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	<title>Savitri Devi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T04:11:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Savitri_Devi&amp;diff=402738&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jü: /* Leben */ .</title>
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		<updated>2025-02-03T11:16:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; .&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Савитри Деви.jpg|mini|Savitri Devi (1940)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Savitri Devi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Pseudonym von &amp;#039;&amp;#039;Maximine Portaz,&amp;#039;&amp;#039; auch [[Gräzisierung|gräzisiert]] &amp;#039;&amp;#039;Maximiani Portas,&amp;#039;&amp;#039; nach Heirat auch &amp;#039;&amp;#039;Savitri Devi Mukherji&amp;#039;&amp;#039;; * [[30. September]] [[1905]] in [[Lyon]], [[Frankreich]]; † [[22. Oktober]] [[1982]] in [[Sible Hedingham]], [[England]]) war eine Schriftstellerin und Wahl-Inderin, die in [[Adolf Hitler]] die Verkörperung eines hinduistischen Gottes sah und nach 1945 zum Idol der [[Neonazismus|Neonazi]]-Szene wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maximine Portaz war das einzige Kind ihrer Eltern. Ihre Mutter stammte aus England, der Vater hatte italienische und griechische Wurzeln; in Lyon wuchs das Mädchen in der griechischen Diaspora heran und wurde von der [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxen Kirche]] geprägt. Sie äußerte sich bereits in ihrer Schulzeit gegen die [[Französische Revolution]] und ihre Werte wie den [[Egalitarismus]], entschied sich für den [[Vegetarismus]] und setzte sich für Tierrechte ein. Bis an ihr Lebensende hing sie einer engagierten Liebe zu bestimmten Tieren wie z.&amp;amp;nbsp;B. Katzen bei gleichzeitiger [[Rassismus|rassistischer]] Menschenverachtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximine studierte zunächst [[Philosophie]], anschließend zusätzlich Chemie und promovierte in Lyon mit einer Dissertation über den griechischen Philosophen [[Theophilos Kaïris]] (1784–1853), der für seine Kritik an der griechisch-orthodoxen Kirche eingekerkert worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 nahm Maximine Portaz an einer Pilgerfahrt nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] teil, in deren Verlauf ihr klar wurde, dass sie Palästina nicht als &amp;#039;&amp;#039;ihr&amp;#039;&amp;#039; „heiliges Land“ betrachten konnte. Sie fühlte sich dort von den Juden, Muslimen und Christen gleichermaßen abgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den dreißiger Jahren bereiste sie Indien, um den [[Hinduismus]] zu studieren, und fühlte sich dem Land und seinen Bewohnern unmittelbar verbunden. Maximiani Portaz fühlte sich nach eigenem Bekenntnis nicht als Angehörige einer einzelnen Nation, sondern als „[[Indoeuropäer|Indogermanin]]“, als „[[Arier]]in“. Sie nahm sich Indien zur Wahlheimat und nannte sich fortan &amp;#039;&amp;#039;Savitri Devi&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. „Göttin [[Savitri (Gottheit)|Savitri]]“. Das indische [[Kaste|Kastensystem]] interpretierte sie bewundernd als den „Triumph einer arischen Minorität über die Jahrhunderte“. Sie lernte [[Hindi]] und [[Bengalische Sprache|Bengali]] und fand zur Überzeugung, nur die Hindugötter könnten sich der von ihr abgelehnten jüdisch-christlichen Kultur entgegenstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon früh zum [[Nationalsozialismus]] hingezogen, begriff Savitri [[Adolf Hitler]] als [[Avatara|Avatar]], d.&amp;amp;nbsp;h. als Verkörperung des hinduistischen Gottes [[Vishnu]].&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://www.iivs.de/~iivs01311/H-B-K/deba.hi.05.htm Viktor und Viktoria Trimondi, Hitler – Buddha – Krishna (2003)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 stellte sie sich in den Dienst der Hindu-Mission in [[Kolkata|Kalkutta]], die von [[Swami]] [[Satyananda Giri]] &amp;lt;!-- http://en.wikipedia.org/wiki/Swami_Satyananda_Giri --&amp;gt; geleitet wurde. 1939 publizierte Savitri Devi &amp;#039;&amp;#039;A Warning to the Hindus&amp;#039;&amp;#039;, worin sie den politisch dominierenden [[Indischer Nationalkongress|Indischen Nationalkongress]] attackierte, vor einer islamischen Überflutung des Landes warnte und eine Militarisierung der Hindugesellschaft gegen die muslimische Gefahr forderte. In diesem Jahr begegnete sie dem bengalischen [[Brahmane]]n Dr.