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	<title>Sarotti - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sarotti&amp;diff=486032&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-08-26T06:52:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sarotti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Schokolade]]n-[[Marke (Recht)|Marke]], die ihren Ursprung in [[Berlin]] im Jahr 1852 hat. Seit 1998 ist die Marke im Besitz der [[Stollwerck]] GmbH in [[Köln]]. Stollwerck wurde 2002 von der [[Barry Callebaut]] GmbH übernommen und 2011 an die belgische Unternehmensgruppe [[Baronie (Süßwarenhersteller)|Baronie]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://marjorie-wiki.de/wiki/Baronie_%28S%C3%BC%C3%9Fwarenhersteller%29 Baronie (Süßwarenhersteller)] im Marjorie-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt; verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Otto Koch Sarotti Giessen von Schokoladenfiguren ca 1910.jpg|mini|Gießen von Schokoladenfiguren bei Sarotti (um 1910)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. September 1852 eröffnete Heinrich Ludwig Neumann mit seinem Sohn Louis die &amp;#039;&amp;#039;Confiseur-Waren-Handlung Felix &amp;amp; Sarotti&amp;#039;&amp;#039; an der Berliner [[Friedrichstraße]]. Luxuriöse orientalische Dekoration unterstrich die Opulenz der angebotenen Leckereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hugo Hoffmann (Unternehmer)|Hugo Hoffmann]] (1844–1911), ebenfalls Konditor in Berlin, übernahm 1872 &amp;#039;&amp;#039;Felix &amp;amp; Sarotti&amp;#039;&amp;#039; und verkaufte dann auch seine eigenen Produkte unter der Marke Sarotti. Das Ladenlokal wurde an die damalige [[Anton-Wilhelm-Amo-Straße|Mohrenstraße]] verlegt. Deren Name inspirierte vermutlich auch zur späteren Wahl des [[Mohr]]en im [[Warenzeichen]]. Bereits Ende des ersten Jahres konnten zehn Arbeitskräfte beschäftigt werden. Nach vier Jahren und einem Umzug an die [[Dorotheenstraße (Berlin)|Dorotheenstraße]] wurde auf industrielle Herstellung mittels [[Dampfmaschine]]n-Antriebs umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Dampf-Chocoladenfabrikant“ Hoffmann erwarb 1872 die an der Kreuzung Friedrichstraße / Mohrenstraße gelegene &amp;#039;&amp;#039;Confiseur-Waaren-Handlung Felix &amp;amp; Sarotti&amp;#039;&amp;#039;, die er zuvor beliefert hatte. Nach der Übernahme führte Hoffmann die Produktionsstätte und den Laden an der Mohrenstraße zusammen und verkaufte die Produkte unter der Marke Sarotti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Sarotti ist unbekannter Herkunft, er wurde als [[Wortmarke]] 1894 angemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Luisa Ellen Sako |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Marken-Bildsprache-kann-zum-Alltagsrassismus-beitragen-id57753391.html |titel=Bildsprache kann zum Alltagsrassismus beitragen |sprache=de |abruf=2022-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Kreuzberg, Mehringdamm 55, Mietshaus, Sarotti-Hoefe.jpg|mini|[[Sarotti-Höfe]] (2012)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen führte ab 1881 die [[Firma]] &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Chocoladenhaus Hugo Hoffmann&amp;#039;&amp;#039; und lief so gut, dass die Produktion 1883 in größere Räumlichkeiten im Haus Belle-Alliance-Straße 81 (heute [[Mehringdamm]]) umzog, die sogenannten [[Sarotti-Höfe]]. [[Paul Tiede (Unternehmer)|Paul Tiede]] (1842–1912) stieg als Teilhaber in die beiden immer noch getrennt firmierenden Unternehmen ein. Der Produktionsbetrieb hieß jetzt &amp;#039;&amp;#039;Hoffmann &amp;amp; Tiede&amp;#039;&amp;#039;, Fabrik feiner Confitüren, Chocolade und Marzipan, Marke &amp;#039;&amp;#039;Sarotti&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1900|634| Hoffmann und Tiede |Teil=I|Seite=601}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das Geschäft &amp;#039;&amp;#039;Felix &amp;amp; Sarotti&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren expandierte das Unternehmen weiter. Die Zahl der Angestellten stieg im Jahr 1889 auf 90 und im Jahr 1893 auf 162. Die Produktionsstätten wurden auf die Nachbargrundstücke erweitert. 1903 entstand die &amp;#039;&amp;#039;Sarotti Chocoladen- und Cacao-[[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; mit nunmehr rund 1000 Angestellten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=BBerghausen |url=https://www.archivspiegel.de/wirtschaftsgeschichte/der-sarotti-mohr-aus-der-mohrenstrasse/ |titel=Der Sarotti-Mohr aus der Mohrenstraße – Archivspiegel des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchivs |sprache=de-DE |abruf=2022-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:U-Bahnhof Wittenbergplatz - Werbeflächen (9).jpg|mini|hochkant|Historische Sarotti-Werbung im [[U-Bahnhof Wittenbergplatz]], Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Unternehmer starben in den Jahren 1911 und 1912. Hugo Hoffmanns Sohn Max (1878–1950) übernahm die Leitung. 