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	<title>Schallbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T22:36:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schallbach&amp;diff=163587&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AxelHH: Änderungen von ~2026-11028-43 (Diskussion) auf die letzte Version von Zieglhar zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schallbach&amp;diff=163587&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-19T00:28:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-11028-43&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-11028-43&quot;&gt;~2026-11028-43&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-11028-43&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-11028-43 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Zieglhar&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Zieglhar (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Zieglhar&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Schallbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47/39/16/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/37/36/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Schallbach in LÖ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Lörrach&lt;br /&gt;
|Höhe              = 301&lt;br /&gt;
|PLZ               = 79597&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07621&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08336075&lt;br /&gt;
|Straße            = Dorfstraße 6&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.schallbach.de/ www.schallbach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Christian Iselin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schallbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Lörrach]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie liegt nördlich von [[Lörrach]]. Der Ort ist Mitglied im [[Gemeindeverwaltungsverband Vorderes Kandertal]] mit Sitz in [[Binzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Schallbach liegt im Dreiländereck von Deutschland, der Schweiz und Frankreich an den Südwestausläufern des Schwarzwaldes am Ausgang des [[Kandertal (Schwarzwald)|Kandertals]] im Großraum [[Basel]] – [[Weil am Rhein|Weil]] – [[Lörrach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an den zum Ortsteil [[Mappach (Efringen-Kirchen)|Mappach]] der Gemeinde [[Efringen-Kirchen]] gehörigen Weiler [[Maugenhard]], im Nordosten an den Stadtteil [[Wollbach (Kandern)|Wollbach]] der Stadt [[Kandern]], im Osten an [[Wittlingen]], im Süden an [[Rümmingen]] und [[Binzen]], im Westen an [[Fischingen (Baden)|Fischingen]] und im Nordwesten an den Ortsteil [[Egringen]] der Gemeinde Efringen-Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Bei der Herausbildung des Oberrheingrabens in der [[Tertiär]]zeit entstand im Randbereich des Grabens vor dem aufsteigenden [[Schwarzwald]] eine Vorbergzone. Diese Vorberge bestehen zum großen Teil aus nicht mit dem Schwarzwald aufgestiegenen Bruchschollen des Deckgebirges, das auf den Höhen des Südschwarzwaldes längst abgetragen ist. Dazu gehören in der näheren Umgebung die Jurakalktafeln über Hammerstein und [[Holzen (Kandern)|Holzen]] oder der [[Isteiner Klotz]]. Anderswo bilden Sedimente, die erst bei der Einsenkung des Grabens abgelagert wurden, den Untergrund des [[Markgräfler Hügelland|Markgräfler Hügellandes]]. Dies trifft für die Gemarkung Schallbach vollumfänglich zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://maps.lgrb-bw.de/?view=lgrb_geola_geo |titel=LGRB Kartenviewer |hrsg=LGRB, Regierungspräsidium Freiburg |abruf=2021-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine dicke [[Löss]]decke verhüllt die entsprechenden Tertiärschichten, die sog. [[Molasse|Elsässer Molasse]], die am Läufelberg über Fischingen aufgeschlossen ist und lange Zeit in der Tongrube Rümmingen abgebaut wurde. Dabei handelt es sich um Brack- bzw. Süßwassersedimente, die den Rückzug des Meeresarmes dokumentieren, der zeitweise den Graben füllte. Eine Bohrung beim benachbarten Maugenhard erschloss unter 5 Meter Löss 18 Meter Elsässer Molasse und darunter etwa 300 Meter Meeresablagerungen (Tone und Mergel der Froidefontaine-Formation).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=O. Wittmann u. a. |Titel=Geologische Karte 1:25 000, Lörrach |Hrsg=Geologisches Landesamt B.-W. |Nummer=8311 |Ort=Stuttgart |Datum=1987 |Seiten=136}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schallbach liegt im Bamlacher Graben, einer Nordwest-Südost streichenden [[tektonisch]]en Senke zwischen den Hochschollen von &amp;#039;&amp;#039;Hohe Schule&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Behlen&amp;#039;&amp;#039; im Norden und dem &amp;#039;&amp;#039;Läufelberg-Katzenber&amp;#039;&amp;#039;g[[horst]] im Süden. Die den Graben im Süden begrenzende [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfung]] ist beim Dorf etwas westlich der [[Kreisstraße]] K 6327 anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sanften Geländeformen um das Dorf sind einmal dem starken Bodenfließen ([[Solifluktion]]) während der Kaltzeiten, zum anderen der nivellierenden Lössüberdeckung zu verdanken. So fließt der Egggrabenbach, die Mulde um das Dorf entwässernd, in einem sehr flachen, von jungen Abschwemmmassen erfüllten Tälchen zur Kander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemarkung Schallbach.jpg|mini|Gemarkungskarte (1880) von Schallbach]]&lt;br /&gt;
