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	<title>Sauerbruch-Arm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:36:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sauerbruch-Arm&amp;diff=449887&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-16007-89: Statt seinen Besuch soll es sicherlich &quot;Beruf&quot; heißen</title>
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		<updated>2026-03-13T15:58:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Statt seinen Besuch soll es sicherlich &amp;quot;Beruf&amp;quot; heißen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sauerbrucharm mit Hüfnerhand noBG.jpg|mini|hochkant 1.3|Sauerbrucharm mit Hüfnerhand des Hutmachers Gottfried Schätz aus Tegernsee, der mit dieser Prothese noch über 60 Jahre seinen Beruf ausüben konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.dmm-ingolstadt.de/dmmi-digital/objektgeschichten/sauerbruch-arm.html |titel=Sauerbruch-Arm aus dem Deutschen Medizinhistorischen Museum in Ingolstadt |abruf=2026-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Display Sauerbruch-Arm 001.jpg|mini|Stumpfvorbereitung für den sog. „Sauerbruch-Arm“ Illustration aus „[[Carl Franz (Mediziner)|Carl Franz]] (1870–1946) – Lehrbuch der Kriegschirurgie (2. Aufl. 1936)“ Seite 224 / 225.]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sauerbruch-Arm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine von dem Chirurgen [[Ferdinand Sauerbruch]] konstruierte [[Armprothese|Prothese]], die hauptsächlich für [[Deutsche Kriegsversehrte im 20. Jahrhundert|versehrte Kriegsteilnehmer]] des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] gedacht war. Die hohen Kosten für die Prothese konnten jedoch nur wenige Betroffene aufbringen, so dass ihre Anwendung von vornherein nur begrenzt war. Dazu wurde bei dem verbliebenen Armstumpf durch das Muskelgewebe ein von Haut ausgekleideter Kanal gelegt, durch den ein Elfenbeinstab eingeführt wurde (später zwei Stäbe in zwei Kanälen). Damit konnte die Bewegung der verbliebenen Muskulatur im Armstumpf auf die Prothesenteile, insbesondere der Hand (die Hüfnerhand), übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Situation ==&lt;br /&gt;
Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] mit seinem enormen Anfall von Versehrten mit verlorenen Gliedmaßen stellte die Medizin vor die grundlegende Herausforderung, sinnvollen Ersatz zu schaffen. Bei den oberen Extremitäten bildeten sich zuerst zwei Hauptrichtungen heraus, die sich laut Weinert als &amp;#039;&amp;#039;Schmuckarme und Arbeitsarme&amp;#039;&amp;#039; bezeichnen lassen. Die reinen &amp;#039;&amp;#039;Schmuckarme und [[Schmuckhand|-hände]]&amp;#039;&amp;#039; waren möglichst realistisch nachgebildete Imitate der realen Körperteile. Ihre Aufgabe war es, „in möglichst vollendeter Form den natürlichen Arm in Ruhelage und beim Gehen“ nachzuahmen. Mit derartigen Prothesen sollte die Behinderung im Alltag möglichst unsichtbar gemacht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dominik Erdmann |url=https://mittendrin.fdst.de/prothesen-erster-weltkrieg/ |titel=„Schmuckarme“ und „Ersatzglieder“: Prothetik im Ersten Weltkrieg |werk=mittendrin |datum=2019-05-07 |sprache=de-DE |abruf=2024-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den gegensätzlichen Weg ging man bei der Entwicklung der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsprothesen&amp;#039;&amp;#039;, die genaugenommen nichts anderes waren als an den Körper montierte Werkzeuge-Träger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Simon Bihr |Titel=„Entkrüppelung der Krüppel“ |Sammelwerk=NTM Zeitschrift für Geschichte der Wissenschaften, Technik und Medizin |Band=21 |Nummer=2 |Datum=2013-06-01 |ISSN=1420-9144 |DOI=10.1007/s00048-013-0092-2 |Seiten=107–141 |Online=https://link.springer.com/article/10.1007/s00048-013-0092-2 |Abruf=2024-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier geben die rein auf Funktionalität ausgerichteten Entwicklungen der [[Siemens-Schuckertwerke]] einen guten Einblick.