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	<title>Satow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;85178abc: /* Bevölkerung */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-04-03T10:06:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Satow.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/59//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/54//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Satow in LRO.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rostock&lt;br /&gt;
|Höhe              = 18&lt;br /&gt;
|PLZ               = 18239&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038295&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13072093&lt;br /&gt;
|Straße            = Heller Weg 2a&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.satow.de/ www.satow.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Bettina de Oliveira-Arndt&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Satower See.jpg|mini|290px|Satower See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Satow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[amtsfreie Gemeinde]] im [[Landkreis Rostock]] im Bundesland [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kernort Satow bildet für seine Umgebung ein [[Unterzentrum|Grundzentrum]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.planungsverband-rostock.de/veroeffentlichungen/raumentwicklungsprogramm-2011/#c112 Regionales Raumentwicklungsprogramm Mittleres Mecklenburg/Rostock 2011] – Zentralorte und perspektivische Entwicklung, Planungsregion MMR, abgerufen am 12. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Satow liegt etwa 20 Kilometer südwestlich der [[Rostock|Hansestadt Rostock]] am [[Satower See]] in einem zum Teil hügeligen Gebiet (&amp;#039;&amp;#039;Krähenberg&amp;#039;&amp;#039; nahe dem Ortsteil Rosenhagen 110&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;[[Normalhöhennull|NHN]]). Sie umfasst ein Gebiet von 119 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Satow gehören folgende Ortsteile und Orte:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeinde-satow.de/images/Hauptsatzung_Gemeinde_Satow_Stand_10.02.2020.pdf Hauptsatzung der Gemeinde Satow, § 1]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bölkow (mit den Orten Groß Bölkow, Hohen Luckow, Klein Bölkow, Matersen)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeinde-satow.de/gemeinde/ortsteile/b%C3%B6lkow.html Ortsteil Bölkow] auf www.gemeinde-satow.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hanstorf (mit den Orten Anna-Luisenhof, Clausdorf, Gorow, [[Hanstorf (Satow)|Hanstorf]], Hastorf, Konow)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeinde-satow.de/gemeinde/ortsteile/hanstorf.html Ortsteil Hanstorf] auf www.gemeinde-satow.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Heiligenhagen]]&lt;br /&gt;
* Radegast (mit den Orten Berendshagen, Dolglas, Miekenhagen, Pustohl, Radegast, Sophienholz, Steinhagen)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeinde-satow.de/gemeinde/ortsteile/radegast.html Ortsteil Radegast] auf www.gemeinde-satow.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Reinshagen (mit dem Ort Püschow)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeinde-satow.de/gemeinde/ortsteile/reinshagen.html Ortsteil Reinshagen] auf www.gemeinde-satow.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Satow (mit den Orten Gerdshagen, Groß Nienhagen, Horst, Lüningshagen, Rederank, [[Rosenhagen (Satow)|Rosenhagen]], Satow)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeinde-satow.de/gemeinde/ortsteile/satow.html Ortsteil Satow] auf www.gemeinde-satow.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Satow ===&lt;br /&gt;
