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	<title>Schankweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schankweiler&amp;diff=199358&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Bildbeschreibung eingefügt</title>
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		<updated>2026-01-26T00:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildbeschreibung eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur deutschen Kunsthistorikerin siehe [[Kerstin Schankweiler]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Schankweiler COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/53/56/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/23/03/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Schankweiler in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Südeifel&lt;br /&gt;
|Höhe              = 230&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54668&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06523&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232114&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SKJ&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Pestalozzistraße 7&amp;lt;br /&amp;gt;54673 Neuerburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.schankweiler-eifel.de/ www.schankweiler-eifel.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Lothar Gansen&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schankweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Südeifel]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet liegt im [[Naturpark Südeifel]] und reicht vom Nordhang des [[Ferschweiler-Plateau]]s bis hinab ins [[Enz (Prüm)|Enztal]]. Zu Schankweiler gehört auch der [[Wohnplatz]] Rohrbachermühle.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=96}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Schankweiler sind die Ortsgemeinden [[Peffingen]] im Nordosten, [[Holsthum]] im Südosten, [[Ferschweiler]] im Süden, und [[Nusbaum]] im Nordwesten, sowie die bereits zur [[Verbandsgemeinde Bitburger Land]] gehörenden Ortsgemeinden [[Enzen (Eifel)|Enzen]] und [[Stockem (Eifelkreis Bitburg-Prüm)|Stockem]] im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gräberfunde liefern den Beweis für eine frühe Besiedlung dieses Raumes. Der älteste Fund ist die [[Steinkiste auf dem Hartberg]], ein Kollektivgrab aus der ausgehenden [[Jungsteinzeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier |ID=610 |Name=Jungsteinzeitliches Kollektivgrab, Schankweiler |Abruf=2022-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Zeit der [[Schnurkeramik]]er über die [[Hallstattzeit|Hallstattkultur]] bis zu den [[Römisches Reich|Römern]] sind Hinterlassenschaften nachgewiesen. Die [[Franken (Volk)|Franken]] hinterließen ein ausgedehntes Gräberfeld und verschiedene Einzelgräber nordwestlich des Ortes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier |ID=11249 |Name=Fränkischer Friedhof, Schankweiler |Abruf=2022-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zentral im Ort wurden zudem [[Hügelgrab|Hügelgräber]] aus dem 12. bis 11. Jahrhundert v. Chr. und somit aus der [[Bronzezeit]] entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier |ID=586 |Name=Bronzezeitliche Hügelgräber, Schankweiler |Abruf=2022-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So ist in diesem Gebiet von rund 4000 Jahren kontinuierlicher Siedlungsgeschichte auszugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste namentliche Erwähnung des Dorfes Schankweiler (&amp;#039;&amp;#039;Crenchovilare&amp;#039;&amp;#039;) zeigt eine Schenkungsurkunde von 721, in der [[Bertrada die Ältere|Bertrada]] und ihr Sohn [[Heribert von Laon|Charibert]] ihren geschlossenen Besitz &amp;#039;&amp;#039;Crenchovillare&amp;#039;&amp;#039; im [[Bidgau|Bedgau]] an der Prüm dem [[Kloster Echternach]] schenken.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Henri-Camille Wampach|Camille Wampach]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden und Quellenbuch zur Geschichte der altluxemburgischen Territorien bis zur Burgundischen Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 10 Bde., Luxemburg 1935–1955 I 2 Nr. 33&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lorenzi&amp;quot;&amp;gt;Philipp de Lorenzi: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte sämtlicher Pfarreien der Diöcese Trier.