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	<title>Schapdetten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T21:40:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schapdetten&amp;diff=973665&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-25T23:44:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Schapdetten&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Nottuln&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/56/8.88/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7/24/47.01/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 105 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 2.29&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 1291&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://serviceportal.nottuln.de/suche/-/egov-bis-detail/dienstleistung/597/show |titel=Einwohner-Statistiken - serviceportal.nottuln.de |abruf=2023-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 48301&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02509&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                  = 20140412 122933 Luftbild Schapdetten (DSC00301).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Schapdetten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schapdetten, Pfarrkirche St. Bonifatius.jpg|mini|Pfarrkirche St. Bonifatius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schapdetten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|plattdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Detten&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Nottuln]] im [[Kreis Coesfeld]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Das Wahrzeichen des Dorfes ist der Treppenturm der katholischen Pfarrkirche [[St. Bonifatius (Schapdetten)|St. Bonifatius]]. In Schapdetten leben 1291 Einwohner (Stand 31. Dezember 2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Schapdetten liegt am Südwesthang der das [[Münsterland]] durchziehenden Hügelgruppe der [[Baumberge]] nahe dem [[Oberlauf]] der [[Stever]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Schapdetten grenzt an die Orte [[Havixbeck]], [[Bösensell]], [[Appelhülsen]] und [[Nottuln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In Schapdetten befand sich ein aus dem Besitz des sächsischen [[Edelherren]] und Stifters Everword (* ca. 810; † 3. Mai 863) und seiner Frau Geva stammender Hof, der an das [[Kloster Fulda]] gefallen war. Der Legende nach soll der heilige [[Bonifatius]] auf seiner Missionsreise nach [[Friesland]] im Jahr 753 die Urgroßeltern des Stifters getauft haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1122 wurde der Ort als [[Eigenkirche]] des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche [[St. Bonifatius (Schapdetten)|St. Bonifatius]] ist eines der ältesten [[Bonifatius]]-[[Patrozinium|Patrozinien]] im [[Bistum Münster]]. Im [[Münsterland]] trägt nur noch das ehemalige [[St. Bonifatius (Freckenhorst)|Damenstift Freckenhorst]] dieses [[Patrozinium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Schapdetten hieß ursprünglich Thetton. Der Name Thetton geht aus einer vom [[Siegfried (Münster)|Bischof Siegfried von Münster]] (Amtszeit 1022 bis 1032) stammenden Urkunde hervor. Aus Thetton wurde zunächst &amp;#039;&amp;#039;Detten&amp;#039;&amp;#039;. Der alte Ortsname Detten findet sich in der westfälischen Mundartliteratur&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur &lt;br /&gt;
 |Titel=Twee Geschichten in Mönsters Platt: Ollmanns Jans in de Friümde un Ollmanns Jans up de Reise &lt;br /&gt;
 |Kapitel=An Kempers in Detten&lt;br /&gt;
 |Seiten=116&lt;br /&gt;
 |Autor=G. Ungt ([[Ferdinand Westhoff]])&lt;br /&gt;
 |Ort=Münster&lt;br /&gt;
 |Verlag=Brunn&lt;br /&gt;
 |Datum=1861&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch|BuchID=zkQ7AAAAcAAJ|Linktext=Online}}&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wird auch heute noch in Straßen- und [[Flurname]]n wie z. B. Detterbach, Detter Berg (182 m ü. NHN), Detterfeld, und Detterheide gebraucht. Wohl zur Unterscheidung zum Ort [[Emsdetten]], der früher ebenfalls Detten hieß, wurde aus Detten später Schapdetten. Der Ortsname Schapdetten ist zuerst im Jahr 1230 dokumentiert. Die Unterscheidungssilbe „Schap“ ist das „Schaf“, das in Orts- und Flurnamen häufig vorkommt. In Behörden fand sich häufig die Schreibweise „Schafdetten“, woraus der westfälische Dialekt dann Schapdetten formte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg Lughenborg ===&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]], vor dem erst neuzeitlichen Anbau der [[Kötter]] und sonstigen Kleinsiedler, bestand die [[Bauerschaft]] aus den – insgesamt spätestens vom 14. Jahrhundert ab belegbaren, heute noch bestehenden – Höfen Schulte Detten, Schulte Greving, Hummeling und Spork; dazu kam noch der Wedemhof, die Pastorat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Hof Hummeling gehörte ein Grundstück oben auf dem Detterberg, das Burghohl hieß. Auf dem dortigen Luggenkamp stand die mit einem Graben umgebene Lughenborg. In einer Katasterurkarte von 1826/27 im Katasterarchiv der Regierung Münster lautet der Name Lungenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Bauermann, Johannes&lt;br /&gt;
 |Titel=Ein westfälischer Hof des Klosters Fulda und seine Kirche. (Mit 1 Karte und 3 Tafeln)&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Bauermann, Johannes / Flaskamp, Franz / [[Gerta Krabbel|Krabbel, Gerta]] / Vollmer, Bernhard&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Festgabe für Ludwig Schmitz-Kallenberg zum 10. Juni 1927&lt;br /&gt;
 |Seiten=56–112&lt;br /&gt;
 |Verlag=Regensbergsche Buchhandlung und Buchdruckerei&lt;br /&gt;
 |Ort=Münster&lt;br /&gt;
 |Datum=1927&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/a/a136803.pdf online] |Format=PDF &lt;br /&gt;
 |Abruf=2015-10-19&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=Tibus, Adolph&lt;br /&gt;
| Titel=Gründungsgeschichte der Stifter, Pfarrkirchen, Klöster und Kapellen im Bereiche des alten Bisthums Münster mit Ausschluss des ehemaligen friesischen Theils&lt;br /&gt;
| Band=1&lt;br /&gt;
| Nummer=2&lt;br /&gt;
| Verlag=Friedr. Regensberg&lt;br /&gt;
|Datum=1867&lt;br /&gt;
|Online={{Google Buch|BuchID=cxQ3AAAAMAAJ|Linktext=Online}}&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Durch die kommunale Neugliederung, die am 1. Januar 1975 in Kraft trat, wurde die davor selbstständige Gemeinde in die Gemeinde [[Nottuln]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=315}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage ==&lt;br /&gt;
Im Detter Berg bei Schapdetten sitzt der [[Grinkenschmied]] und schmiedet Pflugeisen, beschlägt die Pferde, liefert überhaupt alle Schmiedearbeit, erhält jedoch dafür keine Bezahlung, sondern nur einen Braten; besonders leiht man für diesen Lohn seinen Bratspieß bei Hochzeiten. Einmal ist das auch geschehen, und als nun die Hochzeit vorüber ist, schickt der Bauer seinen Knecht mit Spieß und Braten zurück zu Grinkenschmied; der Knecht aber frißt den Braten unterwegs auf, und als nun Grinkenschmied sagt: „Dat is mien Spitt, aower wao is mien Braoden?“, antwortet der Knecht frischweg: „Dao weet ik niks van af.“ Da ist Grinkenschmied zornig geworden und hat gerufen: „Wahr di, ik sall mien Braoden wull kriegen.“ Als das der Knecht, welcher zu Pferde war, hörte, hat er sich eiligst davongemacht; aber als er zu Hause ankam, war seinem Pferde ein großes Stück aus dem Batzen gerissen; das war Grinkenschmied&amp;#039;s Braten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Adalbert Kuhn &lt;br /&gt;
 |Hrsg=Verlag Brockhaus&lt;br /&gt;
 |Datum=1859 &lt;br /&gt;
 |Titel=Sagen, Gebräuche und Märchen aus Westfalen und einigen andern, besonders den angrenzenden Gegenden Norddeutschlands, Zusammengestellt von Adalbert Kuhn&lt;br /&gt;
 |Seiten=84&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch|BuchID=2G4AAAAAcAAJ|Hervorhebung=adalbert kuhn 1859|Linktext=Online}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Ludwig Bechstein&lt;br /&gt;
 |Titel=Deutsches Sagenbuch&lt;br /&gt;
 |Ort=Meersburg und Leipzig&lt;br /&gt;
 |Datum=1930&lt;br /&gt;
 |Seiten=201–202&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* [[Feuerwehrhaus]] der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]]&lt;br /&gt;
* Katholischer Kindergarten St. Bonifatius&lt;br /&gt;
* Pfarrzentrum&lt;br /&gt;
* Sportzentrum&lt;br /&gt;
* Dettener Dorfladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Havixbeck, Mordkreuz der Mersche von Tilbeck -- 2016 -- 3734.jpg|mini|hochkant|Tilbecker Mordkreuz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nottuln, Schapdetten, Schutzengel am Pfarrheim -- 2016 -- 3863.jpg|mini|hochkant|Schutzengel am Pfarrheim St. Bonifatius]]&lt;br /&gt;