1913 wurde die [[Teilestraße#Das Sarotti-Werk Tempelhof|neue Produktionsstätte]] in [[Berlin-Tempelhof|Tempelhof]] mit etwa 2000&amp;amp;nbsp;Angestellten eröffnet. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ging die Produktion zurück, die Zahl der Mitarbeiter sank auf die Hälfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produktsortiment reichte von feinen Schokoladenwaren, Pralinen, [[Kakao]], [[Marzipan]]erzeugnissen und [[Fondant]]s bis zu [[Likör]]en. Im Januar 1922 wurde die im Winter 1911/1912 in nur 67 Arbeitstagen nach den Plänen des Architekten Oskar O. Müller errichtete Fabrik&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://dfg-viewer.de/show?id=9&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP27646518-19220125-1-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=15 |titel=DFG-Viewer: Berliner Tageblatt und Handels-Zeitung |abruf=2021-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei einem Großbrand nahezu vollständig zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=dfg-viewer&amp;amp;set%5Bimage%5D=3&amp;amp;set%5Bzoom%5D=default&amp;amp;set%5Bdebug%5D=0&amp;amp;set%5Bdouble%5D=0&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP26373300-19220129-0-0-0-0.xml &amp;#039;&amp;#039;Zeitbilder&amp;#039;&amp;#039; (Berlin)] und [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=dfg-viewer&amp;amp;set%5Bimage%5D=5&amp;amp;set%5Bzoom%5D=default&amp;amp;set%5Bdebug%5D=0&amp;amp;set%5Bdouble%5D=0&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27646518-19220129-0-0-0-0.xml &amp;#039;&amp;#039;Der Weltspiegel&amp;#039;&amp;#039; (Berlin)] vom 29. Januar 1922.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1929 übernahm die Schweizer Aktiengesellschaft [[Nestlé]] die Mehrheit an der Sarotti AG.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Berlin: Bitterer Nachgeschmack |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/bitterer-nachgeschmack-944158.html |Abruf=2022-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr fasste das Unternehmen im [[Rhein-Main-Gebiet]] Fuß, indem es eine in [[Hattersheim am Main]] gelegene Schokoladenfabrik kaufte. Nach den Krisenjahren entwickelte sich das Gesamtunternehmen in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] sehr günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Sarotti AG 1924.JPG|mini|Aktie über 100 [[Mark (1871)|Goldmark]] der Sarotti AG (1924)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs musste das Unternehmen auf andere Erzeugnisse ausweichen, da die bei Kriegsbeginn vorhandenen Vorräte an Rohkakao nur für kurze Zeit ausreichten. Laut dem [[American Jewish Committee]] beschäftigte das Unternehmen während des Nationalsozialismus [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/politik/auszuege-der-ajc-liste-der-firmen-die-zwangsarbeiter-beschaeftigt-haben-sollen-dokumentation/119288.html |titel=Auszüge der AJC-Liste der Firmen, die Zwangsarbeiter beschäftigt haben sollen (Dokumentation) |abruf=2020-09-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde das Berliner Werk zu 85&amp;amp;nbsp;% [[Demontage (Reparation)|demontiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde [[Wilhelm Koppe]] (1896–1975) unter dem Falschnamen &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lohmann&amp;#039;&amp;#039; als Direktor der Sarotti-Schokoladenfabrik in Bonn Geschäftsführer. Er war während des Zweiten Weltkriegs als [[Schutzstaffel|SS]]-Obergruppenführer, General der [[Waffen-SS]] und der Polizei für den [[Holocaust]] im westlichen Teil Polens mitverantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Hannah Arendt |Titel=Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht über die Banalität des Bösen [1964] |Auflage=12. |Ort=München, Berlin |Datum=2015 |Seiten=85}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst vier Jahre nach Kriegsende konnte sich das Unternehmen mit den ersten Lieferungen von Rohkakao wieder dem eigentlichen Zweck zuwenden. 1949 wurde der Sitz der Sarotti AG von Berlin nach Hattersheim verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;/&amp;gt; Aufgrund der hohen Nachfrage wurde mit der Erneuerung und Ergänzung der Fabrikationsanlagen in Berlin und Hattersheim begonnen. 