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	<title>Sausenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sausenheim&amp;diff=402032&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Politik */ Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)</title>
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		<updated>2024-08-11T18:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Sausenheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Grünstadt&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Sausenheim.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.548627&lt;br /&gt;
| Längengrad             =  8.157065&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 190&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2058&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-10&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 67269&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06359&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                   = Katholische Kirche Sausenheim 01.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsbild&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sausenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Grünstadt]] im [[Landkreis Bad Dürkheim]] in [[Rheinland-Pfalz]] mit etwa 1675 Einwohnern. Bis 1969 war er eine selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Sausenheim liegt am nordöstlichen Ende des [[Pfälzerwald]]es an den nördlichen Ausläufern der [[Haardt (Pfalz)|Haardt]], zur Rheinebene hin. Die Entfernung zum östlich gelegenen Rhein-Neckar-Ballungsgebiet mit [[Ludwigshafen am Rhein]] und [[Mannheim]] beträgt etwa 30 Kilometer, die Entfernung zur nächstgrößeren Stadt in westlicher Richtung, [[Kaiserslautern]], beträgt ungefähr 35 Kilometer. Am nordöstlichen Siedlungsrand entspringt der [[Sausenheimer Graben]]. Die Landschaft ist geprägt von Weinbergen und den Hügeln des Haardtrandes mit Blick auf das Burgdorf [[Neuleiningen]]. Mit &amp;#039;&amp;#039;Eine Linde am Denkmal&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eine Linde an der Kirche&amp;#039;&amp;#039; existieren vor Ort [[Liste der Naturdenkmale in Grünstadt|zwei Naturdenkmale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb von Sausenheim, jenseits der [[BAB 6]], fließt der recht ergiebige &amp;#039;&amp;#039;Queckbrunnen&amp;#039;&amp;#039;, von dem im 19. Jahrhundert eine Wasserleitung zur [[Steingutfabrik Grünstadt]] führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.gruenstadt.de/sv_gruenstadt/Kultur%20und%20Tourismus/Ortsteile/Sausenheim/ |wayback=20180828102416 |text=Webseite der Stadtverwaltung Grünstadt mit Abschnitt zum Queckbrunnen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nahe dabei gibt es eine Kliffformation mit der für hiesige Verhältnisse relativ großen [[Fuchshöhle Sausenheim|Fuchshöhle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fuchshöhle 2.jpg|mini|[[Fuchshöhle Sausenheim]]]]&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde Sausenheim (von &amp;#039;&amp;#039;Heim des Suso&amp;#039;&amp;#039;) 772 im [[Lorscher Codex]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1970bd3/0198 |titel=Lorscher Codex (Band 3), Urkunde 1310, 22. Juli 772 – Reg. 786 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=192 |zugriff=2016-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Patronatsrecht über den Ort oblag dem in Worms ansässigen [[Kloster Maria Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis gegen Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gehörte der Ort zu [[Leiningen (Adelsgeschlecht)#Leiningen-Westerburg|Leiningen-Westerburg]]. Von 1798 bis 1814, als das [[Linkes Rheinufer|linke Rheinufer]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war &amp;#039;&amp;#039;Saussenheim&amp;#039;&amp;#039; – so die damalige Schreibweise – in den [[Kanton Grünstadt]] im [[Département du Mont-Tonnerre|Département Donnersberg]] eingegliedert und war Sitz einer eigenen &amp;#039;&amp;#039;[[Mairie]]&amp;#039;&amp;#039;. 1815 hatte der Ort 500 Einwohner. Im selben Jahr wurde er [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte er dem [[Landkommissariat Frankenthal]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Frankenthal&amp;#039;&amp;#039;  hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war Sausenheim Bestandteil des [[Landkreis Frankenthal (Pfalz)|Landkreises Frankenthal (Pfalz)]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Ort innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde der Ort am 7. Juni 1969 nach Grünstadt eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2016 |Seiten=165 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitgleich wechselte er in den neu geschaffenen Landkreis Bad Dürkheim. Neben dem historischen Dorfkern gibt es drei Baugebiete, die im 20. Jahrhundert erschlossen wurden. In den 1950er Jahren entstanden neue Wohnhäuser westlich des Dorfkerns in Richtung des Nachbardorfes [[Neuleiningen]]. Ende der 1970er