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	<title>Sauwald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sauwald&amp;diff=206104&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24881-72 am 23. April 2026 um 05:11 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-23T05:11:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|erläutert das Bergland, zur Ausbildungsstätte der Bundeswehr siehe [[Sauwaldhof]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
| KARTE = Raumeinheiten Oberoesterreich V2.png&lt;br /&gt;
| KARTENBESCHREIBUNG = Oberösterreichische Raumeinheiten&lt;br /&gt;
| BILD = Sauwald.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Aufsteigender Nebel aus dem Sauwald in der Nähe von [[Kopfing im Innkreis|Kopfing]]&lt;br /&gt;
| LAGE-POLITISCH = Bez. [[Bezirk Schärding|Schärding]], [[Bezirk Grieskirchen|Grieskirchen]], [[Bezirk Eferding|Eferding]] ([[Inn- und Hausruckviertel]]); [[Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
| EINTEILUNG NACH = &lt;br /&gt;
| LAGE-GEBIRGE = [[Granit- und Gneishochland]], [[Böhmische Masse]]&lt;br /&gt;
| LAGE-GEBIRGE-BEZ = Teil des&lt;br /&gt;
| HÖCHSTER GIPFEL = [[Haugstein]]&lt;br /&gt;
| MAX-HÖHE = 895&lt;br /&gt;
| MAX-HÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 48/30/32.5/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 13/40/12.9/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = AT-4&lt;br /&gt;
| MAX-LÄNGE = 40&lt;br /&gt;
| POSKARTE = Oesterreich&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVKARTE = &lt;br /&gt;
| TYP = &lt;br /&gt;
| GESTEIN = [[Granit]], teilweise [[Schlier (Gestein)|Schlierdecke]]&lt;br /&gt;
| ALTER = &lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 460&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sauwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der größte südlich der [[Donau]] liegende Teil der [[Böhmische Masse|Böhmischen Masse]] in [[Oberösterreich]]. Der Plateaurücken zieht sich von [[Passau]] und [[Schärding]] am [[Inn]] bis nach [[Aschach an der Donau]] und [[Eferding]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft: Passauer Wald ==&lt;br /&gt;
[[Volksetymologie|Volksetymologisch]] wird der Name als sich von den (ehemals ansässigen) [[Wildschwein]]en ableitend gedeutet, doch vermutlich rührt der Ausdruck vom älteren Namen &amp;#039;&amp;#039;Passauer Wald&amp;#039;&amp;#039;. Das ganze [[Gebiet]] war immer in enger Verbindung mit dem [[Bistum Passau]] bzw. der Stadt [[Passau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;sauwald_erdapfel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Sauwald verläuft etwa 40&amp;amp;nbsp;km parallel zum Donautal, seine Breite beträgt 10–20&amp;amp;nbsp;km, seine Fläche rund 460&amp;amp;nbsp;km². Das [[Geländeprofil|Landschaftsprofil]] fällt nach Norden hin steil zur Donau ab ([[Durchbruchstal]] &amp;#039;&amp;#039;Roninger Leiten&amp;#039;&amp;#039;), in alle anderen Richtungen laufen die Hügel etwas sanfter ins Umland, das oberösterreichische [[Alpenvorland]], aus. Trotzdem lässt sich immer eine klare Abgrenzung des Massivs in der Natur ausmachen. Das Mittelgebirge findet seine westliche Fortsetzung im westlich des Inns auf bayerischem Gebiet liegenden [[Neuburger Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten Kuppen ragen über {{Höhe|800}} Seehöhe. Der [[Haugstein]] (im Süden der Gemeinde [[Vichtenstein]]) ist {{Höhe|895|AT|link=true}} hoch.&lt;br /&gt;
Die höchsten Berge der südöstlichen Hälfte sind [[Großer Schefberg]] ({{Höhe|791}}) und [[Feichtberg]] ({{Höhe|777}}); auf letzterem steht eines der drei zivilen [[Flugsicherungsradar]]e Österreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch gesehen liegt der Sauwald in drei Bezirken: Großteils bildet er den Norden des [[Bezirk Schärding|Bezirks Schärding]], der Rest liegt in den nordwestlichen Teilen der Bezirke [[Bezirk Grieskirchen|Grieskirchen]] und [[Bezirk Eferding|Eferding]]. &lt;br /&gt;
