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	<title>Schalfkogel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schalfkogel&amp;diff=883381&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stefan.straub am 1. Oktober 2024 um 18:01 Uhr</title>
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		<updated>2024-10-01T18:01:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Schalfkogel mit Diemferner.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Schalfkogel von Nordwesten mit Diemferner&lt;br /&gt;
|HÖHE=3537&amp;lt;!-- lt. BEV --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/48/6/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=10/57/32/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-7&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 4.4&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Hintere Schwärze]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 3537-3189&lt;br /&gt;
|SCHARTE= Ramoljoch&amp;lt;ref&amp;gt;Clem Clements, Jonathan de Ferranti, [[Eberhard Jurgalski]], Mark Trengove: &amp;#039;&amp;#039;[https://docs.google.com/viewer?a=v&amp;amp;pid=sites&amp;amp;srcid=ZGVmYXVsdGRvbWFpbnxldXJvcGVha2xpc3R8Z3g6NzBhNjc2ZDY5ZDFlZTkwMg The 3000&amp;amp;nbsp;m SUMMITS of AUSTRIA – 242 peaks with at least 150&amp;amp;nbsp;m of prominence]&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 2011, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=1830 durch [[Frédéric Mercey]]&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=über den Südgrat vom [[Hochwildehaus]] aus als [[Hochtour]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD1=Schalfkogel.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Nordgrat&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schalfkogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|3537|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot;&amp;gt; [[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E216516%7E326183%7E221132%7E324155%7E%40218826%7C325171%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1163%7E511 Schalfkogel auf der Austrian Map online (Österreichische Karte 1:50.000)]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; hoher Berg im [[Ramolkamm]], eines nordwärts verlaufenden Abzweigs des Hauptkamms in den [[Ötztaler Alpen]], im österreichischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. Von Osten gesehen zeigt der Berg eine steile Firn- und Felsflanke über dem [[Gurgler Ferner]], nach Norden zieht ein [[Firn]]grat, der im oberen Bereich eine steile Firnscheide bildet. Von Westen sieht man den Gipfel als flache, gleichmäßige Pyramide. Zuerst bestiegen wurde der Berg im Jahr 1830 durch den französischen Reiseschriftsteller Frédéric Mercey, einigen Trägern aus dem [[Pfelderer Tal]] und einem [[Bergführer]] aus Meran, dessen Name allerdings nicht überliefert ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Der [[Oronym|Name]] Schalf geht auf {{laS|saxus albus|de=weißer Fels}} zurück, was auf seine ganzjährige Schneedecke hinweist.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Schalfkogel liegt etwa sieben Kilometer [[Luftlinie]] südsüdwestlich von [[Gurgl|Obergurgl]], einem Ortsteil der Gemeinde [[Sölden]]. Der Berg ist vollkommen von [[Gletscher]]n umgeben. Im Nordwesten liegt der [[Diemferner]], im Nordosten der [[Gurgler Ferner]], sowie der &amp;#039;&amp;#039;Kleinleitenferner&amp;#039;&amp;#039; und im Süden der &amp;#039;&amp;#039;Nördliche Schalfferner&amp;#039;&amp;#039;, der früher mit dem [[Schalfferner]] verbunden war. Benachbarte Gipfel sind im Westen, getrennt durch das &amp;#039;&amp;#039;Diemjoch&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3315}}), der {{Höhe|3398}} hohe &amp;#039;&amp;#039;Hintere Diemkogel&amp;#039;&amp;#039;. Im Verlauf des &amp;#039;&amp;#039;Nordgrats&amp;#039;&amp;#039; liegt, getrennt durch das 3287 Meter hoch gelegene &amp;#039;&amp;#039;Firmisanjoch&amp;#039;&amp;#039;, die [[Firmisanschneide]] mit {{Höhe|3490}} Höhe. Im Süden liegt, getrennt durch das &amp;#039;&amp;#039;Schalfkogeljoch&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3373}}), die {{Höhe|3446}} hohe &amp;#039;&amp;#039;Kleinleitenspitze&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Routen ==&lt;br /&gt;
Die Route der Erstbesteiger im Jahr 1830 führte vom Pfelderer Tal aus hinauf zum &amp;#039;&amp;#039;Hochwildejoch&amp;#039;&amp;#039; (auf {{Höhe|3225}} Höhe) und über den &amp;#039;&amp;#039;Schwärzenkamm&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;Steinernen Tisch&amp;#039;&amp;#039;, wo heute das [[Hochwildehaus]] steht. 1830 befand sich dort bereits ein steinerner Schuppen, in dem Mercey und seine Gefährten Rast machten und dann in westlicher Richtung zum Schalfkogel querten. Es zeigte sich, dass einigen Teilnehmern der Gesellschaft die starke Sonneneinstrahlung auf dem Gletscher ernste Probleme mit den Augen bereiteten. Nach kurzem Gipfelaufenthalt stieg man ab nach [[Katharinaberg (Schnals)|Katharinaberg]] im [[Schnalstal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Frédéric Mercey: &amp;#039;&amp;#039;Le Tyrol et le Nord de l&amp;#039;Italie&amp;#039;&amp;#039;, Arthur Bertrand, Paris 1833&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Begehung des Schalfkogels über den [[Normalweg]], den leichtesten Anstieg, dient das von Obergurgl aus erreichbare [[Hochwildehaus]] auf {{Höhe|2883}} Höhe als Ausgangspunkt. Der Weg führt von der Hütte aus als [[Hochtour]] mit entsprechender Ausrüstung und Gletschererfahrung zunächst in westlicher Richtung entlang der 2800-Meter-[[Höhenlinie]] über den Gurgler Ferner. Vom Schalfkogeljoch gelangt man über den felsigen &amp;#039;&amp;#039;Südgrat&amp;#039;&amp;#039; zum Gipfel in, laut Literatur, insgesamt vier Stunden Gehzeit vom Hochwildehaus. Auch vom nördlich gelegenen [[Ramolhaus]] ({{Höhe|3005}}) ist eine Besteigung möglich. Der Anstieg von Norden erfolgt über das Firmisanjoch und den &amp;#039;&amp;#039;Nordgrat&amp;#039;&amp;#039; in drei Stunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Klier: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Ötztaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, München 2006, S. 376 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Ötztaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 2006, ISBN 3-7633-1123-8&lt;br /&gt;
* [[Richard Goedeke]]: &amp;#039;&amp;#039;3000er in den Nordalpen&amp;#039;&amp;#039;, [[Bruckmann Verlag]], München 2004, ISBN 3-7654-3930-4&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] Maßstab 1:25.000, Blatt 30/1, &amp;#039;&amp;#039;Gurgl&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-928777-38-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sölden)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stefan.straub</name></author>
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