&amp;#039;&amp;#039; Bischöfliches General-Vikariat, 1887, S.&amp;amp;nbsp;159 ([http://www.dilibri.de/ubtr/content/pageview/28049 dilibri.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen Mittelalter gehörte Schankweiler ebenso wie [[Holsthum]] zur [[Herzogtum Luxemburg|luxemburgischen]] [[Herrschaft Bourscheid]], die ab 1496 im Besitz von verschiedenen Linien des Adelsgeschlechts derer von [[Metternich (Adelsgeschlecht)|Metternich]] und 1753 an den Freiherren [[Schenk von Schmidtburg]] kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lorenzi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei Schankweiler gehörte zum Dekanat Bitburg im [[Erzbistum Trier]], Holsthum war eine [[Filialkirche|Filiale]] von Schankweiler. Schutzpatron der Kirche war immer [[Michael (Erzengel)|St. Michael]]. 1570 wurde die Pfarrei noch &amp;#039;&amp;#039;Hoilzwiler&amp;#039;&amp;#039; genannt, in einem [[Visitation]]sprotokoll aus dieser Zeit wurde &amp;#039;&amp;#039;Holtzwiler&amp;#039;&amp;#039; durch &amp;#039;&amp;#039;Schunkwiler&amp;#039;&amp;#039; ersetzt. Von 1658 ist nur noch der heutige Name &amp;#039;&amp;#039;Schankweiler&amp;#039;&amp;#039; im Gebrauch. 1594 wurde die heutige Kirche errichtet oder erneuert. Der Turm, ohne Helm, und die [[Sakristei]] wurden 1729 angebaut. 1796 wurden die beiden Glocken im [[Erster Koalitionskrieg|ersten Koalitionskrieg]] von den Franzosen beschlagnahmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lorenzi&amp;quot; /&amp;gt; Heute ist St. Michael in Schankweiler eine Filialkirche von Holsthum und gehört seit 2011 zur Pfarreiengemeinschaft Irrel im Dekanat Bitburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1757 ist noch kein Schulgebäude vorhanden, es gab aber eine „Winterschule“,&amp;lt;!-- bitte nicht auf die Weiterleitung Winterschule verlinken, weil dort etwas anderes beschrieben wird --&amp;gt; der Lehrer wurde jeweils für drei Monate eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lorenzi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inbesitznahme des [[Linkes Rheinufer|Linken Rheinufers]] durch [[französische Revolution]]struppen beendete die alte Ordnung. Schankweiler wurde französisch und von 1795 bis 1814 Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend des [[Erstes Kaiserreich|Französischen Kaiserreichs]]. Der Ort war in dieser Zeit Sitz einer [[Mairie]], die zum [[Département des Forêts|Departement der Wälder]] gehörte. Nach der Niederlage Napoleons wurde das ehemals luxemburgische Gebiet östlich der [[Sauer (Mosel)|Sauer]] und der [[Our]] 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] dem [[Königreich Preußen]] zugeordnet. Damit kam Schankweiler 1816 zum [[Kreis Bitburg]] im [[Regierungsbezirk Trier]]. Aus der Mairie wurde die bis 1914 bestehende [[Bürgermeisterei Schankweiler]], die nachfolgend in die Bürgermeisterei Wolsfeld (ab 1927 [[Amt Wolsfeld]]) aufging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bitburg-pruem.de/cms/images/pdf/Uebersicht_Standesamtszugehoerigkeit_einzelner_Gemeinden_Eifelkreis_1794-2014.pdf |titel=Standesamtszugehörigkeit der einzelnen Gemeinden |hrsg=Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm |seiten=26 |datum=2021-07-30 |format=PDF |abruf=2023-03-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220626204508/https://www.bitburg-pruem.de/cms/images/pdf/Uebersicht_Standesamtszugehoerigkeit_einzelner_Gemeinden_Eifelkreis_1794-2014.pdf |archiv-datum=2022-06-26 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt_Wolsfeld&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bitburgerland.de/verbandsgemeinde/geschichte/geschichte-der-ehemaligen-aemter/ |titel=Amt Wolsfeld |werk=Geschichte der ehemaligen Ämter |hrsg=Verbandsgemeinde Bitburger Land |abruf=2023-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg zeitweise [[Alliierte Rheinlandbesetzung|französisch besetzt]], und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] zugeordnet, ist der Ort seit 1946 Teil des damals neu gebildeten Landes [[Rheinland-Pfalz]]. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde das Amt Wolsfeld 1970 aufgelöst und Schankweiler mit fünf weiteren Gemeinden der neu gebildeten [[Verbandsgemeinde Irrel]] zugeordnet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt_Wolsfeld&amp;quot; /&amp;gt; die wiederum zum 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2014 in der Verbandsgemeinde Südeifel aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Statistik zur Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Schankweiler, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723205114&amp;amp;tp=1479 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2019-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 220&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 278&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 297&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 260&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 215&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 214&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 226&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 233&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 194&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 193&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07232114}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Schankweiler besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/708/ausgabe/27/2024/artikel/00000000000043096776-OL-708-2024-27-27-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Ortsgemeinderat Schankweiler am 9. Juni 2024 |werk=Mitteilungsblatt Südeifel, Ausgabe 27/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-12 |abruf=2024-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Lothar Gansen wurde am 9.&amp;amp;nbsp;Mai 2023 Ortsbürgermeister von Schankweiler,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://neuerburg.more-rubin1.de/meeting.php?sid=ni_2023-77-OGR-29&amp;amp;datum_von=2023-03-31&amp;amp;datum_bis=2023-12-06&amp;amp;kriterium=si&amp;amp;suchbegriffe=&amp;amp;select_gremium=77-OGR&amp;amp;select_koerperschaft=77 |titel=Niederschrift: Sitzung des Ortsgemeinderates Schankweiler |titelerg=9. Mai 2023 |werk=Rats- und Bürgerinfosystem |format=PDF; 696 kB |seiten=7 ff. |hrsg=Verbandsgemeinde Südeifel |datum=2023-07-17 |abruf=2023-09-23 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem er bereits zuvor als Erster Beigeordneter die Amtsgeschäfte geführt hatte. Da für eine am 5.&amp;amp;nbsp;März 2023 angesetzte [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] kein Wahlvorschlag eingereicht wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lothar Gansen, Erster Beigeordneter als Wahlleiter |url=https://ol.wittich.de/titel/0708/ausgabe/4/2023/artikel/00000000000035169762-OL-708-2023-4-4-0 |titel=Bekanntmachung für die Wahl der Ortsbürgermeisterin/des Ortsbürgermeisters in der Ortsgemeinde Schankweiler |werk=Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Südeifel, Ausgabe 4/2023 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2023-01-17 |abruf=2023-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oblag die Neuwahl gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem Rat der Gemeinde. Diese entschied sich für den bisherigen Ersten Beigeordneten der Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2023&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 83,0 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2320511400 |titel=Schankweiler, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Schankweiler |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gansens Vorgänger Gerhard Schmalen hatte das Amt 2009 übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmalen†&amp;quot; /&amp;gt; Zuletzt bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 78,72 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: {{Webarchiv |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2320000000000.html |wayback=20211016195723 |text=Direktwahlen 2019}}. Siehe: Südeifel, Verbandsgemeinde, 54. Ergebniszeile. Abgerufen am 27. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gerhard Schmalen verstarb jedoch am 16.&amp;amp;nbsp;Juli 2022.