Schallbach wurde 1240 erstmals in einer Urkunde des [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Klosters Sankt Blasien]] erwähnt und kam mutmaßlich 1315 als bischöflich-baslisches Lehen zur Herrschaft Rötteln, wo es im [[Oberamt Rötteln]] zum Röttler Viertel zählte und zeitweise mit Rümmingen und Wittlingen eine Vogtei bildete. Die [[Markgrafschaft Hachberg-Sausenberg]] hatte spätestens 1458 die Niedergerichtsrechte am Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schallbach. Herrschaft und Staat.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|379951354X|Seite=370–371}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Auflösung des Oberamts Rötteln (1809) kam Schallbach zum [[Landkreis Lörrach#Historische badische Amtsbezirke auf dem Gebiet des heutigen Landkreises Lörrach|Bezirksamt Lörrach]], dessen Nachfolger 1939 der [[Landkreis Lörrach]] wurde. Das Dorf teilte das Schicksal der Markgrafschaft Hachberg-Sausenberg und ab 1503 der [[Markgrafschaft Baden]] bzw. der [[Markgrafschaft Baden-Durlach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert führte die alten Poststraße von der [[Tannenkirch#Kaltenherberg als Verkehrsknotenpunkt|Kaltenherberge]] nach Lörrach über Schallbach, wodurch das Dorf an die Handelswege angeschlossen wurde. Seit 1695 gab es einen Lehrer in Schallbach und 1770 erwarb die Gemeinde ein Wohnhaus, das bis 1968 als Schule genutzt wurde. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde eine moderne Wasser- (1907) und Stromversorgung (1909) geschaffen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schallbach Feuerwehr.jpg|mini|Feuerwehrhaus und Dorfbrunnen]]&lt;br /&gt;
Die Zahl der Einwohner von Schallbach entwickelte sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;1852–1970: [https://media.leo-bw.de/media/leograph-bw/V052/14962.html &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsentwicklung: Schallbach&amp;#039;&amp;#039;, zuletzt aufgerufen am 4. April 2025]; 1980–2020: [https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/Bevoelkerung/01515020.tab?R=GS336075 Gemeindegebiet, Bevölkerung und Bevölkerungsdichte seit 1961. Schallbach (Kreis Lörrach); zuletzt aufgerufen am 4. April 2025]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1852 || 415&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1871 || 398&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1880 || 383&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1890 || 381&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1900 || 349&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1910 || 330&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1925 || 340&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1933 || 343&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1939 || 342&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner &lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1950 || 360&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1956 || 404&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1961 || 396&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1970 || 405&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1980 || 543&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1990 || 655&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2000 || 653&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2010 || 711&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2019 || 771&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Geschichte der Reformation im Markgräflerland|Reformation im Markgräflerland]] wurde im Oberamt Rötteln –&amp;amp;nbsp;wie in der gesamten [[Markgrafschaft Baden-Durlach]]&amp;amp;nbsp;– 1556 die Reformation durchgeführt. Seither sind die Gemeinden überwiegend [[evangelisch]] geprägt. Schallbach bildet zusammen mit Wittlingen eine evangelische Kirchengemeinde&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kirche-schallbach-wittlingen.de/ Homepage der evangelischen Kirchengemeinde Wittlingen-Schallbach]&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Evangelische Landeskirche in Baden|Evangelischen Landeskirche in Baden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die römisch-katholische Pfarrei gehört zur Seelsorgeeinheit &amp;#039;&amp;#039;Kandern-Istein&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kath-kandern-istein.de/ Homepage der Seelsorgeeinheit]&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Dekanat Wiesental]] der [[Erzdiözese Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schallbach Rathaus.jpg|mini|Rathaus Schallbach]]&lt;br /&gt;
Schallbach ist Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbandes „Vorderes Kandertal“, in dem die Gemeinden Binzen, [[Eimeldingen]], Fischingen, Rümmingen, Schallbach und Wittlingen seit dem Jahr [[1971]] ihre Verwaltung zusammenfassen. Sitz des Gemeindeverwaltungsverbandes ist Binzen. Auf diese Weise ist es diesen kleinen Gemeinden gelungen, weitgehend ihre Unabhängigkeit in Form eines eigenen Bürgermeisters und Gemeinderates zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Schallbach hat acht Mitglieder. Er besteht aus den ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 wurde der Gemeinderat durch Mehrheitswahl gewählt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/Wahlen/Kommunal/02045000.tab?R=GS336075 Vorläufiges Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2024 beim Statistischen Landesamt]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 76,4 % (2019: 75,2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2013 bis 2021 war Martin Gräßlin ehrenamtlicher Bürgermeister. Gräßlin war im Oktober 2013 im zweiten Wahlgang zum Nachfolger von Rudolf Schöpflin gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Victoria Langelott, Hannes Lauber |url=https://www.badische-zeitung.de/schallbach/martin-graesslin-wird-buergermeister-von-schallbach--76589204.html |titel=Martin Gräßlin wird Bürgermeister von Schallbach |werk=badische-zeitung.de |datum=2013-10-27 |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2021 ist Christian Iselin Bürgermeister von Schallbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Victoria Langelott, Hannes Lauber |url=https://www.badische-zeitung.de/christian-iselin-wird-neuer-buergermeister-von-schallbach |titel=Christian Iselin wird neuer Bürgermeister von Schallbach |werk=badische-zeitung.de |datum=2021-10-10 |abruf=2025-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In gespaltenem Schild vorn das badische Wappen, hinten in Blau ein silbernes Hufeisen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schallbach.