<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sausenhofen</id>
	<title>Sausenhofen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sausenhofen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sausenhofen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T18:16:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sausenhofen&amp;diff=2643953&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm: /* Fußnoten */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sausenhofen&amp;diff=2643953&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-30T16:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fußnoten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Sausenhofen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dittenheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/03/58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/45/28/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 434&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 452&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.90&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 168&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgn.de/nvp-landkreis-weissenburg-gunzenhausen/endbericht-2019-tabellen.pdf |titel=Nahverkehrspläne – Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen – Endbericht 2019 – Tabellen |werk=vgn.de |hrsg=Verkehrsverbund Großraum Nürnberg |seiten=10 |format=PDF; 1,62 MB |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91723&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = 8821 (alt)&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09831&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sausenhofen (Dittenheim) Luftaufnahme (2020).jpg|mini|Sausenhofen, Luftaufnahme (2020)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sausenhofen 2012-04-25 (9-2).jpg|mini|Sausenhofen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCSausenhofen 2012-04-25 (6).JPG|mini|hochkant|Historischer Gasthof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sausenhofen 2012-05-11 (22-2).jpg|mini|An der [[St. Michael (Sausenhofen)|Kirche St. Michael]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sausenhofen 2012-05-11 (11-2).jpg|mini|hochkant|Erzengel Michael als Seelenwäger, Detail des Stehelinaltars]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pflaumfeld 2012-05-11 (8-2).jpg|mini|hochkant|Bildstock von 1661]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sausenhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Dittenheim]] im [[Mittelfranken|mittelfränkischen]] [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=86886414533 |objekt=Gemeinde Dittenheim |abruf=2024-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gemarkung]] Sausenhofen hat eine Fläche von 3,896&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 440 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 8853,44&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093629 |titel=Gemarkung Sausenhofen (093629) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/nMJGM |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt nordwestlich des Gemeindesitzes, nordöstlich des Dittenheimer Gemeindeteils [[Sammenheim]] und südöstlich des Gunzenhäuser Gemeindeteils [[Pflaumfeld]] auf einer Höhe von 434 bis {{Höhe|452|DE-NHN}} in der fruchtbaren Altsiedellandschaft am [[Hahnenkamm (Altmühltal)|Hahnenkamm]]. Von den [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen#WUG 26|Kreisstraßen WUG&amp;amp;nbsp;26]], [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen#WUG 27|WUG&amp;amp;nbsp;27]] und [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen#WUG 28|WUG&amp;amp;nbsp;28]] zweigen [[Gemeindeverbindungsstraße]]n nach Sausenhofen ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/cZKRq |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-19|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichtliche Funde ===&lt;br /&gt;
In der Flur „Rosenacker“ wurden 1925 ein steinzeitliches Steinbeil und steinzeitliche Scherben gefunden; eine Grabung 1926 brachte steinerne Messerklingen, Schaber, Bohrer, [[Hornstein (Gestein)|Hornsteinknollen]] und die Reste einer Hüttenwand zu Tage. Ein [[jungsteinzeit]]liches Dorf hat vermutlich im „Moosacker“, an der „Dinkelquelle“ und im „Hardacker“ gestanden. Auf der Höhe gegen Pflaumfeld zu stand ein 1883 gefundener&amp;lt;ref&amp;gt;Gerfrid Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Franken.&amp;#039;&amp;#039; Ansbacher Verlagsgesellschaft 1986, S. 95&amp;lt;/ref&amp;gt; römischer (Signal?)Turm. Südlich von Sausenhofen wurden Reste einer Römerstraße aufgedeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Winter, S. 238&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Frühzeit bis zum Ende des Heiligen Römischen Reichs ===&lt;br /&gt;
