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	<title>Satteltank - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T10:16:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Satteltank&amp;diff=693483&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hgzh: reffix</title>
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		<updated>2026-01-07T16:47:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;reffix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Satteltank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Behälter mit an seiner Unterseite konkav geformter Einbuchtung, um sattelförmig über einem anderen Behälter oder einem Rahmen zu sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motorräder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ZweiRadMuseumNSU Zuendapp Z300.JPG|mini|[[Zündapp]] Z300 mit Satteltank (1928)]]&lt;br /&gt;
Nahezu alle heutigen [[Motorrad|Motorräder]] sind mit Satteltank ausgerüstet, das Oberrohr des Fahrzeugrahmens läuft durch eine entsprechende Aussparung („U-förmiger Tunnel“) an der Unterseite des Tanks.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Curt Hanfland |Titel=Das Motorrad und seine Konstruktion: Unter Berücksichtigung des Fahrrad- und Seitenwagenbaues sowie der Sonderkonstruktionen |Verlag=Walter de Gruyter |Datum=2021|ISBN=978-3-11-234050-9 |Seiten=313 |Online=https://books.google.com/books?id=AD4tEAAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA313}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war der Satteltank aus zwei spiegelbildlich gleichen Formen zusammengesetzt, dabei waren zwei Einfüllöffnungen und Kraftstoffhähne erforderlich, später gab es ungeteilte Satteltanks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mair&amp;quot;&amp;gt;Kurt Mair: &amp;#039;&amp;#039;Das Kraftrad. Technik – Pflege – Reparaturen&amp;#039;&amp;#039;. Richard Carl Schmidt, Berlin 2. Auflage 1937. S. 325–326.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Satteltank löste bei Motorrädern ab den späten 1920er Jahren den bis dahin üblichen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stecktank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch „Einstecktank“) ab. Dieser war zylindrisch oder etwa quaderförmig und wurde in den Hohlraum „eingesteckt“, der vom Rahmenoberrohr und dem etwa parallel dazu vom Lenkkopf zum Sattelstützrohr verlaufenden Rohr gebildet wurde; dieser Hohlraum konnte auch dreieckig (in der Seitenansicht) sein. Befestigt wurde der Stecktank mit [[Rohrschelle|Schellen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Motorradtechnik&amp;#039;&amp;#039;. Beilage zur Zeitschrift [[Motorrad (Zeitschrift)|Motorrad]], 1978–1980, ISSN 0027-237X, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem vor 1940 waren Kraftstofftanks oft mit separaten Öltanks zusammengebaut. In Motorradtanks wurden auch Werkzeugbehälter und Anzeigeinstrumente eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dampflokomotiven ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Ec 2-4 6399 Romont.jpg|mini|Tenderlokomotive der [[Chemin de fer Lausanne–Fribourg–Berne|Lausanne–Freiburg–Bern-Bahn]] mit Satteltank, Umlauf nicht begehbar]]&lt;br /&gt;
Satteltanks wurden bei [[Tenderlokomotive|Tenderlokomotiven]] verwendet. Bei diesen befand sich der Wassertank, der einem umgekehrten U glich, über und seitlich des [[Dampflokomotivkessel|Kessels]]. Dadurch konnte ein großer Wasservorrat mitgeführt werden. Im Gegensatz zu Lokomotiven mit seitlich angeordneten Wasserkästen ließ sich der Umlauf meistens weiterhin benutzen. Allerdings waren die Armaturen am Kesselrücken schlecht zugänglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satteltank-Lokomotiven waren vor allem in den angelsächsischen Ländern verbreitet. In der [[Whyte-Notation]] werden sie als ST bezeichnet. Besonders verbreitet waren sie in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], wo zahlreiche [[Tenderlokomotive|Tenderlokomotiven]] mit den [[Achsfolge|Achsfolgen]] B und C für den [[Rangierdienst]] mit dieser Bauweise der Wassertanks ausgestattet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RöllEnzyklopädie |Band=7 |Seiten=131–176 |Lemma=Lokomotive |zenoID=2001141961X}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Lokomotiven waren aufgrund ihrer kompakten Bauweise und guten Traktion ideal für den Einsatz in Bahnhöfen und Industrieanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem europäischen Festland wurden Satteltanks seltener verwendet, beispielsweise bei der österreichischen Baureihe [[kkStB 289]] oder bei den [[LFB Ec 2/4|Lokomotiven Nr. 1 bis 12]] der [[Chemin de fer Lausanne–Fribourg–Berne|Lausanne–Fribourg–Bern-Bahn]] (LFB)  in der Schweiz. Ein Beispiel für Industrielokomotiven mit Satteltank sind die [[IISCO Nr. 3 und 4|Lokomotiven Nr. 3 und 4]] der [[Indian Iron and Steel Company]] (IISCO).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U-Boote ==&lt;br /&gt;
[[Datei:U 995 Typ VII-C Laboe 31.07.04.JPG|mini|U-Boot der [[U-Boot-Klasse VII|Klasse VII&amp;amp;nbsp;C]] mit Satteltanks erkennbar an den seitlichen Rumpfausbuchtungen]]&lt;br /&gt;
Bei [[U-Boot]]en bezeichnet man als Satteltank einen entlang des [[Schiffsrumpf|Rumpfes]] angebrachten, außerhalb des Druckkörpers liegenden Vorratsraum, der in der Regel hauptsächlich für das [[Bunkerung|Bunkern]] von Brennstoff genutzt wurde. Hier sitzt der Tank sattelförmig auf dem Druckkörper des U-Boots. Bestes Beispiel für ein U-Boot mit Satteltanks stellt der [[U-Boot-Klasse VII|Typ&amp;amp;nbsp;VII]] der Kriegsmarine dar. Beim [[U-Boot-Klasse X|Typ&amp;amp;nbsp;X&amp;amp;nbsp;B]] wurden die Satteltanks zum Teil auch zum Transport von [[Frachtgut]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Saddle tank locomotives|Satteltank-Lokomotiven|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kraftstoffbehälter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Bau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampflokomotivtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hgzh</name></author>
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