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	<title>Schapen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schapen&amp;diff=320482&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jüppken: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-03-11T13:14:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde Schapen im Emsland; für den gleichnamigen Ortsteil von Braunschweig siehe [[Schapen (Braunschweig)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Schapen COA.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/24/6/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/33/31/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Schapen in EL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Emsland&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Spelle&lt;br /&gt;
|Höhe              = 37 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 48480&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05458&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03454046&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE XSE&lt;br /&gt;
|Straße            = Kirchstraße 16&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.spelle.de/ www.spelle.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Petra Kleinbuntemeyer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schapen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Emsland]] in [[Niedersachsen]]. Sie gehört seit dem 1. März 1974 der [[Samtgemeinde Spelle]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Schapen liegt im südlichen Teil des Landkreises Emsland in [[Niedersachsen]]. Durch die Gemeinde fließen die [[Moosbeeke]] und die fischreiche [[Giegel Aa]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Schapen gibt es sechs [[Bauerschaft]]en: Barwöste, Borken, Bramhof, Kirchhof, Kranenmoor und Veerkamp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Glockenturm Schapen.JPG|mini|Glockenturm der alten Katholischen Kirche]]&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Norden die Gemeinden [[Beesten]] und [[Freren]] in der [[Samtgemeinde Freren]], im Osten und Südosten die Gemeinde [[Hopsten]] und die Stadt [[Hörstel]] im [[Kreis Steinfurt]] in [[Nordrhein-Westfalen]] und im Westen die Gemeinden [[Spelle]] und [[Lünne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Schapen wurde im Jahre 890 als &amp;#039;&amp;#039;Scapaham&amp;#039;&amp;#039; (1302 &amp;#039;&amp;#039;Scaphem&amp;#039;&amp;#039;) im [[Heberegister]] des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] genannt. Der Name setzt sich aus dem Bestimmungswort &amp;#039;&amp;#039;scap&amp;#039;&amp;#039;, wahrscheinlich gleichbedeutend mit Schaf, vergl. niederdeutsch &amp;#039;&amp;#039;schaap, schoap&amp;#039;&amp;#039;, und dem Grundwort &amp;#039;&amp;#039;ham, hem&amp;#039;&amp;#039; für Heim, Wohnstelle, Lager, Siedlung zusammen. Ob das Siegel der reformierten, alten Kirche, das ein Schaf abbildet, sich auf diese Herleitung des Namens bezieht oder lediglich ein christliches Symbol darstellen soll, ist nicht geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof des Klosters Werden hatte bereits eine Kirche, vermutlich mit dem [[Patrozinium]] [[Katharina von Alexandrien|St. Katharina]]. Im 12. Jahrhundert wurde an ihrer Stelle eine neue Kirche erbaut und unter den Schutz des [[Liudger|hl. Ludgerus]] gestellt; die Namensgebung unterstrich die Bindung an Werden. Diese [[Evangelisch-reformierte Kirche (Schapen)|Kirche]], in [[Gotik|gotischer]] Zeit erneuert, wurde im Zuge der [[Reformation]] in der [[Grafschaft Lingen]] [[Evangelisch-reformierte Kirchen|evangelisch-reformiert]]. In der Dorfmitte wurde eine neue katholische Kirche gebaut; die heutige [[St. Ludgerus (Schapen)|St.-Ludgerus-Kirche]] von 1931 ist der dritte Bau an dieser Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pg-spelle.de/st_ludgerus_schapen pfarreiengemeinschaft-spelle.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schapen gehörte im Mittelalter zur [[Grafschaft Tecklenburg]]. Nach der Niederlage der Tecklenburger Grafen im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]] wurde Schapen 1548 ein Teil der [[Grafschaft Lingen]]. Unter König [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich I.]] wurde Schapen 1702 ein Teil von [[Preußen]]. Nach der französischen Besatzungszeit unter Napoleon gelangte Schapen 1815 an das [[Königreich Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Katholische Kirche Schapen.JPG|mini|Neue Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