1219 schenkte Fürst [[Heinrich Borwin I. (Mecklenburg)|Borwin I.]] dem westfälischen [[Kloster Amelungsborn]] das Gut Satow. Die [[Zisterzienser]]mönche errichteten 1219 bis 1224 eine Kirche in Übergangsstil zwischen [[Romanik]] und [[Gotik]]. Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war sie so baufällig geworden, dass eine neue, [[Neugotik|neogotische]] [[Dorfkirche Satow]] auf dem Kirchberg errichtet wurde. Die [[Dorfkirche Satow#Alte Kirche|alte Kirche]], deren Abriss der Großherzog gestoppt hatte, wurde zur Ruine. Aus dem alten Friedhof ist ein parkähnliches Gelände geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satow wurde nach 1990 zu einem Zentrum und Treffpunkt der nach Mecklenburg ausgesiedelten [[Karpatendeutsche]]n aus der [[Slowakei]]. Es gibt in Satow einen größeren Ortsverband der [[Karpatendeutsche Landsmannschaft|Karpatendeutschen Landsmannschaft Slowakei]].&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Pergande: &amp;#039;&amp;#039;Die fremde Hälfte. In Mecklenburg-Vorpommern hatten Vertriebene die Bevölkerungsstruktur völlig verändert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;), 26. Oktober 2012. Ausführlicher: Mirjam Seils: Die fremde Hälfte. Aufnahme und Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen in Mecklenburg nach 1945. Schwerin 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 2011 gehörten Satow und seine heutigen Ortsteile zum [[Kreis Bad Doberan]] (bis 1990 im DDR-[[Bezirk Rostock]], 1990–2011 im Land [[Mecklenburg-Vorpommern]]). Seit 2011 liegt die Gemeinde im [[Landkreis Rostock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orte der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerdshagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1224 erstmals urkundlich erwähnt. Es war ein Dorf, das durch Waldrodungen entstand, deshalb die Endsilbe [[Hag]]en. Das [[Gut Gerdshagen]] war u.&amp;amp;nbsp;a. im Besitz der Familien von Rehschinkel,&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Kollath: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerlicher Landbesitz der Stadt Rostock im 13. und 14. Jahrhundert (bis 1350)&amp;#039;&amp;#039; 1939.&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Oertzen (Adelsgeschlecht)|Oertzen]] (1459–1660, 1695–1772) und zuletzt von Otto Wiskott (1906–1945). Danach wurde es aufgesiedelt. Das Gutshaus wurde um 1900 im [[Neugotik|neogotischen]] Stil umgebaut, diente nach 1945 verschiedensten Zwecken, wurde 1998 privatisiert und dann saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gorow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde als slawischer Ort erstmals 1340 als &amp;#039;&amp;#039;Axekowsches Gut&amp;#039;&amp;#039; erwähnt und war danach über Jahrhunderte Adels- und Rittersitz, unter anderem von 1506 bis 1767 der Familie von Oertzen-Leppin, darunter der der dänische Oberst Dethlof von Oertzen (1635–1677). Sein Urenkel [[Claus Dethloff von Oertzen (1736–1822)|Claus Dethloff von Oertzen]] (1736–1822) sah sich am 17. Juni 1767 gezwungen, das [[Allod|Allodialgut]] an seinen Verwandten, den [[Braunschweig]]er [[Kammerherr]]n und [[Herzogtum Sachsen-Lauenburg|sachsen-lauenburgischen]] [[Hofmeister]] Dethloff von Bülow (1717–1795), zu veräußern.&amp;lt;ref &amp;gt;{{Literatur |Autor = G. C. F. Lisch, fortgeführt von E.Sass |Titel= Neueste Geschichte von etwa 1700 bis zur Gegenwart |Sammelwerk= Urkundliche Geschichte des Geschlechts von Oertzen |Band=4 | Verlag= Eduard Herberger, Buchdruckerei |Ort=Schwerin |Datum=1886 |Seiten=256-272}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor = Julius Freiherr von Maltzan |Titel= Einige gute Mecklenburgische Männer|Sammelwerk= Lebensbilder| Verlag= Hinstorffsche Hofbuchdruckerei|Ort=Wismar |Datum=1882|Seiten=356-386}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge nahm die Familie [[Bülow (Adelsgeschlecht)|von Bülow]] das Gut in ihren Besitz. Der noch teilweise erhaltene Wallgraben deutet auf die einstige Existenz eines [[Festes Haus|festen Hauses]] hin. Das erhaltene Gutshaus von 1882 im Stil einer Villa der Gründerzeit wurde 1916 von Marian Rudolf von Bülow verkauft. Der Besitz ging um 1925 an die Familie des Architekten [[Rudolf Schnütgen]]. 1945 kam es nach dem Zweiten Weltkrieg zur Bodenreform und der Gutsherr wurde enteignet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schlossgut-gorow.de Historie Schlossgut Gorow], auf schlossgut-gorow.de, abgerufen am 11. