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	<title>Says - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Says&amp;diff=595374&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Plutowiki: Kategorie:Ort im Kanton Graubünden gelöscht</title>
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		<updated>2025-10-21T01:25:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Ort im Kanton Graubünden gelöscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Says&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Says wappen.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Says Trimmis.jpg&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Landquart&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Trimmis&lt;br /&gt;
| BFS = &lt;br /&gt;
| PLZ = 7202&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.899997&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.58333&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1095&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 14.47&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 158&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.trimmis.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Says 2007.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2008]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Says&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] in der [[Kanton Graubünden|Bündner]] Gemeinde [[Trimmis]], [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt über dem Churer Rheintal auf Hangterrassen oberhalb von [[Trimmis]]. Sie besteht aus den drei Ortsteilen &amp;#039;&amp;#039;Valtanna&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|871|CH|link=true}}), &amp;#039;&amp;#039;Untersays&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|944|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Obersays&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1095|CH}}) und zahlreichen [[Maiensäss]]en wie [[Stams GR|Stams]] und Einzelgehöften zwischen dem &amp;#039;&amp;#039;Hagtobel&amp;#039;&amp;#039; im Norden und dem &amp;#039;&amp;#039;Valturtobel&amp;#039;&amp;#039; im Süden. Jenseits einer Bergkette zwischen dem &amp;#039;&amp;#039;Cyprianspitz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1774|CH}}) im Norden und dem &amp;#039;&amp;#039;Ful Berg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2395|CH}}, höchster Punkt der ehemaligen Gemeinde) im Süden reichte das Areal mit der &amp;#039;&amp;#039;Sayser Alp&amp;#039;&amp;#039; bis ins hintere Valzeinatal; dort bildete auf weiten Strecken der [[Schranggabach]] die Ostgrenze. Nachbargemeinden waren Trimmis, [[Zizers]], [[Valzeina]] und [[Calfreisen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom gesamten Gemeindegebiet von 1442&amp;amp;nbsp;ha sind 748&amp;amp;nbsp;ha von Wald und Gehölz bedeckt. Bei den 501&amp;amp;nbsp;ha landwirtschaftlich nutzbarem Boden handelt es sich zu über 80 % um Alpwirtschaften. Vom übrigen früheren Gemeindeareal sind 180&amp;amp;nbsp;ha unproduktive Fläche – meist Gebirge – und 13&amp;amp;nbsp;ha Siedlungsfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der 1222 als &amp;#039;&amp;#039;Seians&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnte Ort war wohl bereits im 11. Jahrhundert von [[Rätoromanen]] dünn besiedelt. Im 14. Jahrhundert liessen sich ebenso wie im benachbarten [[Valzeina]] [[Walser]] nieder und die [[Alamannen|Alemannisierung]] setzte ein. Im [[Spätmittelalter]] gehörte Says als Teil von Trimmis zur bischöflichen Herrschaft Alt-Aspermont. 1532 erfolgte der Auskauf der Vogteirechte, 1649 der Auskauf aller Lasten. Says wurde 1526 reformiert und gehörte zur Pfarrei [[Felsberg GR|Felsberg]]. 1646 schloss es sich dem reformierten Teil von Trimmis an. Seit 1986 besitzt der Ort eine eigene Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1512 wurden die Alpweiden am Hochwang unter den in konfliktreicher Nachbarschaft lebenden Bewohnern von Says und Trimmis geteilt, 1861 die Waldungen. Bis 1880 gehörte Says zu Trimmis, danach bildete es eine eigenständige Gemeinde im [[Bezirk Unterlandquart]]. Es fehlte ihr jedoch an wichtiger Infrastruktur und eine Güterregulierung gab es nicht und es fehlte ihr bis zur Fusion an wichtiger Infrastruktur. Auf den 1. Januar 2008 wurde Says aufgelöst und mit Trimmis wiedervereinigt. 2000 war rund die Hälfte der in Says Erwerbstätigen im Ersten [[Wirtschaftssektor]] beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = Says wappen.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Schwarz erniedrigter silberner [[Sparren (Heraldik)|Sparren]], begleitet von drei zunehmenden (rechtsgewendeten) silbernen Halb[[Mond (Heraldik)|monden]]&lt;br /&gt;
| Zusatz = Der Mond als typisches Wappenbild der [[Walser]] verweist auf die Siedlungsgeschichte. Farben der [[Herren von Aspermont]], identisch mit jenen des [[Gotteshausbund]]es.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Jahr !! 1860 !! 1900 !! 1950 !! 2000&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 205 || 161 || 126 || 153&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert entwickelte sich Says zur Pendlerwohngemeinde. Am Ort selbst dominiert nach wie vor die Land- und Forstwirtschaft, die 27 Personen Arbeit bot. Im gewerblichen Bereich waren 7 Beschäftigte tätig, im Dienstleistungssektor 10 (Stand 2000–2001). Die Gemeinde ist mit der vorwiegend als [[Rufbus]] betriebenen [[Postauto]]linie Trimmis–Says ans Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Trimmis}}&lt;br /&gt;
Unter Denkmalschutz steht die [[Reformierte Kirche Says|reformierte Dorfkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1600|Says|Autor=Adolf Collenberg}}&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons  Graubünden, Band VII: Die Stadt Chur und der Kreis der fünf Dörfer&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 20). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]. Bern 1948, {{DNB|760079668}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden des Kantons Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Rüegger, Chur/Zürich 2003, ISBN 3-7253-0741-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Says GR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HLS|1600|Says|Autor=Adolf Collenberg}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Landquart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=106121544X|VIAF=311603076}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trimmis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Churer Rheintal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1222]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2007]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Plutowiki</name></author>
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