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	<title>Sathima Bea Benjamin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T17:19:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bertramz: + lit</title>
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		<updated>2020-09-12T20:53:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ lit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sathima Bea Benjamin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Oktober]] [[1936]] in [[Johannesburg]]; † [[20. August]] [[2013]] in [[Kapstadt]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blogs.ottawacitizen.com/2013/08/20/rip-sathima-bea-benjamin/ RIP, Sathima Bea Benjamin]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[Südafrika|südafrikanische]] [[Jazz]]sängerin, -komponistin und Songtexterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die in [[Kapstadt]] aufgewachsene Benjamin sang zunächst in der Kirche, auf lokalen Gesangswettbewerben und Tanzveranstaltungen sowie in Nachtclubs, bevor sie 1957 mit der &amp;#039;&amp;#039;Coloured Jazz and Variety&amp;#039;&amp;#039;-Show auf Südafrika-Tournee ging. Von Saxophonist [[Kippie Moeketsi]] wurde sie 1959 auf der Jazzszene von Kapstadt eingeführt, wo sie ihren späteren Pianisten [[Abdullah Ibrahim|Dollar Brand]] kennenlernte. Erste Aufnahmen aus dem gleichen Jahr mit seinem Trio wurden nicht veröffentlicht. Aufgrund der sich zuspitzenden politischen Situation nach dem [[Massaker von Sharpeville]] 1960 ging sie mit ihrem Lebenspartner Brand, dessen Bassisten [[Johnny Gertze]] und seinem Schlagzeuger [[Makaya Ntshoko]] ins [[Exil]] nach Europa. In [[Zürich]] gelang es ihr, [[Duke Ellington]] auf sich aufmerksam zu machen. Auf dessen Initiative kamen 1963 Schallplattenaufnahmen in [[Paris]] zustande, auf denen er selbst, [[Billy Strayhorn]] und das Trio von Brand mitwirkten; sie wurden jedoch damals nicht veröffentlicht – angeblich gingen die Bänder verloren – und erschienen erst 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellington lud Benjamin 1965 in die USA ein, um mit ihr auf dem [[Newport Jazz Festival]] aufzutreten. Ein festes Engagement in seiner Band lehnte sie jedoch anschließend ab, weil das eine Trennung von Brand, den sie im Februar 1965 geheiratet hatte, bedeutet hätte. Sie lebte die nächsten Jahre mit Brand in [[New York City|New York]], wo sie, da sie nicht durch Schallplattenaufnahmen bekannt war, nur gelegentlich Auftrittsmöglichkeiten hatte. Stattdessen kümmerte sie sich um die Karriere ihres zum [[Islam]] konvertierten Mannes und zog den gemeinsamen Sohn, Tsakwe, groß. Brand nannte sich fortan Abdullah Ibrahim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1976 konnte sie gemeinsam mit Ibrahim in Südafrika mit der Schallplatte &amp;#039;&amp;#039;African Songbird&amp;#039;&amp;#039; ihre erste Veröffentlichung vorlegen. In Südafrika brachte sie auch ihre Tochter Tsidi zur Welt, die heute unter dem Namen [[Jean Grae]] als [[Rapper|Rapperin]] aktiv ist. Zurück in New York wohnten Benjamin und Ibrahim Ende der 1970er Jahre im [[Chelsea Hotel]]. Im Jahr 1979 gründete sie in New York das [[Plattenlabel]] &amp;#039;&amp;#039;Ekapa&amp;#039;&amp;#039;, auf dem Tonträger von Ibrahim, aber auch neun Schallplatten und CDs von ihr erschienen, die ihre gesanglichen Fähigkeiten und ihre Ausdruckskraft unter Beweis stellten. Ihre LP &amp;#039;&amp;#039;Dedications&amp;#039;&amp;#039; wurde 1982 für einen [[Grammy]] nominiert. Offen unterstützte sie die südafrikanische Befreiungsbewegung. Benjamin arbeitete mit anerkannten Jazzmusikern aus den USA zusammen, wie [[Carlos Ward]], [[Kenny Barron]], [[Larry Willis]], [[Buster Williams]], [[Billy Higgins]] und [[Ben Riley]]. Ihr Album &amp;#039;&amp;#039;Cape Town Love&amp;#039;&amp;#039;, das sie 1999 in ihrer Heimatstadt aufgenommen hatte, entstand mit südafrikanischen Musikern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Oktober 2004 verlieh ihr der südafrikanische Präsident [[Thabo Mbeki]] den &amp;#039;&amp;#039;[[Order of Ikhamanga|Silbernen Ikhamanga-Orden]]&amp;#039;&amp;#039;, um ihre Beiträge zum Jazz, aber auch zum Kampf gegen die [[Apartheid]] zu würdigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Carol Ann Muller, Sathima Bea Benjamin: &amp;#039;&amp;#039;Musical Echoes. South African Women Thinking in Jazz.&amp;#039;&amp;#039; Duke University Press, Durham (North Carolina) 2011, ISBN 978-0-8223-4914-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carol A. Muller: &amp;#039;&amp;#039;Focus: Music of South Africa.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Focus on World Music&amp;#039;&amp;#039;) 2. Auflage. Routledge, London / New York 2011, S. 158–201&lt;br /&gt;
* Lars Rasmussen: &amp;#039;&amp;#039;Sathima Bea Benjamin: Embrazing Jazz.&amp;#039;&amp;#039; The Booktrader, Kopenhagen 2000 (mit 2 CDs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{DNB-Portal|123770416}}&lt;br /&gt;
*{{IMDb|nm2054324}}&lt;br /&gt;
*[http://www.sathimabeabenjamin.com  Offizielle Website] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.allaboutjazz.com/php/musician.php?id=3080  All About Jazz über Sathima Bea Benjamin] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123770416|LCCN=nr/92/33517|VIAF=42038957}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Benjamin, Sathima Bea}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedtexter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Südafrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südafrikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Benjamin, Sathima Bea&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=südafrikanische Jazzmusikerin (Sängerin, Songtexterin, Komponistin)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Oktober 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT= [[Johannesburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. August 2013 &lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kapstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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