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanstorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1270 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Johannestorpe&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Das Gut befand sich 1617 im Besitz des Hans [[Barner (Adelsgeschlecht)|Barner]], 1738 kam es an Christoph von [[Lowtzow]]. Später erwarb die großherzogliche Kammer das Gut, die Domäne wurde bis 1939 verpachtet. Das Gutshaus wurde um 1825 erbaut, es befindet sich heute in Privateigentum; der ehemalige Gutspark ist zersiedelt. Die [[Dorfkirche Hanstorf]] ist ein bemerkenswertes Baudenkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matersen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte nach dem 6. Oktober 1326 mit seinen Einkünften und der Mühle nach Verleihung durch Fürst Heinrich zu Mecklenburg teilweise zum Besitz des [[Kloster Dobbertin|Klosters Dobbertin]]. 1583 kam es zum Tausch mit dem [[Kloster Sonnenkamp]] gegen die Dörfer Schlowe und Nepersmühlen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Mecklenburgisches Urkundenbuch]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;MUB&amp;#039;&amp;#039;) 4778. 4780.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Matersener Flächen wurden später säkularisiert und es bildete sich ein fiskalischer Bisitz heraus. Pächter jener Domäne war W. Grupe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Victor Loebe]] |Titel=Lehrer und Abiturienten des Königlichen Pädagogiums zu Putbus 1836 - 1911 |Band=Jahresbericht. Beilage |Nummer=Verzeichnis der mit dem Zeugnis der Reife entlassenen Schüler. 363 |Auflage=Progr. - No. 207 |Verlag=Richard Decker |Ort=Putbus |Datum=1912 |Seiten=27 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/6883806 |Abruf=2022-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Miekenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1224 erstmals urkundlich genannt. Das Dorf gehörte bis 1582 zum Gut Siemen und dann zum [[Gut Gerdshagen]]. Gutsbesitzer war danach u.&amp;amp;nbsp;a. die Familie [[Mutzenbecher (Familie)]] (bis 1903).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pustohl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befand sich 1464 im Besitz der Familie [[Bibow (Adelsgeschlecht)|Bibow]]. Danach fand ein häufiger Besitzerwechsel des Gutes statt. 1861 war Karl Bobsin und 1893 Familie Heydemann Eigentümer des Gutes. Das Gutshaus wurde 1868 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radegast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war als Gut u.&amp;amp;nbsp;a. im Besitz der Familien von [[Plessen (Adelsgeschlecht)|Plessen]] (ab 1703), [[Lepel (Adelsgeschlecht)|von Lepel]] (ab 1742) und von [[Restorff (Adelsgeschlecht)|Restorff]] (ab 1809). Die Familie bildete genealogisch eine eigene Familienlinie, ein &amp;#039;&amp;#039;Haus Radegast&amp;#039;&amp;#039; heraus. Sie begann mit dem Landdrost Adolf sen. von Restorff (1799–1843) und geht über dessen jüngeren Sohn Friedrich von Restorff (1836–1913) auf Radegast und Teil Steinhagen weiter. Hans-Ulrich von Restorff veräußerte dann das Gut und lebte mit seiner Frau Luise von Plessen noch nach 1955 in Doberan.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], Otto Reichert, Friedrich Wilhelm Frhr. v. Lyncker u. Ehrenkrook, [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]] |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel vor 1400 nobilitiert). 1957 |Hrsg=Deutsches Adelsarchiv |Sammelwerk=[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], von 1951 bis 2014; Nachfolge des Gotha, Vorgänger des [[Gothaisches Genealogisches Handbuch|GGH]] |Band=III |Nummer=15 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Glücksburg/Ostsee |Datum=1957 |ISSN=0435-2408 |Seiten=367–369 |Online=https://d-nb.info/451802497 |Abruf=2022-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gut radegast war zuletzt im Besitz des Edmund Sellschopp (1889–1945),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gw.geneanet.org/alexanderklotz?lang=de&amp;amp;n=sellschopp&amp;amp;p=edmund+friedrich+wilhelm Edmund Friedrich Wilhelm Sellschopp. Geboren am 14. März 1889 - Lupendorf bei Schwinkendorf. Verstorben am 3. Mai 1945 - Radegast], Hrsg. Geneanet 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; einer der fünf Hauptdirektoren des Mecklenburgischen Ritterschaftlichen Kreditvereins mit Sitz in Rostock.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rostocker Adreßbuch 1943. Notausgabe. I. Teil&amp;#039;&amp;#039;, Rostocker Anzeiger Carl Boldt, Seestadt Rostock 1943, S. 7. [https://rosdok.uni-rostock.de/resolve/id/rosdok_document_0000015265 RosDok.