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	<title>Scala Wien - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T01:56:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Scala_Wien&amp;diff=633322&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lechthaler: /* Spielplan */ Typo</title>
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		<updated>2025-03-22T19:32:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Spielplan: &lt;/span&gt; Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Theater der Scala im Nachkriegs-Wien. Für das gleichnamige zeitgenössische Theater siehe [[Theater zum Fürchten im Theater Scala]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Strauss-Theater 1909.jpg|mini|hochkant|Das Johann Strauß-Theater um 1909]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neue Theater in der Scala&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scala Wien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war ein Wiener Theater, das nach dem Zweiten Weltkrieg von zurückgekehrten [[Emigrant]]en und engagierten [[Antifaschismus|Antifaschisten]], vielfach [[Kommunismus|Kommunisten]], als [[Sozietät]] in einem [[Mitbestimmungsmodell]] und als progressives Sprechtheater eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitbestimmungsmodell ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Neue Theater in der Scala&amp;#039;&amp;#039; wurde nach dem Zweiten Weltkrieg im Gebäude des ehemaligen [[Johann Strauß-Theater]]s im [[Wieden (Wien)|4. Wiener Bezirk]] in der [[Favoritenstraße]] 8 eröffnet. Es verfügte über mehr als 1200 Sitzplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verhandlungen mit den [[Rote Armee|Sowjets]], in deren [[Viersektorenstadt|Sektor]] sich das Theater befand, der [[KPÖ|Kommunistischen Partei Österreichs]] und dem [[Wiener Kulturamt]] konnte es als selbstverwaltetes Schauspielertheater seine Pforten öffnen. [[Wolfgang Heinz (Schauspieler)|Wolfgang Heinz]] hatte 1948 in Wien – nach einer erfolgreichen Aufführung des Schauspiels &amp;#039;&amp;#039;Die russische Frage&amp;#039;&amp;#039; von [[Konstantin Simonow]] – vom sowjetischen Hochkommissar Generaloberst [[Wladimir Wassiljewitsch Kurassow]] die Freigabe des ehemaligen Großkinos &amp;#039;&amp;#039;Scala&amp;#039;&amp;#039; als Theater erhalten, und der Bürgermeister hatte ihm die Spielkonzession erteilt. Das Theater wurde von einer Gruppe von Sozietären geleitet, man entschied gemeinsam über Spielplan und Engagements und verstand sich als linke, revolutionäre Bühne. Geplant war ein anspruchsvolles Theater, in dem das [[Volksstück]] ebenso gespielt wurde wie ‚Klassiker‘ und zeitgenössische Dramen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scala war auch einem volksbildenden Anspruch verpflichtet, der das Ensemble zu Vorträgen, zu szenischen Kostproben aus den Stücken und zur Werbung von Mitgliedern für die Publikumsorganisation in die Gasthäuser der Vorstadt führte, um den Arbeitern die Schwellenangst zu nehmen. Obwohl große Teile des bürgerlichen Theaterpublikums die „Kommunistenbühne“ mieden, war das Theater populär. &amp;#039;&amp;#039;„Wir haben die Leute eingeladen, ins Theater zu kommen – und sie haben es getan: Am Anfang waren wir leer, am Ende ausverkauft.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Tausig]]: &amp;#039;&amp;#039;Kasperl, Kummerl, Jud.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;. In vieler Hinsicht an das Theater von [[Bertolt Brecht]] und sein [[Theater am Schiffbauerdamm]] in Berlin angelehnt, waren niedrige Eintrittspreise ebenfalls programmatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schauspieler [[Karl Paryla]] übernahm gemeinsam mit Wolfgang Heinz, der die Theater-Konzession innehatte, die Leitung, gemeinsam mit den Schauspielern und Regisseuren [[Günther Haenel]], [[Friedrich Neubauer (Regisseur)|Friedrich Neubauer]] und [[Emil Stöhr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielplan ==&lt;br /&gt;
Als Eröffnungspremiere des Neuen Theaters in der Scala war am 16. September 1948 mit [[Johann Nestroy]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Höllenangst]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Inszenierung dieser politischen, kurz nach dem Scheitern der [[Revolution von 1848/49 im Kaisertum Österreich|Revolution von 1848]] entstandenen [[Posse]] sollte in mehrfacher Hinsicht einen programmatischen Akzent setzen: Mit Nestroy wurde ein Klassiker des [[Alt-Wiener Volkskomödie|Wiener Volkstheaters]] in den Spielplan genommen, der auch in den Folgejahren – neben [[William Shakespeare|Shakespeare]] – zu den meistgespielten Autoren der Scala gehörte; die Ausgrabung der &amp;#039;&amp;#039;Höllenangst&amp;#039;&amp;#039;, die seit 1849 nicht mehr gespielt worden war, eignete sich zur Kommentierung der [[Nachkriegswien|Wiener Nachkriegssituation]] von 1948. Die klassische österreichische Dramenliteratur von [[Franz Grillparzer]] und Volksstücke