2.jpg|Blattrand von &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna subsp. calthifolia&amp;#039;&amp;#039;; die Hydathoden befinden sich meist in schwachen Kerben, dazwischen befinden sich keine oder rechtwinklige Kerben.&lt;br /&gt;
Ficaria calthifolia sl8.jpg|Diese Sippe pflanzt sich generativ fort, die Fruchtstiele biegen sich nach der Blüte bogig zum Boden.&lt;br /&gt;
Ficaria calthifolia sl10.jpg|Die Frucht bringt gut entwickelte, etwas behaarte Nüsschen hervor.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3870033525||Seite=26}}&lt;br /&gt;
* Deni Bown: &amp;#039;&amp;#039;Dumonts große Kräuterenzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1998, ISBN 3-7701-4607-7, S. 339.&lt;br /&gt;
* Henning Haeupler, Thomas Muer: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Wildfrüchte, Wildgemüse, Wildkräuter.&amp;#039;&amp;#039; Leopold Stocker, Graz 2001, ISBN 3-7020-0835-7, S. 25–26.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783494014241|Seite=349–351|Kommentar=Abschnitt Ökologie}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3933203317}}&lt;br /&gt;
* Ingrid Schönfelder, [[Peter Schönfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Handbuch der Heilpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Neuausgabe. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-440-12932-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Ficaria verna|Scharbockskraut (&amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Scharbockskraut}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|4721}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|2538}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|4721}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Hahnenfuss/ficaria.htm#Nacktst%C3%A4ngeliges%20Scharbockskraut  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)] &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;calthifolia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Hahnenfuss/ficaria.htm#Fr%C3%BChlings-%20Scharbockskraut  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]  &amp;#039;&amp;#039;Ficaria verna&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;verna&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.natur-lexikon.com/Texte/HWG/001/00012/HWG00012.html Naturlexikon: Scharbockskraut.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler5&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783827409188|Seite=147}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bissegger&amp;quot;&amp;gt;Meret Bissegger: &amp;#039;&amp;#039;Meine wilde Pflanzenküche. Bestimmen, Sammeln und Kochen von Wildpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. AT Verlag, Aarau/München 2011, ISBN 978-3-03800-552-0, S. 35.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Survival&amp;quot;&amp;gt;Johannes Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzliche Notnahrung. Survivalwissen für Extremsituationen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. peitsch, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-613-50677-0, S. 176–178.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Emadzade2010&amp;quot;&amp;gt;Khatere Emadzade, Carlos Lehnebach, Peter Lockhart, Elvira Hörandl: &amp;#039;&amp;#039;A molecular phylogeny, morphology and classification of genera of Ranunculeae (Ranunculaceae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Taxon&amp;#039;&amp;#039; Band 59, Nr. 3, 2010, S. 809–828, [https://www.researchgate.net/publication/230818757_A_molecular_phylogeny_morphology_and_classification_of_genera_of_Ranunculeae_Ranunculaceae PDF-Datei].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;giftpflanzen.com&amp;quot;&amp;gt;[http://www.giftpflanzen.com/ranunculus_ficaria.html Scharbockskraut als Giftpflanze].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni-Oldenburg&amp;quot;&amp;gt;[http://www.staff.uni-oldenburg.de/ulrich.kattmann/32219.html Universität Oldenburg: Biologie], abgerufen am 11. März 2012.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FT1&amp;quot;&amp;gt;Peter Hadland Davis: &amp;#039;&amp;#039;Ranunculus (except Subgen. Batrachium).&amp;#039;&amp;#039; {{BibISBN|0852241593|Seite=193–195}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpPl&amp;quot;&amp;gt;Carl von Linné: &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 550, {{Digitalisat|1=http://www.biodiversitylibrary.org/openurl?pid=title:669&amp;amp;volume=1&amp;amp;issue=&amp;amp;spage=550&amp;amp;date=1753}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hudson&amp;quot;&amp;gt;William Hudson: &amp;#039;&amp;#039;Flora Anglica.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, London 1762, S. 214, {{Google Buch| BuchID=reQYAAAAYAAJ| Seite=214| Linktext=Vorschau}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laegaard&amp;quot;&amp;gt;Simon Lægaard: &amp;#039;&amp;#039;Validation of Ranunculus ficaria L. ssp. fertilis Clapham ex Lægaard (Ranunculaceae)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Flora Nordica Notes&amp;#039;&amp;#039; No. 27.). In: &amp;#039;&amp;#039;Nordic Journal of Botany.&amp;#039;&amp;#039; Band 20, Nr. 5, 2001, S. 525–526, [[doi:10.1111/j.1756-1051.2000.tb01597.x]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sell1994&amp;quot;&amp;gt;Peter Derek Sell: &amp;#039;&amp;#039;Ranunculus ficaria L. sensu lato.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Watsonia.&amp;#039;&amp;#039; Band 20, Nr. 1, S. 41–50, [https://archive.bsbi.org.uk/Wats20p41.pdf PDF-Datei] (englisch).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stace2009&amp;quot;&amp;gt;Clive A. Stace: &amp;#039;&amp;#039;Eleven new combinations in the British Flora.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Watsonia.&amp;#039;&amp;#039; Band 27, Nr. 2, S. 243–248, [https://archive.bsbi.org.uk/Wats27p243.pdf PDF-Datei].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 549.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3800131315|Seite=405}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1037550|WissName=Ranunculus ficaria L.|Abruf=2022-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hahnenfußgewächse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dorfschenk</name></author>
	</entry>
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