1962 wurde im Produktionsstandort Hattersheim mit dem Bau einer der modernsten Schokoladenherstellungsanlagen Europas begonnen, die 1964 in Betrieb ging. Ende der 1960er Jahre kämpfte das Unternehmen aufgrund eines wenig innovativen Produktsortiments aber mit sinkenden Erlösen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Am Markt vorbei |Sammelwerk=[[Der Spiegel]] |Online=http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45741511.html |Datum=1969-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 übernahm dann die &amp;#039;&amp;#039;[[Stollwerck]] GmbH&amp;#039;&amp;#039; die nur auf dem deutschen Markt bekannte Traditionsmarke. Stollwerck gehörte von 2002 bis 2011 der [[Barry Callebaut|Barry Callebaut AG]], die im Juli 2011 Stollwerck einschließlich der Marke &amp;#039;&amp;#039;Sarotti&amp;#039;&amp;#039; an den belgischen Süßwarenhersteller Sweet Products / [[Baronie (Süßwarenhersteller)|Baronie]] weiterverkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.nordbayern.de/ein-neues-zuhause-fur-den-sarotti-mohr-1.1356861 |title=Ein neues Zuhause für den Sarotti-Mohr |accessdate=2011-08-07 |date=2011-07-11 | publisher=[[Nürnberger Zeitung]] }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Markenlogo ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sarotti-Mohr.jpg|mini|hochkant|Sarotti-Mohr, ausgestellt im [[Imhoff-Schokoladenmuseum]]]]&lt;br /&gt;
In Erinnerung an die Gründungsstätte an der damaligen [[Anton-Wilhelm-Amo-Straße|Berliner Mohrenstraße]] entstand im Jahr des 50. Jubiläums 1918 der [[Mohr#Sarotti-Mohr|Sarotti-Mohr]] als Markenfigur. Er tauchte zum ersten Mal auf Verpackungen in Gestalt von drei Mohren mit Tablett auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maritta Adam-Tkalec |url=https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/liebling-sarotti-mohr-li.97206 |titel=Liebling Sarotti-Mohr |datum=2020-08-10 |sprache=de |abruf=2022-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Darstellung des Sarotti-Mohren zählt zu den bekanntesten Werbestrategien der ausgehenden [[Kolonialismus|Kolonialzeit]], in der die bildliche Werbung im Entstehen war. Dabei erfreuten sich bei vielen deutschen Unternehmen die Abbildungen von Afrikanern, die oftmals zwar für ihre Exotik bewundert, aber auch immer als „Minderwertige“ und „Wilde“ gezeichnet wurden, großer Beliebtheit. Die Exotik sollte die deutsche Bevölkerung im Kaiserreich an ihre [[Deutsche Kolonien|Kolonien]] erinnern, aber auch als Blickfang dienen, um die Kauflust zu steigern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Zeller |Titel=Bilderschule der Herrenmenschen |Verlag=Ch. Links Verlag |Ort=Berlin |Datum=2008 |Seiten=221 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später wurde der Grafiker [[Julius Gipkens]] damit beauftragt, ein neues Logo zu entwickeln; der Eintrag im [[Markenregister]] erfolgte 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sarotti-Mohr wurde in den 1960er Jahren durch Fernsehspots zu einer populären Werbefigur, mit der die Marke bis in das 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verbunden wird. Er wurde oft kritisiert, da manche in der Figur des Dieners rassistische [[Stereotyp]]e sahen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.christoph-links-verlag.de/pdf/341-Sarottimohr_Einleitung.pdf |title=Leseprobe aus „Der Sarotti-Mohr. Die bewegte Geschichte einer Werbefigur“ |accessdate=2011-08-07 |author=Rita Gudermann |publisher=[[Ch. Links Verlag]] |format=PDF; 165&amp;amp;nbsp;kB }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2004 wurden daher alle Produkte umfangreich neugestaltet, der Sarotti-Mohr wich dem &amp;#039;&amp;#039;Sarotti-Magier der Sinne&amp;#039;&amp;#039;. Statt eines Tabletts oder einer rot-blauen Fahne in der Hand wirft die Figur auf einer goldenen [[Mondsichel]] Sterne in die Luft, außerdem hat der Magier eine goldene Hautfarbe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Köstliche Schokoladen von SAROTTI in Hattersheim | Sammelwerk=Main-Taunus-Almanach 1967+1968 | Hrsg=[[Valentin Jost]] |Seiten=205–208}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rita Gudermann, Bernhard Wulff |Titel=Der Sarotti-Mohr. Die bewegte Geschichte einer Werbefigur |Datum=2004 |Verlag=Ch. Links Verlag |Ort=Berlin |ISBN=3-86153-341-3 |Online={{Google Buch | BuchID = vEjbjvXsmYUC }}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sarotti (cocoa)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sarotti.de Website von Sarotti]&lt;br /&gt;
* [http://www.hotel-sarottihoefe.de/?Die_Sarotti-H%F6fe Geschichte der Sarotti-Höfe]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/045399|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname (Süßware)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hersteller von Kakao- und Schokoladenwaren (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Hattersheim am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelhersteller (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelhersteller (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Main-Taunus-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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