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	<title>Schalkauer Plateau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schalkauer_Plateau&amp;diff=2844569&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schubbay: /* Schutzgebiete und Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2023-08-07T20:00:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schutzgebiete und Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Naturraum in Deutschland&lt;br /&gt;
 |NAME= Schalkauer Plateau&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME= Schalkauer Thüringer Wald-Vorland&lt;br /&gt;
 |IDENTIFIKATOR= 390.0&lt;br /&gt;
 |FOTO=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1= &lt;br /&gt;
 |SYSTEMATIK=HNGD&lt;br /&gt;
 |FLAECHE_PRAEFIX=&lt;br /&gt;
 |FLAECHE_REFERENZ=&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Steckbrief&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |FLAECHE-HA=&lt;br /&gt;
 |FLAECHE-QKM= 140&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG1_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG1=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG2_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG2=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG3_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG3=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG1_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG1=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG2_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG2= Mittelgebirgsschwelle&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG3_IDENTIFIKATOR= &lt;br /&gt;
 |ORDNUNG3=&lt;br /&gt;
 |HAUPTEINHEITENGRUPPE_IDENTIFIKATOR= 39&lt;br /&gt;
 |HAUPTEINHEITENGRUPPE=Thüringisch-Fränkisches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
 |UEBER-HAUPTEINHEIT_IDENTIFIKATOR= 390&lt;br /&gt;
 |UEBER-HAUPTEINHEIT=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG4_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG4=Südliches Vorland des Thüringer Waldes&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG5_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG5=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG6_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG6=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG7_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG7=&lt;br /&gt;
 |NATURREGION=&lt;br /&gt;
 |MAKROGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |MESOGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |MICROGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |NANOGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |PHYSIOTOP=&lt;br /&gt;
 |LANDSCHAFTSZONE=&lt;br /&gt;
 |GROSLANDSCHAFT=&lt;br /&gt;
 |LANDSCHAFTSEINHEIT= &lt;br /&gt;
 |LANDSCHAFTSTYP=Hügellandschaft&lt;br /&gt;
 |HÖCHSTER GIPFEL=[[Der Grieß]]&lt;br /&gt;
 |MAX-HÖHE=566&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=50.389 &amp;lt;!-- Der Grieß --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=10.966 &amp;lt;!-- Der Grieß --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-TH/DE-BY&lt;br /&gt;
 |ORTSBEREICH=&lt;br /&gt;
 |GEMARKUNG=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE2=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE3=&lt;br /&gt;
 |KREIS=Landkreis Sonneberg&lt;br /&gt;
 |KREIS2=Landkreis Hildburghausen&lt;br /&gt;
 |KREIS3=Landkreis Coburg&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND=Thüringen&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND2=Bayern&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND3=&lt;br /&gt;
 |STAAT=Deutschland&lt;br /&gt;
 |STAAT2=&lt;br /&gt;
 |STAAT3=&lt;br /&gt;
 |STAAT4=&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
 |POSKARTECAPTION=&lt;br /&gt;
 |POSKARTEMARK=&lt;br /&gt;
 |POSKARTEMARKSIZE=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schalkauer Plateau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Naturraum]] an der südwestlichen Abdachung des [[Thüringer Schiefergebirge]]s bei [[Schalkau]] in [[Südthüringen]], zu kleineren Teilen auch in [[Oberfranken]], Bayern. Es liegt etwa im Städtedreieck [[Eisfeld]]–[[Sonneberg]]–[[Neustadt bei Coburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 141&amp;quot;&amp;gt;Heinz Späth: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 141]] Coburg.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1987. → [http://geographie.giersbeck.de/karten/141.pdf Online-Karte] (PDF, 5,0 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Steckbrief&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bfn.de/0311_landschaft+M5e14ac6a6ba.html?&amp;amp;cHash=91eba33f0536111bd4c0e11c657470b0 |wayback=20160108154959 |text=Steckbrief &amp;#039;&amp;#039;Schalkauer Plateau&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-12 09:13:06 InternetArchiveBot }} des [[Bundesamt für Naturschutz|BfN]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geomorphologie und Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Kernlandschaft des Schalkauer Plateaus stellt ein kleines, sich unmittelbar südwestlich an das Thüringer Schiefergebirge anschließendes [[Muschelkalk]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;plateau dar, das von der [[Itz]] und ihren Nebenflüssen [[Grümpen (Fluss)|Grümpen]] und [[Effelder (Fluss)|Effelder]] in Nord-Süd-Richtung zerschnitten wird. Nach Südosten geht der Muschelkalk in [[Buntsandstein]] über, im Westen, am Berg [[Der Grieß]], unmittelbar in die noch älteren Gesteine des [[Rotliegend]].{{GeoQuelle|DE|BGR-Viewer}} Bedingt durch die Gesteinsübergänge stellt die Gesamtlandschaft eines der interessantesten Karstgebiete zwischen Rennsteig und Main dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochlagen des Plateaus liegen im Norden auf 500–531&amp;amp;nbsp;m ü. NHN, südwestlich Schalkaus gehen sie noch höher und erreichen am Grieß {{Höhe|566|DE-NHN}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}. Die Hochlagen sind bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortsetzungen und Zeugenberge ===&lt;br /&gt;
Das Kernplateau und seine Ausläufer in Buntsandstein und Rotliegendem werden nach Nordwesten durch den Oberlauf der [[Werra]], nach Südosten durch die [[Röthen (Fluss)|Röden]] begrenzt. Jenseits nordwestlich des Werratals setzt sich jedoch die, zunächst flachwellig bleibende Muschelkalkformation bis zum {{Höhe|577|DE-NHN}} hohen [[Solaberg]] westlich von [[Poppenwind (Auengrund)|Poppenwind]] fort. Südöstlich der Röden wird der am Rödental unterbrochene Buntsandstein des südöstlichen Plateaus durch den {{Höhe|516|DE-NHN}} hohen Zeugenberg [[Muppberg]] inselartig fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung nach TLUG ===&lt;br /&gt;
Das [[Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]] (TLUG) grenzt in seiner innerthüringischen Gliederung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Naturräume Thüringens]]&amp;#039;&amp;#039; das Plateau unter dem Namen „Schalkauer Thüringer Wald-Vorland“ nach Nordwesten etwas großzügiger ab und zählt die Muschelkalkgebiete rechts der Werra bis zum Solaberg hinzu. Hierdurch kommt allein innerhalb Thüringens eine Fläche von 129&amp;amp;nbsp;km² zusammen.{{GeoQuelle|DE-TH|LUG|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Entlang der ehemaligen Landesgrenze der BRD zur DDR befinden sich diverse kleinere [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] (NSG). Saure Böden prägen das schmale, nach Südosten verlaufende NSG Görsdorfer Heide südöstlich von Eisfeld&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Steckbrief&amp;quot; /&amp;gt;, das nach Westen in die Naturschutzgebiete Magerrasen bei Emstadt und Itzaue, Itztal und Effeldertal bei Weißenbrunn vorm Wald und Effeldertal übergeht.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar an der nördlichen Nahtstelle zum Thüringer Schiefergebirge liegt die [[Bleßberghöhle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Thüringisch-Fränkischen Mittelgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Sonneberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Hildburghausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Coburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schubbay</name></author>
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