Folgende Gemeindegebiete liegen größtenteils im Sauwald (alphabetisch nach Bezirken sortiert):&lt;br /&gt;
[[Brunnenthal (Oberösterreich)|Brunnenthal]], [[Engelhartszell]], [[Esternberg]], [[Freinberg]], [[Kopfing im Innkreis|Kopfing]], [[Münzkirchen]], [[Rainbach im Innkreis]], [[Schardenberg]], [[Sankt Aegidi|St. Ägidi]], [[St. Roman]], [[Vichtenstein]], [[Waldkirchen am Wesen|Waldkirchen]], [[Wernstein am Inn]], [[Eschenau im Hausruckkreis|Eschenau]], [[Natternbach]], [[Neukirchen am Walde|Neukirchen]], [[St. Agatha (Oberösterreich)|St. Agatha]], [[St. Willibald]], [[Haibach ob der Donau|Haibach]] und [[Stroheim]]. &lt;br /&gt;
Im Volksmund wird Münzkirchen auch als „die Hauptstadt des Sauwalds“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristik:&lt;br /&gt;
* Plateauartige Erhebung der böhmischen Masse südlich der Donau.&lt;br /&gt;
* Malerische [[Konglomerat (Gestein)|Konglomeratformationen]] als Naturdenkmal, [[Granit]]-Steinbrüche und [[Schotter]]gruben sind zu finden&lt;br /&gt;
* Hoher [[Wald]]anteil mit überwiegend [[Fichten]]forsten. Bewaldete Blockhalden und Felsköpfe sind zu finden. [[Buchen]]- und [[Eichen]]-[[Hainbuche]]nwälder sind selten und eher in Steillagen zu finden. Es existieren auch Sumpfwälder mit [[Schwarzerle]]n. [[Tannen]]wälder treten nordseitig auf.&lt;br /&gt;
* Das Fließgewässernetz ist dicht und unreguliert. Gegen Süden hin gruben die Bäche [[Kerbtal|Kerbtäler]]. Am Plateau bilden die Bäche [[Mäander (Flussschlinge)|Mäander]] und besitzen Uferbegleitgehölze.&lt;br /&gt;
* Kulturlandschaftselemente sind selten und wenn, dann nur lokal zu finden (zum Beispiel Heckenlandschaft bei Au, Gemeinde St. Roman).&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftlich wird das Gebiet als [[Grünland]] genutzt, [[Ackerbau]] ist kaum vorhanden.&lt;br /&gt;
* Es existieren noch Reste von [[Feuchtwiese]]n und kleine [[Moor]]e. Mitunter sind auch Teichanlagen vorhanden&lt;br /&gt;
* Eine Zersiedlung gibt es nur rund um die Ortschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgrenzung und benachbarte Regionen ===&lt;br /&gt;
Der Sauwald entspricht einer [[Raumeinheit (Oberösterreich)|oberösterreichischen Raumeinheit]]. Sie ist von folgenden OÖ&amp;amp;nbsp;Raumeinheiten umgeben (im Uhrzeigersinn):&lt;br /&gt;
* [[Donauschlucht und Nebentäler]] im Norden, die Region greift im Westen mit einigen Seitentälern in den Sauwald ein, im Osten trennt sie in den Schluchten von [[Adlersbach]] (Freyentalerbach) und der [[Aschach (Innbach)|Aschach]] zwei Teilbereiche ab&lt;br /&gt;
* [[Südliche Mühlviertler Randlagen]], begleitet in mehreren Teilstücken die Südostabdachungen&lt;br /&gt;
* [[Eferdinger Becken]] im Osten&lt;br /&gt;
* [[Inn- und Hausruckviertler Hügelland]] im Süden&lt;br /&gt;
* [[Inntal (Raumeinheit)|Inntal]] im Westen, mit einem Stück Grenzlage zu Bayern&lt;br /&gt;
Die Grenze bilden dabei im Nord- und Nordosten die Steilabbrüche zur Donau, im Süden folgt die Abgrenzung dem Übergang vom Kristallin zum [[Vorlandmolasse]] auf Höhen zwischen 300–{{Höhe|450}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Gebirgsgruppengliederung für das österreichische Höhlenverzeichnis|Gebirgsgruppengliederung]] nach [[Hubert Trimmel|Trimmel]] wird der Sauwald als Nr.&amp;amp;nbsp;1579 geführt (den Obergruppen 1570&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Flyschgebiet und Alpenvorland zwischen Salzach und Traun&amp;#039;&amp;#039; und der südlich anschließenden Großgruppe 1500&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Östliche [[Salzkammergutalpen]]&amp;#039;&amp;#039; beigestellt). Die [[Orographie|orographisch]] ausgelegte Umgrenzung (sie umfasst auch den &amp;#039;&amp;#039;[[Kürnberger Wald]]&amp;#039;&amp;#039; bei Linz) gilt als Südgrenze zum &amp;#039;&amp;#039;Vorland zwischen Inn und Traun&amp;#039;&amp;#039; (Nr.&amp;amp;nbsp;1578):&lt;br /&gt;