Der Ortsnamenforscher [[Robert Schuh]] deutet den Ortsnamen als „Zu den Höfen eines Suso“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schuh, S. 250&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Ortsnamen her könnte laut Robert Schuh Sausenhofen schon vor 900 gegründet worden sein. Der Historiker Martin Winter verlegt die Gründung durch einen Freien Franken namens Suso ins 7. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Winter, S. 239&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals erscheint der Ort als „Susenhouen“ im [[Pontifikale Gundekarianum]]; demnach weihte hier der Eichstätter Bischof [[Gundekar II.]] zwischen 1057 und 1075 eine Kirche. Im 13. Jahrhundert ist mit „Heinricus miles de Svsenhoven“ ein Ortsadeliger genannt. 1294 erhielt das [[Kloster Auhausen]] von dem [[Truhendingen (Adelsgeschlecht)|truhendingischen]] [[Leibeigenschaft|Leibeigenen]] Cunrad von Lellenveld bei dessen Eintritt ins Kloster ein Gut und eine Hofstatt zu „Susenhouen“; um 1423 besaß es im Dorf drei Eigengüter, die letztmals 1491 in einem Gültbuch des Klosters erscheinen und wahrscheinlich an die [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Oettingen]] verkauft wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sammelblatt Historischer Verein Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;, 63, 1969/70, S. 75, 177&amp;lt;/ref&amp;gt; So gehörten einige Untertanen in Sausenhofen zum oettingschen Amt Sammenheim; für die [[Vogt]]ei mussten Abgaben an das truhendingische, ab 1363 oettingsche Amt Spielberg geleistet werden. Auch das [[Kloster Heidenheim]] war im Dorf begütert: Es entschädigte 1320 den Bischof [[Philipp von Rathsamhausen|Philipp]] von Eichstätt für eine andere Zustiftung mit einer [[Hufe|Hube]] zu „Sausenhoue“. Für 1340 (und 1402) erfährt man, dass noch ein weiteres Kloster hier Besitz hatte, nämlich das [[Kloster Heilsbronn]]. 1333, 1355 und 1370 erscheint die Ortsadelfamilie „Truhsezz(e)/Truchseß von Sausenhofen“. 1375 wird eine (später abgegangene) [[Reutmühle]] genannt, gelegen unterhalb von Sausenhofen am [[Schlangenbach (Altmühl)|Schlangenbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schuh, S. 230&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 1400 ist belegt, dass das Kloster Heidenheim neben einem Lehen, das der Herrschaft Spielberg vogtbar war, und zwei Hofstätten den Großen [[Zehnt]] von Sausenhofen besaß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;1250JahreHeidenheim&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1250 Jahre Heidenheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 104&amp;lt;/ref&amp;gt; 1410 verlieh Herzog [[Ludwig VIII. (Bayern)|Ludwig von Bayern]] die Mühle Sausenhofens (wohl nicht identisch mit der Reutmühle im Beleg 1375)&amp;lt;ref&amp;gt;Schuh, S. 231&amp;lt;/ref&amp;gt; an einen Gunzenhäuser Bürger; später wird die Mühle durchgängig als [[Pfalz-Neuburg|pfalz-neuburgisches]] [[Lehnswesen|Lehen]] gegeben. Für 1425 ist ein „[[Burgstall|Burckstall]] zu Sawsenhofen“ belegt, den der Bischof von Eichstätt mit Zubehör (genannt wird ein Baumgarten) als Lehen vergab. 1426 verlieh das Kloster Heidenheim die [[Wittum|Widem]] zu Sausenhofen auf Erbrechtbasis an die damaligen Besitzer des [[Meierhof]]es, Ulrich und Margaretha Beßrer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;1250JahreHeidenheim&amp;quot; /&amp;gt; 1453 kaufte der [[Kommende Nürnberg|Deutsche Orden in Nürnberg]] ein Gütlein zu Sausenhofen. 