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	<title>Schameder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T06:08:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schameder&amp;diff=925512&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bubo bubo: /* Ortsgeschichte */ linkfix</title>
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		<updated>2025-03-17T19:12:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ortsgeschichte: &lt;/span&gt; linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Schameder&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Erndtebrück&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/59/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/17/39/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 497 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.05&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 570&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erndtebrueck.de/Leben-in-Erndtebr%C3%BCck/ |titel=Einwohnerstatistik der Gemeinde Erndtebrück |hrsg=Gemeinde Erndtebrück |format=PDF; 1,36 MB |abruf=2023-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 57339&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02753&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Schameder-Juli-1994.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsansicht von Nordwesten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schameder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Wittgensteiner Platt|mundartlich]] &amp;#039;&amp;#039;Schamerer&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Erndtebrück]] in [[Nordrhein-Westfalen]] und gehört zum [[Kreis Siegen-Wittgenstein]]. Der Ort im [[Rothaargebirge]] zählt rund 570 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf, das eine Fläche von rund fünf Quadratkilometern hat, setzt sich aus dem alten Ortskern von Schameder und dem Ortsteil Leimstruth zusammen. Zwischen beiden Ortsteilen liegt ein 16 Hektar großes erschlossenes Industriegebiet. Zwei Quadratkilometer der Ortsfläche sind mit Wald bedeckt. Ein Bachlauf ebenfalls des Namens [[Schameder (Fluss)|Schameder]] mündet nach fünf Kilometern in die [[Eder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: 20240120 Schameder DJI_0589.jpg|mini|Ortsansicht im Januar 2024.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 62]] und die Eisenbahnlinie [[Siegen]]-[[Marburg]] durchqueren den Ort von Westen nach Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten durch den Ortskern verläuft der 51. [[nördliche Breite]]ngrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schameder hat mit dem Steimel (595,70 m ü. NN) seine höchste Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Zwei Siedlungsstellen aus der vorrömischen [[Eisenzeit]] sind in die [[Bodendenkmal]]liste des Landes [[Nordrhein-Westfalen]] eingetragen. Scherben vorgeschichtlicher Machart können zum Teil der [[Latènezeit]] zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bekannte urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1319. Der Urkundentext lautet: Alle Betrachter der vorliegenden Urkunde sollen wissen, daß wir, Philipp, Ritter, und unser Bruder Gerhard und ebenso Phillip und Godebert, die Söhne unseres verstorbenen Bruders, des Vogtes, gemeinsam durch die vorliegende (Urkunde) zuerkennen dem Edelherren Werner von Wittgenstein und seinen Erben außerdem ein gewisses homagio, das in deutscher Sprache ein kintgedinge   genannt wird, an der Frau des Hermanus, die genannt wird Gelen von Schemeren. Damit aber das vorgenannte fest und anerkannt bleibt, haben wir die vorliegende Urkunde erlassen und außerdem mit unserem Siegel bestätigt; im Jahre des Herrn 1319, am „[[Ursula von Köln#Legende|Tag der elftausend Jungfrauen]]“ (Tag der elftausend Jungfrauen = Ursulatag 21. Oktober).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die handelnden Personen in dieser Urkunde ist nur wenig bekannt. In der Stammtafel der [[Bicken (Adelsgeschlecht)|Herren von Bicken]] – Haincher Linie finden sich die Bickenschen Ritter.&lt;br /&gt;