&amp;lt;ref&amp;gt;Beispiel für den &amp;#039;&amp;#039;[https://link.springer.com/article/10.1007/s00048-013-0092-2/figures/2 Siemens-Schuckert-Arbeitsarm]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine erste Zwischenlösung versuchte man mit der &amp;#039;&amp;#039;normierten Prothese&amp;#039;&amp;#039; zu finden, die an der eigentlichen Prothese (der „Bandage“) ein „Armgerät“ hatte, an das mit verschiedenen Adaptern sowohl ein Ansatzstück für verschiedene Zusätze als auch eine Kunsthand (ohne eigene bewegliche Elemente) montiert werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Beispiel für die &amp;#039;&amp;#039;[https://link.springer.com/article/10.1007/s00048-013-0092-2/figures/1 normierte Prothese]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals 1896 hatte der italienische Chirurg [[Giuliano Vanghetti]] die Idee, [[Amputation|Armamputierte]] mit einer beweglichen künstlichen Hand zu versorgen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Nicolai Guleke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kriegschirurgie und Kriegschirurgen im Wandel der Zeiten. Vortrag gehalten am 19. Juni 1944 vor den Studierenden der Medizin an der Universität Jena.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Jena 1945, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Beschreibung der Methode wurde 1898 veröffentlicht und Studien am Menschen begannen 1900.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peppino Tropea, Alberto Mazzoni, Silvestro Micera, Massimo Corbo |Titel=Giuliano Vanghetti and the innovation of &amp;quot;cineplastic operations&amp;quot; |Sammelwerk=Neurology |Band=89 |Nummer=15 |Datum=2017-10-10 |ISSN=1526-632X |DOI=10.1212/WNL.0000000000004488 |PMC=5634664 |PMID=28993523 |Seiten=1627–1632}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sauerbruch begann dann 1915, ausgehend von einer Idee des in ebenfalls in Zürich lehrenden Professors für Maschinenbau [[Aurel Stodola]], der vorschlug, die noch vorhandenen Muskeln im Stumpf als Antrieb für eine künstliche Hand zu nutzen, und einer groben Skizze für eine künstliche Hand, die sich so vom Träger bewusst öffnen und schließen lassen sollte, an der Umsetzung zu arbeiten. Im Frühjahr 1916 war der chirurgische Teil gelöst, es fehlte jedoch eine passende Handprothese. Zum Einsatz kam schließlich die von [[Jakob Hüfner]] entwickelte mechanische Zweizughand. Sie konnte aktiv geöffnet und geschlossen werden. Ein Hauptstandort dieser Operationstechnik war das von [[Max Lebsche]] betriebene Caritas-Spital für Schwerkriegsbeschädigte im [[Schloss Fürstenried]]/München.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadtarchiv München |url=https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Chronik/1948.html |titel=Jubiläumsoperation |werk= |hrsg=Landeshauptstadt München |datum=2015 |abruf=14.01.2020 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://epub.uni-regensburg.de/32542/1/Der%20Chirurg%20Prof.%20Dr.%20%20med.%20Max%20Lebsche%20%281886-1957%29%20Leben%20und%20Werk.pdf Der Chirurg Prof. Dr. med. Max Lebsche (1886–1957). Leben und Werk].&amp;#039;&amp;#039; Dissertation.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurden nach dem Krieg (bis 1951) bei 1175 Amputierten Prothesen angepasst, 850 Operationen führte Lebsche selbst durch.&amp;lt;ref&amp;gt;Lucia Beer: &amp;#039;&amp;#039;Der Chirurg Prof. Dr. med. Max Lebsche.