Jahre entstand das Baugebiet Kalkerde östlich des alten Dorfes und schließlich in den 1990er Jahren das Baugebiet &amp;#039;&amp;#039;Kaiserhecke&amp;#039;&amp;#039; nördlich des Dorfes. Insgesamt hat sich das bebaute Dorfgebiet dadurch mehr als verdoppelt. Die Einwohnerzahl stieg auf rund 2.300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung=  In Gold der [[Simon Petrus|heilige Petrus]] wachsend, mit silbernem [[Heiligenschein|Nimbus]] und blauem Mantel, in der Rechten ein aufgerichteter silberner [[Schlüssel (Heraldik)|Schlüssel]], in der Linken ein rotes Buch mit goldenen Beschlägen&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Zusatz      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Sausenheim ist als [[Ortsbezirk]] ausgewiesen und wird politisch von einem [[Ortsbeirat]] und einem [[Ortsvorsteher]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Grünstadt |url=https://www.gruenstadt.de/sv_gruenstadt/Rathaus/Politik/Ortsbeir%C3%A4te/ |titel=Ortsbeiräte Grünstadt |abruf=2019-10-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200613185302/https://www.gruenstadt.de/sv_gruenstadt/Rathaus/Politik/Ortsbeir%C3%A4te/ |archiv-datum=2020-06-13 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus sieben Ortsbeiratsmitgliedern. Bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] wurden die Beiratsmitglieder in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt. Die Sitzverteilung im gewählten Ortsbeirat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &amp;lt;!-- amtliche Reihenfolge der Parteien laut Landeswahlleiter --&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Freie Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 3 || 3 || 1 || 7 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Wagner (Wahlleiter) |url=https://www.gruenstadt.de/rathaus-politik/politik/wahlen/europa-und-kommunalwahlen-9-juni-2024/bekanntmachung-ergebnis-wahl-zum-ortsbeirat-sausenheim.pdf?cid=e9m |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Ortsbeirat Sausenheim am 9. Juni 2024 |hrsg=Stadt Grünstadt |datum=2024-06-12 |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 3 || 3 || 1 || 7 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/ko/ergebnisse/3320002400006.html |titel=Ortsbeiratswahl 2019 Sausenheim |abruf=2019-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 3 || 3 || 1 || 7 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/ortsbeiratswahlen/ergebnisse/3320002400006.html |titel=Ortsbeiratswahl 2014 Sausenheim |abruf=2019-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist Gerd Walther (SPD). Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 58,27 % in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3320000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Grünstadt, verbandsfreie Gemeinde, zweite Ergebniszeile |abruf=2019-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Die Rheinpfalz |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/gruenstadt/artikel/sausenheim-gerd-walther-bleibt-ortschef/?tx_rhpnews_shownews&amp;amp;#91;reduced&amp;amp;#93;=true |titel=Sausenheim: Gerd Walther bleibt Ortschef |datum=2019-08-15 |abruf=2019-10-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191012163246/https://www.rheinpfalz.de/lokal/gruenstadt/artikel/sausenheim-gerd-walther-bleibt-ortschef/?tx_rhpnews_shownews&amp;amp;#91;reduced&amp;amp;#93;=true |archiv-datum=2019-10-12 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wahl 2024 kandidierte Gerd Walther nicht erneut. Als sein künftiger Nachfolger setzte sich Sascha Schwalb (SPD) bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni mit 51,81 % gegen einen CDU-Mitbewerber durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Wagner (Wahlleiter) |url=https://www.gruenstadt.de/rathaus-politik/politik/wahlen/europa-und-kommunalwahlen-9-juni-2024/bekanntmachung-ergebnis-wahl-zum-ortsvorsteher-sausenheim.pdf?cid=e9g |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl des Ortsvorstehers im Sausenheim am 9. Juni 2024 |hrsg=Stadt Grünstadt |datum=2024-06-12 |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtseinführung auf der [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] des Ortsbeirats ist für den 29.&amp;amp;nbsp;August 2024 vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruenstadt.de/rathaus-politik/politik/ortsbeiraete/ |titel=Ortsbeirat Sausenheim |werk=Ortsbeiräte |hrsg=Stadt Grünstadt |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochaltar Sausenheim 2.JPG|mini|hochkant|Der von Domherr Martin Augsthaler gestiftete Hochaltar in der kath. Stephanskirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ort befinden sich insgesamt [[Liste der Kulturdenkmäler in Grünstadt#Sausenheim|17 Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen, darunter die beiden Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der evangelischen [[Peterskirche (Sausenheim)|Peterskirche]] befindet sich unter anderem ein außergewöhnlicher Taufstein aus dem 15. Jahrhundert, in der katholischen Kirche [[St. Stephan (Sausenheim)|St. Stephan]] ein barocker Sandstein-Hochaltar aus dem Jahr 1728, der von dem [[Worms]]er Domherrn [[Martin Augsthaler]] gestiftet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wein[[Kirchweih|kerwe]] mit der größten Kutschenparade der Pfalz findet jedes dritte Wochenende im September statt. Die Route des seit 1998 ausgetragenen [[Marathon Deutsche Weinstraße]] führt unter anderem durch Sausenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rathaus Sausenheim 01.JPG|Rathaus&lt;br /&gt;
