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	<title>Satuelle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T22:16:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Satuelle&amp;diff=1889077&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:D5:7F4F:5588:E81F:262C:EF94:2CF7: Aktualisierung Einwohnerzahl</title>
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		<updated>2025-01-28T12:23:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierung Einwohnerzahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Satuelle Straße des Friedens.JPG|mini|Straße des Friedens, links denkmalgeschützte Häuserzeile Nr. 1, 3, 7, 9; rechts die Sankt-Petrus-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegerdenkmal Satuelle.JPG|mini|Kriegerdenkmal vor der Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthof in Satuelle.JPG|mini|Gasthof]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Satuelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Haldensleben]] im [[Landkreis Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Im Jahr 2024 hatte der Ort 369 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=haldensleben.de |url=https://www.haldensleben.de/index.php?La=1&amp;amp;NavID=2048.4&amp;amp;object=tx%2C2048.8844.1 |titel=Einwohnerstatistik: Bevölkerungszahl in Haldensleben gestiegen |sprache=de |abruf=2021-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Satuelle liegt nördlich von Haldensleben an der Straße von Haldensleben nach [[Uthmöden]]. Westlich des Orts verlaufen [[Ohre]] und [[Mittellandkanal]]. Südlich von Satuelle liegen das [[Detzel (Haldensleben)|Gut]] und [[Schloss Detzel]], nördlich der Wohnplatz Meiersmühle. Östlich erstrecken sich die Waldgebiete der [[Colbitz-Letzlinger Heide]] mit dem Forsthaus Lübberitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgebung Satuelles liegen auch die Stellen mehrerer historischer [[Wüstung]]en: nördlich [[Lauke (Wüstung)|Lauke]], östlich [[Groß Hermsleben|Groß-]] und [[Klein Hermsleben]], [[Tentzenhage]] und [[Kulitz (Wüstung)|Kulitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1226 als &amp;#039;&amp;#039;Szatenwelle&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Bock: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkunde des Kreises Neuhaldensleben.&amp;#039;&amp;#039; Kommissionsverlag E. Zabel, Neuhaldensleben 1920, S. 129&amp;lt;/ref&amp;gt; 1557 wurde in Satuelle die [[Reformation]] eingeführt.&lt;br /&gt;
Historisch gehörte Satuelle zur preußischen [[Provinz Sachsen]], doch lag das Dorf direkt am [[Land Braunschweig|braunschweigischen]] [[Amt Calvörde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Ort war bis 1. Januar 1992 eine eigenständige Gemeinde und wurde dann nach Haldensleben eingemeindet. In Satuelle existiert ein Ortschaftsrat, der Ortsbürgermeister ist (Stand Juli 2024) Alexander Herbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Markantestes Bauwerk im Ort ist die bis auf die Zeit der Romanik zurückgehende [[St. Petrus (Satuelle)|Sankt-Petrus-Kirche]]. Westlich von ihr befindet sich ein Kriegerdenkmal. In Satuelle stehen noch weitere Gebäude unter [[Denkmalschutz]]. In der Hauptstraße sind es die Gebäude Nr. 25, Fachwerkwohnhaus aus der Zeit um 1880/1900, Nr. 30/32, Fachwerkbauernhof aus der Zeit ab 1802, Nr. 35, städtisch wirkender, verklinkerter Gasthof aus den 1920er Jahren und 37/39, Fachwerkgebäude aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. In der Straße des Friedens stehen die aus der Zeit um 1880 bis 1900 stammende Häuser 1, 3, 7 und 9 nördlich der Kirche unter Denkmalschutz. Auch das Pfarrhaus (Nr. 6) und der 1860/70 entstandene dreiseitige Bauernhof (Nr. 23) sind denkmalgeschützt. Außerhalb des Dorfes steht die Gutsanlage des Gutes Detzel sowie das Schloss Detzel unter Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Ort geboren wurde der Schriftsteller, Pädagoge und Volkskundler [[Heinrich Christoph Ferdinand Pröhle]] (1822–1895). Sein Vater war der von 1821 bis 1828 als Pfarrer in Satuelle tätige Schriftsteller [[Heinrich Andreas Pröhle]] (1797–1875).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Satuelle lebte der Mitbegründer der DDR-Bürgerrechtsbewegung [[Neues Forum]] und Ehrenvorsitzende des Landesverbandes Sachsen-Anhalt von [[Bündnis 90/Die Grünen]], [[Hans-Jochen Tschiche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mathias Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Band 10.1, Ohrekreis (I), Altkreis Haldensleben&amp;#039;&amp;#039;. Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Michael Imhof Verlag, Petersberg 2005, ISBN 3-86568-011-9, S. 144 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Haldensleben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.335182|EW=11.379282|type=city|region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Haldensleben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1229]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
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