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	<title>Satmar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur und Filme */ WP:LIT</title>
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		<updated>2025-07-17T14:12:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur und Filme: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:LIT&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:LIT (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:LIT&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Satmar BM Vayoel Moshe 1.JPG|mini|Satmarer Synagoge in Jerusalem]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Satmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|סאטמאר}}, auch {{he|סאטמר}}; {{yiS|סאטמאר|satmar}}) ist eine [[Chassidismus|chassidische]] Gruppierung („Hof“), die von [[Rabbi (Gelehrter)|Rabbi]] [[Joel Teitelbaum]] 1905 begründet wurde. Sie ist nach ihrem Entstehungsort benannt, der Stadt [[Satu Mare]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Sathmar&amp;#039;&amp;#039;), die damals zum [[Königreich Ungarn]] gehörte und heute im äußersten Nordwesten [[Rumänien]]s liegt. Nach der [[Holocaust|Schoah]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Sondergemeinschaft in New York wiedergegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 15. Februar 1904 starb [[Chananja Jom Tow Lipa Teitelbaum]], [[Admor|Rebbe]] der chassidischen Gruppierung in [[Sighetu Marmației|Marmaroschsiget]]. Sein älterer Sohn, Chaim Zwi, erbte seine Stelle. Eine kleine Gruppe seiner Anhänger betrachtete den zweiten Sohn, Joel, als rechtmäßigen Nachfolger. Joel verließ Marmaroschsiget; nach einem Aufenthalt bei seinem Schwiegervater in [[Gmina Radomyśl Wielki|Radomyśl Wielki]] siedelte er am 8.&amp;amp;nbsp;September 1905 nach Satu Mare ([[jiddisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Satmar, Satmer&amp;#039;&amp;#039;) um. Dort scharte er Anhänger um sich und nannte sich nach kurzer Zeit &amp;#039;&amp;#039;Satmarer Rebbe.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Dezső Schön: &amp;#039;&amp;#039;Istenkeresők a Kárpátok alatt: a haszidizmus regénye&amp;#039;&amp;#039;. Múlt és Jövő Lapés Könyvk, 1997, S.&amp;amp;nbsp;286–287.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling 1911 wurde Chaim Zwi Teitelbaum zum [[Rabbiner]] der Stadt [[Irschawa|Ilosva]] ernannt. 1920, infolge des [[Trianon-Friedensvertrag|Vertrages von Trianon]], wurde der nordöstliche Teil Ungarns – die Basis der Sigheter Sekte – zwischen Rumänien und der [[Tschechoslowakei]] aufgeteilt. Viele Chassidim in der ČSR konnten nicht mehr regelmäßig zu Haim Zwis „Hof“ in Rumänien reisen und wandten sich zu Joel.&amp;lt;ref&amp;gt;Yitsḥaḳ Yosef Kohen: &amp;#039;&amp;#039;Ḥakhme Ṭransilṿanyah, 5490-5704&amp;#039;&amp;#039;. Jerusalem Institute for the Legacy of Hungarian Jewry, 1988. OCLC 657948593. S.&amp;amp;nbsp;73–74.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1926 starb Haim Zwi. Offiziell wurde er von seinem 14-jährigen Sohn Jekusiel Jehuda beerbt; aber fast alle Sighet-Chassidim wurden Anhänger des Satmarer Rebben, der jetzt eine große Gefolgschaft hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Yehudah Shṿarts: &amp;#039;&amp;#039;Ḥasidut Ṭransilvanyah be-Yiśraʼel&amp;#039;&amp;#039;. Transylvanian Jewry Memorial Foundation, 1982. OCLC 559235849. S.&amp;amp;nbsp;10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:JTeitelbaum.jpg|mini|Rabbi Joel Teitelbaum, Begründer der Satmarer Gemeinschaft, 1958 in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 wurde Joel Teitelbaum durch den [[Rudolf Kasztner|Kasztner-Zug]] vor der Deportation in ein Vernichtungslager gerettet. Am 26.&amp;amp;nbsp;September 1946 übersiedelte er nach New York. Dort begann er mit dem Wiederaufbau seiner vom Holocaust schwer betroffenen Gemeinschaft. Im April 1948 wurde der &amp;#039;&amp;#039;[[Kahal]] Jetew Lew d’Satmar&amp;#039;&amp;#039; gegründet, die offizielle Organisation der Gruppierung.