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	<title>Sauzin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/02//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/47//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Sauzin_in_VG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
|Amt               = Am Peenestrom&lt;br /&gt;
|Höhe              = 0&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17440&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03836&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13075124&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Burgstraße 6&amp;lt;br /&amp;gt;17438 Wolgast&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.amt-am-peenestrom.de/ www.amt-am-peenestrom.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jürgen Steinbiß&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sauzin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im Nordwesten der Insel [[Usedom]] im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]]. Sauzin liegt im [[Wolgaster Ort]] zwischen [[Krumminer Wiek]] und dem [[Peenestrom]]. Die Gemeinde wird vom [[Amt Am Peenestrom]] mit Sitz in [[Wolgast]] verwaltet. Bis zum 1. Januar 2005 war Sauzin Teil des Amtes &amp;#039;&amp;#039;Wolgast-Land&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Sauzin liegt ca. zwei Kilometer östlich von [[Wolgast]] und acht Kilometer westlich von [[Zinnowitz]]. Nördlich der Gemeinde verläuft die [[Bundesstraße 111]]. Südlich der Gemeinde befindet sich das [[Achterwasser]]. Sauzin liegt im [[Naturpark Insel Usedom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
* Sauzin&lt;br /&gt;
* Ziemitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Sauzin ===&lt;br /&gt;
Der Ort Sauzin wurde am 12. August 1230 als „Zobesino“ erstmals urkundlich erwähnt. Darin bestätigt Bischof [[Konrad II. (Cammin)|Konrad II.]] von Cammin der Kirche von Buckow den Zehnten u.&amp;amp;nbsp;a. aus Sauzin. Der slawische Name wird als „dunkel“ gedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;&amp;gt;Manfred Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Ostvorpommern I&amp;#039;&amp;#039;. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 1: Usedom. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd. 1), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauzin war lange ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] der Stadt Wolgast. Das Dorf war ein Haufendorf mit einigen abseits gelegenen Siedlungshöfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Sauzin am Peenestrom gegenüber von Wolgast am so genannten „Schweineort“ befand sich eine Schanze aus dem Dreißigjährigen Krieg. Sie sollte Wolgast von Südwesten her schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] bis zum Jahr 1720 gehörte Sauzin zu [[Schweden]] und danach zum Königreich [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Sauzin standen um 1880 eine Holländerwindmühle und um 1920 ein Sägewerk, die aber später wieder verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu DDR-Zeiten befand sich am „Schweineort“, dem alten Schanzenstandort, eine Bunkeranlage der NVA, die wohl als Munitionslager zur Erprobung der Schiffe der Volksmarine auf der Peenewerft diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziemitz ===&lt;br /&gt;
Ziemitz wurde in einer Urkunde von 1309 als „Symitz“ und gleichzeitig in einer weiteren Urkunde mit „Symytze“ erstmals erwähnt. Der slawische Name wird mit „Erde“ gedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt; In der letzteren Urkunde (PUB IV./2 Nr. 2462) übereignen die Herzöge [[Otto I. (Pommern)|Otto I.]] und [[Wartislaw IV.]] dem [[Kloster Krummin]] Bede und Steuern aus Bannemin und Ziemitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemitz war ein [[Kammergut|Domänen]]-Vorwerk, wurde aber wohl später in ein Rittergut gewandelt. Es war 1880 sehr groß, hatte ein Herrenhaus, größere Wirtschaftsgebäude, einen ummauerten Park und eine ummauerte Gartenanlage. Südlich davon lag der Ort mit den Katen der Landarbeiter. Auch einige kleine Fischerhäuser waren am Peenestrom vorhanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde in der Bodenreform das Gut aufgesplittet, es entstanden kleine Siedlungen und ein Restgut, das später zu einer LPG wurde. Es gab auch einen „Dorfladen“, eine Gärtnerei, einen Fischer und eine Bootswerkstatt. Westlich und östlich es Ortes entstanden umfangreiche Bungalowsiedlungen, wobei Ziemitz West von beiden die größere ist. Diese Bungalowsiedlung entstand um 1975 und hat auch einen zugehörigen Bootssteg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurden diese Bungalowsiedlungen privatisiert und der Ort weitestgehend ausgebaut. Er erhielt einen modernen Bootshafen und ein Hotel. Das Gut wurde überbaut, Park und Gutsgarten verschwanden. In der Mitte der Ortseinfahrt stand eine große, alte Kastanie. Nach der Fällung wurde an dieser Stelle eine neue gepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE SAUZIN * LANDKREIS VORPOMMERN-GREIFSWALD“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-05 |url=https://www.wolgast.de/fileadmin/Dateien/Buergerservice/Ortsrecht/Gemeinde%20Sauzin/FD%20Service/Hauptsatzung_Sauzin.pdf |text=Hauptsatzung § 1 Abs.3 |archivebot=2024-05-04 12:47:05 InternetArchiveBot}} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Greifswald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1119366585|VIAF=8487147967376284200003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf Usedom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1230]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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