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	<title>Schüppchen-Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T05:36:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sch%C3%BCppchen-Milchling&amp;diff=2783153&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sch%C3%BCppchen-Milchling&amp;diff=2783153&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T02:18:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zu Informationen über den Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Schüppchen-Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius spinosulus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Lucien Quélet|Quél.]]&amp;lt;!--1880--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Lactarius spinosulus.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Der Schüppchen-Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius spinosulus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schüppchen-Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosa Schüppchen-Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius spinosulus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pilzart aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Es ist ein ziemlich kleiner, schlanker, lachsrosa bis ziegelfarbener Milchling mit einem feinschuppigen, gezonten und am Rande behaarten Hut. Der sehr seltene, ungenießbare Pilz wächst häufig an grasigen Stellen unter Birken, die Fruchtkörper erscheinen von August bis Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 2–6&amp;amp;nbsp;(7)&amp;amp;nbsp;cm breit, zunächst flach gewölbt und oft schwach gebuckelt, dann leicht niedergedrückt und in der Mitte genabelt, später immer starker niedergedrückt bis trichterförmig vertieft. Der Hutrand ist bei jungen Fruchtkörpern eingebogen. Die Oberfläche des rosa-gelbbraunen bis weinbraunen und teilweise leicht dunkler gezonten Hutes ist trocken, filzig bis feinschuppig und im feuchten Zustande schwach schmierig. Dabei ist der Hut anfangs in der Mitte mehr oder weniger glatt, wird aber schon bald zunehmend schuppig, wobei die spitzen Hutschüppchen nach außen hin deutlich abstehen. Der Rand ist oft fein borstig behaart und besonders nach außen hin meist deutlich gezont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anfangs ziemlich dicht stehenden [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind breit am Stiel angewachsen und laufen leicht daran herab. Die ziemlich dünnen, schmalen und in Stielnähe oft gegabelten Lamellen sind jung cremefarben mit einem rosa Reflex und werden später blass rötlichocker oder cremebräunlich. Das Sporenpulver ist hellocker bis ockergelb und hat eine leicht lachsfarbene Tönung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zylindrische oder leicht zusammengedrückte [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 2,5–5&amp;amp;nbsp;cm lang und 0,5–1,2&amp;amp;nbsp;cm breit. Die Oberfläche ist glatt oder leicht grubig und fleisch-rosa, lachsfarben bis blass bräunlich-weinrot und oft weiß überfasert. Er ist dabei etwa von der gleichen Farbe wie der Hut oder etwas blasser. Das Stielinnere ist anfangs voll und später ausgestopft bis hohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weißliche bis blass weinrötliche Fleisch ist mittelfest und schmeckt mild und nach einigem Kauen leicht bitter oder schärflich. Er riecht fruchtig wie Stachelbeeren oder mehr wie der [[Eichen-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;L. quietus&amp;#039;&amp;#039;). Die Milch ist weiß bis wässrig weiß und schmeckt erst mild, dann langsam bitter bis scharf, vor allem am Zungenende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;roger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die rundlichen bis elliptischen Sporen sind durchschnittlich 6,8–7,8&amp;amp;nbsp;µm lang und 5,5–6,0&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,1–1,4. Das Sporenornament wird 0,8–1,3&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus langen, spärlich verzweigten Graten und wenigen, isoliert stehenden Warzen, die nicht oder nur spärlich netzartig verbunden sind und zusammen ein auffallend zebrastreifiges Muster bilden. Der [[Hilarfleck]] ist mehr oder weniger [[inamyloid]] oder unregelmäßig amyloid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meist 4-sporigen, 30–50&amp;amp;nbsp;µm langen und 8–12&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Basidie]]n sind mehr oder weniger zylindrisch bis fast keulig. [[Pleuromakrozystide]]n kommen recht verstreut vor. Sie sind 40–65&amp;amp;nbsp;(100)&amp;amp;nbsp;µm lang und 6–10 (13)&amp;amp;nbsp;µm breit, pfriemförmig, schmal kegelförmig oder spindelig und an ihrem oberen Ende mehr oder weniger spitz. Die Lamellenschneiden sind heterogen. Neben den Basidien kommen ziemlich zahlreiche [[Cheilomakrozystide]]n vor, die 30–55&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;5–7&amp;amp;nbsp;µm