[[Bicken (Mittenaar)|Bicken]] ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Mittenaar]] in der Nähe von [[Herborn]] im [[Lahn-Dill-Kreis]]. Die Bicker Ritter waren im Siegerländischen Raum mit Besitzungen schon recht früh bestückt. Sie waren mit den Herren von Hain verwandt. Die Herren von Bicken werden erstmals im Jahre 1218 in einer Kölner Urkunde erwähnt. Stammsitz der Haincher Linie des Adelszweiges war die [[Burg Hainchen]] bei [[Netphen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Erwähnung 1338: Der Ritter Henricius von Gerhartecusen verkaufte mit Willen und Vorwissen seiner Söhne Hermannus und Heinrich in der Osterzeit dieses Jahres dem edlen Grafen Syfried von Wittgenstein seine „Zehnden zu Breydenbach vnd Nyderen Schemmedern mit alle dem reiche daz dazu gehoret“ für 22 Mark Pfennige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung durch die Eisenbahn brachte für Schameder den ersten größeren Gewerbebetrieb. 1891 entstand unweit des Bahnhofs eine [[Ziegelei|Dampfziegelei]], die bis 1917 Lehm- und Ziegelsteine herstellte. Die Ziegel zur Errichtung der Gebäude wurden in einer [[Feldbrandziegelei]] vor Ort hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1969 beschloss das Presbyterium in Erndtebrück den Neubau einer Kapelle in Schameder. Es war eine für den [[Kreis Wittgenstein]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=337}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine bislang einmalige Kombination aus Dorfkirche, Gemeinschaftsraum und Totenhalle, die am 17. Dezember 1972 mit einem Gottesdienst eingeweiht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: 20240314 Schameder Kapelle DJI_0062.jpg|mini|Die Kapelle Schameder.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan für ein gemeinsames Industrie- und Gewerbegebiet wurde in Zusammenarbeit mit der Gemeinde [[Balde (Erndtebrück)|Balde]] in den Jahren 1972/73 ausgearbeitet. 1977 begannen im Jägersgrund die Arbeiten zur Errichtung dieses Standortes. 1995 kam es mit dem Industrie- und Gewerbegebiet Jägersgrund 2 zur Erweiterung in Richtung Balde und [[Leimstruth]].&amp;lt;ref&amp;gt; Heimat- und Verkehrsverein Schameder e. V. (Hrsg.): Die wackere Gemeinde Schameder, Dorfchronik zum 700-jährigen Jubiläum, Schameder 2020, ISBN 978-3-948496-08-1, S. 476–478.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schameder gehört seit der Gebietsreform, die am 1. Januar 1975 in Kraft trat, zur Gemeinde Erndtebrück und war bis zur Eingemeindung eine selbstständige Gemeinde im damaligen Kreis Wittgenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2019 06 23 700 Jahre Schameder 1950.jpg|mini|Rund 10.000 Besucher kamen 2019 zum Stehenden Festzug nach Schameder.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2019 08 31 Schameder Flugtag 3254.jpg|mini|Eine [[North American P-51]] beim Flugtag in Schameder.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jubiläumsfeier 700 Jahre Schameder fand im Jahr 2019 statt. Bei einem Stehenden [[Festzug]] waren über 60 Stände rund um Tradition, Handwerk und Moderne aufgebaut. Ein [[Flugtag]] bildete den Abschluss des Jubiläumsjahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1961: 468 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 486 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974: 502 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 139}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1992: 612 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.erndtebrueck.de/standard/page.sys/159.htm |wayback=20140911011304 |text=Einwohnerzahlen der Gemeinde Erndtebrück und ihrer Ortsteile von 1992 bis 2012: Den Download &amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstatistik der Gemeinde Ernstebrück seit 1992&amp;#039;&amp;#039; anklicken! |archiv-bot=2019-05-12 09:22:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995: 592 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1997: 594 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 592 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2002: 629 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 626 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2007: 608 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 626 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2012: 640 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2018: 584 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2020: 565 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2022: 578 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Schameder.jpg|mini|Haltepunkt Schameder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schameder liegt an der [[Bundesstraße 62]] und der [[Obere Lahntalbahn|Oberen Lahntalbahn]]. Vom Bedarfshaltepunkt Schameder besteht ein 2-Stunden-Takt nach [[Erndtebrück]] und [[Marburg]]. Die Züge der [[Siemens Desiro Classic|Baureihe VT 642]] werden von der [[Kurhessenbahn]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV RMV 9X|4|Farbe=NRW|Teilstrecke=West}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nordöstlichen Rand des Ortes liegt der [[Flugplatz Schameder]]. Der [[Flughafen Siegerland]] ist 50 Kilometer entfernt. Der nächste Großflughafen ist der 107&amp;amp;nbsp;km entfernte [[Flughafen Köln/Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Industrie- und Gewerbe ==&lt;br /&gt;
