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	<title>Sauschwemme - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T11:49:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sauschwemme&amp;diff=282912&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Reference-Tag eingefügt</title>
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		<updated>2024-09-21T05:24:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reference-Tag eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Erläuterungstafel an der Sauschwemme.jpg|mini|Historische Orientierungstafel am Gasthaus „Sauschwemme“]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sauschwemme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Johanngeorgenstadt]] im sächsischen [[Erzgebirgskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt an der Straße von Johanngeorgenstadt nach [[Oberwildenthal]] am Abzweig der „Mittelflügel“ genannten Auffahrt zum [[Auersberg]], unweit der Grenze zu [[Tschechien]] in einer Höhe von rund {{Höhe|860|DE-NN|link=true}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Häuser in Sauschwemme (3).jpg|mini|Häuser in Sauschwemme]]&lt;br /&gt;
Sächsische Archäologen fanden im Gebiet der Sauschwemme im September 2024 Spuren des bisher ältesten Bergbau Europas. Hier wurde bereits in der [[Bronzezeit]] nach Zinn geseift.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saechsische.de/wissenschaft/erzgebirge-bergleute-zinn-bronzezeit-ausgrabung-archaeologen-archaeotin-6045278-plus.html Tausende Jahre früher als gedacht ziehen die ersten Bergleute durchs Erzgebirge. In: Sächsische Zeitung vom 20. September 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1604 wurde dem [[Bergmann]] Balthasar Baumann eine [[Seife (Geologie)|Zinnseife]] verliehen, die „Sauschwemme“ genannt wurde. Der Name bezog sich ursprünglich auf einen Bachlauf, aus dem [[Zinn]] gewaschen wurde. 1616 findet sich die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Seuschwämm&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Berechnung ergab, dass im Zeitraum von 1643 bis 1671 die [[Ausbeute (Bergbau)|Ausbeute]] der Sauschwemme rund 17.147 Gulden betrug, was für die damalige Zeit sehr beträchtlich war. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde hier ein größeres [[Gold]]korn gefunden und an den Dresdner Hof abgeliefert. Noch bis zum Jahre 1843 waren in der Sauschwemme Seifen in Betrieb, wovon noch heute mehrere, bis zu zehn Meter hohe, &amp;#039;&amp;#039;Raithalden&amp;#039;&amp;#039; zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1845 sind die wenigen Häuser und Einwohner von Sauschwemme der Verwaltung des östlichen Nachbarortes [[Steinbach (Johanngeorgenstadt)|Steinbach]] unterstellt worden, der 1951 nach Johanngeorgenstadt eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Wiesen in Sauschwemme sind Teil des [[Natura 2000]]-Gebietes von europäischer Bedeutung [[Mittelgebirgslandschaft bei Johanngeorgenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sauschwemme view.jpg|mini|Ortsansicht Sauschwemme]]&lt;br /&gt;
Nach dem Rückgang des [[Bergbau]]s entwickelte sich hier um 1900 verstärkt der Tourismus. Der Ortsteil Sauschwemme liegt direkt an der Fahrstraße zum 1018 m hohen [[Auersberg]], der nach dem 1907 eingeweihten Bau eines Unterkunftshauses das Ziel vieler Ausflügler wurde. Nachdem in dem am Straßenabzweig der Auersbergauffahrt stehenden Wohnhaus eine Gaststätte eingerichtet wurde, begannen mehrere Einwohner, ihre Wohnhäuser zusätzlich als Pensionen für Sommergäste und Wintersportler zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist der Ort auch Ziel vieler Tagestouristen, die von hier aus im Winter unter anderem mit den Skiern über den südlichen Mittelflügel die [[Kammloipe]] [[Johanngeorgenstadt]]–[[Schöneck/Vogtl.|Schöneck]], im Sommer zu Fuß den Gipfel des [[Auersberg]]es sowie über die tschechische Grenze [[Jelení (Nové Hamry)|Jelení]] (Hirschenstand) erreichen können. Bei Radfahrern ist die Sauschwemme als Ausgangspunkt für kurze sowie ausgedehnte Touren bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|11|168–169|Lemma=Sauschwemme}}&lt;br /&gt;
* [[Lothar Riedel]]: Vier Berichte über die Gewinnung und Aufbereitung von Zinnstein aus der Seifenlagerstätte Steinbach-Sauschwemme bei Johanngeorgenstadt, Kleinvoigtsberg 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sauschwemme.de/ Internetseite des Gasthauses „Sauschwemme“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/26/33/N |EW=12/39/22/E |type=city |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile von Johanngeorgenstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Sächsisches Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Johanngeorgenstadt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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