messen und mehr oder weniger spindelförmig oder pfriemförmig sind. Sie sind oben spitz oder tragen ein kleines aufgesetztes Spitzchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist eine Cutis aus parallel liegenden, teilweise büschelförmig aufsteigenden, 2,5–6&amp;amp;nbsp;(12)&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Hyphe]]n. Sie geht stellenweise in ein [[Trichoderm]] über. Die Hyphenwände sind teilweise gelatinisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Zwei ähnliche Milchlinge sind der [[Lila Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius lilacinus&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Birken-Reizker]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius torminosus&amp;#039;&amp;#039;), die aber beide meist deutlich größere Fruchtkörper bilden.&lt;br /&gt;
Vom Lila Milchling unterscheidet sich der Schüppchen-Milchling trotz seiner ähnlichen Farben allein schon dadurch, dass er vor allem unter Birken auf trockeneren Böden vorkommt, während der Lila Milchling, der einen mehr samtigen und kaum gezonten Hut hat, unter Weiden wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Birken-Reizker unterscheidet sich durch seinen zumindest jung bärtig behaarten Hutrand. Mikroskopisch lassen sich die beiden Arten leicht abgrenzen, da beide deutlich netzartig ornamentierte Sporen haben und ihre Hutdeckschicht völlig anders aufgebaut ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Schüppchen-Milchling ist ein [[Mykorrhiza]]pilz, der mit verschiedenen Birkenarten vergesellschaftet ist. Sein wichtigster Lebensraum sind feuchte Laub- oder Mischwälder auf frischen bis feuchten, mehr oder weniger nährstoffreichen Böden. Besonders häufig findet man ihn an Waldrändern und nicht selten auch in Parks. Er ist nicht an definierte Waldgesellschaften gebunden. Seine Fruchtkörper erscheinen einzeln oder gesellig von Ende August bis Ende Oktober, vorwiegend im Hügel- und Bergland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius spinosulus.svg|mini|300px|Verbreitung des Schüppchen-Milchlings in Europa. Grün eingefärbt sind Länder, in denen der Milchling nachgewiesen wurde. Grau dargestellt sind Länder ohne Quellen oder Länder außerhalb Europas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Milchling wurde in Nordamerika (USA) und Europa nachgewiesen. In Europa ist er selten bis sehr zerstreut verbreitet. Er kommt in Frankreich und Großbritannien vor und ist im nordwestlichen Europa bis zu den Hebriden und Island verbreitet. In den Beneluxstaaten ist er sehr selten oder fehlt ganz, dafür kommt er in ganz Mitteleuropa vor. In Fennoskandinavien ist er zerstreut bis sehr selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Milchling ist sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz selten bis sehr selten. Aufgrund seiner Seltenheit ist die Art in Deutschland potentiell gefährdet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Schüppchen-Milchling wurde erstmals 1879 durch [[Lucien Quélet|L. Quélet]] als &amp;#039;&amp;#039;Lactarius spinosulus&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. 1891 stellte [[Carl Ernst Otto Kuntze|O. Kuntze]] die Art in seinem Werk &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Revisio generum plantarum&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lactifluus&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuntze&amp;quot; /&amp;gt; 1908 wurde die Art durch den französischen Dichter und Mykologen [[Frédéric Bataille|F. Bataille]] zur Varietät &amp;#039;&amp;#039;Lactarius lilacinus&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;spinosulus&amp;#039;&amp;#039; herabgestuft,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bataille&amp;quot; /&amp;gt; die durch [[Rolf Singer|Singer]] 1942 zur Unterart &amp;#039;&amp;#039;Lactarius lilacinus&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;spinosulus&amp;#039;&amp;#039; wieder heraufgestuft wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daneben existieren weitere [[Taxonomisches Synonym|taxonomische Synonyme]]. &amp;#039;&amp;#039;Lactarius mitificus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Max Britzelmayr|Britzelm.]]}} (1897),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Britzelmayr&amp;quot; /&amp;gt; samt seinen taxonomischen Synonymen: &amp;#039;&amp;#039;Lactarius lilacinus&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;mitificus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Britzelm.) [[Sebastian Killermann|Killerm.]]}} (1933)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Killermann&amp;quot; /&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Lactarius lilacinus&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;mitificus&amp;#039;&amp;#039; (Britzelm.) {{Person|Singer}} (1942).