Aus Schapen kamen einige [[Töddenhandel|Tödden]], wie der Kaufmann Berend Bruns (1747–1782). Die Tödden waren Wanderkaufleute und Hausierer, die sich nach dem Dreißigjährigen Krieg mit ihrer Blütezeit im 18. Jahrhundert aus Hollandgängern entwickelten. Sie boten ihre Waren zunächst in den Niederlanden, dann auch in den nordischen und baltischen Ländern an. Der Töddenhandel brachte den Heimatgemeinden einigen Wohlstand, was heute noch die Töddenhäuser mit ihren häufig aufwendig gestalteten Giebeln bezeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Pfarrhaus aus dem Jahre 1739 wurde 1993 zur Bildungsstätte ausgebaut und ist das Zentrum des kulturellen Gemeindelebens. Im Dachgeschoss wird eine Ausstellung über die Tödden gezeigt. In das ehemalige Brauhaus zog der Heimatverein. Der Glockenturm wurde 1903 an die damalige Kirche angebaut. Nach der Errichtung eines neuen Gotteshauses erfolgte zwischen 1930 und 1931 der Abriss der alten Kirche. Der seither freistehende Turm wurde 1933 der Freiwilligen Feuerwehr übergeben und bis 1975 als Feuerwehrhaus genutzt. Heute kann der renovierte Turm frei betreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauerschaften ===&lt;br /&gt;
;Barwöste&lt;br /&gt;
Hergeleitet von &amp;#039;&amp;#039;wüste&amp;#039;&amp;#039; = abgeholzte Fläche. Es ist im Emsland eine späte Bezeichnung und kommt nur vereinzelt vor wie in &amp;#039;&amp;#039;Weuste, Engdener Wüste&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Wöste-Moor&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Borken&lt;br /&gt;
(alt: &amp;#039;&amp;#039;Burgiun&amp;#039;&amp;#039; 890, &amp;#039;&amp;#039;Burcnun&amp;#039;&amp;#039; 1000, &amp;#039;&amp;#039;Burk&amp;#039;&amp;#039; 1150, &amp;#039;&amp;#039;Borcken&amp;#039;&amp;#039; 1461). Das Bestimmungswort stellt ein Synonym für Birke dar. Das Grundwort -en steht für Heim, Wohnsitz. Zusammen: Wohnsitz am Birkengehölz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bramhof&lt;br /&gt;
von &amp;#039;&amp;#039;bram&amp;#039;&amp;#039; = Dorn, Stachel; aus indogerm. &amp;#039;&amp;#039;bhrom/bhrem&amp;#039;&amp;#039;= eine Spitze bilden, vgl. althochdtsch. &amp;#039;&amp;#039;bráma&amp;#039;&amp;#039; = Dornstrauch. Hof auf einem mit Dornengestrüpp bewachsenen Gelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kirchhof&lt;br /&gt;
Bauerschaft rund um den alten Kirchhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kranenmoor&lt;br /&gt;
von &amp;#039;&amp;#039;kran&amp;#039;&amp;#039; = schreien, rufen; aus germ. &amp;#039;&amp;#039;-krana&amp;#039;&amp;#039;, vgl. althochdtsch. / altsächs. &amp;#039;&amp;#039;krano&amp;#039;&amp;#039;, benennt Ort, an dem gesprochen oder auch orakelt wurde. Beispiele: Krandorf, Kranenburg, Kranichborn, Kranichfeld.&lt;br /&gt;
Möglicherweise besteht auch eine direkte Verbindung zu Kranichen, die an diesem Ort gehäuft auftraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Veerkamp&lt;br /&gt;
Herkunft des Namens unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Einwohnerzahl || 1880 || 1900 || 1925 || 1933 || 1939 || 1950 || 1988 || 2009 || 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schapen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;1.354&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;1.307&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;1.459&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;1.413&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;1.451&amp;#039;&amp;#039;  || &amp;#039;&amp;#039;1.877&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;1.885&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;2.500&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;2.482&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] von Schapen hat 13 gewählte Mitglieder. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Partei&lt;br /&gt;
!2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/034545408/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_884 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2021 |abruf=2022-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20160911/034545408/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=79&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_884 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2016 |abruf=2022-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* seit 2023 Petra Kleinbuntemeyer&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.emsvechtewelle.de/petra-kleinbuntemeyer-ist-neue-buergermeisterin-der-gemeinde-schapen/ &amp;#039;&amp;#039;Petra Kleinbuntemeyer ist neue Bürgermeisterin in Schapen&amp;#039;&amp;#039;], Ems-Vechte-Welle vom 17. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011 bis 2. Februar 2023 Karlheinz Schöttmer (im Amt verstorben) (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Pertz |url=https://www.noz.de/lokales/spelle/artikel/186187/karlheinz-schottmer-neuer-burgermeister-in-schapen |titel=Karlheinz Schöttmer neuer Bürgermeister in |werk=noz.de |datum=2011-03-23 |abruf=2024-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2001–2011 Franz Austermann (CDU)&lt;br /&gt;
* 1986–2001 Heinrich Wilmer (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | url=https://www.noz.de/artikel/41351/mit-ganzem-herzen-einsatz-fur-schapen | date=2024-02-24 | bot=2024-02-24 10:19:58 TabellenBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972–1986 Josef Menke&lt;br /&gt;
* 1968–1972 Hermann Greve&lt;br /&gt;
* 1952–1968 Hermann Wallmann&lt;br /&gt;
* 1949–1952 Hermann Greve&lt;br /&gt;
* 1948–1949 Hermann Wallmann&lt;br /&gt;
