<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sass_Rigais</id>
	<title>Sass Rigais - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sass_Rigais"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sass_Rigais&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T02:23:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sass_Rigais&amp;diff=382412&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Werner, Deutschland: /* Trivia */ korr.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sass_Rigais&amp;diff=382412&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-31T21:08:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Trivia: &lt;/span&gt; korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
 | BILD=Matthias Suessen Sommer2017-8017.jpg&lt;br /&gt;
 | BILDBESCHREIBUNG=Die Nordwestwand des Sass Rigais in der Bildmitte, links die [[Furchetta]]&lt;br /&gt;
 | HÖHE= 3025&lt;br /&gt;
 | HÖHE-BEZUG= IT&lt;br /&gt;
 | HÖHE-ANMERKUNG= &lt;br /&gt;
 | LAGE= [[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
 | GEBIRGE=[[Geislergruppe]], [[Dolomiten]]&lt;br /&gt;
 | POSKARTE= Geislergruppe&lt;br /&gt;
 | DOMINANZ         = 9.5&lt;br /&gt;
 | DOMINANZ-BEZUG   = [[Langkofel]]&lt;br /&gt;
 | SCHARTENHÖHE     = 3025-2121&lt;br /&gt;
 | SCHARTE          = [[Grödner Joch]]&lt;br /&gt;
 | BREITENGRAD=46.608991&lt;br /&gt;
 | LÄNGENGRAD=11.76721&lt;br /&gt;
 | REGION-ISO=IT-BZ&lt;br /&gt;
 | TYP= &lt;br /&gt;
 | LETZTE ERUPTION= &lt;br /&gt;
 | GESTEIN= &lt;br /&gt;
 | ALTER= &lt;br /&gt;
 | ERSTBESTEIGUNG= &lt;br /&gt;
 | ERSCHLIESSUNG= &lt;br /&gt;
 | NORMALWEG= Klettersteig von [[St. Christina in Gröden|St. Christina]] über den Col Raiser zum Beginn der Mittagsscharte und weiter über den Südwestanstieg zum Gipfel&lt;br /&gt;
 | BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sass Rigais&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ladinische Sprache|ladinisch]] &amp;#039;&amp;#039;Sas Rigais&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Berg in der [[Geislergruppe]] in den [[Südtirol]]er [[Dolomiten]]. Aufgrund seiner wuchtigen Form gilt er als Hauptgipfel der Geislerspitzen und ist mit einer Höhe von {{Höhe|3025}} zusammen mit der benachbarten [[Furchetta]] ihr höchster Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sass Rigais befindet sich im Zentrum der Geislerspitzen, die einen Teil des Bergkamms zwischen [[Gröden]] im Süden und dem [[Villnößtal]] im Norden bilden und im [[Naturpark Puez-Geisler]] unter Schutz gestellt sind. Im Westen wird er durch die Mittagsscharte ({{Höhe|2597}}) vom Sas de Mesdì ({{Höhe|2762}}) getrennt, im Osten durch das Wasserrinnental (&amp;#039;&amp;#039;Val dla Saliëries&amp;#039;&amp;#039;) und die Saliëries-Scharte vom Torkofel ({{Höhe|2970}}) und von der Furchetta ({{Höhe|3025}}) abgegrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sas Rigais Furchëtta Sas dla Porta.jpg|mini|links|Der winterliche Sass Rigais links im Bild, rechts daneben – durch das Wasserrinnental getrennt – der Doppelgipfel der [[Furchetta]] und der Torkofel]]&lt;br /&gt;
Die touristische Erstbesteigung des Sass Rigais gelang am 4.&amp;amp;nbsp;Juli 1878 Giorgio und Giovanni Bernard, Bruno Wagner und Eduard Niglutsch über die Westseite; der Ostgrat wurde am 13.&amp;amp;nbsp;September 1888 von [[Heinrich Heß (Alpinist)|Heinrich Heß]], Robert Hans Schmitt und Karl Schulz bezwungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hanspaul Menara]] und Hannsjörg Hager: &amp;#039;&amp;#039;Berge und Bergsteiger. Alpingeschichte Südtirols&amp;#039;&amp;#039;. Athesia, Bozen 1994, ISBN 88-7014-809-2, S. 217&amp;lt;/ref&amp;gt; 1890 gelang [[Johann Santner]] eine Winterbesteigung. Die Nordwestwand, die fast senkrecht Richtung Villnöß abfällt wurde 1901 von [[Viktor Wolf von Glanvell]] und Günther von Saar erstmals durchstiegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menara3000er&amp;quot;&amp;gt;Hanspaul Menara: &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten 3000er in Südtirol&amp;#039;&amp;#039;. Athesia, Bozen 2007, ISBN 978-88-8266-391-9, S. 230–233&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gipfel des Sass Rigais ist heute durch zwei Klettersteige erschlossen. Der eine Klettersteig, der in seinen Ursprüngen in das frühe 20. Jahrhundert zurückreicht, startet an der Mittagsscharte, die von [[St. Christina in Gröden|St. Christina]] aus über den Col Raiser und die [[Regensburger Hütte]], aber auch von Villnößer Seite aus erreicht werden kann. Von hier führt er über die große Südwestflanke zum Gipfelkreuz. Der andere, als etwas schwieriger eingestufte Klettersteig beginnt an der Saliëries-Scharte am oberen Ende des Wasserrinnentals und durchzieht die Ostflanke des Bergs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menara3000er&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sas&amp;#039;&amp;#039; ist das ladinische Wort für Fels, die Herkunft von &amp;#039;&amp;#039;Rigais&amp;#039;&amp;#039; liegt allerdings im Dunkeln. [[Volksetymologie|Volksetymologisch]] wird das Wort gerne als Verballhornung des deutschen &amp;#039;&amp;#039;Rehgeiß&amp;#039;&amp;#039; gedeutet, da alte Grödner erzählen, unter den Felsen des Berges seien früher viele Setzplätze von [[Reh]]en gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Egon Kühebacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen Südtirols und ihre Geschichte. Die geschichtlich gewachsenen Namen der Gebirgszüge, Gipfelgruppen und Einzelgipfel Südtirols.&amp;#039;&amp;#039; Athesia, Bozen 2000, ISBN 88-8266-018-4, S. 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine andere Theorie bringt &amp;#039;&amp;#039;Rigais&amp;#039;&amp;#039; mit dem altladinischen Wort &amp;#039;&amp;#039;reguz&amp;#039;&amp;#039; in Zusammenhang, das so viel wie „senkrechte Geländefalte“ bedeutet und sich demnach auf die große Falte an der Nordwand beziehen soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menara3000er&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reinhold Messner]] erkletterte im Alter von fünf Jahren diesen Berg nach eigener Aussage als seinen allerersten Dreitausender.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhold Messner: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben am Limit.&amp;#039;&amp;#039; Piper Verlag, München 2020 (15. Auflage), ISBN 978-3-492-24535-7, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kraxl.de/sass-rigais.html Tourenbeschreibung]&lt;br /&gt;
* [https://www.tourentipp.com/de/touren/sass-rigais-dolomiten-klettersteig_2072.html Route mit Überschreitung + Bilder + GPS-Daten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Dolomiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Puez-Geisler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Christina in Gröden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villnöß]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geislergruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Werner, Deutschland</name></author>
	</entry>
</feed>