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3877990460}} S. 92&amp;lt;/ref&amp;gt; Das badische Wappen weist auf die jahrhundertelange Zugehörigkeit zu der vom Haus Baden bzw. deren Nebenlinie Hachberg-Sausenberg regierten Herrschaft Rötteln hin. Das Hufeisen wurde aus einem 1811 von der Gemeinde verwendeten Siegel entnommen. Das Wappen wurde 1905 von der Gemeinde angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche Schallbach]] (erstmals 1275 erwähnt; Turm von 1420) bildet zusammen mit dem Pfarrhaus und einem benachbarten [[Fachwerkhaus]] das zentrale Ensemble des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;Schallbacher Sehenswürdigkeiten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schallbach Zentrum.jpg|Pfarrhaus mit Kirche&lt;br /&gt;
Schallbach Kirche 1.jpg|Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
Schallbach Fachwerkhaus 1.jpg|Fachwerkhaus im Dorfzentrum&lt;br /&gt;
Schallbach Läufelberg 1.jpg|Steilwand am Läufelberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Regelmäßige Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* „Zeechefescht“ (August)&amp;lt;ref&amp;gt;Zur mutmaßlichen Bedeutung des Begriffs &amp;quot;Zeeche&amp;quot; siehe [https://www.gvv-vk.de/gvv-vorderes-kandertal/vereine/86/zeeche-clique-schallbach-1976 &amp;#039;&amp;#039;Zeeche-Clique Schallbach 1976&amp;#039;&amp;#039; auf der Website des GVV Vorderes Kandertal.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Natur&lt;br /&gt;
Schallbach hat mit 44 % den größten Anteil am 1,5 Hektar großen [[Liste der Naturdenkmale in Schallbach|&amp;#039;&amp;#039;Flächenhaften Naturdenkmal (FND) Läufelberg&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Südschwarzwald-Radweg]] führt als Rundweg von [[Hinterzarten]] über [[Waldshut-Tiengen]], [[Lörrach]] und [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau|Freiburg]] rund um den [[Naturpark Südschwarzwald]] und durchquert dabei Schallbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 98|Autobahn A 98]] (weiterführend zur [[Bundesautobahn 5|Autobahn A 5]] Basel – Gießen) ist am nördlichen Ausgang der Nachbargemeinde Rümmingen zu erreichen. Der Ort ist Bus-Haltepunkt im [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] der [[Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft|SWEG]], die mit der Linie 55 den Ort mit Kandern und Basel verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schallbach Schule.jpg|mini|Grundschule Schallbach.]]&lt;br /&gt;
Schallbach ist ein Standort der Grundschule Vorderes Kandertal&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schule-vorderes-kandertal.de/ Homepage der Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt; und es gibt den Kindergarten &amp;quot;Kinderstüble&amp;quot; mit zwei Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schallbach.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|379951354X|Seite=362–374}}&lt;br /&gt;
* Helmut Fehse, Karlheinz Hahn: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch]] Schallbach 1632–2015.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Schallbach, Schallbach 2015 (= Badische [[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbücher]] Band 156)&lt;br /&gt;
* Gisela Sütterlin: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche in Schallbach.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Jg. 2005, Bd. 1, S. 51–55 [https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-2005-01/0053 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Gisela Sütterlin: &amp;#039;&amp;#039;Der Storchenhandel zu Schallbach anno 1856.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Jg. 2005, Bd. 1, S. 56–57 [https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-2005-01/0058 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* [[Erhard Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Flurnamen von Schallbach&amp;#039;&amp;#039;, Schopfheim 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Vorderes Kandertal#Schallbach|Schallbach}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schallbach.de/ Offizielle Internetseite von Schallbach]&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14961|Titel=Schallbach|Anzeigetitel=Schallbach|Linktext=Ortslexikon Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14962|Titel=Schallbach+-+Altgemeinde~Teilort|Anzeigetitel=Schallbach (Altgemeinde)|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Lörrach}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden des Gemeindeverwaltungsverbandes Vorderes Kandertal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7832072-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schallbach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1240]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AxelHH</name></author>
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