Industrie- und Gewerbeflächen stehen in der Gemeinde im Jägersgrund und im Industriepark Wittgenstein zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Industriepark Wittgenstein ist als interkommunales Gewerbegebiet der Städte [[Bad Berleburg]], [[Bad Laasphe]] und der Gemeinde [[Erndtebrück]] im Jahr 2005 erschlossen worden. Das rund 50 ha große Gelände bietet eine gewerbliche Baufläche von 34&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biomasseheizkraftwerk Wittgenstein ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Biomasseheizkraftwerk Wittgenstein (1).JPG|mini|RWE Biomasseheizkraftwerk im Industriepark Wittgenstein]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Biomasseheizkraftwerk Wittgenstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RWE Innogy Cogen GmbH hat im Industriepark für rund 25 Millionen Euro ein Biomasseheizkraftwerk errichtet. Die Anlage ist auf eine Leistung von 28 Megawatt thermisch und max. 8 Megawatt elektrisch ausgelegt und wird auf Basis des Brennstoffes Holz betrieben.&lt;br /&gt;
Nebenan produziert German Pellets Holzpellets mit einer Jahreskapazität von bis zu 120.000&amp;amp;nbsp;Tonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Katja Burghardt]] (1962–2025), Journalistin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Bauer (Heimatforscher)|Eberhard Bauer]], [[Werner Wied]]: &amp;#039;&amp;#039;Schameder, Ein Wittgensteiner Dorf in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag der Gemeinde Schameder, Schameder 1972.&lt;br /&gt;
* Radenbach, Hans-Günter: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausgrabung einer spätmittelalterlichen Wasserleitung und eines etwa gleichaltrigen Backofens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wittgenstein.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 49, H. 2 (1985), S. 59–69.&lt;br /&gt;
* [[Jochen Karl Mehldau]]: &amp;#039;&amp;#039;Weyandts, Weinands und Weiets in Erndtebrück und Schameder&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wittgenstein.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 52, H. 2 (1988), S. 65–76.&lt;br /&gt;
* Jochen Karl Mehldau: &amp;#039;&amp;#039;Fischers Haus in Schameder&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wittgenstein.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 53, H. 3 (1989), S. 101–106.&lt;br /&gt;
* Peter Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Schameder. 1890–1990. 100 Jahre in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Geiger, Horb am Neckar 1990, ISBN 3-89264-493-4.&lt;br /&gt;
* Peter Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Großkundgebung der Deutschen Arbeitsfront in Schameder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wittgenstein.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 91 = Bd. 67, Heft 3, 2003, {{ZDB|1197877-6}}, S. 85–91.&lt;br /&gt;
* Peter Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Schameder, Die erste urkundlichen Erwähnung und Notizen zur frühen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wittgenstein, Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 67 H. 4 (2013), S. 149–159.&lt;br /&gt;
* Feuerwehr Schameder: &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre LG Schameder, 1939–2014&amp;#039;&amp;#039;, Schameder 2014.&lt;br /&gt;
* Heimat- und Verkehrsverein Schameder e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die wackere Gemeinde Schameder, Dorfchronik zum 700-jährigen Jubiläum&amp;#039;&amp;#039;, Schameder 2020, ISBN 978-3-948496-08-1.&lt;br /&gt;
* Peter Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Von der Beere zum Bären, Schameders Flur-, Gelände- und Wegenamen&amp;#039;&amp;#039;, Online: &amp;#039;&amp;#039;https://schameder.de/flurschilder/&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schameder.de/ Schameder.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.wittgensteiner-heimatverein.de/bibliografie.html Bibliographie Wittgenstein, eine Sammlung von Literaturnachweisen zur Region Wittgenstein] (mit zahlreichen Verweisen zu Schameder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile von Erndtebrück}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Erndtebrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Siegen-Wittgenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1319]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bubo bubo</name></author>
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