: [[Schärding]] – &amp;#039;&amp;#039;[[Pram (Fluss)|Pram]]&amp;#039;&amp;#039; aufwärts (bei [[Allerding (Gemeinde Sankt Florian)|Allerding]] südlich der Pram Vielsassing – Unterteufenbach – Samberg – Furth zurück zur Pram) – [[Taufkirchen an der Pram|Taufkirchen]] bis Einmündung &amp;#039;&amp;#039;[[Pfudabach]]&amp;#039;&amp;#039; – Grubmühle bis [[Sigharting]] – &amp;#039;&amp;#039;Straße&amp;#039;&amp;#039; südöstlich über Unterhaigen bis [[Bründl (Gemeinde Raab)]] – &amp;#039;&amp;#039;Wiesenbach&amp;#039;&amp;#039; bis Gautzham – &amp;#039;&amp;#039;Straße&amp;#039;&amp;#039; über Aichet bis Asing bei [[Peuerbach]] – &amp;#039;&amp;#039;Steegenbach&amp;#039;&amp;#039; bis [[Bruck an der Aschach|Bruck a.d. A.]] – &amp;#039;&amp;#039;Faule Aschach&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;[[Aschach (Innbach)|Aschach]]&amp;#039;&amp;#039; über [[Waizenkirchen]] bis Punzing – &amp;#039;&amp;#039;[[Prambach]]&amp;#039;&amp;#039; bis [[Prambachkirchen]] – &amp;#039;&amp;#039;Straße&amp;#039;&amp;#039; über Obergallsbach, Mittergallsbach – südlich zum &amp;#039;&amp;#039;Lengauer Bach&amp;#039;&amp;#039;, vereinigt mit [[Dachsberger Bach]] über Kalköfen zum &amp;#039;&amp;#039;[[Innbach]]&amp;#039;&amp;#039; und diesen abwärts&lt;br /&gt;
Die Linie folgt weitgehend dem Verlauf der B&amp;amp;nbsp;129 &amp;#039;&amp;#039;[[Eferdinger Straße]]&amp;#039;&amp;#039; und verläuft etwas südlicher als die Grenze der oberösterreichischen Raumgliederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Region &amp;#039;&amp;#039;Sauwald&amp;#039;&amp;#039; lässt sich in drei Zonen unterteilen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;RE Überblick&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/ooe/hs.xsl/64458_DEU_HTML.htm Überblick Raumeinheit].&amp;#039;&amp;#039; NaLa, Land Oberoesterreich&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Westsauwald:&amp;#039;&amp;#039; Auf dem kristallinen Untergrund liegen ausgedehnte Schlier- und Schotterdecken&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hochsauwald:&amp;#039;&amp;#039; Stark bewaldeter Höhenrücken mit einem deutlich raueren Klima und höheren Niederschlagsmengen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ostsauwald:&amp;#039;&amp;#039; Der kristalline Untergrund liegt weitgehend frei und ist trockener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Der Sauwald&amp;lt;ref name=&amp;quot;RE Klima&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/ooe/hs.xsl/64434_DEU_HTML.htm Standortfaktoren] → Klima.&amp;#039;&amp;#039; NaLa, Land Oberoesterreich&amp;lt;/ref&amp;gt; zeichnet sich durch ein Subatlantisches Klima ([[Mitteleuropäisches Übergangsklima]]) aus, mit ausgeglichener, feuchter Witterung mit vorherrschend Westwetterfronten: vom [[Alpenföhn|Föhn]] des Südens ist er durch den [[Hausruck]], von den polaren Nordeinflüssen durch den [[Böhmerwald]] abgeschirmt. Die jährliche Niederschlagsmenge liegt bei rund 1000&amp;amp;nbsp;mm auf, nur im Zentralraum des Hochsauwalds bis 1200&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Fremdenverkehr ==&lt;br /&gt;
[[Wirtschaft]]lich dominieren die [[Landwirtschaft]], [[Forstwirtschaft]] sowie etwas [[Fremdenverkehr|Tourismus]]. Diverse Betriebsansiedlungen und die Nähe zu den (kleineren) umliegenden wirtschaftlichen Zentren setzten zusätzliche Impulse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt den in [[Radsport]]kreisen bekannten &amp;#039;&amp;#039;Sauwaldman&amp;#039;&amp;#039;, der mit 130&amp;amp;nbsp;km/1900&amp;amp;nbsp;Höhenmeter und 78&amp;amp;nbsp;km/1000&amp;amp;nbsp;Höhenmeter eine Herausforderung für die Radsportler darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft ist besonders der [[Kartoffel|Erdäpfelanbau]] hervorzuheben. Während in den Jahren bis 1980 vorwiegend Erdäpfel für [[Saatgut]] angebaut wurde, bildete sich im Folgenden eine eigene Zucht mit den &amp;#039;&amp;#039;Sauwald Erdäpfeln&amp;#039;&amp;#039; heraus. Die Art wurde vorerst als Wortbildmarke geschützt. Heute ist sie im Hintergrund dieses [[Traditionelles Wissen]]s im [[Register der Traditionellen Lebensmittel]] eingetragen. Mit diesem Hintergrund wurde diese Region mit der gleichnamigen Bezeichnung im Jahr 2005 Bestandteil der [[Genussregion Österreich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;sauwald_erdapfel&amp;quot;&amp;gt;{{TradLebensmittel|feldfruechte/sauwald_erdaepfel|Sauwald Erdäpfel|85}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Baumkronenweg Kopfing]]&lt;br /&gt;