von Nestroy und [[Ferdinand Raimund]] nahmen in der Folge einen breiten Raum ein. Am 2. Oktober 1948 kam an der Scala die tragische Posse &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bockerer (Theaterstück)|Der Bockerer]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ulrich Becher]] und [[Peter Preses]] zur Uraufführung (Regie: [[Günther Haenel]], Bühnenbild: [[Teo Otto]], Titelrolle: [[Fritz Imhoff]], Alois Seichgruber: [[Karl Paryla]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Spielplan standen aber auch Stücke von [[William Shakespeare|Shakespeare]], [[Molière]], [[Lessing]] und [[G. B. Shaw]], russische Dramatiker wie [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Anton Tschechow]], [[Leo Tolstoi]], [[Maxim Gorki]], [[Nikolai Gogol]], [[Alexander Nikolajewitsch Ostrowski|Alexander Ostrowski]], von denen viele in der Zeit des Nationalsozialismus nicht gespielt worden waren. [[Therese Giehse]] spielte 1948 die Greisin Mamouret in &amp;#039;&amp;#039;Ihr 106. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; von [[Jean Sarment]] (Deutschsprachige Erstaufführung). Zur Aufführung gelangten auch [[Propaganda]]stücke wie [[Ernst Fischer (Schriftsteller)|Ernst Fischers]] gegen [[Josip Broz Tito]] gerichtetes Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;Der große Verrat&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scala war auch das einzige Theater in Wien, das vor dem Hintergrund des [[Wiener Brecht-Boykott|Brecht-Boykotts]] (1953–1963) [[Bertolt Brecht]] in jenem Ausmaß aufführte, wie es seiner literarischen Bedeutung zukam. Bereits am 2. Dezember 1948 kam unter der Regie von [[Leopold Lindtberg]] &amp;#039;&amp;#039;„[[Mutter Courage und ihre Kinder]]“&amp;#039;&amp;#039; mit Therese Giehse in der Titelrolle zur Aufführung. [[Manfred Wekwerth]] inszenierte 1953 unter der künstlerischen Leitung von Brecht selbst dessen Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Die Mutter (Brecht)|Die Mutter]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Helene Weigel]], [[Ernst Busch (Schauspieler)|Ernst Busch]] und [[Otto Tausig]], eine Neueinstudierung der Inszenierung des [[Berliner Ensemble]]s aus dem Jänner 1951. Kurz vor der Premiere veranstalteten die Theaterfreunde, die Publikumsorganisation der Scala, noch einen Brecht-Abend, bei dem der Chor von Brown-Boveri, eines sowjetisch verwalteten Betriebes, von [[Hanns Eisler]] komponierte Lieder sang&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Mugrauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Busch in Wien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 17, Nr. 4, Dezember 2010, S. 1–13 [http://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/Mugrauer_4_10.pdf Digitalisat] (PDF; 622 kB) auf klahrgesellschaft.at.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Karl Paryla spielte in der letzten Brecht-Aufführung in der Scala 1956 die Titelrolle in Brechts [[Leben des Galilei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Komponist [[Hanns Eisler]] verfasste fünf Originalkompositionen für die Scala: &amp;#039;&amp;#039;[[Höllenangst]]&amp;#039;&amp;#039; (1948) und &amp;#039;&amp;#039;Eulenspiegel&amp;#039;&amp;#039; (1953) beide von [[Johann Nestroy|Nestroy]], &amp;#039;&amp;#039;[[Volpone (Ben Jonson)|Volpone]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ben Jonson]] (1953), &amp;#039;&amp;#039;[[Lysistrata]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Aristophanes]] (1953) und &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; von [[William Shakespeare|Shakespeare]] (1954). Drei weitere, bereits komponierte [[Schauspielmusik]]en Eislers, die ebenfalls in der Scala zum Einsatz kamen, waren die Einlagen zu [[Bertolt Brecht]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Courage und ihre Kinder]]&amp;#039;&amp;#039; (1948) sowie die Musik zu &amp;#039;&amp;#039;[[Die Mutter (Brecht)|Die Mutter]]&amp;#039;&amp;#039; (1953) und &amp;#039;&amp;#039;[[Leben des Galilei]]&amp;#039;&amp;#039; (1956).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrem engagierten Spielplan hat die Scala Wiener Theatergeschichte geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ensemble ==&lt;br /&gt;
