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	<title>Sauer 38H - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T13:41:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sauer_38H&amp;diff=1092204&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Katzenfan2k25: HC: Entferne Kategorie:Handwaffe der Wehrmacht; Ergänze Kategorie:Selbstladepistole (Wehrmacht)</title>
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		<updated>2026-03-09T15:56:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Handwaffe_der_Wehrmacht&quot; title=&quot;Kategorie:Handwaffe der Wehrmacht&quot;&gt;Kategorie:Handwaffe der Wehrmacht&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Selbstladepistole_(Wehrmacht)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Selbstladepistole (Wehrmacht) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Selbstladepistole (Wehrmacht)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
|Bild = [[Bild:Smolensk-War-Museum-16 noBG.png|300px|center]]&lt;br /&gt;
|Zivile Bezeichnung = Sauer &amp;amp; Sohn 1938&lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = Modell 38 H&lt;br /&gt;
|Einsatzland = Deutschland&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = Hans Zehner,&amp;lt;br /&amp;gt;Sauer &amp;amp; Sohn,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Suhl]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsjahr =&lt;br /&gt;
|Herstellerland = Deutschland&lt;br /&gt;
|Produktionsstart = 1938&lt;br /&gt;
|Produktionsende = 1945&lt;br /&gt;
|Modellversionen = &lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = [[Pistole]]&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = 171&lt;br /&gt;
|Gesamthöhe = &lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht mit leerem Magazin = 0,7&lt;br /&gt;
|Gewicht mit maximaler Ausrüstung = &lt;br /&gt;
|Lauflänge = 83&lt;br /&gt;
|Visierlänge = &lt;br /&gt;
|Kaliber = [[.32 ACP|7,65 × 17 mm Browning]]&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = 8&lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr =einreihiges [[Stangenmagazin]]&lt;br /&gt;
|Effektive Kampfentfernung= &lt;br /&gt;
|Maximale Schussweite = &lt;br /&gt;
|Kadenz = &lt;br /&gt;
|Feuerarten = &lt;br /&gt;
|Mündungsgeschwindigkeit_V0 = 270&lt;br /&gt;
|Mündungsenergie_E0 = &lt;br /&gt;
|Gasdruck = &lt;br /&gt;
|Züge = 4&lt;br /&gt;
|Drall = rechts&lt;br /&gt;
|Visier = &lt;br /&gt;
|Verschluss = [[Masseverschluss]]&lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = [[Rückstoßlader]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sauer 38H&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (H für &amp;#039;&amp;#039;Hahn&amp;#039;&amp;#039;, in einigen Quellen auch für &amp;#039;&amp;#039;Heer&amp;#039;&amp;#039;) war eine deutsche [[Kurzwaffe]], die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Das Modell 38 entstammt einer Reihe von Pistolen, die die renommierte Firma [[J. P. Sauer &amp;amp; Sohn|Sauer &amp;amp; Sohn]] für behördliche Zwecke herstellte. Das Unternehmen brachte es als Antwort auf die überaus erfolgreiche [[Walther PP und PPK|Walther PP]] heraus. Die 38H verfügte über einen [[Spannabzug]] und einen innen liegenden Hahn. Damit konnte sie sehr gut verdeckt getragen werden. Das Besondere dieser Waffe war hingegen der Spann-/Entspannhebel. Beim Konkurrenzmodell PP konnte mit dem Sicherungshebel die Pistole gleichzeitig sicher entspannt werden. Die Sauer ging noch einen Schritt weiter: beim erneuten Betätigen des Hebels konnte man die Waffe wieder spannen. Bei der Walther musste dazu entweder der frei liegende Hahn oder aber der Abzug genutzt werden. Darüber hinaus bot die Sauer-Pistole noch weitere Sicherheitsmerkmale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eine [[Magazinsicherung]], die das Auslösen eines Schusses nach Entfernen des Magazins verhinderte&lt;br /&gt;
* einen Stift nahe der Kimme als fühlbarer Ladeanzeiger, der hervortrat, sobald sich eine Patrone im [[Patronenlager|Lager]] befand&lt;br /&gt;
* eine manuelle Sicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
An sich nicht als militärische Kurzwaffe gedacht und auch nur für recht schwache Munition eingerichtet, wurden anfangs mit ihr bereits ab 1. September 1937 die [[Sturmabteilung|SA]], ab 1. April 1938 [[Polizei]]formationen ausgerüstet. Weitere Nutzer waren die [[Panzertruppe|Panzertruppen]] sowie die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], die mit der Waffe bereits vor Kriegsbeginn ausgestattet wurden. Ab 1941 wurde die Sauer in großen Mengen hergestellt und auch an Offiziere der Wehrmacht ausgegeben. Insgesamt wurden mehr als eine viertel Million Stück gebaut. Während die ersten Exemplare noch nach hohen Qualitätsrichtlinien gefertigt wurden, sank die Verarbeitungsgüte mit Kriegsverlauf. Zudem wurde später aus Gründen der Rationalisierung die manuelle Sicherung weggelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon ihrer Zeit weit voraus, wurde die Produktion der Sauer 38H nach dem Krieg nicht wieder aufgenommen. Die sogenannte [[Gustloff-Pistole]] von 1939 war ähnlich aufgebaut, ging aber nie in Serie. Eine vergleichbare Einrichtung zum Spannen findet jedoch bei der [[HK P9S|Heckler &amp;amp; Koch P9S]] Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20110513162549/http://www.handgunsmag.com/featured_handguns/sauer38_082306/index.html www.handgunsmag.com: &amp;#039;&amp;#039;Sauer&amp;#039;s revolutionary 38(H)&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Infanteriewaffen gestern (1918-1945), Band 1, Reiner Lidschun/Gerhart Wollert, Brandenburgisches Verlagshaus 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Handwaffen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selbstladepistole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selbstladepistole (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordonnanzpistole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Katzenfan2k25</name></author>
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