&amp;#039;&amp;#039; 2015, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt; Patienten, die beide Hände verloren hatten, wurde nach Möglichkeit, wenn das die Amputations-Situation zuließ, nicht zwei Sauerbruch-Prothesen angelegt, sondern es wurde versucht, im Idealfall am linken Arm (bei Rechtshändern) eine [[Krukenberg-Plastik]] zu formen. Diese hat eine hohe Greifkraft und bildete eine sinnvolle Ergänzung zu den Fähigkeiten des Sauerbruch-Arms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sauerbruch-Prothese setzte sich nicht allgemein durch, u.&amp;amp;nbsp;a. weil im Hautkanal oft Entzündungen und Infektionen auftraten. Der Gedanke, die motorische Steuerung auf die Prothese zu übertragen, wurde indes nicht verworfen, sondern kam bei der [[Myoelektrik|myoelektrischen Prothese]] wieder auf. Dennoch ist auch ihre Verbreitung wegen des hohen Preises begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hüfnerhand noBG.jpg|mini| [[Werkstück|Rohling]] einer &amp;#039;&amp;#039;Hüfnerhand&amp;#039;&amp;#039; mit den, für den Zangengriff wichtigen, beweg&amp;amp;shy;lichen Fingern und dem Arretierungs&amp;amp;shy;hebel.]]&lt;br /&gt;
Die Prothese wurde auf den verbleibenden Oberarm angepasst. Zu kurze Stümpfe oder solche mit weit ausgedehnter narbiger Veränderung der Muskulatur eigneten sich nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;[[Carl Franz (Mediziner)|Carl Franz]] (1870–1946) – &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Kriegschirurgie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Julius Springer, Berlin. (2. Aufl. 1936) Seite 223&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor Verwendung der Sauerbruch-Prothese war ein intensives, vorbereitendes Training der Muskulatur notwendig, da Beuge- und Streckmuskulatur [[synergistisch]] arbeiten. Der Hauptanteil dabei fällt immer dem [[Musculus biceps brachii|Bizeps]], dem Beuger, zu. Der Chirurg [[Wilhelm Anschütz]] lehrte dazu, dass eine künstliche [[Dissoziation (Psychologie)|Muskeldissoziation]] vorgenommen werden kann, in der ein Muskel durch stetiges Training zu einer anderen als der ursprünglichen Funktion „erzogen“ werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übertragung der Oberarm-Muskelkraft auf die künstliche Greifhand erfolgte durch in den Muskel eingefügte Elfenbeinstifte, die über Zugschnüre (bzw. einen Metallstab)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Deutsches Medizinhistorisches Museum, &amp;#039;&amp;#039;[https://www.dmm-ingolstadt.de/dmmi-digital/objektgeschichten/sauerbruch-prothese.html die Sauerbruch-Prothese]&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 22. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zangenbewegung der Finger ausführten. Die Stifte lagen in Hautkanälen, die quer zur [[Muskelkontraktion|Kontraktionsrichtung]] entweder durch den in natürlicher Lage belassenen oder zu einem sogenannten „Kraftwulst“ künstlich umgebildeten Muskel gingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das gute Funktionieren &amp;#039;&amp;#039;„der willkürlich bewegbaren künstlichen Hand“&amp;#039;&amp;#039; (Zitat Sauerbruch) war das Element der Greifhand von großer Bedeutung: der Uhrmacher und Feinmechaniker [[Jacob Hüfner]] ließ sich 1922 eine künstliche Hand mit einem speziellen Sperrmechanismus patentieren, die Sauerbruch in seine Entwicklung übernahm. Dadurch war es möglich die Hand nicht nur weit zu öffnen und zum [[Zangengriff]] zu schließen, sondern auch durch einen kleinen Hebel in jeder beliebigen Stellung „einzufrieren“, so dass es möglich war, mit der Hand lange und kraftvoll zuzupacken und gleichzeitig die Muskulatur zu entlasten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Die mechanische Kraftentwicklung die mit der Prothese beim Greifen möglich war, lag bei 30–60&amp;amp;nbsp;kgcm&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Franz (Mediziner)|Carl Franz]] (1870–1946) – &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Kriegschirurgie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Julius Springer, Berlin. (2. Aufl. 1936) Seite 224&amp;lt;/ref&amp;gt; (entspricht 