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	<title>Schüptitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:09:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sch%C3%BCptitz&amp;diff=2588519&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2026-01-25T14:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Weida&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/43/53/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/1/10/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 348 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.64&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/162318 |titel=Gemarkung Schüptitz, Stadt Weida |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 106&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2012-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gera.de/fm/193/NVP%202014-2018%20-%20Anlage%20I-06.pdf |titel=Bewertung Erschließungsqualität Stadt Gera |seiten=Anlage 6.2 (10/12) |format=PDF: 2,2 MB |abruf=2022-09-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220929114913/https://www.gera.de/fm/193/NVP%202014-2018%20-%20Anlage%20I-06.pdf |archiv-datum=2022-09-29 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Steinsdorf (Weida)|Steinsdorf]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 07570&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036603&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 036622&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = W Schüptitz.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch = hier&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schüptitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortslage]] im [[Ortsteil]] [[Steinsdorf (Weida)|Steinsdorf]] der Stadt [[Weida]] im [[Landkreis Greiz]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Schüptitz liegt südlich von [[Weida]] auf einer nach Osten neigenden langgezogenen erhöhten Ebene des [[Thüringer Schiefergebirge]]s über dem [[Weida (Weiße Elster)|Weidatal]], in dem die [[Bahnstrecke Werdau–Mehltheuer]] mit Haltepunkt im Ortsteil verläuft. Westlich des Dorfes führt die [[Landesstraße]] 2331 vorbei. Heute leben hier ca. 110 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Schüptitz.jpg|mini|[[St. Nikolaus (Schüptitz)|St. Nikolauskirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1320 wurde Schüptitz erstmals urkundlich genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 257&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Gemeindechronik geht man von 1346 aus. Die [[Vögte von Weida]] bestätigen &amp;#039;&amp;#039;Schuptytz&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde. In dieser Gemeindechronik wird auch auf die sehenswerte und berühmte [[Wehrkirche]] mit romanischen [[Chorturm]] neben der naturnahen Landschaft  hingewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Evangelische Kirche Weida |url=http://www.ev-kirche-weida.de/index.php/kirchgemeinde-schueptitz |titel=Die St. Nikolauskirche in Schüptitz |abruf=2017-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Nikolaus (Schüptitz)}}&lt;br /&gt;
Im Lehenbuch des Weidaer Jungfrauenklosters wurde 1533–1539 die im Weidatal unterhalb des Dorfes gelegene &amp;#039;&amp;#039;Valentinsmühle&amp;#039;&amp;#039;  erstmals urkundlich erwähnt. Bis 1970 hat die Antriebswelle des Wasserrades den Mahlgang betrieben. Danach kam es zum Abriss der Schneidemühle. Das Mühlenhaus ist Wohnhaus geworden und die anderen Gebäude nutzte ein Ferienheim, die zwischenzeitlich auch Wohnzwecken zugeführt worden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Steiniger: &amp;#039;&amp;#039;Mühlen im Weidatal&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-934748-59-0, S. 175–181&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schüptitz gehörte bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen]] bzw. [[Königreich Sachsen]] ([[Amt Weida]] im [[Neustädter Kreis]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Gumnior, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S.&amp;amp;nbsp;78&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Durch den [[Wiener Kongress]] wurde der Neustädter Kreis mit Schüptitz an das Großherzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]] abgetreten, innerhalb dessen der Ort 1850 dem [[Neustädtischer Kreis|Verwaltungsbezirk Neustadt/Orla]] zugewiesen wurde. Haltepunkt Schüptitz an der 1876 eingeweihten [[Bahnstrecke Werdau–Mehltheuer]] wurde am 1. Oktober 1904 eröffnet. Mit dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] 1918 und der anschließenden Gründung der [[Weimarer Republik]] gelangte Schüptitz in den Hoheitsbereich des im selben Jahr gegründeten [[Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach|Freistaats Sachsen-Weimar-Eisenach]]. Am 1. Mai 1920 kam es dann zur Gründung des [[Land Thüringen (1920–1952)|Landes Thüringen]], dem Schüptitz innerhalb des [[Landkreis Gera|Landkreises Gera]] (seit 1922) angegliedert war. Bei der [[Kreisreformen in der DDR|Verwaltungsreform von 1952]] in der DDR wurde das Land Thüringen aufgelöst und der Landkreis Gera aufgeteilt, wodurch Schüptitz seitdem zum [[Kreis Gera-Land]] im [[Bezirk Gera]] gehörte. Am 1. Januar 1974 wurde Schüptitz nach [[Steinsdorf (Weida)|Steinsdorf]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1990 lag Schüptitz im thüringischen Landkreis Gera, der 1994 im Landkreis Greiz aufging. Nachdem der Eisenbahnhalt in Schüptitz 2011 eingestellt worden war, wurde er nach Bürgerprotesten im Jahr 2012 wieder eingeführt. Am 31. Dezember 2013 wurde die Gemeinde Steinsdorf aufgelöst und nach [[Weida]] eingemeindet, wodurch Schüptitz seitdem ein Ortsteil von Weida ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Leibniz-Institut für Länderkunde&lt;br /&gt;
   |Titel=Das nördliche Vogtland um Greiz&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Greiz, Weida, Berga, Triebes, Hohenleuben, Elsterberg, Mylau und Netzschkau&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Landschaften in Deutschland&lt;br /&gt;
   |Band=68&lt;br /&gt;
   |Verlag=Böhlau Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-412-09003-4&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Steinsdorf mit Gräfenbrück, Schüptitz und Nattermühle, Landkreis Greiz&lt;br /&gt;
   |Seiten=131–134}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Weida}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1053717490}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schuptitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Greiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weida]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1320]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Greiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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