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	<title>Sauernheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:23:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sauernheim&amp;diff=1418091&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-07-21T18:53:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Windsbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.24833&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.76103&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 421&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 419&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 435&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 140&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91575&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09871&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Sauernheim 2673.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsansicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sauernheim7.JPG|mini|Scheune mit Krüppelwalmdach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerwehrhaus Sauernheim 2677.jpg|mini|Feuerwehrhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sauernheim 2682.jpg|mini|Ortskern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sauernheim2.jpg|mini|Gasthaus zur Eiche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sauernheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Sauerum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fechter: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;165. Dort folgendermaßen transkribiert: „sau&amp;lt;sub&amp;gt;ə&amp;lt;/sub&amp;gt;rum“.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Windsbach]] im [[Landkreis Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=89108854486 |objekt=Gemeinde Windsbach|abruf=2021-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Sauernheim hat eine Fläche von 4,530&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 539 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 8405,27&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093215 |titel= Gemarkung Sauernheim (093215) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Hopfenmühle (Windsbach)|Hopfenmühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/mzpDD |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] liegt am [[Sauernheimer Graben]], der dort als rechter Zufluss in den [[Hopfengraben (Fränkische Rezat)|Hopfengraben]] mündet, der wiederum ein rechter Zufluss der [[Fränkische Rezat|Fränkischen Rezat]] ist. Südöstlich beginnen die &amp;#039;&amp;#039;Kieselhölzer&amp;#039;&amp;#039;, 0,5&amp;amp;nbsp;km östlich erhebt sich der &amp;#039;&amp;#039;Kieselbuck&amp;#039;&amp;#039;, 1&amp;amp;nbsp;km südlich der &amp;#039;&amp;#039;Mehlberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] führt nach [[Reutern (Wolframs-Eschenbach)|Reutern]] (2,2&amp;amp;nbsp;km südwestlich), bzw. nach [[Bechhofen (Neuendettelsau)|Bechhofen]] zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2223|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2223]] (3&amp;amp;nbsp;km nordöstlich). Weitere Gemeindeverbindungsstraßen führen nach [[Fischbach (Lichtenau)|Fischbach]] zur [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Ansbach#AN 14|Kreisstraße AN&amp;amp;nbsp;14]] (2,4&amp;amp;nbsp;km nordwestlich), zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2220|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2220]] unmittelbar nördlich von [[Ismannsdorf]] (1,3&amp;amp;nbsp;km südöstlich) und über die [[Hopfenmühle (Windsbach)|Hopfenmühle]] nach [[Neuses bei Windsbach]] (3&amp;amp;nbsp;km östlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/qf4tS |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-14|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1273 als „Surheim“ erstmals urkundlich erwähnt. Das [[Bestimmungswort]] des Ortsnamens ist das [[mittelhochdeutsch]]e Adjektiv „sûr“ (=sauer, nass) und verweist auf eine ungünstige Bodenlage, die erst spät besiedelt wurde, nachdem die guten Lagen schon besetzt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fechter: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;165.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1275 kaufte das [[Kloster Heilsbronn]] von Graf [[Konrad von Oettingen]] Güter in Sauernheim. In der Folgezeit erwarb das Kloster insgesamt 11 Anwesen.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;473f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[16-Punkte-Bericht]] des Oberamts Windsbach aus dem Jahr 1608 wurden für Sauernheim 14 Mannschaften verzeichnet: 1 Hof und 1 Gut gehörten dem [[Kastenamt Windsbach]], 7 Höfe und 3 Güter dem [[Verwalteramt Merkendorf]], 1 Gut der [[Reichsstadt Nürnberg]], 1 Gut dem [[Stadtvogteiamt Eschenbach]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]]. Außerdem gab es ein [[Gemeindehirte]]nhaus. Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte das [[Brandenburg-Ansbach|brandenburg-ansbachische]] [[Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], 16-Punkte-Berichte 43/1, 17. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;732.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verwalteramt Merkendorf übte das [[Dorf- und Gemeindeherrschaft|Gemeinderecht]] und den Hirtenstab aus.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;743.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] brannte zwar nur einer von den elf Heilsbronner Höfen ab, jedoch wurden acht von den elf Hofbesitzern getötet, der Rest ist geflohen, so dass der Ort 1632/34 vollständig verödet war.