* Forellenzirkus in Engelhartszell&lt;br /&gt;
* Ikuna Naturerlebnispark in Natternbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1976 entstand ein Film mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Sauwald&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Karin Brandauer]], mit teilweise gesprochenen Texten von [[Klaus Maria Brandauer]].&lt;br /&gt;
* Fernseh- und Radio-[[Sender Schardenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Amt der oö Landesregierung, Naturschutzabteilung&lt;br /&gt;
   |Titel=Raumeinheit Sauwald&lt;br /&gt;
   |Reihe=Natur und Landschaft. Leitbilder für Oberösterreich&lt;br /&gt;
   |BandReihe=23&lt;br /&gt;
   |Ort=Lochen und Linz&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |Online={{ZOBODAT/URL |pdf/GUTNAT_0675_0001-0104.pdf}}&lt;br /&gt;
   |Abruf=2021-10-26}}&lt;br /&gt;
* Franz Grims: &amp;#039;&amp;#039;Die Flora des Sauwaldes und der umgrenzenden Täler von Pram, Inn und Donau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Band 115a, 1970, S. 305–338 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/JOM_115a_0305-0338.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Franz Grims: &amp;#039;&amp;#039;Flora und Vegetation des Sauwaldes und der umgrenzenden Täler von Pram, Inn und Donau – 40 Jahre später.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stapfia.&amp;#039;&amp;#039; Band 87, 2008, S. 1–264 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/STAPFIA_0087_0001-0264.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Barbara Derntl: &amp;#039;&amp;#039;Vegetation und Entstehung einiger Moorreste und Feuchtwiesen im Sauwald und seinem Vorland, Oberösterreich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gutachten Naturschutzabteilung Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Diplomarbeit an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Paris-Lodron-Universität, Salzburg 2004, S. 1–146 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/GUTNAT_0003_0001-0146.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Uwe Dick: &amp;#039;&amp;#039;Sauwaldprosa.&amp;#039;&amp;#039; Residenzverlag 2001, ISBN 3-7017-1240-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sauwald.at/ Regionalverband Sauwald]&lt;br /&gt;
* [http://www.kuprosauwald.org/ Kulturprojekt Sauwald]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://doris.ooe.gv.at/fachinfo/natur/nala_redirect2.asp?RA=ra25&lt;br /&gt;
   |werk=[[Digitales Oberösterreichisches Raum-Informations-System|DORIS]]&lt;br /&gt;
   |titel=Karte zur Raumeinheit Sauwald&lt;br /&gt;
   |zugriff=2014-12-01}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/ooe/hs.xsl/64364_DEU_HTML.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Sauwald&lt;br /&gt;
   |werk=Natur und Landschaft in Oberösterreich&lt;br /&gt;
   |zugriff=2014-12-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sauwald| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelgebirge]]&amp;lt;!--sic--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumeinheit in Oberösterreich]]&amp;lt;!--(in Kategorie:Region in Oberösterreich)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--als Raumordnungszone auf Bezirksebene--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Schärding)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region im Bezirk Grieskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Eferding)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aschach (Innbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Innbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24881-72</name></author>
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