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	<title>Schachbrettstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schachbrettstein&amp;diff=1847988&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: Doppelten Parameter entfernt</title>
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		<updated>2025-01-12T09:36:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doppelten Parameter entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dorfkirche Grunow (Oberbarnim) Schachbrettstein 04.jpg|mini|Schachbrettsteine an der [[Dorfkirche Grunow (Oberbarnim)|Dorfkirche Grunow]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lebus Mallnow Schachbrettstein.jpg|mini|Schachbrettstein in [[Mallnow]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grossbeeren Kleinbeeren Schachbrettstein.jpg|mini|Schachbrettstein in Kleinbeeren, Gemeinde [[Großbeeren]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rietz-Neuendorf Herzberg Schachbrettstein.jpg|mini|Schachbrettstein an der [[Dorfkirche Herzberg (Rietz-Neuendorf)|Dorfkirche Herzberg]], Gemeinde [[Rietz-Neuendorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SønderhåKirkeSkakbrætsten2Nær.JPG|mini|Kirche von Sønderhå (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NørreTrandersKirkeSkakbrætsten1Nær.JPG|mini|Kirche von Nørre Tranders (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schachbrettsteine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit ihren meist hellen und dunklen Feldern sind ein seltener Bauschmuck an den Außenwänden mittelalterlicher spätromanischer und frühgotischer [[Feldsteinkirche]]n. Sie wurden bevorzugt im Eingangsbereich oder an Mauerecken von [[Apsis]], [[Chor (Architektur)|Chor]], Schiff und [[Kirchturm|Turm]] gut sichtbar angebracht. Die dänischen und deutschen Kirchen mit Schachbrettsteinen stammen aus der gleichen Zeit und in beiden Bereichen muss davon ausgegangen werden, dass die Steine mit dem Kirchenbau assoziiert wurden. Es ist schwierig, sich vorzustellen, dass in beiden Bereichen keine Korrelation zwischen dem Auftreten des gleichen Phänomens besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Ebenso wie andere Brettspieldiagramme, beispielsweise Mühle oder Alquerque, findet sich das gerasterte Schachbrettdiagramm häufig im sakralen Kontext mittelalterlicher Kirchenbauten, wo es im allegorischen Sinn für das Gute und Harmonische steht, z. B. in Frankreich und Italien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:San_Lorenzo_(Genoa)_-_Exterior?uselang=de#/media/File:Duomo_di_genova,_ext.,_schacchiera_murata.JPG |titel=Category:San Lorenzo (Genoa) - Exterior – Wikimedia Commons |sprache=de |abruf=2023-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Steine mit [[Schachbrettmuster]]n an Feldsteinkirchen konzentrieren sich dagegen auf zwei europäische Regionen: Jütland in [[Dänemark]] sowie der [[Oder (Fluss)|Oderraum]] im heutigen Deutschland und Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schachbrettsteine.de/ |titel=Schachbrettsteine an Feldsteinkirchen |abruf=2023-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Exemplare kommen in Norwegen, Schweden und auf [[Bornholm]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.skakbraetsten.dk/ |titel=Skakbrætsten i middelalderkirker - en uløst gåde |abruf=2023-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland und Polen ===&lt;br /&gt;
Anzutreffen sind die Steine vor allem an 50 Kirchen beispielsweise der [[Uckermark]]: [[Dorfkirche Dobberzin|Dobberzin]], [[Dorfkirche Gerswalde|Gerswalde]] bei Templin, [[Dorfkirche Schmargendorf (Angermünde)|Schmargendorf]] bei Angermünde, [[Dorfkirche Schönermark (Nordwestuckermark)|Schönermark]], [[Dorfkirche Serwest|Serwest]] bei Angermünde, Weselitz bei Prenzlau (heute Gemeinde [[Uckerfelde]]), aber auch Retzin (Gemeinde [[Ramin]]) und [[Plöwen]] im vorpommerschen Teil der Uckermark. In der [[Niederlausitz]]: [[St. Pantaleon (Frankena)|Frankena]] bei Doberlug-Kirchhain, [[Werenzhain]] bei Doberlug-Kirchhain, Pritzen (heute Gemeinde [[Altdöbern]]), zwischen Spree- und Havelgebiet: Herzberg ([[Rietz-Neuendorf]]), in Neuendorf im Sande, heute Gemeinde [[Steinhöfel]] bei Fürstenwalde, [[Stradow (Spremberg)]] sowie westlich von Berlin in der [[Dorfkirche Groß Glienicke|Dorfkirche von Groß Glienicke]] (Stadt Potsdam).