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	<title>Schafflund - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:00:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schafflund&amp;diff=346750&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Goegeo: /* Verkehr */ Verb korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-07T15:32:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; Verb korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Schafflund COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/45/33/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/11/3/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Schafflund in SL.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Schleswig-Flensburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Schafflund&lt;br /&gt;
|Höhe              = 15 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 24980&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04639&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01059158&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 73F&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Tannenweg 1&amp;lt;br /&amp;gt;24980 Schafflund&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.schafflund.de/ www.schafflund.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Constanze Best-Jensen&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = SWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schafflund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|Skovlund}}, {{frrS|Schaflün}}) ist eine Gemeinde im [[Kreis Schleswig-Flensburg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet erstreckt sich nahe der [[Grenze zwischen Dänemark und Deutschland|Deutsch-dänischen Grenze]] im [[Naturraum]] der [[Haupteinheit]] &amp;#039;&amp;#039;Schleswiger Vorgeest&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1#page=12 |titel=Liste:Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |seiten=12 |format=PDF |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einem nördlich gelegenen Teil der [[Schleswig-Holsteinische Geest|Schleswig-Holsteinischen Geest]].&lt;br /&gt;
Das Tal des Schafflunder Mühlenstroms ist [[Kaltzeit|eiszeitlichen]] Ursprungs und wird ab dem Zusammenfluss von Meyner Mühlenstrom und Walsbek gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kreiskarte Nordfriesland, Ausgabe 2008, Maßstab 1:100.000, Landesvermessungsamt Schleswig-Holstein&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Bärenshöft (dän. &amp;#039;&amp;#039;Bjørnshoved&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Anders Bjerrum: &amp;#039;&amp;#039;Sydslesvigs stednavne&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 4, København 1979–1984. S. 247&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. auch &amp;#039;&amp;#039;Bjørnshøj&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;M. Mørk Hansen og C. L. Nielsen: &amp;#039;&amp;#039;Kirkelig Statistik over Slesvig Stift med historiske og topografiske bemærkninger&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, Kjøbenhavn 1864, S. 179&amp;lt;/ref&amp;gt;) liegt teilweise im Gemeindegebiet Schafflunds&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 8: Pölitz - Schönbek |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2007 |ISBN=978-3-926055-89-7 |Seiten=272 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D983367280 |Abruf=2020-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, teilweise in der Nachbargemeinde [[Hörup]].&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Schafflunds Gemeindegebiet liegt umringt von:&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORD=[[Holt (Schleswig)|Holt]]&lt;br /&gt;
 |NORDOST=[[Wallsbüll]]&lt;br /&gt;
 |OST=[[Meyn]]&lt;br /&gt;
 |SUED=[[Nordhackstedt]]&lt;br /&gt;
 |SUEDWEST=[[Hörup]]&lt;br /&gt;
 |NORDWEST=[[Sprakebüll]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schafflund wurde als &amp;#039;&amp;#039;Schaftling&amp;#039;&amp;#039; 1477 erstmals erwähnt. Die Bedeutung des Namens ist nicht eindeutig geklärt. Der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Schafflund&amp;#039;&amp;#039; könnte aus dem [[Altnordische Sprache|Altnordischen]] kommen, nämlich vom Wort „skafl“, welches mit dem Possessivsuffix „-ungi“ erweitert somit wohl „Siedlung bei der steilen Dühne“ bedeuten würde. Hier wäre dann eine [[Binnendüne]] gemeint.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Hanswilhelm Haefs: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamen und Ortsgeschichten in Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S.&amp;amp;nbsp;202&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dänischen wurde der Ort zu &amp;#039;&amp;#039;Skovlund&amp;#039;&amp;#039;. Das dänische Wort &amp;#039;&amp;#039;Skov&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „Wald“ oder „Forst“. Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Lund&amp;#039;&amp;#039; bedeutet ebenfalls „Wald“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Flensburger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Thiesholz (vermutlich nicht ganz richtig geschrieben; der Artikel müsste gemäß dem Straßennamen eigentlich Tiesholz heißen) sowie Lundweg und Henningholz&amp;lt;/ref&amp;gt;, womit der Ortsname wohl „Forstwald“ bedeuten könnte. Es wird jedoch auch vermutet, dass der Name des Ortes „Landstück am Wald“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.amt-schafflund.de/schafflund Amt Schafflund, Schafflund]; abgerufen am 6. Juni 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; oder „Waldlichtung“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [{{SH-Wappenrolle|418|Gemeinde Schafflund, Kreis Schleswig-Flensburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt; bedeuten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der [[Mittelsteinzeit]] suchten Menschen das heutige Gemeindegebiet auf. Das belegen archäologische Funde wie Flintschaber oder querschneidige Pfeilspitzen. Auch in der [[Jungsteinzeit]], der jüngeren [[Bronzezeit]] und der [[Eisenzeit]] siedelten Menschen in der Umgebung von Schafflund.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jakob Röschmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte des Kreises Flensburg.&amp;#039;&amp;#039; Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1963, S.