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	<title>Schanzenturm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T00:51:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schanzenturm&amp;diff=1452622&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;UweRohwedder: der architekt hat den turm entworfen, aber nicht selbst &quot;erbaut&quot; - zudem ist unklar, auf welchen bau sich die goldmark-angabe bezieht</title>
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		<updated>2026-02-18T15:15:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;der architekt hat den turm entworfen, aber nicht selbst &amp;quot;erbaut&amp;quot; - zudem ist unklar, auf welchen bau sich die goldmark-angabe bezieht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2018-04-23 Hamburg-7102.jpg|mini|Schanzenturm 2018]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schanzenturm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der ehemals größte [[Wasserturm]] Europas auf einem Hügel ({{Höhe|28|DE-NN}}) des Hamburger [[Sternschanzenpark]]s und gehört seit dem 1. März 2008 verwaltungsrechtlich zum Stadtteil [[Hamburg-Sternschanze|Sternschanze]]. Es handelt sich um [[Industrie]]architektur, erbaut 1907 bis 1910 nach einem Entwurf des bei den [[Hamburger Wasserwerke]]n angestellten Architekten Wilhelm Schwarz, und wurde bis 1961 in der ursprünglichen Funktion genutzt. Die Basis des Turms bildet ein seit 1863 bestehendes und 1905 außer Betrieb genommenes Hochreservoir für die ehemalige Stadtwasserversorgung (Ingenieur [[William Lindley|William H. Lindley]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www1.uni-hamburg.de/rz3a035//side12.jpg Sternschanze/Wasserreservoir und Umgebung, Karte von 1880]&amp;lt;/ref&amp;gt;, damals für einen Preis von 697.000 Goldmark errichtet.&amp;lt;!-- worauf bezieht sich diese angabe - auf den heutigen turm oder den vorgängerbau? 1863 gab es noch keine goldmark. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurde im Schanzenturm nach zweieinhalbjähriger Bauzeit das [[Mövenpick]] Hotel Hamburg eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://movenpick.accor.com/en/europe/germany/hamburg/hotel-hamburg/ Mövenpick Hotel Hamburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Wasserturm von 1910 ==&lt;br /&gt;
Der Wasserturm hatte zwei übereinander angeordnete Wasserbehälter mit jeweils 2.300 [[Kubikmeter]]n Fassungsvermögen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wasserturm-schanzenpark.de/moevenpick-hotel-hamburg/historie/index.html |wayback=20111009054240 |text=Mövenpick: „Ein Hotel im Wasserturm, Historie“ }}&amp;lt;/ref&amp;gt; einem horizontalen Durchmesser von 25 Metern, einem gerundeten Boden&amp;lt;ref&amp;gt;Jens U. Schmidt schreibt in seinem Buch &amp;quot;Wassertürme in Hamburg&amp;quot;(Dezember 2003) von einem „kugelförmigen“ Boden, was sich jedoch nicht mit dem angegebenen Fassungsvermögen zur Deckung bringen lässt&amp;lt;/ref&amp;gt; und jeweils 2,7 Meter hohen Wänden. Sie waren aus 10 bis 14 Millimeter dicken Stahlblechen zusammengenietet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt2&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wasserturm-schanzenpark.de/moevenpick-hotel-hamburg/weiterfuehrende-infos/Schmidt-Wasserturm-Sternschanze-02.html |wayback=20120824231738 |text=nach Jens U.Schmidt in Webseite Mövenpick Hotel Hamburg, Hamburg, 2003 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der untere Behälter ruhte auf 24 jeweils 17 Meter hohen Betonpfeilern und trug seinerseits mit Stahlstützen den oberen Behälter. Der Raum zwischen den Pfeilern und oberhalb der Stützkonstruktion wurde mit Backsteinen ausgemauert. Das [[Oktogon (Architektur)|achteckig]] spitz zulaufende Turmdach war mit Kupfer gedeckt, worunter sich eine umlaufende Galerie befand. Diese Galerie wurde zumindest anfangs auch als Aussichtsplattform genutzt. Sie war über eine Wendeltreppe mit 181 Stufen in einem seitlichen Treppenturm erreichbar.&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurde das Dach beschädigt, worauf es notdürftig repariert und 1958 mit [[Schiefer]] neu gedeckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwidmung zur Weiternutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserturm 182.jpg|mini|Gesamtansicht des Turms 2005]]&lt;br /&gt;