Zum Ensemble der Scala Wien zählten unter anderem Karl Paryla, Otto Tausig, Therese Giehse und Wolfgang Heinz. [[Arnolt Bronnen]] (der 1951 stellvertretender Direktor und Dramaturg wurde) und [[Bertolt Brecht]] wirkten als Autoren für das Theater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Paryla prägte mit dem am [[Schauspielhaus Zürich|Zürcher Schauspielhaus]] während der [[Emigration]] erarbeiteten Konzept eines von den Schauspielern mitverwalteten [[Mitbestimmungstheater]]s maßgeblich den Stil der Scala. Er spielte den [[Hamlet]] und den [[Othello]], den [[Wilhelm Tell (Schiller)|Wilhelm Tell]] und den [[Liliom]], begeisterte das Publikum in zahlreichen [[Ferdinand Raimund|Raimund]]- und Nestroy-Rollen und inszenierte unter anderem Tolstois &amp;#039;&amp;#039;[[Auferstehung (Tolstoi)|Auferstehung]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Grillparzer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Traum ein Leben]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Nikolai Wassiljewitsch Gogol|Gogols]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Revisor]]&amp;#039;&amp;#039;. In [[Mark Twain]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Abenteuer des Tom Sawyer|Tom Sawyer]]&amp;#039;&amp;#039; debütierte sein Sohn [[Nikolaus Paryla]] als Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;«Den Schauspielern hat es bei uns sehr gefallen&amp;#039;&amp;#039;», berichtet Wolfgang Heinz, &amp;#039;&amp;#039;«denn durch die gemeinsame Arbeit wurden wir schnell ein festes Kollektiv. Obzwar die meisten keine Kommunisten waren, empfanden sie es keineswegs als Belastung, daß die Scala als kommunistisches Theater galt.»&amp;#039;&amp;#039; (Renate Waack, Wolfgang Heinz, Berlin 1980)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schließung ==&lt;br /&gt;
Trotz Anfeindungen seitens der Wiener Stadtregierung (z.&amp;amp;nbsp;B. dem wiederholten Entzug von [[Subvention]]en und Steuererleichterungen) sowie der konservativen und sozialdemokratischen Presse, der das von der [[Besetztes Nachkriegsösterreich#Besatzungssektoren in Wien|sowjetischen Besatzungsmacht]] unterstützte und künstlerisch erfolgreiche Theater ein Dorn im Auge war, konnte die Scala diese Vorsätze weitgehend verwirklichen. Trotz des weitgefächerten Angebotes agitierten Journalisten wie [[Friedrich Torberg]] und [[Hans Weigel]] öffentlich gegen die Scala und namentlich gegen Karl Paryla, gegen den sie sogar ein Berufsverbot bei den Salzburger Festspielen erwirken konnten, und warfen dem Theater die Aufführung angeblich „kommunistischer [[Tendenzstück]]e“ vor.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: Michael Hansel: &amp;#039;&amp;#039;„...ein Lackerl Geifer zu erzeugen“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Marcel Atze]], [[Marcus G. Patka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Gefahren der „Vielseitigkeit“. Friedrich Torberg 1908–1979.&amp;#039;&amp;#039; Holzhausen, Wien 2008, ISBN 978-3-85493-156-0, S. 121 (&amp;#039;&amp;#039;Wiener Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039; 6).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956, nach Abzug der [[Besatzungszone|Besatzungsmächte]] und nachdem die [[KPÖ|Kommunistische Partei]] ihre finanzielle Unterstützung eingestellt hatte, musste das Theater schließen. Die letzte Vorstellung fand am 30. Juni 1956 statt. Ein Teil des Ensembles fand eine neue Wirkungsstätte in [[Ost-Berlin]]. Karl Paryla, seine Frau Hortense Raky, der Scala-Leiter Wolfgang Heinz und [[Erika Pelikowsky]] fanden an Brechts Theater, dem [[Berliner Ensemble]], eine neue künstlerische Heimat; in Österreich gab es für sie keine Engagements mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater wurde 1959/60 abgerissen und wurde so das erste Opfer des &amp;#039;&amp;#039;Wiener Theatersterbens&amp;#039;&amp;#039;, dem auch das [[Wiener Bürgertheater]] und das [[Wiener Stadttheater]] zum Opfer fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Evelyn Deutsch-Schreiner: &amp;#039;&amp;#039;Karl Paryla. Ein Unbeherrschter.&amp;#039;&amp;#039; Otto Müller Verlag, Salzburg 1992, ISBN 3-7013-0834-9.&lt;br /&gt;
* [[Carmen-Renate Köper]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein unheiliges Experiment. Das neue Theater in der Scala (1948–1956).&amp;#039;&amp;#039; Wien, Löcker 1995, ISBN 3-85409-252-0.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Pellert]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues Theater in der Scala (1948–1956).&amp;#039;&amp;#039; Universität Wien, Diss., 1978, [http://katzoom.onb.ac.at/DB2/nkn/m001/z095/h067/b0946666.gif Katalogzettel Österreichische Nationalbibliothek].&lt;br /&gt;
* [[Otto Tausig]]: &amp;#039;&amp;#039;Kasperl, Kummerl, Jud. Eine Lebensgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Nach seiner Erzählung aufgeschrieben von Inge Fasan. Mandelbaum, Wien 2005, ISBN 3-85476-149-X.&lt;br /&gt;
* Renate Waack: &amp;#039;&amp;#039;Wolfgang Heinz. Denken, Handeln, Kämpfen.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag, Berlin 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.1953946 |EW=16.3685131 |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Theater in Wien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4405016-1|VIAF=128339237}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Theatername (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatergebäude in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wieden (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Varieté]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lechthaler</name></author>
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