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	<title>Schanzenviertel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schanzenviertel&amp;diff=128908&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2024-04-07T18:09:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hh-schanze-susannen.jpg|mini|Susannenstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schanzenviertel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird seit den 1980er Jahren ein weitgehend in sich geschlossenes [[Hamburg]]er Altbauviertel südwestlich des [[Sternschanzenpark]]s genannt, dessen Name wiederum auf eine frühere [[Schanze (Festungsbau)|Verteidigungsanlage (Sternschanze)]] zurückgeht. Das [[Szeneviertel]] wird verkürzt auch als &amp;#039;&amp;#039;Schanze&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Schanzenviertel war bis 2008 Teil der drei Hamburger Bezirke [[Bezirk Altona|Altona]], [[Bezirk Hamburg-Mitte|Mitte]] und [[Bezirk Eimsbüttel|Eimsbüttel]]. Seit der Gründung des Stadtteils [[Hamburg-Sternschanze]] 2008 wird es von Altona aus verwaltet. Herz des Schanzenviertels sind [[Schulterblatt (Straße)|Schulterblatt]], [[Schanzenstraße]], Susannenstraße, Bartelsstraße, der [[Bahnhof Hamburg Sternschanze|Bahnhof Sternschanze]] und der [[Sternschanzenpark]] mit dem dortigen [[Schanzenturm|Wasserturm]]. Anders als der Stadtteil ist das Schanzenviertel geographisch jedoch nicht eindeutig abzugrenzen. In der Regel wird es als das Gebiet zwischen [[Schlachthof Hamburg|Schlachthof]], Sternschanzenpark, [[Altonaer Straße (Hamburg)|Altonaer Straße]], [[Sternbrücke (Hamburg)|Sternbrücke]], [[Stresemannstraße (Hamburg)|Stresemannstraße]] und [[Neuer Pferdemarkt|Neuem Pferdemarkt]] gesehen. Nach diesem Verständnis liegt es im Wesentlichen im Stadtteil [[Hamburg-Sternschanze|Sternschanze]], der 2008 aus Gebieten der Stadtteile [[Hamburg-Eimsbüttel|Eimsbüttel]], [[Hamburg-St. Pauli|St. Pauli]], [[Hamburg-Rotherbaum|Rotherbaum]], [[Hamburg-Altona-Altstadt|Altona-Altstadt]] und [[Hamburg-Altona-Nord|Altona-Nord]] gebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.statistik-nord.de/fileadmin/download/allgemeines/NR05_Stadtteil-Profile_2008.pdf | wayback=20120131130359 | text=Statistik Nord – Stadtteil-Profile 2008}} (PDF, 2,6&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 23. Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine engere Auslegung versteht als Schanzenviertel lediglich das Dreieck zwischen Bahndamm, Stresemannstraße und Schlachthof, das bis in die 1980er Jahre noch als „Schulterblatt-Viertel“ bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Projektgruppe Wohnen im Stadtteil: &amp;#039;&amp;#039;Der Schulterblatt. Ein Viertel verändert sich&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1982, S. 12 und weitere&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben bestand seit Ende des 19. Jahrhunderts das „Eimsbütteler Schanzenviertel“ jenseits des Bahndamms zwischen Schäferkamp, südlichem Ende des Eppendorfer Wegs und Eimsbütteler Chaussee.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Hipp: &amp;#039;&amp;#039;Freie und Hansestadt Hamburg. Geschichte, Kultur und Stadtbaukunst an Elbe und Alster.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Köln 1996, ISBN 3-7701-1590-2, S. 360&amp;lt;/ref&amp;gt; Schulterblatt-Viertel und Eimsbütteler Schanzenviertel bildeten bis 1993 den gemeinsamen [[Postleitzahl (Deutschland)#Zustellpostamt|Postzustellbezirk]] &amp;#039;&amp;#039;Hamburg&amp;amp;nbsp;6&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtplanung und der Ausweisung von Sanierungsgebieten wurden nach 2008 auch größere Gebiete als Schanzenviertel bezeichnet, die neben dem Stadtteil Sternschanze den größten Teil des „Eimsbütteler Schanzenviertels“ zwischen Schäferkampsallee, Bellealliancestraße/Waterloostraße und Eimsbütteler Straße umfassten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |wayback=20111111130905 |url=http://www.steg-hamburg.de/docs/stadterneuerung-stadtentwicklung/projekte/SternschanzeSanierungsbeirat.php |text=steg Hamburg: Sanierungsbeirat Sternschanze}}, abgerufen am 23. Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; In jedem Fall nicht dazu gehört das benachbarte [[Karolinenviertel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Schanzenviertel war Ende des 20. Jahrhunderts durch [[Gegenkultur|alternative Kultur]] und [[Multikulturalismus]] geprägt. Umstrukturierungen und Stadtentwicklungsmaßnahmen ab Ende der 1990er Jahre führten zur [[Gentrifizierung]]. So ließen sich während des [[Dotcom-Blase|Internet-Booms]] von 1998 bis 2001 zahlreiche Firmen der [[New Economy]] in sanierten ehemaligen Fabrikgebäuden nieder. Der Altbau-Wohnungsbestand wurde aufgewertet, hinzu kamen zahlreiche Neubauten. Heute prägen viele Bars, Restaurants, Kleinunternehmen, Modeboutiquen und die dazugehörige Kundschaft das Straßenbild insbesondere in Schulterblatt, Schanzenstraße und Susannenstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feldforschung&amp;quot;&amp;gt;[https://szfk.files.wordpress.com/2010/11/annoff_pflasterstein1.pdf Kritische Betrachtung „Feldforschung mit Pflasterstein“] (PDF-Datei; 232&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sternschanze aus varendorf(62)Altona Hamburg Harburg.png|mini|Lage der namensgebenden &amp;#039;&amp;#039;Sternschanze&amp;#039;&amp;#039; nordwestlich vor der Stadt auf der [[Topographisch Militärische Charte des Herzogtums Holstein|Varendorfschen Karte]] um 1790 mit dem hier als „Durchschnitt“ bezeichneten Laufgraben zum [[Hamburger Wallanlagen|Wallring]]]]&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Schanzenviertel&amp;#039;&amp;#039; geht auf die &amp;#039;&amp;#039;[[Schanze (Festungsbau)|Sternschanze]]&amp;#039;&amp;#039; zurück, die von 1682 bis 1816 auf dem &amp;#039;&amp;#039;Heydberg von Heimichhude&amp;#039;&amp;#039; stand, dem heutigen Sternschanzenpark. Sie war eine dem [[Hamburger Wallanlagen|Hamburger Festungswall]] vorgelagerte [[Schanze (Festungsbau)|Verteidigungsanlage]]. Im 17. Jahrhundert war diese Gegend eine sumpfige, gering bewohnte Landschaft westlich der Stadt Hamburg. Bekannt sind ein Gehöft, der Rosenhof, und eine Schäferei am Schäferkamp. Vom alten [[Millerntor]] lief eine Landstraße hindurch zum Dorf Eimsbüttel, an der 1686 ein Gasthaus mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Bey dem Schulterblatt&amp;#039;&amp;#039; eröffnete, nach der die Straße spätestens 1745 benannt wurde. Das Schulterblatt war die Grenze zwischen [[Herzogtum Holstein|holsteinischem]] und hamburgischem Hoheitsgebiet, wobei ersteres von 1640 bis 1864 vom jeweiligen [[Liste der Könige Dänemarks#Haus Oldenburg|dänischen König]] in [[Personalunion]] als [[Reichsfürst|deutscher Herzog]] regiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Witt, Jann: &amp;#039;&amp;#039;Frieden, Wohlstand und Reformen — Die Herzogtümer im dänischen Gesamtstaat&amp;#039;&amp;#039;. In: Witt, Jan und Vosgerau, Heiko (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holstein von den Ursprüngen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Convent, Hamburg 2002. S. 222f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier traf die die nordöstliche Grenze Altonas mit dem nördlichen [[Hamburg-St. Pauli#Der „Hamburger Berg“|&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Berg&amp;#039;&amp;#039;]], der späteren &amp;#039;&amp;#039;Vorstadt St. Pauli&amp;#039;&amp;#039;, und den Ländereien des [[Kloster St. Johannis (Hamburg)|&amp;#039;&amp;#039;St. Johannis-Klosters&amp;#039;&amp;#039;]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Sternschanze großenteils abgetragen war, entstanden die ersten gemischten Wohn- und Gewerbegebiete an Schanzenstraße und Bartelsstraße. 1866 wurde an der [[Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn|Verbindungsbahn zwischen Hamburg und Altona]] der [[Bahnhof Hamburg Sternschanze|Bahnhof Sternschanze]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tierhändler [[Carl Hagenbeck]] eröffnete 1874 am &amp;#039;&amp;#039;Neuen Pferdemarkt&amp;#039;&amp;#039; seinen [[Tierpark Hagenbeck|Tierpark]], in dem auch die berühmten Völkerschauen stattfanden; 1907 übersiedelte er aus Platzgründen nach [[Hamburg-Stellingen|Stellingen]]. 1892 öffnete der &amp;#039;&amp;#039;Central-[[Schlachthof]]&amp;#039;&amp;#039;, in dessen Nähe nach und nach Geschäfte für Schlachtereibedarf eröffneten. So entwickelte sich in diesem Bereich einerseits ein kleinbürgerliches Gebiet. Andererseits siedelten auch mittlere bis große Unternehmen an wie beispielsweise 1880 die Hamburger Filiale der Pianofabrik [[Steinway &amp;amp; Sons]] (die erst 1972 an [[Columbia Broadcasting System|CBS]] verkauft wurde), 1889 die Beleuchtungs-Großhandlung Ladiges, die 1905 aus dem Karolinenviertel in die Susannenstraße zog, 1906 das 1872 gegründete Pianohaus Trübger und 1908 die Schreibgerätefirma [[Montblanc (Unternehmen)|Montblanc Simplo]], die sich 1986 nach [[Hamburg-Lurup|Lurup]] verlagerte.&lt;br /&gt;
Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] (1930er Jahre) war der &amp;#039;&amp;#039;Rote Hof&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Bartelsstraße&amp;#039;&amp;#039; ein Zentrum der [[Arbeiterbewegung]] und des Widerstandes in Hamburg gegen die Nationalsozialisten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Pincerno - Sternschanze 01.jpg|mini|Der alternative Stadtteil war und ist Anfangspunkt vieler Demonstrationen.]]&lt;br /&gt;
Insbesondere ab den 1970er Jahren zogen wegen des verkehrsreichen und vergleichsweise wenig begrünten Gebietes viele Familien fort. Gleichzeitig entdeckten viele Studenten die Sternschanze als Uni-nahes und preisgünstiges Wohngebiet. Auch die zentrale Lage und die gute Verkehrsanbindung spielten insbesondere für junge Leute als Zuziehende eine bedeutende Rolle, so dass sich der Stadtteil unter anderem deshalb weg von der reinen Familienwohngegend hin zum alternativen Viertel entwickelte.&lt;br /&gt;
Die Sternschanze hatte, als Ergebnis der in den 1990er Jahren favorisierten Verdrängung von Drogensüchtigen und -händlern weg vom [[Hamburg Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] und [[Hamburg-St. Georg|St.&amp;amp;nbsp;Georg]], zu leiden. Diese Personengruppen suchten sich insbesondere den [[Sternschanzenpark]] als neuen Betätigungs- und Aufenthaltsort aus und machten ihn zu jener Zeit zu einem der Drogenzentren in Hamburg.&lt;br /&gt;
Zur Zeit des [[Internet]]-Booms von 1998 bis 2001 siedelten sich viele Firmen der [[New Economy]] wie etwa Kabel New Media, Fork, [[Pixelpark]] und ID-Media im Stadtteil an. In der darauffolgenden Krise meldeten viele von ihnen Insolvenz an.&lt;br /&gt;
Einst ein verarmtes, heruntergekommenes Altbauviertel, das der autonomen antibürgerlichen Protestbewegung eine Basis bot und dessen Abriss teilweise geplant war, ist seither im Stadtteil eine fortwährende [[Gentrifizierung]] zu beobachten, die immer wieder Gegenstand der öffentlichen Diskussion ist.&lt;br /&gt;
Der Boom machte sich auch durch steigenden Mieten bemerkbar, die sich sozial Schwächere oft nicht mehr leisten können sowie neuen Forderungen nach &amp;#039;&amp;#039;[[Law and Order (Politik)|Law and Order]]&amp;#039;&amp;#039; angesichts von [[Drogenhandel]] und Kriminalität. So kam es teilweise auch zu sozialen Konflikten zwischen verarmten langjährigen Bewohnern und finanziell bessergestellten Neuankömmlingen. Mit der [[Rote Flora|Roten Flora]], einem [[Autonomes Zentrum|Autonomen Zentrum]] für Kultur oder Subkultur, hat hier neben der [[Hafenstraße]] das letzte verbliebene [[Hausbesetzung]]sprojekt der Stadt überdauert, früher als Rückzugsort für Straftäter kritisiert, aber auch durch Konzerte bekannt. Die Rote Flora ist bekannt für über Hamburg hinausreichende sozial, kulturell und politisch motivierte Aktivitäten der [[Linksradikalismus|Radikalen Linken]]. Das allgemeine Lebensgefühl ist links-liberal und von alternativer [[Mode]] und [[Popkultur]] gekennzeichnet, auch wenn viele der einstmaligen legendären besetzten Häuser (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Laue-Häuser&amp;#039;&amp;#039;) und improvisierten Orte der Kultur längst verschwunden sind oder kommerzialisiert wurden. Das Viertel ist immer noch bekannt für große [[Solidarität]] der Bewohner untereinander, was z.&amp;amp;nbsp;B. in den Konflikten um den Bauwagenplatz [[Bambule (Bauwagenplatz)|Bambule]] oder um den Hotelbau im ehemaligen Wasserturm des [[Sternschanzenpark]]s zum Ausdruck kam. Meist gibt es am 30. April, parallel zu [[Berlin-Kreuzberg]], die obligatorische „Tanz-in-den-Mai-Randale“. Die Zeitschrift [[Der Spiegel|Spiegel]] brachte im Jahr 2005 eine Reportage über die Bewohner des Schanzenviertels; sie stellte die Bewohner als Anhänger eines alternativen [[Konformismus]] dar, der etwa an der Mode ersichtlich sei (&amp;#039;&amp;#039;dicke Sonnenbrille, Army-Hose, Nietengürtel&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