Sausenheim 05.JPG|Protestantische Kirche&lt;br /&gt;
Sausenheim 06.JPG|Katholische Kirche&lt;br /&gt;
Kriegerdenkmal Sausenheim a.jpg|Kriegerdenkmal von Ludwig Kern, 1928&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Sausenheim liegt im „Speckgürtel“ des [[Rhein-Neckar-Dreieck]]s. Viele Einwohner sind [[Pendler]], die täglich ihre Arbeitsplätze in [[Ludwigshafen am Rhein]], [[Mannheim]], [[Frankenthal (Pfalz)]] oder [[Worms]] per Automobil aufsuchen. Der größte Arbeitgeber im Ort ist die Sausenheimer [[Wellpappe]]nfabrik. Seit über 1200 Jahren wird in Sausenheim [[Wein]] angebaut. Es existieren die [[Lage (Weinbau)|Weinlagen]] &amp;#039;&amp;#039;Honigsack&amp;#039;&amp;#039; (76,0 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info1&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=2434 Sausenheimer Honigsack - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 21. Februar 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Hütt&amp;#039;&amp;#039; (38,8 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info2&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=2435 Sausenheimer Hütt - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 21. Februar 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Klostergarten&amp;#039;&amp;#039; (63,7 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info3&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=2436 Sausenheimer Klostergarten - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 21. Februar 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Einzellagen gehören zur [[Lage (Weinbau)#Großlage|Großlage]] [[Höllenpfad]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WOL&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Weinlagen in Rheinland-Pfalz - Stand Herbst 2020|hrsg=Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz|url=https://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk-rlp.de/Weinbau/PDF/Weinlagen_Internet.pdf|zugriff=2021-08-06}} (PDF, 0,7 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Es existieren mittlerweile etwa fünfzehn mittelständische Weingüter und mehrere Hobby-Winzer. Seit 2013 ist mit der &amp;#039;&amp;#039;BrauArt Sausenheim&amp;#039;&amp;#039; außerdem eine Brauerei im Ort ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Sausenheim besaß einen Bahnhof an der 1903 eröffneten [[Bahnstrecke Grünstadt–Altleiningen]], auf der der Personenverkehr 1967 zum Erliegen kam. Der Ort liegt an der [[Bundesautobahn 6]] und in unmittelbarer Nähe zur [[Deutsche Weinstraße|Deutschen Weinstraße]]. Durch den Ort selbst verläuft die &amp;#039;&amp;#039;Landesstraße 453&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Seiblin]] (1529–1591), Jurist und Diplomat im Dienste des Hochstifts Worms, bekam Korn- und Weingülten vor Ort verliehen&lt;br /&gt;
* [[Martin Augsthaler]] (vor 1711–~1749), Geistlicher, ließ in der katholischen Kirche einen Altar errichten&lt;br /&gt;
* [[Johann Schlesinger (Maler)|Johann Schlesinger]] (1768–1840), Porträt- und Stilllebenmaler in Mannheim und Heidelberg, lebte im Alter hier und starb auch in Sausenheim.&lt;br /&gt;
* [[George Forster]] (1817–1896), Maler, 1865 in die USA emigriert, dort sehr berühmt.&lt;br /&gt;
* [[Karl Munzinger (Theologe)|Karl Munzinger]] (1864–1937), hier Pfarrer von 1896 bis 1901, Buchautor, vorher Japan-Missionar&lt;br /&gt;
* [[Emil Müller (Pfarrer)|Emil Müller]] (1864–1918), Pfarrer, Heimatkundler, Historiker und Buchautor, übernahm 1901 die örtliche Pfarrei&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Kern (Bildhauer)|Ludwig Kern]] (1902–1942), Bildhauer, schuf das örtliche Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
* [[Lisa Ryzih]] (Geburtsname russ. Елизавета Владимировна Рыжих, Jelisaweta Wladimirowna Ryschich; * 27. September 1988 in Omsk, Sowjetunion) ist eine deutsche Stabhochspringerin russischer  Herkunft, die vor Ort wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.gruenstadt.de/sv_gruenstadt/Kultur%20und%20Tourismus/Ortsteile/Sausenheim/ Wissenswertes über Sausenheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Dürkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bad Dürkheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grünstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 772]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Grünstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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