1458 und 1480 geben eichstättische Belege davon Kunde, dass das [[Patronatsrecht]] für die Pfarrkirche St. Michael der [[Abt]] von Heidenheim besitzt; nach der [[Säkularisation]] des Klosters infolge der Durchführung der [[Reformation]] im Fürstentum Ansbach wird auch Sausenhofen evangelisch-lutherisch; die Markgrafen hatten Sausenhofen ihrem [[Fraiß (Recht)|Fraischbezirk]] des [[Oberamt Gunzenhausen|Oberamtes Gunzenhausen]] unterstellt. Für den säkularisierten Klosterbesitz war nunmehr ein markgräfliches Klosterverwalteramt zuständig. Im 16. Jahrhundert erschienen die Marschälle von [[Pappenheim (Adelsgeschlecht)|Pappenheim]] als Grundherren; 1578 gehörten ihnen 15 Untertanen in Sausenhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 1608 ist eine Gesamtübersicht über die Besitzgemengenlage Sausenhofens überliefert: 7 Untertanen waren markgräflich, 1 Untertan gehörte Wilhelm von [[Buttlar (Adelsgeschlecht)|Buttlar]], 17 waren pappenheimisch, 4 gehörten den Oettingern, 2 waren [[Absberg (Adelsgeschlecht)|absbergisch]] und je 1 Untertan gehörte den Herren von [[Lentersheim (Adelsgeschlecht)|Lentersheim]] und der [[Deutschordenskommende Eschenbach]]. Die beiden absbergischen Güter gingen nach dem Aussterben der Absberger an den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] in Absberg über, belegt für 1652. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Sausenhofen mehrmals geplündert; zudem starben 1632/33 49 Dorfbewohner an der Pest. Nach dem Krieg erhielten [[Exulant]]en aus [[Oberösterreich]] öd liegende Höfe.&amp;lt;ref&amp;gt;Winter, S. 240&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1656 erhielt die Adelsfamilie von [[Zocha (Adelsgeschlecht)|Zocha]] von den Oettingern Besitz in Sausenhofen verliehen. Ein Beleg von 1732 bringt als Gesamtübersicht für Sausenhofen: 3 Untertanen gehören zu dieser Zeit dem markgräflichen Kastenamt Gunzenhausen, 5 Untertanen dem markgräflichen Klosterverwalteramt Heidenheim, 16 Untertanen dem ehemals pappenheimischen, seit 1662 markgräflichen Verwalteramt [[Markt Berolzheim|Berolzheim]], 1 Untertan gehört [[Oettingen-Spielberg]], 4 Untertanen sind Besitz derer von Zocha, 1 Untertan untersteht dem Deutschen Orden in Eschenbach, 2 Untertanen gehören dem Deutschen Orden in Absberg; die Mühle ist nach wie vor pfalz-neuburgisches Lehen, zinst aber an das Kastenamt Gunzenhausen; den Zehnt nimmt das Klosterverwalteramt Heidenheim ein. Die [[Gemeindeherrschaft]] und den [[Kirchweihschutz]] besitzt das Verwalteramt Berolzheim, während die Vogtei und die hohe Fraisch dem markgräflichen Oberamt Gunzenhausen zustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab dem 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1806 kam infolge des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es Sausenhofen mit dem ehemaligen Fürstentum Ansbach, das 1791/92 an die Krone [[Preußen]]s gefallen war, an das [[Königreich Bayern]] und dort 1808 in den [[Steuerdistrikt]] [[Aha (Gunzenhausen)|Aha]] im [[Landgericht Gunzenhausen|Landgericht]]/[[Rentamt]] Gunzenhausen. 1811 wurde Sausenhofen mitsamt Pflaumfeld und [[Steinacker (Gunzenhausen)|Steinacker]] eine [[Ruralgemeinde]]; schon 1818 trennte man Pflaumfeld und Steinacker wieder ab und machte die beiden Orte zu einer eigenständigen Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistorischerAtlas&amp;quot;&amp;gt;Historischer Atlas, S. 239&amp;lt;/ref&amp;gt; Über 150 Jahre änderte sich nichts am Gemeindestatus Sausenhofens; erst die [[Gebietsreform in Bayern]] brachte der Gemeinde das Ende der Selbständigkeit. Sie gliederte sich am 1. Mai 1978 in die neu formierte Gemeinde Dittenheim ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 731}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahlen ===&lt;br /&gt;
* 1818: 119 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistorischerAtlas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1824: 220 Einwohner, 40 Anwesen&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistorischerAtlas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1861: 189 Einwohner, 74 Gebäude&amp;lt;ref&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867 | SPALTE = 1036}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: 198 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=bay_gunzen.html#saus|name=Landkreis Gunzenhausen|abruf=2023-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939: 184 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: 267 Einwohner, 38 Anwesen&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistorischerAtlas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 179 Einwohner,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt; 39 Wohngebäude&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=787}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 176 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: 172 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=350}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Lutherische Filialkirche [[St. Michael (Sausenhofen)|St. Michael]], vom Typ Chorturmkirche, unter teilweiser Einbeziehung des [[Gotik|spätgotischen]] Vorgängerbaus einheitlich im [[Neugotik|neugotischen]] Stil 1865/68 errichtet. Im Chor steht der spätgotische Flügelaltar der Vorgängerkirche, 1493 von Meister Leo Stehelin (wohl aus [[Pfofeld]]) geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Gröber, [[Felix Mader]] (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Mittelfranken. VI. Bezirksamt Gunzenhausen.