&amp;lt;ref&amp;gt;Israel Rubin: &amp;#039;&amp;#039;Satmar: Two Generations of an Urban Island&amp;#039;&amp;#039;. P. Lang, 1997, ISBN 978-0-8204-0759-3, S.&amp;amp;nbsp;45–48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zur rechtlichen Lage in den alten jüdischen Gemeinden in Europa konnten die Satmarer und andere chassidische Bewegungen in den Vereinigten Staaten ihre eigenen, unabhängigen Verbände etablieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Jerome R. Mintz: &amp;#039;&amp;#039;Hasidic People: A Place in the New World&amp;#039;&amp;#039;. Harvard University Press, 1992, ISBN 978-0-674-04109-7, S.&amp;amp;nbsp;31&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Statuten von &amp;#039;&amp;#039;Kahal Jetew Lew&amp;#039;&amp;#039; erkannten Joel Teitelbaum als das lebenslange geistliche Oberhaupt der Gemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://law.justia.com/cases/new-york/other-courts/2004/2004-51515.html Matter of Congregation Yetev Lev D’Satmar Inc. v Kahan]&amp;#039;&amp;#039;. Decided on October 22, 2004 Supreme Court, Kings County.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1968 waren die Satmarer mit 1300 Familien bereits die größte chassidische Gruppe in New York.&amp;lt;ref&amp;gt;Jerome R. Mintz: &amp;#039;&amp;#039;Legends of the Hasidim.&amp;#039;&amp;#039; University of Chicago Press, 1968, ISBN 978-1-56821-530-3, S.&amp;amp;nbsp;42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 starb Joel Teitelbaum und wurde von seinem Neffen [[Moshe Teitelbaum]] als Nachfolger beerbt. Seit dessen Tod im Jahr 2006 streiten dessen Söhne Aaron und Salman Leib um das Erbe.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Berger: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.nytimes.com/2012/07/06/nyregion/satmar-rift-complicates-politics-of-brooklyn-hasidim.html?_r=0 Divisions in Satmar Sect Complicate Politics of Brooklyn Hasidim]&amp;#039;&amp;#039;. New York Times, 5. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide erheben den Anspruch, der rechtmäßige Nachfolger als Rebbe zu sein; Salman Leib ist der Hauptrabbiner der großen Satmarer Gemeinde in [[Williamsburg (Brooklyn)]], und Aarons Zentrum ist [[Kiryas Joel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Andy Newman: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.nytimes.com/2006/04/25/nyregion/25cnd-rabbi.html Dispute Over Rabbi’s Successor Heats Up]&amp;#039;&amp;#039;. New York Times, 25. April 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhängerschaft ==&lt;br /&gt;
Die Anhänger werden Satmarer Chassidim (oder Chassiden) genannt. Die größte Zahl der Anhängerschaft lebt in [[Williamsburg (Brooklyn)|Williamsburg]] in Brooklyn, New York City, gefolgt von [[Kiryas Joel]] (New York), Boro Park (Brooklyn) und Monsey (New York) sowie anderen ultraorthodoxen Ballungszentren. 1990 gab es 23.000 Schüler in den Ausbildungsanstalten der Satmarer Chassidim: 19.000 in den USA, 2.000 in Israel, 1.000 in Großbritannien und weitere 1.000 in Österreich, Belgien, Brasilien und Argentinien.&amp;lt;ref&amp;gt;George Kranzler: &amp;#039;&amp;#039;Hasidic Williamsburg: A Contemporary American Hasidic Community&amp;#039;&amp;#039;. Jason Aronson, 1995. ISBN 978-1-4617-3454-3. S. 23–24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen von 2006 besagten, dass die Satmarer 119.000 Anhänger – samt Frauen und Kinder – hätten und damit die größte Bewegung des heutigen Chassidismus seien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Michael Powell. &amp;#039;&amp;#039;[https://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/04/25/AR2006042502027.html Succession Unclear After Grand Rebbe&amp;#039;s Death.]