<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Saundersm%C3%B6we</id>
	<title>Saundersmöwe - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Saundersm%C3%B6we"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saundersm%C3%B6we&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T09:59:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saundersm%C3%B6we&amp;diff=2540620&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saundersm%C3%B6we&amp;diff=2540620&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-14T10:05:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Saundersmöwe&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Saundersilarus saundersi&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Robert Swinhoe|Swinhoe]], 1871)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Saundersilarus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Jonathan Dwight|Dwight]], 1926&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Möwen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Larinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Möwenverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Laridae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Regenpfeiferartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Charadriiformes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Neukiefervögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Neognathae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Saunders&amp;#039;s Gull - Hong Kong 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saundersmöwe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Saundersilarus saundersi&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Birds of the World&amp;quot; /&amp;gt; [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Chroicocephalus saundersi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Larus saundersi&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kappenmöwe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine kleine, schwarzköpfige [[Möwen]]art, die an den Küsten des östlichen [[China]]s beheimatet ist. Das Art[[epitheton]] ehrt den britischen Ornithologen [[Howard Saunders]]. Der Weltbestand ist mit geschätzten 3500–4500 Brutpaaren&amp;lt;ref name=&amp;quot;olsendistri&amp;quot;&amp;gt;Olsen/Larsson (2003), S. 478, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; klein und im Rückgang begriffen, die Lebensräume sind durch zunehmende, intensive Nutzung bedroht. Die Art wird von der [[IUCN]] daher als gefährdet (“vulnerable”) angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Saundersmöwe ist mit 30–33&amp;amp;nbsp;cm Körperlänge etwas größer als eine [[Zwergmöwe]]. Die Flügellänge liegt zwischen 268 und 297&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref&amp;gt;Olsen/Larsson (2003), S. 479, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kopf wirkt sehr rund; der Schnabel ist relativ kurz und breit mit einer charakteristisch herabgebogenen Spitze. Im Flug wirkt der Körper kurz und oval, die Flügel lang und spitz, der Schwanz schmal. Oft werden die Flügel etwas angewinkelt gehalten. Der Flug ist [[seeschwalben]]artig, von der Form erinnert die Art ein wenig an die [[Rosenmöwe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;olsen475&amp;quot;&amp;gt;Olsen/Larsson (2003), S. 475, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geschlechter unterscheiden sich nicht. Die Art ist im zweiten Lebensjahr ausgefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Brutkleid zeigen [[adult]]e Vögel eine schwarze Kappe, zu der die weißen Lider kontrastieren, die U-förmig das hintere Auge umrahmen. Der Schnabel ist schwarz; die Beine und Füße sind sehr dunkel rot. Nacken, Unterseite, Bürzel und [[Steuerfeder]]n sind weiß. Die Oberseite zeigt ein helles, bläuliches Grau. Das [[Handschwinge|Handflügelmuster]] erinnert an das der Zwergmöwe, jedoch ist die äußerste Handschwinge meist komplett weiß; manchmal ist die Innenfahne schwarz. Die folgenden vier Handschwingen zeigen schwarze [[Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen|Subterminalfelder]]; bei den mittleren reicht das schwarz etwas weiter herauf und erzeugt ein streifiges Muster. Auf dem Armflügel ist ein relativ breiter, weißer Spitzensaum vorhanden. Von unten wirkt der äußere Handflügel weiß, die mittlere Partie des Handflügels schwarz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;olsen&amp;quot;&amp;gt;Olsen/Larsson (2003), S. 475f, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winterkleid