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	<title>Saul Steinberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Abzeronow: (GR) File renamed: File:Diploma-72.jpg → File:Saul Steinberg diploma from the Politecnico in 1940.jpg Criterion 4 (harmonizing names of file set)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;) &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Diploma-72.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Diploma-72.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Diploma-72.jpg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Saul_Steinberg_diploma_from_the_Politecnico_in_1940.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Saul Steinberg diploma from the Politecnico in 1940.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Saul Steinberg diploma from the Politecnico in 1940.jpg&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 4&lt;/a&gt; (harmonizing names of file set)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saul Steinberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juni]] [[1914]] in [[Râmnicu Sărat]]; † [[12. Mai]] [[1999]] in [[New York City|New York]]) war ein [[Rumänien|rumänisch]]-[[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Zeichner]] und [[Karikaturist]]. Bekannt wurde er vor allem durch seine [[Cartoon]]s und Titelbilder für das Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[The New Yorker]]&amp;#039;&amp;#039;. Für diese Zeitschrift entstand auch ein Titelbild (veröffentlicht am 29. März 1976), das später zu einem beliebten Postermotiv werden sollte: eine perspektivisch verzerrte [[Landkarte]], die von einer [[New York City|New Yorker]] Straße ausgehend einen Teil der Weltkugel abbildet und als grafische Idee für beliebige andere Orte abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Saul Steinberg diploma from the Politecnico in 1940.jpg|mini|Diplom Steinbergs]]&lt;br /&gt;
Steinberg wurde 1914 im rumänischen [[Râmnicu Sărat]] als Sohn des Buchbinders und Kartonagen-Fabrikanten Maurice Steinberg und dessen Frau Rosa Jacobson Steinberg geboren. Er begann ein Studium der Soziologie und Psychologie an der [[Universität Bukarest]]. 1932 siedelte er nach [[Mailand]] um und wechselte dort 1933 an das [[Polytechnikum Mailand|Politecnico]] zum [[Architektur]]studium, das er 1940 abschloss. Während seines Studiums begann er zu zeichnen und veröffentlichte seine Zeichnungen in der humoristischen Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Bertoldo&amp;#039;&amp;#039;, die er gemeinsam mit dem Journalisten [[Giovannino Guareschi]] 1936 gegründet hatte. Den Beruf eines Architekten übte er nie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 floh er vor dem Antisemitismus der Nazis mit einem Pass, dessen Stempel er selbst gefälscht hatte, über Portugal in die USA, wurde aber von [[Ellis Island]] in die [[Dominikanische Republik]] abgeschoben, da die Aufnahmequote für Rumänen bereits erschöpft war. Von dort aus sandte er der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;The New Yorker&amp;#039;&amp;#039; einige seiner Cartoons zu, in der Hoffnung auf eine Aufnahme in die USA, was auch tatsächlich geschah. Seitdem blieb er ein ständiger Mitarbeiter des &amp;#039;&amp;#039;New Yorker&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Abstrakter Expressionismus|abstrakt-expressionistische]] Malerin [[Hedda Sterne]] wurde 1943 seine Frau. Sie trennten sich in den 1970er-Jahren, ließen sich aber nie scheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] musste Steinberg in China [[Maoismus|maoistische]] [[Guerilla]]kämpfer im Brückensprengen unterrichten und floh danach über die Berge nach Indien. Dann wurde er von [[William Joseph Donovan|William Donovan]], dem Leiter des US-Nachrichtendienstes [[Office of Strategic Services]] (OSS), nach Nordafrika und Italien geschickt. Dort sollte er Cartoons zeichnen, die die Nazis und Faschisten lächerlich machten. Die Karikaturen wurden im OSS-Blatt &amp;#039;&amp;#039;Das Neue Deutschland&amp;#039;&amp;#039; abgedruckt und hinter den feindlichen Linien abgeworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde sein Stil mehr abstrakt, philosophisch und symbolisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Pavillon der USA auf der [[Expo 58|Weltausstellung 1958]] in Brüssel schuf er die Collage &amp;#039;&amp;#039;The Americans&amp;#039;&amp;#039;. Sie besteht aus acht Wandtableaus mit einer Gesamtlänge von 70 Meter. Steinberg stellt darin den US-Alltag zwischen großstädtischer Hektik und ländlicher Idylle dar. Nach dem Ende der Weltausstellung kamen die Tafeln, für Transport und Lagerung in 84 Teile zerschnitten, schließlich in die Sammlung der [[Königliche Museen der Schönen Künste]] in Brüssel und wurden dort eingelagert. Selten wurden einzelne Tafeln gezeigt; erst 2013 wurden sie wieder als Einheit in einer Sonderausstellung im [[Museum Ludwig]] in Köln präsentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1960er-Jahre wurden seine Zeichnungen pessimistischer im Ton, vor allem in Bezug auf das Stadtleben von New York (Hausfassaden als erschreckende Irrgärten, [[Micky Maus]] in Stiefeln als Terrorist). 1968 wurde er in die [[American Academy of Arts and Letters]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://artsandletters.org/?s=Saul+Steinberg&amp;amp;restype=all |titel=Members: Saul Steinberg |hrsg=American Academy of Arts and Letters |abruf=2019-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1978 in die [[American Academy of Arts and Sciences]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den 1983 Mouton Rothschild entwarf Steinberg das Etikett. Für die letzte 1982 erschienene Ausgabe von Derrière le Miroir No. 250, welche dem 1981 verstorbenen [[Aimé Maeght]] gewidmet ist, wurde die Grafik des Umschlags von Saul Steinberg geschaffen (neben 23 weiteren Original-Grafiken bedeutender Künstler des 20. Jahrhunderts im Buch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 starb Saul Steinberg in New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;All in Line&amp;#039;&amp;#039;, New York, Duell, Sloan &amp;amp; Pearce, 1945.