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	<title>Schaggi Streuli - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-07-06T14:44:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schaggi Streuli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juli]] [[1899]] in [[Bauma]]; † [[3. November]] [[1980]] ebenda; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Emil Kägi&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Schweiz]]er [[Drehbuchautor]], [[Kabarettist]], Mundartdichter und Dialekt-[[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Streuli Schaggi 1.jpg|mini|Urnengrab von Schaggi Streuli in Wila ZH]]&lt;br /&gt;
Streulis Stiefvater war ein alkoholkranker Kleinbauer und Zimmermann. Seine Mutter, eine Fabrikarbeiterin, zog nach der Scheidung 1905 mit den sechs Kindern nach [[Höngg]]. Nach der Schule absolvierte Streuli eine [[Kaufmann (berufliche Grundbildung)|kaufmännische Lehre]] und arbeitete anschliessend als Angestellter in der Wertschriftenabteilung einer Bank. Daneben begann er, Theaterstücke zu schreiben. 1928 heiratete er Elisabeth «Lisel» Eigenheer und eröffnete im [[Kanton Tessin|Tessin]] ein Wirtshaus, das allerdings bald bankrottging. 1929 kehrte Streuli mit seiner Frau nach [[Zürich]] zurück und nahm eine Stelle als Ausläufer in einer Metzgerei in [[Oerlikon]] an. Nach dem frühen Tod ihres gemeinsamen Kindes Hans Rudolf («Hansruedeli»), das 1931 knapp zweijährig starb, trennte er sich 1933 von seiner Frau. Ab 1936 war er als Schauspieler tätig. 1939 heiratete er Hedwig Obrist, mit der er in den 1950er Jahren in Ober-Langenhard (Gemeinde [[Zell ZH|Zell]]), danach in [[Schmidrüti]] (Gemeinde [[Turbenthal]]) sowie auf einem kleinen Bauernhof bei Steinenbach in der Nähe von [[Wila]] lebte, wo er sich in seiner Freizeit mit seinem Federvieh und Holzarbeiten beschäftigte. Nach kurzer Krankheit starb er am 3. November 1980 im Spital von Bauma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--SAGT WER?? Vom Typ her eine Art Schweizer [[Jean Gabin]], verkörperte Streuli als Schauspieler den aufrechten, bodenständigen Schweizer mit rauher Schale und weichem Kern.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine erste Anstellung als Schauspieler erhielt er 1936 am Corso-Theater in Zürich. Weitere Auftritte hatte er in den 1930er und 1940er Jahren im [[Cabaret Cornichon]] in Zürich und an einer Volksbühne&amp;lt;!--WO??--&amp;gt;. Von 1947 bis in die 1950er Jahre gehörte Streuli als Autor und Schauspieler dem [[Cabaret Fédéral]] an, in dem Darsteller wie [[Lukas Ammann]], [[Max Haufler]], [[Stephanie Glaser]], [[Blanche Aubry]], [[César Keiser]] und [[Margrit Läubli]] mitspielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1939 an benutzte Emil Kägi den Künstlernamen Schaggi Streuli. Seine erste kleine Rolle in einem Film hatte er 1938 im Schweizer Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Füsilier Wipf (Film)|Füsilier Wipf]]&amp;#039;&amp;#039;. Bekannt wurde er vor allem durch seine Paraderolle als &amp;#039;&amp;#039;Polizischt Wäckerli&amp;#039;&amp;#039; in dem gleichnamigen [[Polizischt Wäckerli (Hörspielserie)|17-teiligen Radio-Hörspiel]] (1949–1950), bei dem er zugleich als Autor und Schauspieler tätig war, und den darauf basierenden Spielfilmen (1955/1966) und einer Fernsehserie (1963–1964).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere in der damaligen Zeit beliebte Hörspielreihen mit Schaggi Streuli als Autor und Hauptdarsteller waren &amp;#039;&amp;#039;Landarzt Dr. Hilfiker&amp;#039;&amp;#039; (1952), &amp;#039;&amp;#039;[[Oberstadtgass]]&amp;#039;&amp;#039; (1956) und &amp;#039;&amp;#039;Familie Heiri Aeppli&amp;#039;&amp;#039; (1960). Diese waren auch als Bühnenstücke (&amp;#039;&amp;#039;Polizischt Wäckerli&amp;#039;&amp;#039;, 1950, und &amp;#039;&amp;#039;Landarzt Dr. Hilfiker&amp;#039;&amp;#039;, 1953) erfolgreich. Die verschiedenen Radiohörspiele, an denen er als Autor und Schauspieler mitwirkte, waren in den 1950er Jahren [[Straßenfeger|Strassenfeger]] und dienten oftmals als Vorlage für erfolgreiche Spielfilme. Mit dem Aufkommen neuer