* 1946–1948 Hermann Brune&lt;br /&gt;
* 1924–1946 Gerhard Huil&lt;br /&gt;
* 1913–1924 Hermann Holtel&lt;br /&gt;
* 1901–1913 Josef Loose&lt;br /&gt;
* 1889–1901 Wilhelm Düring&amp;lt;ref&amp;gt;Ewald Risau: &amp;#039;&amp;#039;Schapen die Geschichte unseres Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, S. 202&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfstraße Schapen.JPG|mini|Straße in Schapen]]&lt;br /&gt;
Das Wappen der Gemeinde Schapen zeigt in Rot einen schrägen, silbern bordierten, grünen Wellenbalken; oben ein silbernes Schaf, unten eine silberne Urne. Die zwei gefluteten silbernen Wellenbalken stehen für die zwei die Gemeinde durchfließenden Bäche, die [[Giegel Aa|Giegel-Aa]] und die Moosbeeke, deren sechs Wellen sich auf die sechs Bauerschaften Kirchhof, Bramhof, Borken, Veerkamp, Barwöste und Kranenmoor beziehen. Das Schaf in der rechten Oberecke [[Redendes Wappen|spielt auf den Klang]] des Ortsnamens an. Das Keramikgefäß weist auf die vorchristliche Besiedlung dieser Gegend vor mehr als 2000 Jahren hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Schapen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marktplatz von Schapen ist von [[Tödden]]häusern umgeben. Auf dem Platz befindet sich ein Schäferdenkmal und der Handwerkerbaum. Das Schäferdenkmal ist auch heute noch ein Hinweis auf die überdurchschnittlich vielen Schafe (Plattdeutsch: Schaap) und Hirten, die es im Dorf gab. Im Jahre 1990 wurde ein symbolisches „Tor zum Emsland“ aufgebaut, das die örtliche Lage Schapens an der Grenze zum [[Kreis Steinfurt]] in [[Nordrhein-Westfalen]] darstellt. Die ehemalige Hüberts’sche Handelsschule ist die älteste private Handelsschule in Europa.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spelle.de/index.php?me=5]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Für die sportlichen Aktivitäten im Ort gibt es den Sportverein FC 27 Schapen. Nach einigen Auf- und Abstiegen in den 2000er Jahren drohte um 2008 der Abstiegs in die 1. Kreisklasse. Nach längerer Abstinenz auf Bezirksebene schaffte die erste Mannschaft in der Saison 2012/13 wieder den Aufstieg in die Bezirksliga. Als weitere Sportarten werden Damenfußball, Tennis und Volleyball angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Schapener Wirtschaft ist stark mittelständisch geprägt. Zu den größten Arbeitgebern gehören ein Modehaus Schulte, ein Silo- und Anlagenbau, eine Spedition und ein Kesselbauunternehmen. Die meisten Betriebe im Ort sind im Verein „Handel-, Handwerk und Gewerbe“ (kurz HHG) organisiert. Dieser Verein veranstaltet mehrmals im Jahr, zusammen mit dem Modehaus, Veranstaltungen wie den Frühjahrs-, Herbst- und Adventsmarkt. Die Arbeitslosigkeit im Ort ist, wie in der gesamten Region, vergleichsweise niedrig. So lag die Quote der Arbeitssuchenden im Jahresverlauf 2011 zwischen 2 und 3 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Hermann Greve (Politiker)|Hermann Greve]] (1901–1972), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Heiner Wilmer]] (* 1961), Ordensgeistlicher und Bischof sowie Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Abels: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Emslandes, in ihrer sprachlichen und kulturgeschichtlichen Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;, Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn 1929&lt;br /&gt;
* Christoph Oberthür, Franz Busche, Franz Barth, Heinrich Dünheuft: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkarte des Kreises Lingen mit statistischen Angaben&amp;#039;&amp;#039;, Verlag R. van Acken, Lingen/Ems 1953&lt;br /&gt;
* Ernst Förstemann, Hermann Jellinghaus (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Altdeutsches Namenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band II, 1 und 2: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamen&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1913/1916 (Nachdruck: Band II, 2, Hildesheim 1967/1983, ISBN 3-487-01733-4)&lt;br /&gt;
* Ewald Risau: &amp;#039;&amp;#039;Schapen – Die Geschichte unseres Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Gemeinde Schapen, Verlag: Ibbenbürener Vereinsdruckerei, 1990, ISBN 3-921290-47-3&lt;br /&gt;
* Sebastian Kreyenschulte: &amp;#039;&amp;#039;Das Grundwort -ham in Ortsnamen. Probleme der Zuordnung am Beispiel des Siedlungsnamens „Scapa-ham“ – „Scapa-hem“ – Schapen im Emsland&amp;#039;&amp;#039;, in: Emsländische Geschichte 19 (2012), S. 535–553.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spelle.de/Aktuelles-Service/Portraets?gem=schapen/ Website der Gemeinde Schapen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Emsland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4492389-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schapen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Emsland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emsland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 890]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jüppken</name></author>
	</entry>
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