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Landkreis Märkisch-Oderland|Märkisch-Oderland]] finden sich Schachbrettsteine unter anderem an der ehemaligen Zisterzienserinnenkirche von [[Klosterkirche Altfriedland|Altfriedland]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kerstin Gessner |Titel=Wiederentdeckt. Die vergessenen Schachbrettsteine an der ehemaligen Klosterkirche von Altfriedland |Sammelwerk=Jahrbuch Märkisch-Oderland |Datum=2022-01-01 |Online=https://www.academia.edu/93210244/Wiederentdeckt_Die_vergessenen_Schachbrettsteine_an_der_ehemaligen_Klosterkirche_von_Altfriedland_In_Jahrbuch_MOL |Abruf=2023-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, an den Feldsteinkirchen [[Dorfkirche Hönow|Hönow]], (die [[Dorfkirche Grunow (Oberbarnim)|Dorfkirche]] in [[Grunow (Oberbarnim)|Grunow]] weist die ungewöhnliche Zahl von sieben Schachbrettsteinen auf), [[Mallnow]], [[Dorfkirche Ihlow (Oberbarnim)|Ihlow]] und [[Dorfkirche Friedersdorf (Vierlinden)|Friedersdorf]]. Im Landkreis Oder-Spree gibt es derartige Steine in [[Steinhöfel|Tempelberg]] und am [[Dom St. Marien (Fürstenwalde)|Dom St. Marien]] zu [[Fürstenwalde/Spree|Fürstenwalde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch östlich der Oder im heutigen [[Polen]] sind derartige Steine zu finden, z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Radów]], [[Gosław (Trzebiatów)|Gosław]], [[Dolsko (Moryń)|Dolsko]], [[Godków]], [[Lubiechów Górny]], [[Kowalów (Rzepin)|Kowalów]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dänemark ===&lt;br /&gt;
In [[Nordjütland]] gibt es 48 Kirchen mit insgesamt 67 Schachbrettsteinen ({{daS|Skakbrætsten}}) z.&amp;amp;nbsp;B. an der Bejstrup, Bislev, [[Farsø]], Grønning, Mejlby, Nørbæk, Nørretranders und Skallerup (mit je 3 Steinen), Skarp Salling, [[Kirche von Sønderhå|Sønderhå]] (mit 4 Steinen), Spørring, [[Svenstrup Kirke|Svenstrup]], Tilst, Vivild (mit 3 Steinen), [[Kirchenruine von Randrup]] und der Ørum Kirke. Auf Bornholm findet sich einer in der [[Sankt Pouls Kirke]]. Elf Kirchen haben mehrere Schachbrettsteine.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.skakbraetsten.dk/hvor.html Skakbrætsten].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt keine Beispiele aus Südjütland, [[Fünen]] und [[Seeland (Dänemark)|Seeland]]. An der Verteilung ist auffallend, dass die ältesten Kirchen mit Schachbrettsteinen in Jütland vorkommen, so dass davon ausgegangen werden kann, dass das Phänomen in Dänemark seinen Anfang nahm und von dort durch Bauhütten in die übrigen Regionen ausstrahlte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;teufel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kerstin Gessner |Titel=Spiel mit dem Teufel. Die Schachbrettsteine von Altfriedland und die Allegorese von Brettspielen an spätromanisch-frühgotischen Sakralbauten in Mittel- und Nordeuropa. |Datum=2021-01-01 |Seiten=9–26 |Online=https://www.academia.edu/107094761/Spiel_mit_dem_Teufel_Die_Schachbrettsteine_von_Altfriedland_und_die_Allegorese_von_Brettspielen_an_sp%C3%A4tromanisch_fr%C3%BChgotischen_Sakralbauten_in_Mittel_und_Nordeuropa_In_Zeitschrift_des_Deutschen_Vereins_f%C3%BCr_Kunstwissenschaft_2021_22_S_9_26 |Abruf=2023-09-24 |Sammelwerk=Zeitschrift des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutungsversuche ==&lt;br /&gt;
Die Vergesellschaftung von Schachbrettsteinen mit Diagrammen anderer [[Alquerque|Brettspiele]] sowie mit Emblemen von [[Jerusalemkreuz|Ritterorden]] legt nahe, dass ihre Verwendung in der zeitgenössischen Metaphorik des [[Schach]]spiels begründet ist, das in Europa im 12. und 13. Jahrhundert vor allem durch den Ritterstand verbreitet wurde. Weitere Charakteristika der Ornamentsteine erklären sich ebenfalls im Zusammenhang mit der mittelalterlichen Schachlogik, beispielsweise ihre bevorzugte Position im Gebäudeeckverband, ihre Verwendung in Kirchen mit Marien- und Christus-Patrozinien sowie ihre Verbindung mit volkstümlichen Teufelslegenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;teufel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Erklärung geht davon aus, dass sie als eine Art Wappen der [[Askanier]] oder der [[Zisterzienser]] zu verstehen seien, da einige Kirchen in deren Machtbereich entstanden und vermutlich aus diesem Grunde entsprechend gekennzeichnet waren. Die Kirchen stammen zumeist aus der Zeit der Osterweiterung in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, als das Gebiet von den aus dem Westen kommenden Askaniern in Besitz genommen und christianisiert wurde. Diese Deutung erklärt jedoch nicht ihr Vorkommen im skandinavischen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere These kommt zu dem Schluss, es könnte sich um [[Zunftzeichen]] der Maurer, Zimmerleute und Steinmetze handeln, die bei den Bauten tätig wurden. Doch dafür ist die Herstellung derartiger Muster viel zu aufwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steine sind anscheinend auch keine Schmuckelemente, denn dazu ist der Ort ihrer Anbringung (Ecken und Winkel) ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schachbrettmuster gehören im weitesten Sinne zu den Netz- oder Gitterformen, die in ihrer Gesamtheit als unheilabwehrend ([[apotropäisch]]) verstanden werden können. Diese Interpretation wird untermauert durch die ausschließliche Anbringung der Steine an Außenwänden. Als [[Zeichenstein]]e kommen geometrische Ritzungen bereits seit der Vorzeit vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
