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	<title>Scaphismus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T01:29:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Scaphismus&amp;diff=600222&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HexaChord: /* Wissenschaftliche Beurteilung */ +wl</title>
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		<updated>2024-02-03T17:27:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wissenschaftliche Beurteilung: &lt;/span&gt; +wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scaphismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skaphismos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine seit der Antike überlieferte Form der [[Hinrichtung]]. Beim Scaphismus wurde das Opfer angeblich mit Ausnahme von Kopf, Händen und Füßen in ein präpariertes, zweischaliges Behältnis eingeschlossen und darin zwangsernährt; den Darstellungen zufolge erfolgte der Tod durch Infektionen, Gewebezerstörung infolge Insektenfraß oder durch körperliche [[Auszehrung]] (Durst, Hunger) und Blutverlust und/oder [[Insektengift|Vergiftung durch Insektenstiche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung leitet sich von [[Altgriechische Sprache|altgr.]] σκάφη, pl. σκάφαι &amp;#039;&amp;#039;(skáphe&amp;#039;&amp;#039;, pl. &amp;#039;&amp;#039;skáphai)&amp;#039;&amp;#039; ab, das ursprünglich etwas „Ausgehöhltes“ bezeichnet – eine Höhlung, einen hohlen Baumstamm, dann besonders im [[Ionien|ionischen]] Sprachraum, einen muldenförmigen Behälter, Wanne, Becken, Schale, Trog, dann ein Boot (auch heute noch; das verwandte Wort τò σκάφος &amp;#039;&amp;#039;(tò skáphos)&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „das Graben“, dann Höhlung, Bauch, Bootsrumpf, Boot, Kahn).&amp;lt;ref&amp;gt;Das Kunstwort [[Skaphander]] „Boot des Mannes“ ist ebenfalls von σκάφη abgeleitet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Plutarch]] berichtet in seiner Biographie zum Leben des [[Perserreich|persischen]] Königs [[Artaxerxes&amp;amp;nbsp;II.]] (4./5. Jh. v. Chr.), dass diese [[Todesstrafe]] über einen Perser namens Mithridates verhängt wurde, der von sich behauptet hatte, [[Kyros der Jüngere|Kyros]], den Bruder des Königs, getötet zu haben. Die Hinrichtung wird von Plutarch folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Entsprechend befahl er [Artaxerxes] den Mithridates mit der Methode der Boote [Mulden, &amp;#039;&amp;#039;skaphai]&amp;#039;&amp;#039; hinzurichten. Die Art dieser Todes- und Bestrafungsform ist wie folgt: Man nimmt zwei Mulden von gleicher Form und Größe, legt in die eine den zu bestrafenden Verbrecher auf den Rücken, dann deckt man sie mit der anderen ab, wobei Kopf, Hände und Füße noch herausschauen, der übrige Körper aber fest eingeschlossen ist. Man bietet dem Delinquenten Speisen an und zwingt ihn gegen den eigenen Willen zu essen, indem man ihm mit scharfem Werkzeug gegen die Augen stößt. Während des Essens wird er mit einer Mischung aus Milch und Honig überzogen, die nicht nur in seinen Mund, sondern auf das ganze Gesicht gegossen wird. Anschließend dreht man sein Gesicht ständig zur Sonne hin, das bald vollständig von einer Unmenge an Fliegen bedeckt wird, die sich dort niederlassen. Innerhalb der Becken verrichtet er seine Notdurft, wie das alle tun müssen, die gegessen und getrunken haben. Ungeziefer und Würmer entstehen aus den verfaulenden Exkrementen, kriechen in seine Körperöffnungen, und so wird sein Körper von innen her aufgefressen. Sobald der Mann offensichtlich tot ist, wird die obere Schale abgenommen, und man sieht das zersetzte Fleisch; Schwärme dieser ekelhaften Kreaturen tun sich daran gütlich und zwar allmählich bis in die Eingeweide hinein. Auf diese Weise verstarb Mithridates, nachdem er siebzehn Tage gelitten hatte.