&amp;amp;nbsp;Asit Krishna Mukherji, einem Verleger und Bewunderer des [[Italienischer Faschismus|faschistischen Italiens]] [[Benito Mussolini]]s. Sie heiratete Mukherji 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wollte Savitri – die am Ende ihres Lebens sieben Sprachen fließend sprach – für das [[NS-Staat|Deutsche Reich]] mehrsprachige [[Rundfunkpropaganda im Zweiten Weltkrieg|Rundfunkpropaganda]] in Europa machen, doch es gelang ihr nicht, einen Pass zu erhalten, um aus [[Britisch-Indien]] ausreisen zu können. Gemeinsam mit ihrem Ehemann horchte sie amerikanische Soldaten aus und trug militärisch relevante Informationen an die japanische Botschaft in Kalkutta weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Niederlage der Deutschen im Zweiten Weltkrieg]] bedeutete für Savitri eine große Enttäuschung, und sie war zutiefst entmutigt und verzweifelt. In Kalkutta warf sie sich 1945 vor einem Standbild von [[Kali (Göttin)|Kali]], der Göttin der Vernichtung, nieder und flehte sie an, den Untergang des Dritten Reiches zu rächen und die Richter des [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher|Nürnberger Prozesses]] zu töten. Sie gelobte, nach Europa zu reisen und die Nazi-Ideologie zu verbreiten. 1948 kam sie schließlich nach Deutschland und verkündete, dass das [[Kali-Yuga]] (sanskritisch „Zeitalter des Kali“) sich dem Ende nähere. Hitler, in welchem sie ein „gottgleiches Individuum“ sah, habe „der Dekadenz unserer Verfallszeit“ den Todesstoß versetzen und der Menschheit ein neues [[Goldenes Zeitalter]] (sanskritisch &amp;#039;&amp;#039;Satya-Yuga&amp;#039;&amp;#039; bzw. „Zeitalter der Wahrheit“) bringen wollen. Diese Idee verbreitete sie bis zu ihrem Tod in Schriften und Vorträgen auf der ganzen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen „Verbreitens [[Nationalsozialistische Propaganda|nationalsozialistischer Propaganda]]“ wurde sie von der [[Alliierter Kontrollrat|Alliierten Kontrollkommission]] festgenommen und war etwa sechs Monate lang im [[Justizvollzugsanstalt Werl|Gefängnis Werl]] inhaftiert. Darauf kehrte sie nach Frankreich zurück, um 1953 zu einer „Pilgerreise“ nach Deutschland und Österreich aufzubrechen – die sie in ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;Pilgrimage&amp;#039;&amp;#039; (1958) schildert –, wo sie u.&amp;amp;nbsp;a. [[Adolf-Hitler-Geburtshaus|Hitlers Geburtshaus]] besuchte und am Grab seiner Eltern betete. Von [[Braunau am Inn|Braunau]] fuhr sie zum [[Berghof (Obersalzberg)|Berghof]] auf dem Obersalzberg, nach München und Nürnberg. Sie erzählt von einer Nacht in einer Höhlung der [[Externsteine]], die sie als altgermanisches Heiligtum ansah. Dort habe sie Tod und [[Reinkarnation|Wiedergeburt]] erlebt und bei Sonnenaufgang den Namen [[Veden|vedischer]] Götter und den Hitlers von einem Felsen herabgerufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Nicholas Goodrick-Clarke]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten der Schwarzen Sonne. Arische Kulte, Esoterischer Nationalsozialismus und die Politik der Abgrenzung.&amp;#039;&amp;#039; Marix Verlag, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-86539-185-8, S. 206&amp;amp;nbsp;f. Original Black Sun, 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie reiste weiter durch Europa und nach Ägypten, um Nationalsozialisten zu treffen, und knüpfte dabei Kontakte zu Angehörigen ehemaliger SS-Offiziere, etwa zur Witwe von [[Otto Ohlendorf]] und dem Piloten [[Hans-Ulrich Rudel]], der sie mit SS-Führern wie [[Otto Skorzeny]] und [[Leon Degrelle]] bekannt machte und sie in die internationale Neonazi-Szene einführte. Der [[Holocaustleugnung|Holocaustleugner]] [[Ernst Zündel]] gab ihre Schriften ab 1979 neu heraus und veröffentlichte Tonbandkassetten mit mehrstündigen Gesprächen mit ihr.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rüdiger Sünner]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Sonne. Entfesselung und Mißbrauch der Mythen in Nationalsozialismus und rechter Esoterik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Herder-Spektrum.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5205). Herder, Freiburg (Breisgau) u. a. 2001, ISBN 3-451-05205-9. S. 213f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;Impeachment of Man&amp;#039;&amp;#039; begründete sie als eine der ersten die [[Tiefenökologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 kehrte Savitri nach Indien zurück, setzte aber ihre Korrespondenz mit alten Nationalsozialisten sowie [[Neonazismus|Neonazis]] in Europa und Amerika fort.&amp;lt;ref&amp;gt;Der unbelehrbare Nationalsozialist [[Johann von Leers]] erhielt von ihr eine persönliche Widmung als „Omar Amin“, das war sein Kairoer Name: „An Omar Amin von Leers zum Geburtstag von Savitri Devi Mukherji 1962“, in dem Buch von Benoist-Mechin, Arabie Carrefour des Siecles.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1977 starb ihr Mann. 1982 starb Savitri Devi 77-jährig im Haus ihrer Freundin [[Muriel Gantry]] in der englischen Grafschaft [[Essex]]. Eine Urne mit ihrer Asche wurde in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer ihrer Biografen, der britische Historiker [[Nicholas Goodrick-Clarke]], fasst ihr Vermächtnis folgendermaßen zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Machtvolle [[Judenfeindlichkeit|antisemitische]] Ideen in der Form einer weltverneinenden Gnosis, arisches Heidentum als eine globale Religion weißer Übermacht und Hitler als göttliches Wesen innerhalb einer kosmischen Ordnung bilden zusammen die unheilige Theologie ihres arischen Mythos. In diesem Licht gesehen hat der Neo-Nazismus alle Charaktermerkmale einer internationalen Sekte mit einem religiösen Kult. Es gibt dort Unterwerfungspraktiken, Initiierte und Märtyrer, Prophezeiungen und Millenniumserwartungen und selbst [[Reliquie]]n.