Eine andere Deutung bezieht sich auf eine Legende: Der Teufel spielte Schach mit dem Herrn um den Bau der Kirchen und die armen Seelen. Als er verlor, bekam das Schachbrett zur Erinnerung seinen Platz beim Bau der Kirche in Form dieser Steine. Schwarz und weiß stünden somit für Gut und Böse, Leben und Tod, Anfang und Ende.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kirche-gross-glienicke.de/wir/fuer-uns-kinder.html#c125588 Kirchengemeinde Groß Glienecke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es Steine mit [[Rhombus|Rhombenmuster]], welche dem Damebrett des Mittelalters entsprechen, aber auch Zacken-, Linien- und Kreuzmuster, wie das [[Jerusalemkreuz|Jerusalemer Kreuz]] der [[Templerorden|Templer]] und [[Zeichenstein]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Klötzchenfries]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bönisch, Eberhard (2010): &amp;#039;&amp;#039;Ornament oder Sinnbild? Schachbrettmuster an Feldsteinkirchen&amp;#039;&amp;#039;, in: Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Offene Kirchen 2010. Brandenburgische Kirchen laden ein&amp;#039;&amp;#039;, S. 8–11 ISBN 3-928918-47-8 (online bei [https://www.altekirchen.de/wp-content/uploads/2019/07/2010_8-11.pdf www.altekirchen.de])&lt;br /&gt;
* Bönisch, Rudolf (1994): &amp;#039;&amp;#039;Schachbrettsteine und anderer Bauschmuck an den ältesten Feldsteinkirchen der Niederlausitz&amp;#039;&amp;#039;, in: Judith Oexle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frühe Kirchen in Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäologie mit Landesmuseum für Vorgeschichte; 23,  Theiss-Verlag, Stuttgart, S. 249–265 ISBN 3-8062-1094-2&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Kerstin Geßner, Annett Dittrich |Titel=Spiel mit dem Teufel. Die Schachbrettsteine von Altfriedland und die Allegorese von Brettspielen an spätromanisch-frühgotischen Sakralbauten in Mittel- und Nordeuropa |Sammelwerk=Zeitschrift des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft 2021/22 |Datum= |Seiten=9–26 |Online=https://www.academia.edu/107094761/Spiel_mit_dem_Teufel_Die_Schachbrettsteine_von_Altfriedland_und_die_Allegorese_von_Brettspielen_an_sp%C3%A4tromanisch_fr%C3%BChgotischen_Sakralbauten_in_Mittel_und_Nordeuropa_In_Zeitschrift_des_Deutschen_Vereins_f%C3%BCr_Kunstwissenschaft_2021_22_S_9_26}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Jung, Willy Spatz und [[Theodor Goecke]] (Bearb.) (1913): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Weststernberg&amp;#039;&amp;#039;, in: Die Kunstdenkmäler der Provinz Brandenburg Band IV, Teil 3, Berlin, Vossische Buchhandlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chessboard stones}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.schachbrettsteine.de/ |titel=Schachbrettsteine an Feldsteinkirchen |abruf=2024-09-03}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.schachbrettsteine-brandenburg.de/ |titel=Schachbrettsteine In Brandenburg |abruf=2024-09-03}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://skakbraetsten.dk/hvor.html |titel=Skakbrætsten i middelalderkirker - en uløst gåde |sprache=da |abruf=2024-09-03}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Theo Engeser und Konstanze Stehr |url=http://userpage.fu-berlin.de/engeser/teltow/baugeschichte/ornamentik.htm |titel=Ornamentik |werk=Mittelalterliche Dorfkirchen im Teltow (südl. Berlin und Brandenburg) |abruf=2024-09-03}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://architektura.pomorze.pl/szachownice-katalog |titel=Szachownice katalog (Katalog von Schachbrettornamenten) |werk=architektura.pomorze.pl |sprache=pl |abruf=2024-09-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ornament (Bauteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mauerstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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