Erzählweisen und einer jüngeren Generation von Drehbuchschreibern und Regisseuren mit ganz anderen Sichtweisen nahmen Streulis Engagements in den 1960er und 1970er Jahren ab, was aber seine Popularität in grossen Teilen der Schweizer Bevölkerung nicht schmälerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Theaterensemble tourte Streuli in den 1950er und 1960er Jahren mit Stücken wie &amp;#039;&amp;#039;De Kampf ums Rächt&amp;#039;&amp;#039; (1951), &amp;#039;&amp;#039;Pinocchio&amp;#039;&amp;#039; (1952), der Bühnenadaption seines Hörspiels &amp;#039;&amp;#039;Fritz Vollenweider&amp;#039;&amp;#039; (1957), dem Dialektlustspiel &amp;#039;&amp;#039;Sie und de Chef&amp;#039;&amp;#039; (1960), &amp;#039;&amp;#039;Familie Heiri Aeppli&amp;#039;&amp;#039; und dem volkstümlichen Schwank &amp;#039;&amp;#039;Vater tut das nicht…!&amp;#039;&amp;#039; (1967) durch die Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte grosse Rolle hatte Streuli 1975 im Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[De Grotzepuur]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Mark Rissi|Mark M. Rissi]]. Darin spielte er einen alten Bauern, der mit dem Versuch, mittels Intensivmast das grosse Geld zu machen, tragisch scheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2004 wurde an seinem letzten Wohnort im zürcherischen [[Tösstal]] zu seinem Gedenken im Beisein des Kabarettisten [[Walter Roderer]] (dessen Förderer Streuli in den 1950er Jahren gewesen war) der «Schaggi-Streuli-Wanderweg» eingeweiht. Auf verschiedenen Informationstafeln entlang des Wanderweges wird das Leben und Wirken des Schauspielers gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kinofilme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: [[Füsilier Wipf (Film)|Füsilier Wipf]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Wachtmeister Studer (Film)|Kriminalkommissar Studer]] &amp;#039;&amp;#039;(Wachtmeister Studer)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1940: [[Die missbrauchten Liebesbriefe]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Gilberte de Courgenay (Film)|Gilberte de Courgenay]]&lt;br /&gt;
* 1941: Emil, me mues halt rede mitenand!&lt;br /&gt;
* 1941: Pfister Kari (Sketch, [[Schweizer Filmwochenschau]])&lt;br /&gt;
* 1941: [[Bider der Flieger]]&lt;br /&gt;
* 1941: De Hotelportier&lt;br /&gt;
* 1942: Der Kegelkönig &amp;#039;&amp;#039;(De Chegelkönig)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1942: [[Der Schuss von der Kanzel (Film)|Der Schuss von der Kanzel]]&lt;br /&gt;
* 1943: Das Leben beginnt &amp;#039;&amp;#039;(Matura-Reise)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943: Bergführer Lorenz&lt;br /&gt;
* 1944: [[Marie-Louise]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Matto regiert (Film)|§ 51 – Seelenarzt Dr. Laduner]] &amp;#039;&amp;#039;(Matto regiert)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1949: Mitenand gahts besser (Werbekurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1950: Demokratie in Gefahr (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1951: Der Geist von Allenwil (Werbekurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1952: [[Palace Hotel (Film)|Palast Hotel]] &amp;#039;&amp;#039;(Palace Hotel)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: Krebs ist heilbar (Aufklärungsfilm)&lt;br /&gt;
* 1954: Landarzt Dr. Hilfiker heiratet (Werbespielfilm)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Heidi und Peter]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Polizischt Wäckerli (Film)|Polizischt Wäckerli]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Oberstadtgass|In allen Gassen wohnt das Glück]] &amp;#039;&amp;#039;(Oberstadtgass)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: [[Taxichauffeur Bänz]]&lt;br /&gt;
* 1958: Chämifeger Wyss (Werbekurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Zum goldenen Ochsen|Eine Rheinfahrt, die ist lustig]] &amp;#039;&amp;#039;(Zum goldenen Ochsen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: Hast noch der Söhne ja…?&lt;br /&gt;