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Singer&amp;quot; /&amp;gt; Auch bei &amp;#039;&amp;#039;Lactarius lilacinus&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;minor&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Killerm.}} und &amp;#039;&amp;#039;Lactarius lilacinus&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von [[Jakob Emanuel Lange|J.E.Lange]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lange&amp;quot; /&amp;gt; handelt es sich um Synonyme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Artattribut ([[Epitheton]]) &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;spinosulus&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; bedeutet etwas dornig und bezieht sich auf die borstig-haarartigen Schuppen am Hutrand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
Der Schüppchen-Milchling wurde von Bon in die Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Colorati]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt, obwohl die anderen Arten der Sektion ein weißliches Sporenpulver und stumpfe Makrozystiden haben und auch sein Sporenornament deutlich weniger netzig ist.&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich wurde er aufgrund seiner oberflächlichen Ähnlichkeit mit dem Lila-Milchling (&amp;#039;&amp;#039;L. lilacinus&amp;#039;&amp;#039;) in diese Sektion gestellt. Basso und Heilmann-Clausen stellen den Milchling hingegen in die Nähe des Braunzottigen Milchlings (&amp;#039;&amp;#039;L. mairei&amp;#039;&amp;#039;) in die Sektion und Untersektion &amp;#039;&amp;#039;[[Piperites]]&amp;#039;&amp;#039;, da er sowohl mikroskopisch als auch aufgrund seiner makroskopischen Merkmale dieser Art sehr ähnlich zu sein scheint.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der seltene Milchling ist kein Speisepilz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Hrsg=The Danish Mycological Society&lt;br /&gt;
   |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
   |Reihe=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
   |BandReihe=2&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=87-983581-4-6&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Marcel Bon]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Pareys Buch der Pilze&lt;br /&gt;
   |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-440-09970-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=88}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lactarius spinosulus|Schüppchen-Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius spinosulus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=196742&lt;br /&gt;
   |titel=Synonyme von Lactarius spinosulus&lt;br /&gt;
   |werk=speciesfungorum.org&lt;br /&gt;
   |hrsg=Index Fungorum&lt;br /&gt;
   |abruf=2011-06-20}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=196742&lt;br /&gt;
   |titel=Lactarius spinosulus&lt;br /&gt;
   |werk=Russulales News / muse.it&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |abruf=2025-03-25&lt;br /&gt;
   |kommentar=Fotos und Kurzbeschreibung}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=43417&lt;br /&gt;
   |titel=Lactarius spinosulus&lt;br /&gt;
   |werk=Funghi in Italia / funghiitaliani.it&lt;br /&gt;
   |sprache=it&lt;br /&gt;
   |abruf=2012-03-02&lt;br /&gt;
   |kommentar=gute Fotos vom Schüppchen-Milchling}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Maria Teresa Basso&lt;br /&gt;
 |Titel=Lactarius Persoon&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fungi Europaei&lt;br /&gt;
 |BandReihe=7&lt;br /&gt;
 |Datum=1999&lt;br /&gt;
 |ISBN=88-87740-00-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=48–63, 391&lt;br /&gt;
 |Sprache=it}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bataille&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Frédéric Bataille&lt;br /&gt;
 |Titel=Flore Monographique des Astérosporées, Lactaires et Russules&lt;br /&gt;
 |Band=1&lt;br /&gt;
 |Verlag=F. Bataille&lt;br /&gt;
 |Ort=Besançon&lt;br /&gt;
 |Datum=1908&lt;br /&gt;
 |Seiten=37&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59735/0037.htm cyberliber]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Britzelmayr&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Max Britzelmayr&lt;br /&gt;
 |Titel=Materialien zur Beschreibung der Hymenomyceten&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Kritische Studien, besonders zu M. Britzelmayr; Standortsangaben u. (kurze) Bestimmungstabellen&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Denkschriften der Bayer. Botanischen Gesellschaft in Regensburg&lt;br /&gt;
 |Band=71&lt;br /&gt;
 |Verlag=Gebrüder Gotthelft, kgl. Hofbuchdruckerei&lt;br /&gt;
 |Datum=1897&lt;br /&gt;
 |Seiten=55&lt;br /&gt;
 |Online=[http://bibdigital.rjb.csic.es/ing/Libro.php?Libro=4483&amp;amp;Pagina=79 bibdigital.rjb.csic.es]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Cvetomir M. Denchev, Boris Assyov&lt;br /&gt;
