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	<title>Satzbauplan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:23:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Satzbauplan&amp;diff=138197&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;EP74: Leichte grammatikalische anpassungen</title>
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		<updated>2023-12-05T15:07:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leichte grammatikalische anpassungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{überarbeiten|grund=hier fehlen Einzelheiten}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Satzbauplan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Satzmodell, Satzschema) ist ein Begriff für ein verallgemeinertes Muster, mit dem die Form von [[Satz (Grammatik)|Sätzen]] beschrieben und kategorisiert werden soll. In Fällen wie „Der Postbote bringt ein Päckchen.“ und „Das Mädchen holt seine Puppe.“ kann man sagen, dass diese Sätze den gleichen Satzbauplan „[[Subjekt (Grammatik)|Subjekt]] – [[Prädikat (Grammatik)|Prädikat]] – direktes [[Objekt (Grammatik)|Objekt]]“ aufweisen. Die beiden genannten Sätze wären bei Brinkmann (1962) Beispiele für „Handlungssätze“.&amp;lt;ref&amp;gt; Henning Brinkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Sprache. Gestalt und Leistung&amp;#039;&amp;#039;. Schwann, Düsseldorf 1962, S. 542ff. &amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grundidee dabei ist, dass für Sätze nur eine recht begrenzte Menge von Mustern zur Verfügung steht. In neueren Grammatiken ist ein &amp;#039;&amp;#039;Satzbauplan&amp;#039;&amp;#039; der Versuch, auf der Basis der [[Valenz (Linguistik)|Valenz]]&amp;amp;shy;strukturen die [[syntaktisch]]en Grundstrukturen einer [[Sprache]] zu klassifizieren. Der Begriff stammt ursprünglich aus der [[Inhaltbezogene Grammatik|inhaltbezogenen Grammatik]], die mit solchen Satzmustern bestimmte Grundbedeutungen von Sätzen verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grammatik.&amp;#039;&amp;#039; 7., völlig neu erarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag: Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2005. ISBN 3-411-04047-5.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Glück]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von [[Friederike Schmöe]]: &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 3., neu bearbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2005, ISBN 3-476-02056-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Satzbauplan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syntax]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;EP74</name></author>
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