2,94 bis 5,88 [[Newtonmeter]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Einen literarischen Nachklang fand der Sauerbruch-Arm in [[Bertolt Brecht]]s Abhandlung [[Mozi#Rezeption|&amp;#039;&amp;#039;Me-ti. Buch der Wendungen&amp;#039;&amp;#039;]]. In dieser Schrift taucht unter dem Titel „Der unpolitische Arzt“ eine an Ferdinand Sauerbruch angelehnte fiktive Figur auf: der Arzt „Schin-fu“, der in [[Lazarett]]en arbeitete und durch die Konstruktion einer künstlichen Hand für Soldaten bekannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bertolt Brecht: &amp;#039;&amp;#039;Me-ti / Buch der Wendungen.&amp;#039;&amp;#039; Werkausgabe Band 12 (Prosa 2), Suhrkamp, Frankfurt am Main 1967, S. 501.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Entgegen manchmal kolportierter Informationen trug der Wehrmachtsoffizier [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]] keine Sauerbruch-Prothese.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Schlie |url=https://books.google.de/books?id=Ai5bDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT116&amp;amp;lpg=PT116&amp;amp;dq=stauffenberg+sauerbrucharm&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=m9AcArj3wr&amp;amp;sig=ACfU3U0U1SJFGDu9ODCulYMv6Pk0NA_0sQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiTlb_KnYPnAhUCy6YKHXAFAwwQ6AEwCHoECAoQAQ#v=onepage&amp;amp;q=stauffenberg%20sauerbrucharm&amp;amp;f=false |titel=Claus Schenk Graf von Stauffenberg: Biografie von Ulrich Schlie |werk= |hrsg=Verlag Herder GmbH |datum= |abruf=14.01.2020 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Friedrich Karpa: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Armprothese unter besonderer Berücksichtigung der Leistung von Ferdinand Sauerbruch (1875–1951).&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Bochum 2005 ([http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/KarpaMartinFriedrich/diss.pdf online], PDF; 4,65&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Ferdinand Sauerbruch: &amp;#039;&amp;#039;Die willkürlich bewegbare Hand. Eine Anleitung für Chirurgen und Techniker.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1916.&lt;br /&gt;
* [[Marion Maria Ruisinger]] (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Die Hand des Hutmachers.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutsches Medizinhistorisches Museum]], Heft Nr. 40, Ingolstadt 2014.&lt;br /&gt;
* Marion Maria Ruisinger: &amp;#039;&amp;#039;Medizingeschichte 3 D.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bayrisches Ärzteblatt.&amp;#039;&amp;#039; 3/2014, S. 115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://av.tib.eu/media/12260 &amp;#039;&amp;#039;Die willkürlich bewegbare künstliche Hand&amp;#039;&amp;#039;.] (1937). Ausschnitt aus dem unter Sauerbruchs Regie für die [[Reichsstelle für den Unterrichtsfilm]] hergestellten Hochschulfilm&lt;br /&gt;
* [https://mittendrin.fdst.de/prothesen-erster-weltkrieg/ „Schmuckarme“ und „Ersatzglieder“: Prothetik im Ersten Weltkrieg]&lt;br /&gt;
* Die [http://www.dmm-ingolstadt.de/ausstellungen/rueckblick/hand-des-hutmachers.html Hand des Hutmachers] Ausstellung im Medizinhistorischen Museum Ingolstadt&lt;br /&gt;
* [https://artsandculture.google.com/asset/arm-prothesis-sauerbruch-arm-hand-prothesis-dersa-deutsche-ersatzglieder-gesellschaft-sauerbruch-gmbh/4wG6mK5x3Uencg?hl=de Google Arts &amp;amp; Culture] Gute Aufnahme der Sauerbruch-Prothese mit kurzen Infos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Prothesen der oberen Extremitäten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Chirurgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Armprothese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ferdinand Sauerbruch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-16007-89</name></author>
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