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	<title>Schalker Horchposten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T16:02:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schalker_Horchposten&amp;diff=2902987&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2024-05-04T21:31:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:SchalkeEhemaligerTurm.jpg|mini|hochkant|Hauptturm des &amp;#039;&amp;#039;Schalker Horchpostens&amp;#039;&amp;#039;, 2001]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schalker Horchposten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Luftaufklärung|Luft-]] und [[Fernmeldeaufklärung]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;anlage auf der [[Schalke (Harz)|Schalke]], einem etwa {{Höhe|762|DE-NHN|link=true}} hohen Berg im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] nahe dem [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Goslar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gipfelregion der Schalke wurde ab etwa 1959 im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] von französischen Luft- und Fernmeldeaufklärungseinheiten, darunter &amp;#039;&amp;#039;Groupe Electronique 50/450&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Escadron Electronique Sol 33/351&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Escadron de Renseignement Air 21/054, DT3&amp;#039;&amp;#039;, genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HpS&amp;quot; /&amp;gt; Diese Einheiten waren zusätzlich auf einem separaten Gelände des [[Fliegerhorst Goslar|Fliegerhorstes Goslar]] stationiert und verfügten dort zeitweise über einen Luftaufklärungshubschrauber. 1978 wurde die Anlage gründlich modernisiert und mit Grundsteinlegung am 24.&amp;amp;nbsp;April der 64&amp;amp;nbsp;m hohe Stahlbetonturm als Hauptturm des [[Funkabhörstation|Horchpostens]] errichtet. Die oberen drei Technikebenen des Turms beherbergten Anlagen für die [[Fernmeldeaufklärung]] (COMINT), zur [[Luftraumüberwachung]] (RADAR) und die [[elektronische Aufklärung]] (ELINT), mit einer Besatzung von 15–20 Soldaten. Neben den zwei [[Radom (Antennenkuppel)|Antennenkuppeln]] auf dem Turmdach waren Antennen auch seitlich an der Turmkanzel hinter einem Wetterschutz befestigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ohr&amp;quot; /&amp;gt; Daneben standen mehrere [[Gittermast]]en mit Antennen auf dem Gelände des Horchpostens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentümer des Grundstücks war das Land [[Niedersachsen]], das die Liegenschaft an die [[Bundesrepublik Deutschland]] für militärische Zwecke verpachtet hatte. Diese überließ das Objekt aufgrund des [[NATO-Truppenstatut]]s den [[Forces françaises en Allemagne|französischen Streitkräften]]. Mit dem Ende des [[Ost-West-Konflikt]]es entfiel der Hauptzweck der Anlage und die französischen Einheiten rückten im April 1993 ab. Bis 2002 stand die Anlage leer. Der Landkreis Goslar erließ eine Verfügung, mit der der Bund verpflichtet wurde, sämtliche baulichen Anlagen zu beseitigen. Hiergegen klagte der Bund erfolglos beim Verwaltungsgericht Braunschweig und beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg, das die Revision gegen sein Urteil nicht zuließ. Die Beschwerde des Bundes beim [[Bundesverwaltungsgericht (Deutschland)|Bundesverwaltungsgericht]] hatte ebenfalls keinen Erfolg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beschluss112000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11.&amp;amp;nbsp;Oktober 2002 wurde der Turm gesprengt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprengung&amp;quot; /&amp;gt; und bis August/September 2003 die gesamte Anlage entfernt. Der Bund gab das Grundstück der [[Niedersächsische Landesforsten|Niedersächsischen Landesforstverwaltung]] zurück, die die Fläche [[forstwirtschaft]]lich bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HpS&amp;quot;&amp;gt;[http://www.geschichtsspuren.de/artikel/fmelo-eloka-sigint/125-horchposten-schalke-harz.html &amp;#039;&amp;#039;Horchposten Schalke (Harz)&amp;#039;&amp;#039;] mit Fotos und Infos, auf geschichtsspuren.de, abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;November 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ohr&amp;quot;&amp;gt;{{cite video | people = Stefan Zimmer, Benedikt Bernhardt, Bastiaan Zapf, Tobias Schäfer | title = Das große Ohr nach Osten | minutes = 45 | medium = Dokumentarfilm | url = https://video.tu-clausthal.de/film/76.html | url-status = live | publisher = TU Clausthal | location = Clausthal-Zellerfeld | date = 2003-10-15 | language = de | work = TUC-Videoserver | accessdate = 2023-09-09 | comment = – Interview mit Alain Barbéoc&amp;#039;h @ 6:14 | quote = Der Dokumentarfilm von Stefan Zimmer zeigt die Rückbaumaßnahmen des französischen Horchpostens auf der Schalke, die von Oktober 2002 bis August 2003 dauerten. Er erinnert an ein Gebäude mit brisanter Vergangenheit. Mit diesem Horchposten verschwand das letzte Zeichen des Kalten Krieges aus dem Oberharz. | archiveurl = https://web.archive.org/web/20230911082035/https://video.tu-clausthal.de/film/76.html | archivedate = 2023-09-11 | archivebot = 2024-05-04 21:31:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beschluss112000&amp;quot;&amp;gt;Beschluss vom 21.&amp;amp;nbsp;November 2000 –&amp;amp;nbsp;4&amp;amp;nbsp;B&amp;amp;nbsp;36.00, NVwZ&amp;amp;nbsp;2001, 537 mit ablehnender Anmerkung von Franz-Friedrich Rohmer: &amp;#039;&amp;#039;Folgenbeseitigung nach Beendigung von militärischen und sonstigen Fachplanungsnutzungen von Liegenschaften.&amp;#039;&amp;#039; [[Grundstücksmarkt und Grundstückswert]] (GuG) 2002, 1&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprengung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Zimmer |url=https://video.tu-clausthal.de/film/30.html |titel=Sprengung des Horchpostens auf der Schalke |werk=Videoserver |hrsg=TU Clausthal |datum=2002-10-11 |abruf=2023-09-09 |zitat=Am 11. Oktober 2002 wurde der Turm auf der Schalke gesprengt. Er gehörte zu einem französischen Horchposten, der zu Zeiten des Kalten Krieges errichtet wurde. Im Auftrag des Instituts für Bergbau und des Staatlichen Baumanagements Harz drehte Stefan Zimmer eine Dokumentation über die Vorbereitungen und die Sprengung des Turms.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://harz-photo.de/t17f16-Der-ehemalige-Aufklaerungsturm-auf-der-Schalke-Harz-vom-alten-forum.html &amp;#039;&amp;#039;Der ehemalige Aufklärungsturm auf der Schalke (Harz)&amp;#039;&amp;#039;] mit Fotos und Infos, auf harz-photo.de&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichtsspuren.de/artikel/fmelo-eloka-sigint/125-horchposten-schalke-harz.htmll &amp;#039;&amp;#039;Horchposten Schalke (Harz) &amp;#039;&amp;#039;] mit Fotos und Infos, auf geschichtsspuren.de&lt;br /&gt;
* [http://video.tu-clausthal.de/film/76.html &amp;#039;&amp;#039;Das große Ohr nach Osten&amp;#039;&amp;#039;], Videodokumentation zur Sprengung des Aufklärungsturms, auf video.tu-clausthal.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.849114|EW=10.382852|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turm in Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kaserne in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundturm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronische Kampfführung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turm in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk aus Beton]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1960er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 2000er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französische Besatzungszone]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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