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Art of Living&amp;#039;&amp;#039;, New York, Harper &amp;amp; Bros., 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Passport&amp;#039;&amp;#039;, New York, Harper &amp;amp; Bros., 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dessins&amp;#039;&amp;#039;, Paris, Gallimard, 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Americans&amp;#039;&amp;#039;, Expo, Brüssel, 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Labyrinth&amp;#039;&amp;#039;, New York, Harper &amp;amp; Row, 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The New World&amp;#039;&amp;#039;, New York, Harper &amp;amp; Row, 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Masque&amp;#039;&amp;#039;, Paris, Maeght Editeur, 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Inspector&amp;#039;&amp;#039;, New York, Viking Press, 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saul Steinberg&amp;#039;&amp;#039;, New York, Alfred A. Knopf, 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Discovery of America&amp;#039;&amp;#039;, New York, Alfred A. Knopf, 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reflections and Shadows&amp;#039;&amp;#039;, New York, Random House, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Ausgaben:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steinberg’s Umgang mit Menschen&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, Rowohlt, 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steinberg’s Passport&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, Rowohlt, 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steinberg’s Labyrinth&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, Rowohlt, 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steinberg’s Paperback&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, Rowohlt, 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Inspektor&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, Rowohlt, 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saul Steinberg&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, Rowohlt, 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung Amerikas&amp;#039;&amp;#039;, Zürich, Diogenes, 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schatten und Spiegelungen&amp;#039;&amp;#039;, Zürich, Diogenes, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Saul Steinberg – The Americans&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Ludwig]] Köln.&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Saul Steinberg: Lines that Transform the Real World&amp;#039;&amp;#039;. ginza graphic gallery Tokyo.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dnpfcp.jp/CGI/gallery/schedule/detail.cgi?l=2&amp;amp;t=1&amp;amp;seq=00000785 |titel=Saul Steinberg: Lines that Transform the Real World |hrsg=ginza graphic gallery |sprache=en |abruf=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Maske und Gesicht. Inge Morath und Saul Steinberg&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum der Moderne Salzburg]] Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steinberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Derrière le miroir|Derrière le Miroir]] (Nr. 53-54)&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Maeght, Paris, März–April 1953 (erste Ausstellung in der Galerie Maeght).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steinberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Derrière le miroir (Nr. 157)&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Maeght, Paris, März 1966 (zur Ausstellung von 67 Motiven und Collagen in der Galerie Maeght).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steinberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Derrière le miroir (Nr. 192)&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Maeght, Paris, Juni 1971 (zur Ausstellung von 49 Gemälden und Zeichnungen aus 1966–1971).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steinberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Derrière le miroir (Nr. 205)&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Maeght, Paris, Mai 1977 (zur Ausstellung von 105 Gemälden aus 1943–1976).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steinberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Derrière le miroir (Nr. 224)&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Maeght, Paris, September 1973 (zur Ausstellung von 44 Gemälden und Aquarellen aus 1971–1973).&lt;br /&gt;
* Iain Topliss: &amp;#039;&amp;#039;The comic worlds of Peter Arno, [[William Steig]], [[Charles Addams]] and Saul Steinberg.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, Baltimore 2005, XIII, 325 S., ISBN 0-8018-8044-0.&lt;br /&gt;
* Joel Smith (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Saul Steinberg.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz, Ostfildern 2008, 288 S., ISBN 978-3-7757-2228-5, Ausstellungskatalog.&lt;br /&gt;
* [[Deirdre Bair]]: &amp;#039;&amp;#039;Saul Steinberg: A Biography&amp;#039;&amp;#039;, New York, NY [u.&amp;amp;nbsp;a.] : Doubleday, 2012, ISBN 978-0-385-52448-3.&lt;br /&gt;
* Andreas Prinzing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Saul Steinberg. The Americans.&amp;#039;&amp;#039; Snoeck, Köln 2013, 200 S., ISBN 978-3-86442-043-6, Ausstellungskatalog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118617354}}&lt;br /&gt;
* [http://www.saulsteinbergfoundation.org/ The Saul Steinberg Foundation]&lt;br /&gt;
* [http://www.nytimes.com/2006/12/01/arts/design/01stei.html „The World, and the City, According to Steinberg“], [[The New York Times]], 1. Dezember 2006 und [http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9D0CE7D6103FF930A25756C0A96F958260&amp;amp;sec=&amp;amp;spon=&amp;amp;pagewanted=all Nachruf]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/zuercher_kultur/der_witzigste_kuenstler_der_welt_1.813639.html |text=„Der witzigste Künstler der Welt“, |wayback=20090531085037}} [[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]], 23. August 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.museenkoeln.de/portal/pages/539.aspx?s=539&lt;br /&gt;
 |titel=Saul Steinberg&lt;br /&gt;
 |titelerg=The Americans&lt;br /&gt;
 |hrsg=Museum Ludwig&lt;br /&gt;
 |abruf=2016-02-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118617354|LCCN=n50020729|NDL=00457574|VIAF=59089542}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steinberg, Saul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cartoonist (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Office of Strategic Services)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumäne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steinberg, Saul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=rumänisch-US-amerikanischer Zeichner und Karikaturist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juni 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Râmnicu Sărat]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Mai 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Abzeronow</name></author>
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