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	<title>Schaippach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schaippach&amp;diff=1725780&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 2. Februar 2026 um 16:05 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-02T16:05:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gemünden am Main&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.08070&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.66604&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 168&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 345&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-gemuenden.de/seite/de/main-spessart/0162:175:294/-/Einwohnerzahlen.html |titel=Einwohnerzahlen Gemünden mit Stadteilen |werk= stadt-gemuenden.de |abruf=2026-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97737&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09354&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemünden, Schaippach, Kreuzeserhöhung--001.jpg|mini|hochkant|[[Kreuzerhöhung (Schaippach)|Kirche Kreuzerhöhung, Schaippach]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schaippach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Gemünden am Main]] im [[Landkreis Main-Spessart]] ([[Unterfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=68442332455 |objekt=Stadt Gemünden a.Main |abruf=2025-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Schaippach hat eine Fläche von 5,875&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 804 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7307,58&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090511 |titel= Gemarkung Schaippach (090511) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Hohenroth (Gemünden am Main)|Hohenroth]] und [[Zollberg (Gemünden am Main)|Zollberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/tV5Bb |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] Schaippach hat 363 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;Stand 31. Dezember 2010, siehe: [http://www.stadt-gemuenden.info/page2/gemunden/einwohnerzahlen hier]&amp;lt;/ref&amp;gt; und liegt an der [[Sinn (Fluss)|Sinn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 812 soll ein Graf Reginfrit den [[Bifang]] Schaippach dem [[Kloster Fulda]] übertragen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Demel: &amp;#039;&amp;#039;Leinach. Geschichte – Sagen – Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Leinach, Leinach 1999, S. 130 f. mit Anm. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1168 erhielt Graf Ludwig von [[Rieneck (Adelsgeschlecht)|Rieneck]] die [[Grafschaft]] Rieneck im [[Spessart]] – einschließlich des Dorfes Schaippach – als [[Lehenswesen|Lehen]] von [[Kurmainz]]. Als die Linie Rieneck-Rothenfels 1333 erlosch, erbte [[Ulrich II. (Hanau)|Ulrich II.]] von [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Hanau]] über seine Mutter, [[Elisabeth von Rieneck]]-Rothenfels, auch Schaippach.&amp;lt;ref&amp;gt;Uta Löwenstein: &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Hanau&amp;#039;&amp;#039;. In: Ritter, Grafen und Fürsten – weltliche Herrschaften im hessischen Raum ca. 900–1806 = Handbuch der hessischen Geschichte 3 = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 63. Marburg 2014. ISBN 978-3-942225-17-5, S. 196–230 (208).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge eines Vergleichs im 16. Jahrhundert zwischen der [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]] und Kurmainz wurde Schaippach in ein [[Kondominat]] umgewandelt, das zu ¾ Kurmainz und zu ¼ Hanau-Münzenberg zustand. Der Mainzer Anteil wurde 1673 den Grafen von [[Nostitz (Adelsgeschlecht)|Nostitz]] verkauft, die ihn wiederum 1803 an die Grafen [[Colloredo (Adelsgeschlecht)|Colloredo Mansfeld]] weiter veräußerten. 1806 wurde Schaippach dann [[Mediatisierung|mediatisiert]] und dem [[Fürstentum Aschaffenburg]] zugeschlagen. Mit ihm fiel es an das [[Großherzogtum Frankfurt]] und nach der Niederlage [[Napoleon]]s an das [[Königreich Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1862 wurde das [[Bezirksamt Gemünden am Main]] gebildet, auf dessen Verwaltungsgebiet Schaippach lag. 1872 wurde das Bezirksamt Gemünden ins [[Bezirksamt Lohr am Main]] eingegliedert. Erst 1902 wurde das Bezirksamt Gemünden wieder neu gebildet. Die &amp;#039;&amp;#039;Schaippachsmühle&amp;#039;&amp;#039; an der Sinn wurde 1937 von der Stadt Würzburg zu einem Kindererholungsheim ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Weidisch: &amp;#039;&amp;#039;Würzburg im »Dritten Reich«.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 196–289 und 1271–1290; hier: S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 wurde wie überall im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] die Bezeichnung Landkreis eingeführt. Schaippach war nun eine der 27 Gemeinden im [[Landkreis Gemünden am Main]]. Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde das Dorf am 1. Juli 1971 in die Stadt [[Gemünden am Main|Gemünden]] [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=470}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Auflösung des Landkreises Gemünden im Jahre 1972 kam Schaippach in den neu gebildeten [[Landkreis Main-Spessart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hoeckmann.de/deutschland/regionen/rieneck.htm Geschichte der Grafschaft Rieneck]&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort|objekt=Schaippach|ID=ODB_S00004092}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Gemünden am Main}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4260465-5|VIAF=240913508}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gemünden am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Main-Spessart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Main-Spessart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Main-Spessart]]&lt;/div&gt;</summary>
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