|Plutarch|&amp;#039;&amp;#039;Artaxerxes&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den &amp;#039;&amp;#039;Annalen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Annales&amp;#039;&amp;#039; oder Xρονικóν) des im 12. Jahrhundert nach Christus lebenden [[Zonaras]] findet man eine ähnliche Beschreibung:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Perser übertreffen alle anderen Barbaren in der entsetzlichen Grausamkeit ihrer Bestrafungen unter Anwendung von Foltern, die besonders schrecklich und langanhaltend sind, nämlich die ‚Boote‘ und das ‚Einnähen in rohe Tierhäute‘. Aber was mit ‚Booten‘ gemeint ist, muß ich nun weniger informierten Lesern erklären. Zwei bootähnliche Schalen [die ‚Boote‘] werden [mit den Öffnungen] aufeinander gelegt und haben eingeschnittene Löcher, so dass des Opfers Kopf, Hände und Füße außerhalb bleiben. In diese Schalen wird der Verurteilte auf dem Rücken liegend platziert, und die Schalen mit Bolzen zusammengefügt. Dann gießt man eine Honig-Milch-Mischung in des Delinquenten Mund bis zu dessen Ohnmachtsgrenze, bedeckt sein Gesicht, Hände, Füße und Arme mit derselben Mischung und lässt ihn so der Sonne ausgesetzt. Das wird jeden Tag wiederholt mit dem Effekt, dass Fliegen, Wespen und Bienen, von der Süße angelockt, auf seinem Gesicht und allen Körperteilen, die aus den Schalen herausragen, sich niederlassen und den unglücklichen Mann furchtbar quälen und stechen. Dazu gibt sein von Milch und Honig geblähter Bauch flüssige Ausscheidungen ab, die dann faulend Mengen an Würmern aller Arten im Gedärm ausbrüten. So liegt das Opfer in den ‚Booten‘, während sein Fleisch in den eigenen Ausscheidungen von Würmern verzehrt wird, und stirbt einen langanhaltenden, fürchterlichen Tod. Mit dieser Strafe soll [[Parysatis (Ehefrau Dareios’ II.)|Parysatis]], die Mutter des [[Artaxerxes&amp;amp;nbsp;II.]] und des [[Kyros der Jüngere|jüngeren Kyros]], den Mann, der vorgab, Kyros während des Ringens mit seinem Bruder um die Königswürde erschlagen zu haben [während der [[Schlacht bei Kunaxa]]], haben hinrichten lassen; er erduldete die Qualen vierzehn Tage, bevor er starb. So also ist die Art des ‚Scaphismus‘ oder der ‚Bootsfolter‘.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Annales&amp;quot;&amp;gt;Zitiert in: Geoffrey Abbott: &amp;#039;&amp;#039;The Book of Execution: An Encyclopedia of Methods of Judicial Execution (TB)&amp;#039;&amp;#039;. Headline Book Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-7472-4581-9&amp;lt;/ref&amp;gt;|Zonaras|&amp;#039;&amp;#039;Annales&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plutarch stützte seine Texte auf frühere Autoren wie [[Xenophon]], [[Dinon]] oder [[Ktesias]], die im 4. Jahrhundert v. Chr. Persien beschrieben und dort gelebt hatten. Ob es den Scaphismus in Persien, wo auch die Kreuzigung als leidensverlängernde Todesstrafe bekannt war, wirklich gegeben hat, ist allerdings nicht sicher. Griechische Schriftsteller tendierten zu Behauptungen, die ihre Sichtweise der persischen Dynastien als grausamen und dekadenten Herrscherhäusern unterlegten. Die Darstellung der biologischen Vorgänge scheint zudem eher der antiken Theorie der [[Urzeugung]] als tatsächlichen Gegebenheiten zu folgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;skaptein&amp;quot;&amp;gt;Gemäß Plutarch höhlen (σκάπτειν (skáptein) = graben, aushöhlen; vgl. dt. &amp;quot;schaben&amp;quot;) die Würmer das Opfer am Ende buchstäblich aus; die Wahl der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;skaphe&amp;#039;&amp;#039; für die Exekutionsgerätschaft bzw. &amp;#039;&amp;#039;Scaphismus&amp;#039;&amp;#039; für die Hinrichtung dürfte dadurch mitveranlasst gewesen sein. Möglicherweise könnte auch das Wort &amp;#039;&amp;#039;sarkóphagos&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich „Fleischverzehrer“) inhaltlich und lautlich angeklungen haben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ungeheuerliche, das sich