1956 wurde der Wasserturm durch die Modernisierung des Wassernetzes überflüssig, so dass er 1961 außer Betrieb gesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der regulären Nutzung wurden die Räume im Turm von den Hamburger Wasserwerken noch bis 1970 als Archiv und Geräteprüfstelle genutzt. Wegen der hohen Unterhaltskosten wurde ab 1969 versucht, den Turm zu verkaufen. Von den zahlreichen Vorhaben zur Nutzung erwies sich jedoch vor allem aus finanziellen Gründen keines als umsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hamburger Wasserwerke überlegten zwischenzeitlich, den Turm wieder selbst als Verwaltungszentrum zu nutzen, jedoch wäre für die etwa 500 Mitarbeiter der Bau nahegelegener Bürogebäude erforderlich gewesen. Hier regte sich nun der Protest der Bürger und der Grün-alternativen Liste (GAL), die eine Gefahr für den Schanzenpark sahen und daher die Bürgerinitiative gegen die Umnutzung des Schanzenturmes ins Leben riefen. Die Suche nach einem interessierten Nachnutzer mit zwischenzeitlichen Ansätzen zu abermals anderer Nutzung zog sich jedoch hin, bis sich zum 11. September 2003 die Mövenpick Hotel &amp;amp; Resorts entschloss, den Wasserturm für zwanzig Jahre zu pachten und mit der [[Patrizia AG]] als Bauherr und [[Walter Bau]] in ein Vier-Sterne-Messehotel umzubauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/hamburg/article207770/Der-Vier-Sterne-Turm.html Der Vier-Sterne-Turm.] Hamburger Abendblatt, vom 11. September 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ahgz.de/regional-und-lokal/wasserturm-wird-luxusherberge,173321.html Mövenpick und Augsburger Immobiliengesellschaft unterschreiben Pachtvertrag über 20 Jahre], AHGZonline, abgerufen am 14. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article422107/Krise-der-Walter-Bau-AG-verzoegert-Hamburger-Projekte.html Krise der Walter Bau AG verzögert Hamburger Projekte], Die Welt, vom 2. Februar 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hotelbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasseturm 506.jpg|mini|links|Wasserturm während der Demontage des Daches, April 2005]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schanzenturm Glasanbau.jpg|mini|Glasanbau (27&amp;amp;nbsp;m lang × 8&amp;amp;nbsp;m hoch × 8&amp;amp;nbsp;m breit) für Restaurant und Konferenzräume am Wasserturm, November 2006]]&lt;br /&gt;
Ab 11. Januar 2005 begannen die Entkernung und der Umbau des Wasserturms unter  Polizeischutz und wurde nach zweieinhalbjähriger Bauzeit während des [[G8-Gipfel in Heiligendamm 2007]] als [[Mövenpick|Mövenpick Hotel Hamburg]] eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article363349/Unter-Polizeischutz-beginnt-der-Umbau-des-Wasserturms.html Unter Polizeischutz beginnt der Umbau des Wasserturms.] Die Welt, vom 11. Januar 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article364556/Ein-Stadtteil-im-Ausnahmezustand.html Ein Stadtteil im Ausnahmezustand, Die Welt, vom 1. Januar 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/welt_print/article930158/Umstrittenes-Hotel-in-Schanzenpark-eroeffnet.html Umstrittenes Hotel in Schanzenpark eröffnet.] Die Welt, vom 8. Juni 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurden die zwei ehemaligen [[Wasserturm#Konstruktion/Bauformen|Stahlhängeboden-Wasserbehälter]] mit je 24,5 Metern Durchmesser aus dem Jahre 1907 herausgeschnitten und der Turm entkernt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/hamburg/article732995/Wasserturm-fast-entkernt.html Wasserturm fast entkernt, Hamburger Abendblatt vom 24. März 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die unteren zwei Geschosse des Gebäudes liegen unterirdisch im Erdhügel in einem 1863 gebauten [[Gewölbe|Backsteinkreuzgewölbe]], das noch aus der Zeit vor dem Bau des Turms stammt und als erster Wasserspeicher genutzt wurde. Im Speicher wurden in die eineinhalb Meter starken Fundamentwände des Turms Durchbrüche gefräst, u.&amp;amp;nbsp;a. um einen Eingang zur tiefer gelegenen Straße Sternschanze zu schaffen. Die hohen Kreuzgewölbe des historischen Speichers sind nahezu vollständig erhalten und saniert worden. Ab dem Winter 2005/2006 wurden rund um den innen hochgezogenen Erschließungsschacht 20 Geschosse eingezogen. Darin sind in jeder Etage die Zimmer rund um den Kern angeordnet. Dieses Betonskelett trägt auch die historische Ziegelfassade, die sonst vom Einsturz bedroht gewesen wäre. 2007 wurde das neue Erschließungsgebäude an der Straße Sternschanze mit einer Erdabdeckung wieder an den Hang des Sternschanzenparkes angepasst und dieser begrünt sowie die öffentlichen Wege im Park wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im jetzigen Zustand bietet das Hotel im Schanzenturm neben 226 Zimmern ein Konferenzzentrum mit Tagungsräumen für Veranstaltungen mit bis zu 180 Personen, ein ganztägig geöffnetes Restaurant in einem ebenerdigen äußeren Wintergarten, eine Bar, ein Fitness-Zentrum sowie eine Sauna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Proteste gegen die Umnutzung des Schanzenparks in einen  „Park mit Messehotel“ ==&lt;br /&gt;