* Hexenpütt (Sieben Quellen), eine [[Überlaufquelle]]&amp;lt;ref&amp;gt;P. Göbel (2010): Hydrogeologische Notizen: Kleiner Umweg zu den „Quellen in den Baumbergen“. Grundwasser – Zeitschrift der Fachsektion Hydrogeologie 15: 207–218. [[doi:10.1007/s00767-010-0151-8]]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit reichhaltiger quelltypischer Fauna.&amp;lt;ref&amp;gt;Frauke Müller, Norbert Kaschek, Wolfgang Riss, Elisabeth I. Meyer (2010): Bewertung der Biodiversität in den Quellen der Baumberge (Kreis Coesfeld, Nordrhein-Westfalen). Abhandlungen aus dem Westfälischen Museum für Naturkunde 72 (3/4): 51-62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[St. Bonifatius (Schapdetten)|Katholische Pfarrkirche St. Bonifatius]]&lt;br /&gt;
* [[Laerbrockkreuz]]&lt;br /&gt;
* [[Lager Herbstwald]]&lt;br /&gt;
* [[Landwehr]]&lt;br /&gt;
* Mordkreuz der Mersche von Tilbeck&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Sühnekreuze &amp;amp; Mordsteine&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.suehnekreuz.de/nrw/tilbeck.htm HTML]&lt;br /&gt;
 |Abruf=2009-06-24&lt;br /&gt;
 |Titel=Tilbeck&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Villa Alstede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Lotte Bach (1908–1995), Stickerin und Paramentikerin&lt;br /&gt;
* [[Michelle Barthel]] (* 1993), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* Helmut und Christel Kemper (1933–2021; 1934–2021), Gastwirte und Hofbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Hans Kiefner]] (1929–2021), Jurist, ordentlicher Professor für Römisches und Bürgerliches Recht, Neuere Privatrechtsgeschichte und Kirchenrecht in Münster, lebte in Schapdetten&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Metzger (1927–2013), Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
* Walter Pinsdorf (* 1926), Zoologe und Bienenkundler&lt;br /&gt;
* Heinrich Wesselinck († 1965), Pfarrrektor und Ehrenbürger von Schapdetten&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Nottuln/2009/07/Nottuln-Mit-Lambertus-fing-alles-an-die-Pfarrer-von-Schapdetten &amp;#039;&amp;#039;Mit Lambertus fing alles an - die Pfarrer von Schapdetten&amp;#039;&amp;#039;] Auf: [[Westfälische Nachrichten]] Online vom 31. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Zwirner]] (1899–1984), Mediziner und Phonetiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Johannes Bauermann]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Ein westfälischer Hof des Klosters Fulda und seine Kirche&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Aus Mittelalter und Reformation. Festgabe für Ludwig Schmitz-Kallenberg&lt;br /&gt;
 |Datum=1927&lt;br /&gt;
 |Seiten=56–112&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/a/a136803.pdf online] |Format=PDF &lt;br /&gt;
 |Abruf=2015-10-19&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{ Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Johannes Bauermann&lt;br /&gt;
 |Titel=Von der Elbe bis zum Rhein. Aus der Landesgeschichte Ostsachsens und Westfalens. Gesammelte Studien von Johannes Bauermann [NMünstBeitrrGForsch 11]&lt;br /&gt;
 |Datum=1967&lt;br /&gt;
 |Seiten=247–284&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{ Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Harald Gesterkamp]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Rückkehr nach Schapdetten&lt;br /&gt;
 |Verlag=Kid-Verlag&lt;br /&gt;
 |Jahr=September 2019&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-947759-31-6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{ Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Jürgen Kehrer]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Das Schapdetten-Virus&lt;br /&gt;
 |Verlag=Grafit&lt;br /&gt;
 |Jahr=Oktober 1997&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-89425-205-7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{ Literatur &lt;br /&gt;
 |Autor=[[Wilhelm Kohl (Historiker)|Wilhelm Kohl]]&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch|BuchID=Rs9jFtRCZMoC|Hervorhebung=Das freiweltliche Damenstift Freckenhorst|Linktext=Online}}&lt;br /&gt;
 |Titel=Das (freiweltliche) Damenstift Freckenhorst&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Germania sacra. N.F. 10&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin, New York&lt;br /&gt;
 |Datum=1975&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Nottuln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4323579-7|VIAF=235642775}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Coesfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nottuln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Coesfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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