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	<title>Saupsdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saupsdorf&amp;diff=1384517&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-05-24T06:47:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Saupsdorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Sebnitz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/56/26/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/19/52/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 347&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 483&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saechsische.de/sebnitz/sebnitz-schrumpft-langsamer-einwohnerzahlen-statistik-5308007.html |titel=Sebnitz schrumpft langsamer |sprache=de |abruf=2022-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-03-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Kirnitzschtal]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Saupsdorf in Sebnitz.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Saupsdorf.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Gesamtansicht von Saupsdorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saupsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Sebnitz]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Tännichtkuppe}}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde das damals noch zum [[Königreich Böhmen]] gehörende [[Waldhufendorf]] 1445 als Sawpirstorff unter der Lehnsherrschaft der [[Berka von Dubá]]. 1451 kam der Ort in den Besitz der [[Wettiner]]. Saupsdorf gehörte kirchlich bis 1702 zu Sebnitz, danach zu Hinterhermsdorf. Eine Kalkgewinnung wurde Anfang des 17. Jh. betrieben, die im 19. Jh. wieder auflebte. Mit dem 1830 angelegte Schacht wurde bis 1890 Kalk abgebaut. Um 1800 gab es eine Strumpffabrik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landkreis Sächsische Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, Meißner Druckhaus GmbH, Meißen, 1996, ISBN 3-9804714-1-1, Herausgeber: Horst Torke&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. April 1945 erreichte der Todesmarsch aus dem [[KZ-Außenlager Schwarzheide]] Saupsdorf, wo die Häftlinge in Scheunen übernachteten. Die SS erschoss 6 Häftlinge. Auf dem Friedhof erinnert noch heute ein Grabstein daran. Am 23. April  wurden am Abzweig Rölligmühle acht Häftlinge von der SS exekutiert. Ein Gedenkstein erinnert an das Ereignis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1994 wurde aus dem Ort zusammen mit [[Lichtenhain (Sebnitz)|Lichtenhain]] und [[Ottendorf (Sebnitz)|Ottendorf]] die Gemeinde [[Kirnitzschtal]] gebildet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; die am 1. Oktober 2012 in die Stadt Sebnitz eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Saupsdorf ist ein ruhiger Ort mit knapp 500 Einwohnern, er liegt auf der Grenze zwischen dem [[Elbsandstein]] und dem [[Lausitzer Granit]], der Übergang von der [[Sächsische Schweiz|Sächsischen Schweiz]] zum Lausitzer Berg- und Hügelland. Die 1842 geweihte   Dorfkirche, die 1902 erneuert wurde, mehrere große Bauernhöfe, Mühlen, Umgebinde- und Fachwerkhäuser prägen diesen Ort am 496 Meter hohen, auch „Schweizerkrone“ genannten [[Wachberg (Lausitzer Bergland)|Wachberg]], der ein weitreichendes Panorama auf die Hintere Sächsische Schweiz, die Böhmische Schweiz und ins Osterzgebirge mit einer guten Rundumsicht zu den Thorwalder Wänden, über die [[Affensteine]] mit dem [[Bloßstock]] bis zu den [[Schrammsteine]]n bietet. Der Wachberg hat seinen Namen vermutlich nach dem Dreißigjährigen Krieg erhalten, vorher hieß er noch Butterbergk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landkreis Sächsische Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, Meißner Druckhaus GmbH, Meißen, 1996, ISBN 3-9804714-1-1, Herausgeber: Horst Torke&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Wachberg befindet sich seit 1851 eine bei Wanderern und Tagesausflüglern beliebte Bergbaude mit Pension. Die Wachbergbaude ist ganzjährig geöffnet und zu Fuß oder mit dem Auto zu erreichen. Der Panoramaweg und Prof.-Alfred-Meiche-Weg führen über den Wachberg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfkirche Saupsdorf 11.jpg|mini|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Die evangelische Pfarrkirche ist eine große Saalkirche mit Rundbogenfenstern, Freitreppe und [[Apsis|apsidialem]] Chorabschluss, datiert 1840–42. Sie wurde nach einem Entwurf des Wasserbaudirektors Johann Gottlieb Lohse aus Dresden erbaut. Baumeister waren Johann Gottlieb Gottsorge Nickel und Johann Gottlieb Adam aus Saupsdorf. Die Ausmalung der Kirche wurde durch den Dresdner „Decorationsmaler“ Moritz Bellmann vorgenommen. Bauplan und Innengestaltung stehen den Normalentwürfen [[Karl Friedrich Schinkel]]s sehr nahe, ähnlich [[St. Peter und Paul (Berlin-Wannsee)|St. Peter und Paul auf Nikolskoe]] im Glienicker Park, Berlin-Zehlendorf. Restaurierungen erfolgten 1902 (Innenraum) und 1987–89.&lt;br /&gt;
Im Innern ist das Bauwerk flachgedeckt, an drei Seiten sind eingeschossige Emporen eingebaut. Die Ausstattung stammt aus der Erbauungszeit. Die romantische Orgel wurde von Reiß im Jahr 1842 erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen I. Regierungsbezirk Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München 1996, ISBN 3-422-03043-3, S. 770.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.saupsdorf.de Homepage des Heimatvereines Saupsdorf]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.saupsdorf.de|titel=Saupsdorf|werk=www.saupsdorf.de|zugriff=2016-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.saechsische-schweiz.city-map.de/01094100/gemeinde-kirnitzschtal Kirnitzschtal] bei &amp;#039;&amp;#039;saechsische-schweiz.city-map.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1153066408|LCCN=|NDL=|VIAF=150822174}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sebnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Sächsischen Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1445]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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