ist der Kopf bis auf einen großen schwarzen Ohrfleck und zwei bräunlich oder grau durchsetzten Querstreifen auf dem Scheitel weiß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;olsen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Vögeln im ersten Winter findet sich eine schmale, schwarze Schwanzbinde, die sich im folgenden Sommer aufhellt. Der Oberflügel zeigt auf den kleinen Armdecken einen braunen Streifen, der sich im Bereich des Handgelenks deutlich verbreitert. Die großen und mittleren Armdecken bilden aufgrund brauner Subterminalfelder und heller Spitzensäume zwei eher unauffällige Bänder. Das der großen Armdecken setzt sich auf den Handdecken fort. Auf diesen finden sich zudem schwarze Federbasen. Auch der Fittich ist überwiegend schwarz. Die schwarze Flügelspitze zeigt aufgrund von weißen Innenfahnen der Handschwingen ein Streifenmuster, die Spitzen der äußeren Handschwingen sind schwarz. Über die inneren Handschwingen und die Armschwingen zieht sich ein unterbrochenes Band aus breiten, schwarzen Subterminalfeldern. Diese sind auf den inneren Armschwingen am kräftigsten. Der Hinterrand des Armflügels ist breit weiß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;olsen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf ist im ersten Winter ähnlich wie bei adulten Vögeln gefärbt; jedoch ist die Scheitelfärbung weniger ausgeprägt. Im zweiten Sommer bildet sich schon ansatzweise die schwarze Kopfkappe. Diese ist jedoch im Gesicht noch stark von Weiß durchsetzt. Die braunen und schwarzen Partien auf dem Flügel treten stark zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;olsen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimme ==&lt;br /&gt;
An stimmlichen Äußerungen wird ein hartes, seeschwalbenähnliches &amp;#039;&amp;#039;kip&amp;#039;&amp;#039; sowie ein &amp;#039;&amp;#039;tschao&amp;#039;&amp;#039; beschrieben, das an Rufe der &amp;#039;&amp;#039;[[Chlidonias]]&amp;#039;&amp;#039;-Arten erinnert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;olsen475&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Bestand ==&lt;br /&gt;
Die Brutplätze der Saundersmöwe wurden erst 1984 entdeckt&amp;lt;ref name=&amp;quot;delhoyo&amp;quot;&amp;gt;Del Hoyo et al. (1996), s. Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;, sie liegen in Salzwiesen und an Flussmündungen im östlichen China. Die Brutverbreitung umfasst die küstennahen Gebiete am nördlichen Teil des [[Gelbes Meer|Gelben Meeres]] in den chinesischen Provinzen [[Shandong]] (200 Brutpaare), [[Hebei]] (25 Bp.), [[Liaoning]] (600–700 Bp.) und [[Jiangsu]] (300–750 Bp.).&amp;lt;ref name=&amp;quot;olsendistri&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;delhoyo&amp;quot;/&amp;gt; Zwei Brutnachweise gab es in den 1990er Jahren in [[Südkorea]]; möglicherweise gibt es auch Brutvorkommen in [[Nordkorea]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;olsendistri&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art war früher im südöstlichen China sehr zahlreich. Nach einem bedeutenden Rückgang wird der Weltbestand heute auf 3500–4500 Brutpaare oder 7100–9600 Individuen geschätzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;olsendistri&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;birdlife&amp;quot;&amp;gt;Bird Life Species Factsheet, siehe Weblinks&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind sieben Kolonien bekannt, von denen die bedeutendsten im [[Yancheng-Naturreservat]] in Jiangsu und im Naturschutzgebiet [[Shuangtai Hekou National Nature Reserve]] in Liaoning liegen. Im Oktober 2001 wurden in letzterem Gebiet 1317 Vögel gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;olsendistri&amp;quot;/&amp;gt; Alle Kolonien sind von intensiver Nutzung, vor allem durch Öl- und Salzgewinnung sowie [[Garnelenzucht]], bedroht. Hinzu kommen Verschmutzung durch Öl und Industrieabwässer. Ferner ist die Art stark von anderen menschlichen Störungen wie dem Absammeln der Eier betroffen, was sich auf den Bruterfolg niederschlägt. Auch die Lebensräume in den Winterquartieren sind durch verstärkte Nutzung der Gezeitenzone und Ausbreitung menschlicher Siedlungen bedroht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;delhoyo&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;olsendistri&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;birdlife&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderungen ==&lt;br /&gt;