mit dieser Hinrichtung verband, wird in dem antiken Roman Λούκιος ἢ Ὂνος &amp;#039;&amp;#039;(Lukios e Onos&amp;amp;nbsp;– Lukios oder Esel)&amp;#039;&amp;#039; des [[Pseudo-Lukian]], einer Parallelüberlieferung zum Roman &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen&amp;#039;&amp;#039; des [[Apuleius]], ins Groteske übersteigert, wo dem zum Esel verwandelten Protagonisten von Räubern angedroht wird, dass sie ihm den Bauch aufschlitzen und darin ein Mädchen bis zum Kopf einnähen, damit es von den Geiern und Würmern aufgefressen werde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pseudo-Lukian&amp;quot;&amp;gt;Pseudo-Lukian: &amp;#039;&amp;#039;Lukios oder Esel&amp;#039;&amp;#039;, Kap. 25: „Endlich sagte einer: ‚Kameraden, ich weiß, ihr werdet meine Erfindung loben! Der Esel hat den Tod nicht weniger verdient, da er ein träger Taugenichts ist, sich nun noch obendrein lahm stellt und dem Mädchen zur Flucht behilflich und dienstlich gewesen ist. Wir wollen ihn also morgen schlachten, ausweiden und dieses wackere Fräulein in seinen Bauch hineinstecken, so daß sie bloß, um nicht bald zu ersticken, mit dem Kopfe hervorgucken, mit dem übrigen Leibe aber ganz in ihm begraben sein soll. Dann wollen wir sie in den Esel tüchtig einnähen und beide den Geiern vorwerfen, die von diesem neuen Gericht einen trefflichen Schmaus halten werden. Nun bedenkt einmal, Brüder, was für eine höllische Qual das sein muß! Fürs erste, lebendig in einem toten Esel zu wohnen; dann in der heißesten Jahreszeit in dem gärenden Aase gekocht zu werden, überdies am langsam tötenden Hungertod zu sterben und kein Mittel zu haben, sich selbst das Leben zu nehmen. Ich übergehe die Marter, die sie zu alledem noch von dem Gestanke des faulenden Esels und von den Würmern, wovon er wimmeln wird, zu erleiden haben, und daß sie endlich von den Geiern, die sich an ihm weiden werden, mit ihm, vielleicht noch lebendig, aufgefressen werden wird.‘“ (Zitat nach: Apuleius: &amp;#039;&amp;#039;Der goldene Esel&amp;#039;&amp;#039;. Artemis Verlag, Zürich und München, 1989, S. 529, ISBN 3-7608-1508-1)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scaphismus –&amp;amp;nbsp;offensichtlich ein morbides Faszinosum und Träger für kulturelle Abgrenzungen&amp;amp;nbsp;– tauchte in den folgenden Jahrhunderten bei verschiedenen Autoren immer wieder auf. Der Spätplatoniker [[Eunapios von Sardes]] rezipierte Plutarchs Bericht in seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;de vitis philosophorum&amp;#039;&amp;#039; zu Anfang des 5. Jahrhunderts, der byzantinische Weltchronist [[Johannes Zonaras]] im 12. Jahrhundert. Weitere Fundstellen sind in lexikalischen Werken des 17. Jahrhunderts, im &amp;#039;&amp;#039;Traité des instruments de martyre et des divers modes de supplice employés par les paiens contre les chrétiens; tortures et tourments des martyrs chrétiens&amp;#039;&amp;#039; („Abhandlung über Folterinstrumente und verschiedene Foltermethoden der Heiden gegen die Christen; Folter und Qualen der Märtyrerchristen“) des [[Antonio Gallonio]] von 1605 und im &amp;#039;&amp;#039;Lexicon Universale&amp;#039;&amp;#039; des [[Johann Jakob Hofmann (Theologe)|Johann Jakob Hofmann]] von 1698. In [[Johann Heinrich Zedler]]s [[Grosses vollständiges Universal-Lexicon Aller Wissenschafften und Künste|Universal-Lexicon]] (1732–1754) erscheint der Scaphismus als „abscheuliche und grausame Lebensstraffe bey den Persern“. In diesen Schriften, die unter dem Eindruck der intensivierten [[Inquisition]] während der [[Frühe Neuzeit|frühen Neuzeit]] entstanden sind, werden auch Vergleiche mit frühchristlichen [[Märtyrer|Martyrien]] und Folterstrafen gezogen, wie im Fall des hl. [[Markus von Arethusa|Markus]], [[Bischof]] von [[Titularbistum Arethusa|Arethusa]] in [[Syrien]], den, gefesselt an einen Baum und mit Honig und einem Fischsud übergossen, Wespen und Mosquitos