&amp;#039;&amp;#039; R. Oldenbourg, München 1937, S. 265–268&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pfarrhof von 1763, zweigeschossig mit [[Walmdach|Halbwalmdach]]; dazu Scheune mit Halmwalmdach aus dem 18. Jahrhundert sowie ehemaliges Waschhaus.&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Schulhaus, zweigeschossig mit Walmdach und Putzgliederung, 18./19, Jahrhundert, im Kern 1670&lt;br /&gt;
* Ehemalige Dorfschmiede (Sausenhofen Nr. 23), ehemaliger Brauereigasthof (Nr. 31) und ehemaliges Hirtenhaus (Nr. 42)&amp;lt;ref&amp;gt;Bayer. Landesamt für Denkmalpflege: &amp;#039;&amp;#039;Baudenkmäler, Dittenheim, Ortsteil Sausenhofen&amp;#039;&amp;#039;, Stand: 22. April 2012, S. 3&amp;amp;nbsp;f.; auch [https://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_577122.pdf geodaten.bayern.de] (PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Dittenheim#Sausenhofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* An der Straße von Sausenhofen nach Aha steht auf der Anhöhe beim „Lohfeld“ ein mit 1611 bezeichneter, später auf der Rückseite abgestockter Bildstock (ohne Bilder).&amp;lt;ref&amp;gt;Altmühl-Bote vom 14./15. August 1982&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Sausenhofen&lt;br /&gt;
* Evangelische Landjugend Sammenheim&lt;br /&gt;
* Schützenverein 1952 e.&amp;amp;nbsp;V. Sausenhofen&lt;br /&gt;
* Land/Hausfrauen Sausenhofen&lt;br /&gt;
* Militär- und Kriegerverein Sausenhofen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Kirchenrat Dr. theol. [[Eduard Rupprecht]]. Pfarrer in Sausenhofen von 1878 bis zu seinem Tod am 2. Juli 1907. An der Südseite der Kirche [[St. Michael (Sausenhofen)|St. Michael]] erinnert eine Gedenktafel an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Bach (* 6. Februar 1858 in Sausenhofen) wurde am 1. August 1886 ordiniert und kam im September 1886 als Missionar der [[Mission EineWelt|Missionsanstalt Neuendettelsau]] nach Deutsch-Ostafrika (heute Tansania). Er gründete die Station Jimba. 1887 verehelichte er sich mit Babette Zeller aus Burgbernheim. Nach schwerer Krankheit musste er nach zweijähriger Tätigkeit zurück in die Heimat und verstarb mit 30 Jahren am 30. März 1888 in Gunzenhausen. Er wurde in seinem Heimatdorf bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1250 Jahre Heidenheim am Hahnenkamm 752-2002&amp;#039;&amp;#039;. Historischer Verein Heidenheim am Hahnenkamm, Heidenheim am Hahnenkamm 2002.&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=5 |Sp=65}}&lt;br /&gt;
* {{Gröber Bezirksamt Gunzenhausen|SEITE=265 |SEITE_BIS=268}}&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Gunzenhausen-Weißenburg 1960}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 367}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-7696-9922-X |Seiten=249–250}} &amp;lt;!--Schuh--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761 |STICHWORT=Saußenhofen |SEITE=694 |SEITE_BIS=696}}&lt;br /&gt;
* Martin Winter: &amp;#039;&amp;#039;Sausenhofen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Gunzenhausen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Behörden und Wirtschaft R. A. Hoeppner, München/Assling 1966, S. 238–240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00002512 |objekt= Sausenhofen |abruf=2022-11-01}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Sausenhofen |Gemeinde=Dittenheim |Landkreis=Weißenburg-Gunzenhausen |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2024-10-19}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Sausenhofen |val=SAUFEN_W8821 |abruf=2024-10-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Dittenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dittenheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
	</entry>
</feed>