Gegenüber der Roten Flora liegt die sog. &amp;#039;&amp;#039;Piazza&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Gastronomie]]meile und ein beliebtes Touristenziel, geplant von der &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtentwicklungsgesellschaft|Steg]]&amp;#039;&amp;#039; und eingeweiht 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[G20-Gipfel in Hamburg 2017|G20-Gipfels in Hamburg 2017]] erlangte das Schanzenviertel, insbesondere die Straße Schulterblatt mit dem Haus Schulterblatt 1, Bekanntheit als Zentrum von Krawallen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/panorama/justiz/hamburg-was-geschah-beim-g20-einsatz-im-schanzenviertel-a-1157408.html &amp;#039;&amp;#039;Schulterblatt 1 - das Haus im Zentrum der Krawalle.&amp;#039;&amp;#039;] Spiegel, 12. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDRHintheralt&amp;quot;&amp;gt;Thomas Berbner, Georg Mascolo, Christian Baars: [https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/G20-Krawall-Gab-es-wirklich-einen-Hinterhalt,krawalle170.html &amp;#039;&amp;#039;G20-Krawall: Gab es wirklich einen Hinterhalt?&amp;#039;&amp;#039;] NDR, 19. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schanzenfest ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schanzenfest}}&lt;br /&gt;
Das [[Schanzenfest]] ist ein seit 1988&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz1&amp;quot;&amp;gt;[https://taz.de/!631610/ &amp;#039;&amp;#039;Ein Fest wird kommen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die tageszeitung|Digitaz]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Juli 2009, abgerufen am 17. September 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; jährlich stattfindendes links-alternatives Straßenfest, das jedes Jahr tausende Besucher anzieht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article1207365/Schanzenfest-endet-in-wuester-Strassenschlacht.html |titel=„Schanzenfest“ endet in wüster Straßenschlacht |werk=[[Welt Online]] |datum=2007-09-23 |zugriff=2015-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gibt es am Schulterblatt und in den umliegenden Straßen einen großen Flohmarkt, verschiedene kulinarische Angebote, Straßenkünstler sowie alternative Musik. Seit 2003 kommt es im Anschluss an das in der Regel friedlich verlaufende Fest zu teilweise massiven Ausschreitungen von gewaltorientierten [[Autonome]]n und einem daraus resultierenden Großeinsatz der Polizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hh-schanze4.jpg|Schanzenstraße&lt;br /&gt;
Hh-schanze3.jpg|Bartelsstraße&lt;br /&gt;
Hh-montblanc.jpg|Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Montblanc (Unternehmen)|Montblanc]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Hh-eba.jpg|[[Eisenbahn-Bundesamt]]&lt;br /&gt;
RK 1009 9854 Schanzenviertel Rotherbaum.jpg|Luftaufnahme&lt;br /&gt;
Schulterblatt-kl.jpg|Sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Piazza&amp;#039;&amp;#039; am Schulterblatt&lt;br /&gt;
Hh-schanze1.jpg|Fassaden&lt;br /&gt;
Hh-schanzehh.jpg|Hinterhof&lt;br /&gt;
Gedenktafel in der Schule Schanzenstraße Hamburg.JPG|Gedenktafel in der Schule Schanzenstraße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jens Natter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schanze – Geschichte und Geschichten in Stadtteilcomics.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Heide 2017, ISBN 978-3-8042-1458-3&lt;br /&gt;
* Helene Manos: &amp;#039;&amp;#039;Sankt Pauli: Soziale Lagen und soziale Fragen im Stadtteil Sankt Pauli.&amp;#039;&amp;#039; Ergebnisse, Hamburg 1989, ISBN 3-925622-57-8&lt;br /&gt;
* [[Gerd Siebecke]]: Die Schanze: Galao-Strich oder Widerstandskiez?, VSA-Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-89965-472-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hamburg-Sternschanze}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53.561783|EW=9.962132|type=city|region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtviertel von Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Sternschanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;An-d</name></author>
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