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gut Berendshagen bei Radegast war bis 1618 Sitz der Familie [[Bibow (Adelsgeschlecht)|von Bibow]], im 19. Jahrhundert saß das freiherrliche Geschlecht [[Stenglin (Adelsgeschlecht)|von Stenglin]] auf Berendshagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: [https://gutshaeuser.de/de/guts_herrenhaeuser/gutshaeuser_b/gutshaus_berendshagen hier]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rederank:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gut u.&amp;amp;nbsp;a. der Familien von [[Bülow (Adelsgeschlecht)|Bülow]] (16. Jh.), von [[Preen (Adelsgeschlecht)|Preen]] (1622–1800), [[Friedrich von Oeynhausen]], Graf von [[Oeynhausen (Adelsgeschlecht)|Oeynhausen]] (bis 1810), Erichson (1812–1867), Eggerß (bis 1887), Alexander (bis 1901) und Strack (bis 1945), danach aufgesiedelt. Das Gutshaus (Herrenhaus) stammt von 1892; 1998 von der Gemeinde verkauft und dann saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1224 als eines von vier Hagendörfern urkundlich erwähnt ([[hag]] = eingehegt von Hecken). Gutsbesitzer war ab 1802 Peter von [[Restorff (Adelsgeschlecht)|Restorff]]. Das Gutshaus entstand 1836 nach Plänen von [[Carl Theodor Severin]]; nach 1945 Wohn- und Dorfgemeinschaftshaus, [[Konsum (Handelskette)|Konsumladen]], nach 1994 saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinhagen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gutsbesitzer war die weit verzweigte Familie [[Liebeherr|von Liebeherr]]. 1731 erhielt diese in Wien den Reichsadelsstand und kommt zunächst in den Besitz von Gut Schaltkow. Für Steinhagen stiftete das Adelsgeschlecht nachfolgend einen Familienfideikommiss und beginnt mit dem Distriktoberst Wilhelm Friedrich Karl von Liebeherr (1769–1842) eine längere Tradition vor Ort. Sein jüngster Sohn ist der Verwaltungsjurist und Richters [[Maximilian von Liebeherr]]. Erbe wurde sein Sohn [[Theodor von Liebeherr-Steinhagen]] (1810–1869), [[Kloster Dobbertin|Klosterhauptmann zu Dobbertin]] und verheiratet mit Ulrike von Levetzow. Deren Sohn Ulrich von Liebeherr war mecklenburgischer Major und besaß in Steinhagen 392 ha,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1910 |Sammelwerk=&amp;quot;[[Gothaischer Hofkalender|Der Gotha]]&amp;quot; - Hofkalender |Band=Briefadelige Häuser nach alphabetischer Ordnung. L |Nummer=Liebeherr |Auflage=Vierter Jahrgang |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1909-10-27 |Seiten=471–473 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1219197 |Abruf=2022-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das Gut wurde teils verpachtet. Auch der Generalmajor [[Rudolf von Liebeherr]] stammt aus Steinhagen. Das zweigeschossige Gutshaus ist nicht mehr vorhanden. Das [[Allod]]ialgut hatte Anfang des 20. Jahrhunderts immer noch einen Umfang von 393 ha, davon 9 ha Waldbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurden Miekenhagen und Rederank eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden Bölkow, Hanstorf, Heiligenhagen, Radegast, Reinshagen und Satow aus dem ehemaligen Amt Satow wurden am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2003 zur [[Amt (Kommunalrecht)|amtsfreien]] Gemeinde Satow zusammengefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2003.html Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 2060&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1958&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 5929&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 5601&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 5516&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 6018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 5965&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 6174&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 6245&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 6336&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der starke Anstieg der Einwohnerzahl 2005 ist auf den Zusammenschluss von sechs Orten zur Gemeinde Satow im Jahr 2003 zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Satow besteht aus 17 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 69,1 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeinde-satow.de/aktuelles-gemeinderecht/wahlen?