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	<title>Sassel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-02-21T21:40:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Sassel&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Sassel-blason.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Broye-Vully&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Valbroye]]&lt;br /&gt;
| BFS = 5824&lt;br /&gt;
| PLZ = 1534&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.776116&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.856943&lt;br /&gt;
| HÖHE = 634&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.35&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 149&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2010&lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Sassel 2008.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 30. Juni 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sassel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis zur Fusion zu [[Valbroye]] am 1. Juli 2011 eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Bezirk Broye-Vully|Broye-Vully]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Sassel liegt auf {{Höhe|634|CH}}, acht Kilometer südwestlich des Bezirkshauptorts [[Payerne]] (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage auf einem Hochplateau westlich des mittleren [[Broye (Fluss)|Broyetals]], im Molassehügelland des nördlichen Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,4&amp;amp;nbsp;km² grossen ehemaligen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Hügellandes zwischen dem [[Neuenburgersee]] und dem [[Broye (Fluss)|Broyetal]]. Der zentrale Teil des Gebietes wird von der Hochfläche von Sassel eingenommen. Nach Westen erstreckte sich der Gemeindeboden in den Wald &amp;#039;&amp;#039;Grand Bois&amp;#039;&amp;#039;, in dem mit {{Höhe|756|CH}} der höchste Punkt von Sassel erreicht wird. Der Höhenrücken bildet die Wasserscheide zwischen der [[Petite Glâne]] im Westen und dem Broyetal im Osten. Nach Südosten reicht das Gebiet auf das eine Geländestufe niedriger als Sassel liegende Hochplateau von &amp;#039;&amp;#039;Grands Champs&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|560|CH}}) und in einem schmalen Zipfel nach Süden bis an die [[Lembe (Fluss)|Lembe]], einen linken Zufluss der Broye. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 28 % auf Wald und Gehölze und 68 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Sassel gehörten mehrere Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Sassel waren [[Combremont-le-Grand]] und [[Granges-près-Marnand]] im Kanton Waadt sowie [[Nuvilly]], [[Les Montets]], [[Ménières]] und [[Surpierre]] im [[Kanton Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 149 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2010) gehörte Sassel zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 93,9 % französischsprachig, 4,7 % deutschsprachig und 1,4 % italienischsprachig (Stand: 2000). Die Bevölkerungszahl von Sassel belief sich 1900 auf 317 Einwohner. Nachdem die Bevölkerung bis 1970 durch starke Abwanderung um mehr als 50 % auf 147 Personen abgenommen hatte, blieb die Einwohnerzahl seither stabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Sassel war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und die [[Viehzucht]] eine wichtige Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Einige weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Seit 1930 befindet sich in Sassel das Alters- und Pflegeheim Asile Duc. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Einige Erwerbstätige sind Wegpendler, die vor allem in Payerne arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Sassel liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Payerne]] nach [[Combremont-le-Grand]]. Durch einen Postautokurs, der von Payerne nach [[Combremont-le-Petit]] verkehrt, ist Sassel an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1163 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Saselz&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Sasel&amp;#039;&amp;#039; (1166), &amp;#039;&amp;#039;Sases&amp;#039;&amp;#039; (1177), &amp;#039;&amp;#039;Sassez&amp;#039;&amp;#039; (1215), &amp;#039;&amp;#039;Sasses&amp;#039;&amp;#039; (1226), &amp;#039;&amp;#039;Saisel&amp;#039;&amp;#039; (1228), &amp;#039;&amp;#039;Saisses&amp;#039;&amp;#039; (1242) sowie &amp;#039;&amp;#039;Saysel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Saissel&amp;#039;&amp;#039; im 13. Jahrhundert. Der Ortsname ist vom lateinischen Wort &amp;#039;&amp;#039;saxum&amp;#039;&amp;#039; (Fels, Steinblock) abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 13. Jahrhundert unterstand Sassel zeitweise dem Kloster Payerne, zeitweise dem Bischof von Lausanne. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 kam das Dorf unter die Verwaltung des Gouvernement [[Payerne]], wobei es eine Exklave bildete. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte Sassel von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Bezirk Estavayer-le-Lac im Kanton Freiburg. Mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] wurde der Ort 1803 wieder dem Kanton Waadt und dem Bezirk Payerne zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Valbroye}}&lt;br /&gt;
Die Kapelle von Sassel wird bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts erwähnt; später wurde sie mehrfach verändert. Die aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammenden stattlichen Bauernhäuser weisen fast alle eine Giebelausrichtung von Südwest nach Nordost auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Monique Fontannaz, Brigitte Pradervand: ‘’Le district de la Broye-Vully 1.’’ (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 128).&amp;amp;nbsp;Hrsg.&amp;amp;nbsp;[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] SKG.&amp;amp;nbsp;Bern 2015, S.&amp;amp;nbsp;409–412, ISBN 978-3-03797-180-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.ucv.ch/communal/Co_Ucv.asp?NumStr=09.20&amp;amp;NoOFS=5824 | wayback=20100414040707 | text=Gemeindeinformationen.}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|2586|Autor=Gilbert Marion / MS}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|4692|Sassel (Valbroye)|Abruf=|Sprache=FR}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville4/sassel.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Broye-Vully}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Valbroye]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1163]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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