 |Titel=Checklist of the macromycetes of Central Balkan Mountain (Bulgaria)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycotaxon&lt;br /&gt;
 |Band=111&lt;br /&gt;
 |Datum=2010&lt;br /&gt;
 |Seiten=279–282&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.mycotaxon.com/resources/checklists/denchev-v111-checklist.pdf mycotaxon.com] &lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=578}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.gbif.org/search?q=Lactarius%20spinosulus&lt;br /&gt;
 |titel=Weltweite Verbreitung von Lactarius spinosulus&lt;br /&gt;
 |werk=GBIF Portal / www.gbif.org&lt;br /&gt;
 |offline=0&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-03-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Karl Ernst Georges&lt;br /&gt;
 |Titel=spinosulus&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch&lt;br /&gt;
 |Band=1&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1913&lt;br /&gt;
 |Spalten=2762&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.zeno.org/Georges-1913/A/spinosulus zeno.org]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
 |Hrsg=The Danish Mycological Society&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |BandReihe=2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |Seiten=166–167}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
 |Hrsg=The Danish Mycological Society&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |BandReihe=2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |Seiten=271–73}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 108.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 425.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Killermann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Sebastian Killermann&lt;br /&gt;
 |Titel=Pilze aus Bayern&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Kritische Studien, besonders zu M. Britzelmayr; Standortsangaben u. (kurze) Bestimmungstabellen&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Denkschriften der Bayer. Botanischen Gesellschaft in Regensburg&lt;br /&gt;
 |Band=19&lt;br /&gt;
 |Datum=1933&lt;br /&gt;
 |Seiten=84&lt;br /&gt;
 |Online=[http://bvbm1.bib-bvb.de/webclient/DeliveryManager?custom_att_2=simple_viewer&amp;amp;pid=1567699 bvbm1.bib-bvb.de]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuntze&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Otto Kuntze&lt;br /&gt;
 |Titel=Revisio generum plantarum&lt;br /&gt;
 |TitelErg=secundum leges nomenclaturae internationales cum enumeratione plantarum exoticarum&lt;br /&gt;
 |Band=Teil 2&lt;br /&gt;
 |Ort=Leipzig / London / Paris&lt;br /&gt;
 |Datum=1891&lt;br /&gt;
 |Seiten=857&lt;br /&gt;
 |Online=[https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k969927/f483.image.r=Revisio+generum+plantarum+pars+3.langDE gallica.bnf.fr]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lange&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jakob Emanuel Lange&lt;br /&gt;
 |Titel=Flora agaricina Danica.&lt;br /&gt;
 |Band=Band V&lt;br /&gt;
 |Verlag=Recato&lt;br /&gt;
 |Ort=Kopenhagen&lt;br /&gt;
 |Datum=1940&lt;br /&gt;
 |Seiten=43&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Online=[https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k983070/f43.image.r=Flora%20Agaricina%20Danica%20%20.langDE gallica.bnf.fr]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://species.nbnatlas.org/species/NHMSYS0001485984&lt;br /&gt;
 |titel=Interactive map of Lactarius spinosulus&lt;br /&gt;
 |werk=NBN Gateway / species.nbnatlas.org&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |offline=0&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-03-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;roger&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Roger Phillips&lt;br /&gt;
 |url=http://www.rogersmushrooms.com/gallery/DisplayBlock~bid~6340~source~gallerychooserresult.asp&lt;br /&gt;
 |titel=Lactarius spinosulus&lt;br /&gt;
 |werk=rogersmushrooms.com&lt;br /&gt;
 |hrsg=Website RogersMushrooms&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304054910/http://www.rogersmushrooms.com/gallery/DisplayBlock~bid~6340~source~gallerychooserresult.asp&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2016-03-04&lt;br /&gt;
 |abruf=2011-06-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Singer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Rolf Singer&lt;br /&gt;
 |Titel=Das System der Agaricales. II&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Annales Mycologici&lt;br /&gt;
 |Band=40&lt;br /&gt;
 |Nummer=1–2&lt;br /&gt;
 |Datum=1942&lt;br /&gt;
 |Seiten=125&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59685/0040/001/0125.htm cybertruffle.org.uk]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schuppchenmilchling}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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