_hash=rsY7ZKFVM5T7gmcM%2Fvqk2C17wnM9Wy3VZhEsytdsLPY%3D&amp;amp;ctx=a%3A1%3A%7Bs%3A2%3A%22id%22%3Bi%3A889%3B%7D&amp;amp;d=attachment&amp;amp;f=ergebnis-gemeindevertretungswahl-09_06_2024.pdf&amp;amp;p=gemeinde-satow%2Faktuelles-gemeinderecht%2Fwahlen%2F2024%2Fergebnis-gemeindevertretungswahl-09_06_2024.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/static/LAIV/Statistik/Dateien/Publikationen/B%20VII%20Wahlen/Kommunalwahlen/B%20731G/B731G%202019%2001.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019, S. 72/73]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 26,8 % || 4 || || 23,9 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bündnis Gemeinde Satow (BGS) || – || – || || 23,2 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || – || – || || 18,3 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Wähler Mecklenburg-Vorpommern|Freie Wähler]] || 18,6 % || 3 || || 11,8 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || 15,3 % || 3 || || 11,1 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || 11,1 % || 2 || || {{0}}6,3 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen]] || {{0}}4,8 % || 1 || || {{0}}2,8 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Heimat|Die Heimat (NPD)]] || {{0}}3,9 % || 1 || || {{0}}2,6 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 15,4 % || 3 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber || {{0}}4,0 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;17&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;17&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2024 entfielen auf die AfD drei Sitze. Da sie nur einen Kandidaten aufgestellt hatte, bleiben in der Gemeindevertretung zwei Sitze unbesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 2003–2009: Elfie Krüger&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.total-lokal.de/pdf/18239_info.pdf Grußwort der Bürgermeisterin] In: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Satow&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010–2023: Matthias Drese (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kroepeliner.de/stichwahl-in-satow-spd-kandidat-wird-buergermeister.htm |titel=Stichwahl in Satow – SPD-Kandidat wird Bürgermeister |werk=kroepeliner.de|abruf=2024-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2024: Bettina de Oliveira-Arndt (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterstichwahl am 24. September 2023 setzte sich Bettina de Oliveira-Arndt (CDU) mit 74,7 % der gültigen Stimmen gegen den bisherigen Amtsinhaber durch. Die Wahlbeteiligung lag bei 46,9 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-satow.de/images/Bekanntmachung_vorl._Ergebnis_BGM_Wahl_2023_HOMEPAGE.pdf |titel=Öffentliche Bekanntmachung über das vorläufige Ergebnis der Stichwahl des Bürgermeisters am 24.09.2023 |werk=www.gemeinde-satow.de |datum=2023-09-24 |abruf=2023-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Amtsperiode beträgt sieben Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-satow.de/images/Hauptsatzung_Gemeinde_Satow_Stand_10.02.2020.pdf |titel=Hauptsatzung der Gemeinde Satow. § 8 |werk= |abruf=2024-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Satow.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Satow&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Unter goldenem Schildhaupt, darin balkenweise sieben grüne Eicheln; gespalten von Rot und Silber; vorn ein ausgerissener silberner Apfelbaum mit drei Früchten; hinten ein schreitender roter Mönch.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde von der [[Carinerland|Krempin]]erin Heidrun Schmied gestaltet. Es wurde am 26. Juni 1998 durch das Innenministerium genehmigt und unter der Nr. 165 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.gemeinde-satow.de/images/Hauptsatzung%202014_nach%20Wahl.pdf Hauptsatzung der Gemeinde Satow § 2, Abs.1]&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