zu Tode stechen sollten. Der Antiquar [[Coelius Rhodiginus]] (1469–1525) erwähnte in den &amp;#039;&amp;#039;Lectiones antiquae&amp;#039;&amp;#039; eine ähnliche antike Strafe namens &amp;#039;&amp;#039;Kyphonismos&amp;#039;&amp;#039;, bei welcher der Verurteilte an einen [[Schandpfahl]] gebunden, mit Honig eingerieben und den Insekten ausgesetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Webster&amp;quot;&amp;gt;Im Handlexikon &amp;#039;&amp;#039;[[Merriam-Webster’s Collegiate Dictionary#Historisches|Webster]]&amp;#039;&amp;#039; von 1913 wurde diese Strafe –&amp;amp;nbsp;im Unterton des von antiken Schriftstellern entwickelten Zivilisationsunterschiedes zwischen Griechen und Persern&amp;amp;nbsp;– als „bei einigen orientalischen Völkern immer noch in Gebrauch“ (“It is still in use among some Oriental nations”) erklärt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name rührt von den miteinander verwandten altgriechischen Begriffen für das verwendete Folterinstrument und die daraus resultierende Körperhaltung des Folteropfers her: κύφων &amp;#039;&amp;#039;(kýphôn)&amp;#039;&amp;#039; „Nackenholz“ und κυφóς &amp;#039;&amp;#039;(kyphós)&amp;#039;&amp;#039; „vornüber gebeugt“ (siehe auch [[Kyphose]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Beurteilung ==&lt;br /&gt;
Während die Existenz dieser Hinrichtungsmethode lange Zeit umstritten war, werden die zeitgenössischen Berichte heute von wissenschaftlicher Seite, unter anderem von dem Althistoriker [[Bruno Jacobs]], als seriös beurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=65331133|Autor=Matthias Schulz|Titel=Verwesung im Trog|Jahr=2009|Nr=20|Seiten=142}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1770 wurde eine gleichartige Vorrichtung, der „Dessauer Trog“ oder „Dessauer Foltertrog“, in Deutschland zur Erzwingung von Geständnissen benutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfred Martin (Mediziner)|Alfred Martin]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Dessauer Foltertrog und die Stellung der Juristen und Aerzte zu seinem Gebrauch&amp;#039;&amp;#039;, Berlin-Wilmersdorf [1913]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Geoffrey Abbott: &amp;#039;&amp;#039;The Book of Execution. An Encyclopedia of Methods of Judicial Execution (TB)&amp;#039;&amp;#039;. Headline Book, London 1995 (Nachdruck), ISBN 0-7472-4581-9.&lt;br /&gt;
* [[Martin Zimmermann (Althistoriker)|Martin Zimmermann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Extreme Formen von Gewalt in Bild und Text des Altertums&amp;#039;&amp;#039;. Herbert Utz, München 2009, ISBN 978-3-8316-0853-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.4literature.net/Plutarch/Artaxerxes/4.html Plutarch: &amp;#039;&amp;#039;Artaxerxes&amp;#039;&amp;#039; (Ausschnitt)]&lt;br /&gt;
* [http://www.openlibrary.org/details/torturesettourments00galluoft Antonio Gallonio: &amp;#039;&amp;#039;Traité des instruments de martyre et des divers modes de supplice employés par les paiens contre les chrétiens; tortures et tourments des martyrs chrétiens&amp;#039;&amp;#039;] (S. 16–18 ansteuern)&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-mannheim.de/mateo/camenaref/hofmann/hof4/s0213b.html &amp;#039;&amp;#039;Scaphismus&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Johann Jakob Hofmann (Theologe)|Johann Jakob Hofmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexicon Universale&amp;#039;&amp;#039;, Leiden 1698, t. 4, p. 87 (lateinisch)&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|34|284|541|541|Scaphismus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinrichtungsart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike Rechtsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strafrechtsgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HexaChord</name></author>
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