<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schanze_Weisel</id>
	<title>Schanze Weisel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schanze_Weisel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schanze_Weisel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T03:51:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schanze_Weisel&amp;diff=2510163&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schanze_Weisel&amp;diff=2510163&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-08-20T15:08:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg &lt;br /&gt;
|Name = Schanze Weisel&lt;br /&gt;
|Bild = Graben Schanze Weisel.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Der Graben der Schanze&lt;br /&gt;
|Alternativname = Thurm&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = unbekannt&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungslage, vermutliche Motte&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall, Wall- und Grabenreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Weisel (Rhein-Lahn-Kreis)|Weisel]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50.12573710846681&lt;br /&gt;
|Längengrad = 7.8310418128967285&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-RP&lt;br /&gt;
|Poskarte =&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schanze Weisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Niederungsburg]], eine bis dato undatierten Befestigungsanlage. Sie liegt im Wald etwa 2,4 Kilometer östlich von [[Weisel (Rhein-Lahn-Kreis)|Weisel]] im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] Teil des [[Taunus]] im [[Rhein-Lahn-Kreis]] etwa 50 Meter nordwestlich der L&amp;amp;nbsp;339.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine Rundschanze, welche im Südwesten zu einem Drittel infolge von Straßen- und Wegebauten verschleift ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Anlage findet sich eine etwa 10,50 Meter durchmessende Hochfläche, die sich durch einen Wall abgrenzt. Diese Fläche liegt ca. 2 Meter über der umgebenden Waldfläche. Umlaufend um diese Hochfläche bzw. den Wall ist eine etwa 4,50 Meter breite [[Berme]] vorhanden, an die sich wiederum ein 7,50 Meter breiter und 2 Meter tiefer [[Burggraben|Graben]] anschließt. Dem Graben vorgelagert ist nochmals ein etwa 1 Meter hoher, 4 Meter breiter [[Wallanlage|Wall]].&lt;br /&gt;
Speziell der Graben zeigt eine steile Böschung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hochfläche der Anlage fanden sich Reste von angeziegeltem [[Hüttenlehm]], was ein Indiz dafür ist, dass dort ein Gebäude bestehend aus einer [[Flechtwerkwand|Flechtwandkonstruktion]] stand, welches abbrannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schanze Weisel.JPG|mini|Die Schanze]]&lt;br /&gt;
Die Funktion der Anlage ist unbekannt. Es könnte sich um eine mittelalterliche [[Motte (Burg)|Motte]] (Turmhügelburg) gehandelt haben, aber auch eine Funktion als [[Wartturm]] ist nicht auszuschließen. Indizien für letzteres wären die 1879 noch gültigen Distriktsnamen &amp;#039;&amp;#039;Thurm&amp;#039;&amp;#039;, in dem sich die Anlage befindet und &amp;#039;&amp;#039;[[Gebück]]&amp;#039;&amp;#039;, der Name des sich östlich anschließenden Distrikts. So könnte die Anlage Teil einer [[Landwehr]]konstruktion gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl August von Cohausen|Cohausen]] vermutet einen Zusammenhang mit der Belagerung der [[Burg Gutenfels]] im Jahr 1504, welche allerdings sechs Kilometer entfernt liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unwahrscheinlich erscheint ein Zusammenhang mit der [[Römisches Reich|römischen]] Zeit, obwohl die Gesamtanlage den [[Limes (Grenzwall)|Limeswachtürmen]] sehr ähnlich ist. Gegen diese Zuordnung spricht die steile Darstellung des Grabens. &lt;br /&gt;
Für eine Schanze aus dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] stellt sich die Anlage demgegenüber zu klein dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz ==&lt;br /&gt;
Der [[Burgstall]] der Wallanlage ist ein [[Bodendenkmal]] nach dem rheinland-pfälzischen Denkmalschutzgesetz. Nachforschungen und gezieltes Sammeln von Funden sind genehmigungspflichtig, Zufallsfunde an die Denkmalbehörden zu melden.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste deutscher Turmhügelburgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|1220|3=Reinhard Friedrich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl August von Cohausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wallburgen, Landwehren und alten Schanzen des Regierungsbezirkes Wiesbaden&amp;#039;&amp;#039;. In: Nassauische Annalen 15 (1879), Nr. 56, S. 363–364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Rhein-Lahn-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weisel (Rhein-Lahn-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage in Rheinland-Pfalz|Weisel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Rhein-Lahn-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Rhein-Lahn-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>