&amp;#039;&amp;#039; [[Washington Post]], 26. April 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Soziologe Samuel Heilman gab eine ähnliche Zahl, 120.000, an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Associated Press]]. &amp;#039;&amp;#039;[http://articles.latimes.com/2006/apr/25/local/me-teitelbaum25 Moses Teitelbaum, 91; Rabbi Was Spiritual Leader of Orthodox Sect.]&amp;#039;&amp;#039; [[Los Angeles Times]], 25. April 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anthropologe Jacques Gutwirth schrieb hingegen 2004, dass es nur 50.000 Mitglieder in den Satmarer Gemeinden weltweit gebe, Chassidim und deren Familienangehörige zusammengerechnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jacques Gutwirth: &amp;#039;&amp;#039;La renaissance du hassidisme: De 1945 à nos jours&amp;#039;&amp;#039;. Odile Jacob, 2004. ISBN 978-2-7381-1498-3. S.&amp;amp;nbsp;69.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Marcin Wodziński]] kam 2016 aufgrund des Auszählens interner Telefonlisten auf weltweit 26.078 Haushalte, was umgerechnet mit dem von ihm als durchschnittliche Haushaltsgröße betrachteten Faktor 5,5 eine Mitgliederzahl von gegen 150.000 Personen (einschließlich Frauen und Kinder) ergab. Mit einem Anteil von 20,2 % am weltweiten Chassidismus sind die Satmarer dessen mit Abstand größte Gemeinschaft; als nächstgrößte Gruppierungen folgen [[Chabad|Chabad Lubawitsch]] mit einem Anteil von 16.376 Haushalten und [[Ger (chassidische Bewegung)|Ger]] mit einem solchen von 11.859 Haushalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcin Wodziński: &amp;#039;&amp;#039;Historical Atlas of Hasidism.&amp;#039;&amp;#039; Cartography by Waldemar Spallek. Princeton University Press, Princeton/Oxford 2018, S.&amp;amp;nbsp;197&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sekte verfügt über ein Vermögen von rund einer Milliarde Dollar in den Vereinigten Staaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein in den USA bekanntes, von Satmarern gegründetes und geleitetes Unternehmen ist der Einzelhändler B&amp;amp;H Foto &amp;amp; Electronics Corp.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nytimes.com/2011/04/21/nyregion/kiryas-joel-a-village-with-the-numbers-not-the-image-of-the-poorest-place.html A Village With the Numbers, Not the Image, of the Poorest Place]. Sam Roberts in: New York Times. 20. April 2011. Abruf am 26. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://forward.com/opinion/342535/how-hasidic-owned-bh-photo-store-puts-money-before-gods-word/ How Hasidic Owned B&amp;amp;H Photo Store Puts Money before God&amp;#039;s Word] Ari Paul in: Forward. 13. Juni 2016. Abruf am 26. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die B&amp;amp;H-Filialen bleiben am [[Schabbat]] (jiddisch: Schabbes), also von Freitag- bis Samstagabend, geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;We close every Friday evening to Saturday evening for Shabbos.&amp;quot; [https://www.bhphotovideo.com/ B&amp;amp;H Foto &amp;amp; Electronics Corp., Hinweis am Fuß der Unternehmenswebsite.] Abruf am 26. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die für die kommenden Wochen gültigen Zeiten werden online bekanntgemacht. Auch Onlineaufträge werden am Schabbat nicht bearbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bhphotovideo.com/find/SHcalendar.jsp B&amp;amp;H Weekend Shabbos Closings]. Abruf am 26. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideologie ==&lt;br /&gt;