Anwohner und Bürgerinitiativen organisierten Bürgerbegehren mit über 6000 Unterstützerunterschriften und klagten 2005 und 2007 vor dem [[Verwaltungsgericht Hamburg]] gegen die Nutzung des Turms als Hotel. Das Verwaltungsgericht kam zu dem Ergebnis, dass die Baugenehmigung des Bezirksamtes Eimsbüttel vom 27. Dezember 1996 für den Umbau in ein Hotel &amp;#039;&amp;#039;„objektiv rechtswidrig“&amp;#039;&amp;#039; sein dürfte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.taz.de/pt/2005/05/20/a0040.1/text TAZ v. 20. Mai 2005 zum Rechtsstreit, Nachbarn sprechen von einem gerichtlich gerügten Schwarzbau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schanzenturm.de/seiten/material/grafiken/schanze_20357.pdf |wayback=20071007005125 |text=Schanze 20357 v. Sommer 2005: Rechtsstreit um den Umbau des Wasserturms, Seite 4 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2007/02/21/a0278 Park-Plebiszit doch wirksam?, taz vom 21. Februar 2007]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Investor, die Patrizia AG, sah hingegen diesbezüglich keine großen Probleme: Die Nutzung des Parks werde nicht eingeschränkt, &amp;#039;&amp;#039;normale&amp;#039;&amp;#039; Menschen könnten ihn weiterhin wie gewohnt nutzen, und mit den Betreibern des Open-Air-Kinos solle eine Einigung erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Januar 2005, dem Tag des Baubeginns, kam es zu einer spontanen Demonstration mit über 1000 Teilnehmern am Sternschanzenpark und im Schanzenviertel, das dabei weiträumig von der Polizei abgeriegelt wurde. Parolen wie &amp;#039;&amp;#039;Der Park gehört allen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kein Hotel&amp;#039;&amp;#039; wurden mit einem Video-[[Videoprojektor|Beamer]] auf Häuserfassaden gestrahlt. Weitere große Demonstrationen von mehreren tausend Teilnehmern folgten: So hielten Hotelgegner nachts den Wachmannschaften und Flutlichtanlagen am Wasserturm [[Spiegel]] entgegen. Es kam auch zu „Nadelstichaktionen“, beispielsweise Feuer-, Farb- oder  [[Buttersäure]]anschläge auf das Mövenpick-Hotel.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mopo.de/nachrichten/schanzenviertel-saeure-anschlag-auf-moevenpick-hotel,5067140,7710234.htmlSäure-Anschlag auf Mövenpick-Hotel, MOPO vom 4. März 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/hamburg/article514922/Wieder-Farb-Anschlag-auf-Moevenpick-Hotel-Taeter-entkommen-unerkannt.html Wieder Farb-Anschlag auf Mövenpick-Hotel: Täter entkommen unerkannt, Hamburger Abendblatt vom 21. Januar 2008]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/article108054838/Schanzenpark-Farbkugeln-gegen-Hotelfassade.html Schanzenpark: Farbkugeln gegen Hotelfassade, Hamburger Abendblatt vom 19. Juli 2011 (abgerufen am 14. Januar 2013)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Wassertürme in Hamburg]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserversorgung in Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=Jens U. Schmidt&lt;br /&gt;
| Titel=Wassertürme in Bremen und Hamburg. Hansestädtische Wassertürme&lt;br /&gt;
| Verlag=Regia-Verlag&lt;br /&gt;
| Ort=Cottbus| Jahr=2011&lt;br /&gt;
| ISBN=978-3-86929-190-1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wasserturm im Sternschanzenpark|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schanzenturm.de/ www.schanzenturm.de] – Freies Netzwerk zum Erhalt des Schanzenparks&lt;br /&gt;
* [https://movenpick.accor.com/en/europe/germany/hamburg/hotel-hamburg/ Mövenpick Hotel Hamburg] – Offizielle Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/33/53/N |EW=9/58/14/E |type=landmark |region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotel in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Hamburg-Sternschanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegter Wasserturm in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Sternschanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnturm in Deutschland|Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turm in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Altona]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UweRohwedder</name></author>
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