* 1960: [[Anne Bäbi Jowäger – I. Teil: Wie Jakobli zu einer Frau kommt|Anne Bäbi Jowäger]] – 1. Teil: Wie Jakobli zu einer Frau kommt&lt;br /&gt;
* 1960: [[An heiligen Wassern (1960)|An heiligen Wassern]]&lt;br /&gt;
* 1966: Polizist Wäckerli in Gefahr&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/540f236d-dceb-4b5b-875b-39137180ce2f &amp;#039;&amp;#039;Polizist Wäckerli in Gefahr (1963/1966): Der ganz alltägliche Sexismus.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Kultur Extras&amp;#039;&amp;#039; ([[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF]]). 18. März 2018, abgerufen am 4. November 2020 (Video; 2&amp;amp;nbsp;min).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/e142028a-dead-493f-b33a-ef1be74a9d4e &amp;#039;&amp;#039;Polizist Wäckerli in Gefahr.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Antenne (Fernsehsendung)|Antenne]]&amp;#039;&amp;#039; (SRF). 16. Dezember 1966, abgerufen am 4. November 2020 (Interview mit Schaggi Streuli; Video; 6&amp;amp;nbsp;min).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968: [[Sommersprossen (Film)|Sommersprossen]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[De Grotzepuur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fernsehen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963–1964: Polizischt Wäckerli (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1966: Der Froschkönig (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1971: Die William Tell Story (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1975: De starch Stamm (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1976: De Schützekönig (Fernsehspiel, Schweizer Fernsehen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1949–1950: Polizischt Wäckerli&lt;br /&gt;
* 1950: Schwarzer Hecht&lt;br /&gt;
* 1952: Fritz Vollenweider&lt;br /&gt;
* 1952–1953: Landarzt Dr. Hilfiker&lt;br /&gt;
* 1955–1956: Oberstadtgass&lt;br /&gt;
* 1958: Dur all Böde duur!&lt;br /&gt;
* 1959: De Grochsi&lt;br /&gt;
* 1960: Familie Heiri Aeppli&lt;br /&gt;
* 1962: Polizist Wäckerli in Gefahr&lt;br /&gt;
* 1969: Dorffest in Allenwil oder Polizist Wäckerlis schwierigster Fall&lt;br /&gt;
* 1974: Polizischt Wäckerli im Ruhestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1949: Zürcher Hörspielpreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|9250|Autor=Felix Aeppli|Datum=2012}}&lt;br /&gt;
* Philipp Flury, Peter Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Schaggi Streuli. Kabarettist. Volksschauspieler. Mundartdichter.&amp;#039;&amp;#039; Fretz Verlag, Zürich 1981, ISBN 978-3-85692-000-5.&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Schaggi Streuli|3|1768|1769|Autor=Thomas Hostettler}}&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;R–T. Robert Ryan–Lily Tomlin.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;538.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118619276}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0834301}}&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/hoerspiel-klassiker/fritz-vollenweider-von-und-mit-schaggi-streuli &amp;#039;&amp;#039;«Fritz Vollenweider» von und mit Schaggi Streuli.&amp;#039;&amp;#039;] Hörspiel mit Schaggi Streuli von 1952. [[Schweizer Radio und Fernsehen]] (Dialekt)&lt;br /&gt;
* [https://www.cyranos.ch/sfstre-d.htm &amp;#039;&amp;#039;Schaggi Streuli&amp;#039;&amp;#039;], Portrait auf &amp;#039;&amp;#039;www.cyranos.ch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118619276|LCCN=n82032186|VIAF=35249591}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Streuli, Schaggi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Streuli, Schaggi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kägi, Emil (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Drehbuchautor, Kabarettist und Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juli 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bauma]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. November 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bauma]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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