Hauptmerkmal der Satmarer Chassidim ist die strikte [[Antizionismus|Ablehnung des Zionismus]]. Sie sind der Meinung, dass ausschließlich der von Gott gesandte [[Messias]] das Recht habe, einen jüdischen Staat zu errichten. Joel Teitelbaum war ein Vertreter der ungarischen Ultraorthodoxie (nicht zu verwechseln mit dem allgemeinen [[Ultraorthodoxes Judentum|ultraorthodoxen Judentum]]), einer in den 1860er Jahren entstandenen Strömung. Geführt von Rabbiner Hillel Lichtenstein (1815–1894), lehnten die Ultraorthodoxen jede Art von [[Akkulturation]] und [[Modernisierung (Soziologie)|Modernisierung]] kategorisch ab. Ihre Angriffe richteten sie nicht gegen [[Konservatives Judentum#Begriff|liberale Neologen]], sondern gegen Rabbi [[Esriel Hildesheimer]] von [[Eisenstadt]], einen der Begründer der modernen Orthodoxie. Lichtensteins Anhänger waren gezwungen, auch nicht-[[halachisch]]e Quellen zu benutzen, um ihre strenge Weltanschauung zu fördern, und wandten sich zur [[Aggada]]. Teitelbaums Opus Magnum, &amp;#039;&amp;#039;WaJoel Mosche&amp;#039;&amp;#039; – „Und Mose willigte ein“, das, wie viele rabbinische Werke, ein Bibelzitat als Titel hat ([[2. Buch Mose]] 2:21) und zudem ein Wortspiel mit seinem Namen (Joel) enthält, bestätigt, dass jeglicher Versuch, das Exil der Juden vor der Ankunft des Messias zu beenden, verboten sei durch die „Drei Schwüre“, einen aggaditischen Text im [[Liste der Mischnatraktate#Ordnung Naschim סֵדֶר נָשִׁים (Frauen)|Mischnatraktat K&amp;#039;tubbot]]. Deshalb sei, laut Teitelbaum, Zionismus eine schwere [[Häresie]]. Der Rabbiner war ein lebenslanger Gegner der Zionisten und des Staates Israel.&amp;lt;ref&amp;gt;Zvi Jonathan Kaplan: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.jstor.org/stable/1396525 Rabbi Joel Teitelbaum, Zionism, and Hungarian Ultra-Orthodoxy]&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Modern Judaism,&amp;#039;&amp;#039; Heft 24, No. 2 (May, 2004). S. 165–178&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er und seine Nachfolger waren Vorsitzende von Edah HaChareidis, einer strikt [[Antizionismus|antizionistischen]] ultraorthodoxen Gemeinschaft in Jerusalem, obwohl keiner der früheren Rabbiner permanent in Jerusalem gelebt hatte; diese Tradition endete im Jahr 2006 mit dem Tod Moshe Teitelbaums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Die Welt|&amp;#039;&amp;#039;Welt&amp;#039;&amp;#039;]]-Autor [[Hannes Stein]] argumentiert, die Unaufgeklärtheit und die Ablehnung weltlicher Gerichte mache die Sekte anfällig für Verbrechen wie Kindesmissbrauch.&amp;lt;ref&amp;gt;Hannes Stein: [https://www.welt.de/vermischtes/article134341716/Die-Parallelwelt-der-ultrafrommen-Kinderschaender.html &amp;#039;&amp;#039;Die Parallelwelt der ultrafrommen Kinderschänder.&amp;#039;&amp;#039;] Die Welt, 14. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Filme ==&lt;br /&gt;
* Israel Rubin: &amp;#039;&amp;#039;Satmar. An Island in the City.&amp;#039;&amp;#039; Quadrangle Books, Chicago 1972.&lt;br /&gt;
* Nitzan Giladi: In Satmar Custory, Dokumentarfilm, Israel 2003.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nitzan Giladi |url=https://www.imdb.com/title/tt0395172/ |titel=In Satmar Custody |hrsg=Yona Productions |abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Deborah Feldman]]: &amp;#039;&amp;#039;Unorthodox. Eine autobiografische Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Secession Verlag für Literatur, Berlin 2016, ISBN 978-3-905951-79-0.&lt;br /&gt;
* Die vierteilige [[Netflix]]-Serie von 2020 mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Unorthodox (Miniserie)|Unorthodox]]&amp;#039;&amp;#039; basiert auf dem Buch von [[Deborah Feldman]].&lt;br /&gt;
* [[Goldie Goldbloom]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine ganze Welt.&amp;#039;&amp;#039; Roman, Hoffmann und Campe, Hamburg 2021, ISBN 978-3-455-00901-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Satmar (Hasidic dynasty)|Satmar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chassidismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ultraorthodoxes Judentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antizionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satu Mare]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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