[[Partnergemeinde]]n von Satow sind [[Fleckeby]] in Schleswig-Holstein und [[Horná Štubňa]] in der Slowakei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeinde-satow.de/gemeinde/ortsteile/satow.html Website Gemeinde Satow], abgerufen am 15. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1990 ist [[Bilsen]] in [[Schleswig-Holstein]] Partnergemeinde des Ortsteils Bölkow.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeinde-satow.de/gemeinde/ortsteile/b%C3%B6lkow.html Ortsteil Bölkow] auf www.gemeinde-satow.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Satow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Berendshagen]] ([[Gotik|spätgotisch]])&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Hanstorf]] (gotisch) aus dem 13./14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Heiligenhagen]] (gotisch) von um 1300 mit Holzturm von 1692&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Hohen Luckow]] (gotisch), [[Kirchenschiff]] wohl aus dem 14. Jahrhundert, jüngerer [[Chor (Architektur)|Chor]], nach Brand von 1934 stark erneuert&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Satow|Kirche in Satow]] (Backsteinkirche der [[Neugotik]]) von 1864 bis 1867 von [[Theodor Krüger]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Satow#Alte Kirche|Kirchenruine]] der frühgotischen Feldsteinkirche in Satow&lt;br /&gt;
* Gutshäuser in [[Gut Gerdshagen|Gerdshagen]] (19. Jahrhundert), Gorow, Konow, [[Herrenhaus Hohen Luckow|Hohen Luckow]] (1707), Rederank, Reinshagen und Rosenhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;links&amp;quot; widths=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Satow.jpg|Kirche Satow&lt;br /&gt;
Hanstorf.JPG|Dorfkirche Hanstorf&lt;br /&gt;
Heiligenhagen.jpg|Dorfkirche Heiligenhagen&lt;br /&gt;
Hohen Luckow Kirche 2009-08-04 044.jpg|Dorfkirche Hohen Luckow&lt;br /&gt;
Berendshagen Kirche 2.jpg|Dorfkirche Berendshagen&lt;br /&gt;
Gut Hohen Luckow May 2006 015.jpg|Gut [[Herrenhaus Hohen Luckow|Hohen Luckow]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Seit 2008 besteht ein kleines Kino in der Kirchgemeinde als Teil des [[Verband für Filmkommunikation|Landesverbandes Filmkommunikation Mecklenburg-Vorpommern]] mit regelmäßigem [[Programmkino]]-Programm und Filmgesprächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verkehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satow liegt an den [[Landesstraße]]n [[Liste der Landesstraßen in Mecklenburg-Vorpommern|&amp;amp;nbsp;10]] ([[Wismar]]–[[Rostock]]) und L&amp;amp;nbsp;11 ([[Kröpelin]]–[[Bützow]]). Die [[Bundesautobahn 20]] (Wismar–Rostock) mit der Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Kröpelin&amp;#039;&amp;#039; liegt auf dem Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satow hat keinen Eisenbahnanschluss. Die Gemeinde liegt im Bereich (Tarifzonen 8–10) des [[Verkehrsverbund Warnow|Verkehrsverbundes Warnow]] (VVW) und ist durch das Bus[[verkehrsunternehmen]] &amp;#039;&amp;#039;rebus Regionalbus Rostock GmbH&amp;#039;&amp;#039; mit mehreren [[Regionalbusverkehr|Regionalbuslinien]] an Bad Doberan, Kröpelin und Rostock angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde oder einem heutigen Ortsteil ===&lt;br /&gt;
* [[Jasper von Oertzen (Hofmarschall)|Jasper von Oertzen]] (1616–1657), Hofmarschall&lt;br /&gt;
* [[Joachim Friedrich Krüger]] (1788–1848), Senator der Hansestadt Lübeck, in Matersen geboren&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Sellschopp]] (1903–1975), Ministerialbeamter&lt;br /&gt;
* [[Hans Rudolf Gestewitz]] (1921–1998), Militärmediziner&lt;br /&gt;
* [[Werner Godemann]] (1924–2010), Schauspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Satow verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Jacob Mussäus]] (1789–1839), Pfarrer in Bölkow&lt;br /&gt;
* [[Louis Christian Heinrich Vortisch|Heinrich Vortisch]] (1804–1871), Pfarrer in Satow&lt;br /&gt;
* [[Luise Algenstaedt]] (1861–1947), Schriftstellerin, lebte zeitweise in Reinshagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-satow.de/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.satower-land.de/ Satow und Umgebung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rostock}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4585021-5|VIAF=244287931}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satow| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rostock]]&lt;/div&gt;</summary>
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