&amp;amp;nbsp;530 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der [[Trichterbecherkultur]] der zahlreiche [[Hünengrab|Großsteingräber]] zugeordnet werden, trat am Ende der Jungsteinzeit die [[Einzelgrabkultur]] auf. Zahlreiche Beile, die aufgrund ihrer Form dieser Kultur zugesprochen werden können, sind in der Archäologischen Landesaufnahme für Schafflund verzeichnet. Einige Urnen stammen aus der jüngeren Bronzezeit und der Eisenzeit. Gefundene Eisenschlacken deuten auf die eisenzeitliche [[Verhüttung]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise schon im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde in Schafflund eine [[Wassermühle]] errichtet. Einen Hinweis auf einen Müller gibt es jedoch erst für das Jahr 1603: J. Reinhusen erwähnte in den „Annales Flensburgensis“ den in Schafflund am 12. Dezember 1603 gestorbenen Godtborch Moller.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Pöge: &amp;#039;&amp;#039;Die Wind- und Wassermühlen des Kreises und der Stadt [[Flensburg]].&amp;#039;&amp;#039; Schleswiger Druck- und Verlagshaus, 1980, S.&amp;amp;nbsp;104 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde die Mühle vom [[Schleswig]]er [[Domkapitel]] übernommen und von diesem am 26. November 1629 „an Gottberg Clausen für 25 [[Reichsthaler|Rthlr.]] jährliches Festegeld verpachtet“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Pöge: &amp;#039;&amp;#039;Die Wind- und Wassermühlen des Kreises und der Stadt [[Flensburg]].&amp;#039;&amp;#039; Schleswiger Druck- und Verlagshaus, 1980, S.&amp;amp;nbsp;104&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund um die Mühle bildete sich der Ort, in dem im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert neben Bauern viele Handwerker lebten. Im Jahre 1795 erfolgte die [[Verkoppelung]], bei der die bis dahin gemeinschaftlich genutzte Dorfflur aufgeteilt und als [[Pferdekoppel|Koppeln]] an die einzelnen Bauern verteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte Schafflund zur [[Karrharde]] und damit ab 1867 zum [[Kreis Tondern]]. Schafflund wurde 1878 durch die preußische Provinzregierung dem [[Kreis Flensburg-Land|Kreis Flensburg]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1884 wurde die Gemeinde von einem Großfeuer heimgesucht, das 13&amp;amp;nbsp;Gebäude vernichtete. 1934 richtete der [[Reichsarbeitsdienst]] ein [[Baracke]]nlager in Schafflund ein, das nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zunächst als [[Kaserne]] für britische Soldaten und später als Unterkunft für [[Flüchtling]]e diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010595952158.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 57,8 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = SWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 43.8&lt;br /&gt;
|FARBE1         = ffa500&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Schafflunder Wählergemeinschaft e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SSW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 28.4&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 14.0&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 13.8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt siebzehn Sitze vergeben. Die Schafflunder Wählergemeinschaft e.&amp;amp;nbsp;V. erhielt acht Sitze, der SSW fünf Sitze und die SPD und die Grünen je zwei Sitze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Schafflund |url=https://www.schafflund.de/politik/mitglieder.php?gremium=7956 |titel=Schafflund: Gemeindevertretung |abruf=2023-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Gold eine bewurzelte grüne Buche mit vier Fruchtständen, begleitet links von einem roten Mühlrad, rechts von einem nach rechts oben schwimmenden blauen Fisch.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|418|Gemeinde Schafflund, Kreis Schleswig-Flensburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Buchen|Buche]] im Wappen erinnert daran, dass die [[Schleswigsche Geest]] ursprünglich bewaldet gewesen ist. Die Gründung des Ortes im Wald veranlasste möglicherweise auch die Ortsbenennung. Das Mühlrad vertritt die örtliche [[Wassermühle]], die früher eine weit über den Ort hinaus reichende Bedeutung hatte und im Wappen die Verbindung zu der ausschließlich agrarwirtschaftlich bestimmten Vergangenheit des Ortes herstellt. Der Fisch schließlich bezieht sich auf den Ertrag der Fischerei in den Fließgewässern der Gemeinde, insbesondere im Schafflunder Mühlenstrom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Verwaltungssitz des [[Amt Schafflund|gleichnamigen Amtes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
Als ländlicher Zentralort verfügt die Gemeinde neben der Landwirtschaft über ein umfangreiches Dienstleistungsangebot und verschiedene Gewerbebetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1998 ist die Gemeinde Modellprojekt für eine kinderfreundliche Gemeinde, so dass die Kinder bei der Gestaltung und Ausführung kommunaler Maßnahmen mitbestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde Schafflund führt die aktuell nicht betrieblich genutzte [[Bahnstrecke Flensburg-Weiche–Lindholm]]. Schafflund hatte zu früherer Zeit einen [[Haltepunkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ein Schornstein in Schafflund galt bis Ende der 2010er Jahre als nördlichstes [[Störche|Storch]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ennest Europas. Nach einem bis zu 2000 Kilometer langen Flug bezogen Storchenpaare aus Afrika allein von 1962 bis 2017 insgesamt 55 mal den 1,2&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;breiten [[Nest|Nistplatz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Niels Anton Heilskov |url=http://www.fla.de/wp/reports/syd-for-graensen-har-storken-det-godt/ |titel=Syd for grænsen har storken det godt |werk=[[Flensborg Avis]] |datum=14. April 2017 |zugriff=2017-06-07 |sprache=da |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170612212704/http://www.fla.de/wp/reports/syd-for-graensen-har-storken-det-godt/ |archiv-datum=2017-06-12 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-06 16:20:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Schafflund]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale, darunter die ehemalige Wassermühle, die vermutlich aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.amt-schafflund.de/index.phtml?sNavID=1769.42 Gemeinde Schafflund] beim Amt Schafflund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Schleswig-Flensburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden im Amt Schafflund&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10067773-3|VIAF=158072190}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schafflund| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1477]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goegeo</name></author>
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