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Essai-Critique Sur Théophile Kaïris.&amp;#039;&amp;#039; Maximine Portaz, Lyon 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La simplicité mathématique.&amp;#039;&amp;#039; Maximine Portaz, Lyon 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Warning to the Hindus.&amp;#039;&amp;#039; Hindu Mission, Kalkutta 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Non-Hindu Indians and Indian Unity.&amp;#039;&amp;#039; Hindu Mission, Kalkutta 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’Étang aux lotus.&amp;#039;&amp;#039; Savitri Devi Mukherji, Kalkutta, 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Akhnaton’s Eternal Message: A Scientific Religion 3,300 Years Old.&amp;#039;&amp;#039; A. K. Mukherji, Kalkutta 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Joy of the Sun: The Beautiful Life of Akhnaton, King of Egypt, Told To Young People.&amp;#039;&amp;#039; Thacker, Spink and Co. Ltd., Kalkutta 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Son of God: The Life and Philosophy of Akhnaton, King of Egypt.&amp;#039;&amp;#039; Philosophical Publishing House, London 1946&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Akhnaton: A Play.&amp;#039;&amp;#039; Philosophical Publishing House, London 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Defiance.&amp;#039;&amp;#039; A. K. Mukherji, Kalkutta 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gold in the Furnace.&amp;#039;&amp;#039; A. K. Mukherji, Kalkutta 1952&lt;br /&gt;
** dt. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Gold im Schmelztiegel. Erlebnisse im Nachkriegsdeutschland. Eine Huldigung an Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Editioni di Ar, Padova 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Lightning and the Sun.&amp;#039;&amp;#039; Savitri Devi Mukherji, Kalkutta 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pilgrimage.&amp;#039;&amp;#039; Savitri Devi Mukherji, Kalkutta 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paul de Tarse, ou Christianisme et Juiverie.&amp;#039;&amp;#039; Savitri Devi Mukherji, Kalkutta 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Impeachment of Man.&amp;#039;&amp;#039; Savitri Devi Mukherji, Kalkutta 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Long-Whiskers and the Two-Legged Goddess, or The True Story of a „Most Objectionable Nazi“ and... Half-a-Dozen Cats.&amp;#039;&amp;#039; Savitri Devi Mukherji, Kalkutta [1965]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Souvenirs et réflexions d&amp;#039;une Aryenne.&amp;#039;&amp;#039; Savitri Devi Mukherji, Neudelhi 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Koenraad Elst]]: &amp;#039;&amp;#039;Savitri Devi and the „Hindu-Aryan Myth“.&amp;#039;&amp;#039; Kap. 5 in: &amp;#039;&amp;#039;The Saffron Swastika: The Notion of „Hindu Fascism“.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Voice of India, New Delhi 2001, ISBN 81-85990-69-7.&lt;br /&gt;
* [[Nicholas Goodrick-Clarke]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitler’s Priestess: Savitri Devi, the Hindu-Aryan Myth, and Neo-Nazism.&amp;#039;&amp;#039; New York UP, 1998, ISBN 0-8147-3111-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121860469}}&lt;br /&gt;
* [http://koenraadelst.bharatvani.org/articles/fascism/savitri.html &amp;#039;&amp;#039;The strange case of Savitri Devi&amp;#039;&amp;#039;] von [[Koenraad Elst]]&lt;br /&gt;
* [http://koenraadelst.bharatvani.org/articles/fascism/SavitriDevi.html &amp;#039;&amp;#039;The eternal return of Nazi nonsense: Savitri Devi&amp;#039;s last writings&amp;#039;&amp;#039;] von Koenraad Elst&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/tp/features/Hitler-Avatar-3387113.html &amp;#039;&amp;#039;Hitler Avatar – die seltsame und schreckliche Welt der Savitri Devi&amp;#039;&amp;#039;] von Dietmar Gottfried, Telepolis vom 6. Februar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121860469|LCCN=n/81/91359|VIAF=61578914}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hinduismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor (Antisemitismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Savitri Devi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Portaz, Maximine; Portas, Maximiani (Geburtsname); Mukherji, Savitri Devi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. September 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lyon]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Oktober 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sible Hedingham]] in der Grafschaft [[Essex]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jü</name></author>
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