Über das Wanderverhalten der Art ist wenig bekannt. Sie zieht nach Osten und Süden und ist dann südwestwärts bis Hainan und Nordvietnam zu finden, ostwärts bis Korea und Südjapan mit einzelnen Nachweisen im mittleren [[Honshū]]. Die Winterbestände sind im Dezember am umfangreichsten, im späten März nehmen sie rapide ab. Die größten Ansammlungen finden sich mit bis zu 2000 Vögeln im Yancheng-Naturreservat, wo die Art auch brütet, und mit 1000 Individuen in [[Kyushu]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;olsendistri&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Saundersmöwe ist weitgehend unbekannt. Die Art brütet vorwiegend in Salzwiesen, die von [[Soden (Gattung)|Soden]] dominiert werden&amp;lt;ref name=&amp;quot;birdlife&amp;quot;/&amp;gt;, seltener an küstennahen Binnengewässern. Ihre Nahrung sucht sie vermutlich vorwiegend in der Gezeitenzone. Sie besteht vermutlich aus [[Krustentiere]]n und kleinen Fischen. Das Gelege besteht meist aus 3, seltener aus 1–6 Eiern, wobei Gelege mit mehr als fünf Eiern vermutlich meist von zwei Weibchen stammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;delhoyo&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter H. Barthel, Christine Barthel, [[Einhard Bezzel]], Pascal Eckhoff, [[Renate van den Elzen]], [[Christoph Hinkelmann]], [[Frank Dieter Steinheimer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen&lt;br /&gt;
   |Auflage=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutsche Ornithologen-Gesellschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Radolfzell&lt;br /&gt;
   |Datum=2022&lt;br /&gt;
   |Online=http://www.do-g.de/fileadmin/Die_Vo%CC%88gel_der_Erde__DO-G_2021_doi.pdf}}&lt;br /&gt;
* Klaus Malling Olsen, Hans Larsson: &amp;#039;&amp;#039;Gulls of Europe, Asia and North America&amp;#039;&amp;#039;, Helm Identification Guides, Christopher Helm, London 2003 (korrigierte Neuauflage von 2004), ISBN 978-0-7136-7087-5, S. 475–480.&lt;br /&gt;
* [[Josep del Hoyo]], Andrew Elliott, Jordi Sargatal (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Birds of the World.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Hoatzin to Auks.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions 1996, ISBN 84-87334-20-2, S. 617.&lt;br /&gt;
* J.-M. Pons, A. Hassanin, P.-A. Crochet: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic relationships within the Laridae (Charadriiformes: Aves) inferred from mitochondrial markers&amp;#039;&amp;#039;. Molecular Phylogenetics and Evolution, Volume 37, Issue 3, Dezember 2005, Seiten 686–699 {{DOI|10.1016/j.ympev.2005.05.011}}&lt;br /&gt;
* Gerald S. Tuck, [[Hermann Heinzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Meeresvögel der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Paul Parey, Hamburg/Berlin 1980, ISBN 3-490-07818-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Birds of the World&amp;quot;&amp;gt;Burger, J., M. Gochfeld, E. de Juana, E. F. J. Garcia und G. M. Kirwan (2020). Saunders&amp;#039;s Gull (&amp;#039;&amp;#039;Saundersilarus saundersi&amp;#039;&amp;#039;), Version 1.0. In Birds of the World (J. del Hoyo, A. Elliott, J. Sargatal, D. A. Christie und E. de Juana, Hrsg.). Cornell Lab of Ornithology, Ithaca, NY, USA. [[doi: 10.2173/bow.saugul2.01]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2023.1&lt;br /&gt;
| ID             = 22694436&lt;br /&gt;
| ScientificName = Saundersilarus saundersi&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2018&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 24. Dezember 2023&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Saundersilarus saundersi|Saundersmöwe (&amp;#039;&amp;#039;Saundersilarus saundersi&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [https://datazone.birdlife.org/species/factsheet/saunderss-gull-saundersilarus-saundersi Factsheet auf BirdLife International]&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=88BBD516DF16430B|ScientificName=Chroicocephalus saundersi|CommonName=Saundersmöwe}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= saugul2 |Name= Saundersmöwe (&amp;#039;&amp;#039;Saundersilarus saundersi&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Chroicocephalus-saundersi|ScientificName=Chroicocephalus saundersi|Name=Saundersmöwe}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=45516172|Name=Saunders&amp;#039;s Gull|Wissenschaftlich=Chroicocephalus brunnicephalus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Saundersmowe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Möwen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>