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmalen†&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/0708/ausgabe/30/2022/artikel/00000000000032242089-OL-708-2022-30-30-0 |titel=Nachruf Schmalen Gerhard, Ortsbürgermeister |werk=Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Südeifel, Ausgabe 30/2022 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2023-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schmalens Vorgänger Alois Pelletier hatte das Amt seit 1994 ausgeübt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/eine-frage-der-ehre_aid-6521081 |titel=Eine Frage der Ehre |titelerg=Ehrennadel des Landes für Alois Pelletier |werk=[[Trierischer Volksfreund]] |datum=2008-01-06 |abruf=2021-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Rot ein silberner, siebenfach gestufter Treppengiebel, belegt mit einer roten, silbern betagleuchteten Kapelle mit Dachreiter über blauem Wellenbalken, begleitet [[heraldisch rechts|rechts]] von einem silbernen Becher, links von einem silbernen Eichenblatt mit drei silbernen Eicheln.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Internetquelle |url=https://suedeifelinfo.de/files/wappen/wappen_vg_suedeifel.pdf |titel=Wappenbeschreibung-/begründung |hrsg=Ortsgemeinde Schankweiler |seiten=29 |format=PDF |abruf=2017-11-20}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der im Wappen in Silber dargestellte Treppengiebel steht für die Bauform des Pfarrkirchenturmes im Ort. Stilisiert auf dieser Fläche erscheint die Westfront der auf einer Anhöhe oberhalb des Ortes liegenden Wallfahrtskapelle Mariahilf, die im Jahre 1762 erbaut wurde. Vorne im Wappen steht aus der Tradition der Schnurkeramik bzw. der sich daraus entwickelnden Becherkultur ein Becher mit Nickeldrahtverzierung aus dem spätneolithischen Steinkistengrab von Schankweiler. Er weist auf die frühe Besiedlung hin. Das Motiv Traubeneiche deutet auf den Wald und die Entstehung des Ortsnamens. Den Fluss Enz, an dem der Ort liegt, symbolisiert der waagerecht liegende Wellenbalken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schankweiler Wegekreuz (2).jpg|mini|Denkmalgeschütztes Haus Holsthumer Straße 17]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Michael (Schankweiler) 02.jpg|mini|Pfarrkirche St. Michael]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die [[Schankweiler Klause]] ist eine 1762/63 errichtete Wallfahrtskirche mit wertvollem [[Hochaltar]].&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche St. Michael ist ein einschiffiger Bau mit Kreuzrippengewölbe mit Ursprung im 16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Das [[Fraubillenkreuz]] ist ein [[Menhir]], der zu einem Kreuz umgearbeitet wurde. Er steht an einem Wegrand auf dem Ferschweiler-Plateau in der Eifel, zwischen Ferschweiler, Schankweiler, Nusbaum und Bollendorf.&lt;br /&gt;
* [[Schaftkreuz]] an einem Gehöft auf der gegenüberliegenden Enzseite&lt;br /&gt;
* Die [[Steinkiste auf dem Hartberg]] befindet sich nordöstlich des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Schankweiler]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünflächen und Naherholung ===&lt;br /&gt;
* Wanderwege in und um Schankweiler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.outdooractive.com/de/wandertouren/schankweiler/wandern-in-schankweiler/2512532/ |titel=Wanderwege Schankweiler |abruf=2017-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ich-geh-wandern.de/felsenweg-3-vom-ferschweiler-plateau-in-die-kleine-luxemburger-schweiz |titel=Wanderroute Felsenweg Schankweiler |abruf=2017-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bergwelten.com/t/w/27158 |titel=Wanderroute Bollendorf – Ferschweiler-Plateau – Schankweiler Klause |abruf=2017-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Jährliches Kirmes- bzw. [[Kirchweih]]fest wird am ersten Wochenende im Juli gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Schankweiler liegt an der [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 1#L 2|Landesstraße 2]] und wird von ihr an das überregionale Straßennetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schankweiler-eifel.de/ Offizielle Homepage der Ortsgemeinde Schankweiler / Südeifel]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=2357714/1nv5aa3/ |text=Kurzporträt von Schankweiler |archive-is=20130212020736}} bei [[Hierzuland]], [[SWR Fernsehen]]&lt;br /&gt;
* [https://tw.strahlen.org/praehistorie/rheinlandpfalz/schankweiler.html Steinkiste in Schankweiler]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23205114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Südeifel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4257694-5|VIAF=245746901}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 721]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
	</entry>
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