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;474.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Oberamtsbeschreibungen des [[Fürstentum Ansbach|Fürstentums Ansbach]] von [[Johann Georg Vetter]] aus dem Jahr 1732 wird der Ort folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Weiler, 3 Höfe nach Windsbach, hiervon Birkhof ist nebst einen Weiher im Dellenbach 3 [[Morgen (Einheit)|Morgen]], einem Holz, der Hopfengraben genannt, nebst gedachten Weiher gelegen, 100 Morgen groß und einem Holz in der Brünst 6 Morgen von Anna Pommerin einer Witwe zu Eschenbach für 500 Gulden. Laut Kaufbrief 1538 gekauft und in zwei Höfe geteilt worden. Das dritte, die Schankstätt, 1710 neu errichtet. Dann sind noch 11 Höfe da nach Merkendorf, ein nach Nürnberg und ein Deutsch Orden und ein Hirtenhaus, demnach 17 Häuser, die Evangelischen nach Windsbach und die Katholiken nach Eschenbach gepfarrt.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach K. Dunz: &amp;#039;&amp;#039;Windsbach&amp;#039;&amp;#039;, S. 275f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 18. Jahrhundert förderten und verkauften die Sauernheimer als Nebenerwerb Steine aus dem Hopfengraben. Auch das Windsbacher Rathaus wurde 1749 aus solchen Steinen erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Dunz: &amp;#039;&amp;#039;Windsbach&amp;#039;&amp;#039;, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Amtsbeschreibung des [[Pflegamt Lichtenau|Pflegamtes Lichtenau]] aus dem Jahr 1748 wurden für den Ort 16 Untertansfamilien angegeben, wovon eine der Hauptmannschaft Immeldorf des Pflegamtes unterstand und die übrigen anderen Grundherren.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;746.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Sauernheim mit der Hopfenmühle 21 Anwesen und ein Gemeindehirtenhaus. Das Hochgericht übte weiterhin das Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus, die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] hatte das Verwalteramt Merkendorf. Grundherren waren das Fürstentum Ansbach (19 Anwesen; Kastenamt Windsbach: 2 Halbhöfe, 1 Gut, 1 Wirtshaus, 1 Mühle, 1 [[Leerhaus]]; Verwalteramt Merkendorf: 4 Höfe, 4 Halbhöfe, 1 Viertelhof, 1 Gut, 2 Gütlein, 1 Leerhaus), das [[Landesalmosenamt Nürnberg|Landesalmosenamt]] der Reichsstadt Nürnberg (1 Gut) und das Stadtvogteiamt Eschenbach des Deutschen Ordens (1 Gut).&amp;lt;ref&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;907.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nach {{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil|SEITE = 408}} (= J. K. Bundschuh: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;5, Sp.&amp;amp;nbsp;64) soll es 19 Untertansfamilien gegeben haben, von denen 17 Brandenburg-Ansbach und 2 dem Deutschen Orden unterstanden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Windsbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;J1008&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam Sauernheim an das [[Königreich Bayern]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde 1808 der [[Steuerdistrikt]] Sauernheim gebildet, zu dem [[Ballmannshof]], [[Bölleinsmühle]], [[Erlenmühle (Lichtenau)|Erlenmühle]], [[Fischbach (Lichtenau)|Fischbach]], [[Gotzendorf (Lichtenau)|Gotzendorf]], [[Gotzenmühle]], [[Hopfenmühle (Windsbach)|Hopfenmühle]], [[Ismannsdorf]], [[Reutern (Wolframs-Eschenbach)|Reutern]], [[Rückersdorf (Lichtenau)|Rückersdorf]], [[Sallmannshof]], [[Speckheim (Windsbach)|Speckheim]], [[Spiegelhof (Wolframs-Eschenbach)|Spiegelhof]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 87}} Mit 5 Einwohnern und einer Feuerstelle (= Wohngebäude). Wird nach 1832 nicht mehr als Ortsteil geführt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Utzenmühle (Wolframs-Eschenbach)|Utzenmühle]], [[Wattenbach (Lichtenau)|Wattenbach]] und [[Wöltendorf]] gehörten. Die [[Ruralgemeinde]] Sauernheim entstand 1810&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;963.&amp;lt;/ref&amp;gt; und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt Sauernheim. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Heilsbronn]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Windsbach]]. Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) wurden fünf Ruralgemeinden gebildet:&lt;br /&gt;
* Fischbach mit Rückersdorf;&lt;br /&gt;
* Ismannsdorf mit Speckheim;&lt;br /&gt;
* Reutern mit Bölleinsmühle, Sallmannshof, Spiegelhof, Utzenmühle und Wöltendorf;&lt;br /&gt;
* Sauernheim mit Hopfenmühle;&lt;br /&gt;
* Wattenbach mit Ballmannshof, Erlenmühle, Gotzendorf und Gotzenmühle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 43 |SEITE_BIS=45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1862 bis 1879 gehörte Sauernheim zum [[Bezirksamt Heilsbronn]], seit 1880 zum [[Bezirksamt Ansbach]] (1939 in [[Landkreis Ansbach]] umbenannt) und zum [[Rentamt Heilsbronn]] (1919–1929: [[Finanzamt Heilsbronn]], seit 1929: [[Finanzamt Ansbach]]). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Heilsbronn (1879 in [[Amtsgericht Heilsbronn]] umbenannt), seit 1956 ist das [[Amtsgericht Ansbach]] zuständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;J1008&amp;quot;&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;1008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 4,516&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde die Gemeinde Sauernheim am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1974 nach Windsbach eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 706}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Windsbach#Politische_Einteilung |titel=Windsbach &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmal ===&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 57: ehemaliges Wohnstallhaus mit Scheune&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{BayLADenkm|571226|Windsbach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Windsbach#Sauernheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Westlich von Sauernheim gab es eine Siedlung vor- und frühgeschichtlicher Zeitstellung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Südwestlich von Sauernheim befindet sich eine [[Nekropole]] aus der [[Urnenfelderzeit]]. In den Hügelgräbern konnten aus Tonscherben sieben Gefäße rekonstruiert werden. Daneben konnten Metallteile gefunden werden, darunter eine Bronzenadel und ein Bronzearmreif.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmäler in Windsbach#Bodendenkmäler in der Gemarkung Sauernheim|titel1=Bodendenkmäler in der Gemarkung Sauernheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Sauernheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr &lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 131 || 122 || 141 || 142 || 160 || 162 || 162 || 163 || 165 || 172 || 161 || 168 || 158 || 164 || 169 || 160 || 162 || 131 || 123 || 172 || 159 || 157 || 124 || 131 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039;, 1871 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 26 || 24 || || || || || 28 || || ||  30 || 34 || || 33 || || || || 31 || || || || 29 || || 29 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 80}} Für die Gemeinde Sauernheim zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Hopfenmühle (S. 43) und Spiegelhof (S. 87).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 151 | SEITE_BIS =152}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1043}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 165}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1209}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 61}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1095}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 175}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 165}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1160}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 175}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1197}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1030}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 757}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =171}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Sauernheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 120 || 117 || 160 || 154 || 165 || 151 || 156 || 155 || 119 || 124 || 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 24 || 23 || || || 29 || 32 || 30 || 28 || 28 || || 32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =333}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und war ursprünglich nach [[Unserer Lieben Frau (Merkendorf)]] gepfarrt, seit 1685 ist die Pfarrei [[St. Margareta (Windsbach)]] zuständig, nachdem die Bewohner schon ab 1575 den Gottesdienst in Windsbach besucht hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Dunz: &amp;#039;&amp;#039;Windsbach&amp;#039;&amp;#039;, S. 260 und 275.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nach [[St. Nikolaus (Mitteleschenbach)]] gepfarrt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; heute ist die Pfarrei [[St. Bonifatius (Windsbach)]] zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bistum-eichstaett.de/pfarrverband-wolframs-eschenbach/ |titel=Pfarrverband Wolframs-Eschenbach |werk=bistum-eichstaett.de|abruf=2023-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=5 |Sp=64}}&lt;br /&gt;
* {{Dunz Windsbach|SEITE = 274 |SEITE_BIS = 275}}&lt;br /&gt;
* {{Fechter Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach|SEITE = 165}}&lt;br /&gt;
* {{Fehring Stadt und Landkreis Ansbach|SEITE = 139}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 367}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769668568}} &amp;lt;!--Jehle--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Muck Kloster Heilsbronn|BAND = 2 |SEITE = 473 |SEITE_BIS = 474|WIKISOURCE=[[s:de:Geschichte von Kloster Heilsbronn/Sauernheim|Volltext]] &amp;amp;lsqb;[[Wikisource]]&amp;amp;rsqb;}}&lt;br /&gt;
* {{Rosenhauer Landkreis Ansbach|SEITE = 192}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.windsbach.de/index.php?id=65 |titel=Stadtteile &amp;gt; Sauernheim |werk= windsbach.de |abruf=2023-06-16}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00001050 |objekt= Sauernheim |abruf=2021-09-03}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Sauernheim |Gemeinde=Windsbach Stadt |Landkreis=Ansbach |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|zugriff=2019-09-14}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Sauernheim |val=SAUEIM_W8802|abruf=2025-02-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Windsbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Windsbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ansbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1273]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1810]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Ansbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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