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	<title>Sargstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T09:59:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sargstedt&amp;diff=356215&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Sachsen-Anhalt durchgekoppelt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
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		<updated>2025-07-30T13:01:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Sachsen-Anhalt durchgekoppelt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Halberstadt&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Sargstedt.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/56/21/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/59/13/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 178 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.88&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 634&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.halberstadt.de/de/datei/anzeigen/id/232791,1032/1_begruendung_flaechennutzungsplan_hbs_entwurf.pdf |titel=Flächennutzungsplan Stadt Halberstadt |seiten=18 |format=PDF; 4 MB |abruf=2022-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38822&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039425&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Sargstedt 001.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Sargstedt, Luftaufnahme (2015)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sargstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Halberstadt]] im [[Landkreis Harz]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im nördlichen [[Harzvorland]], nordwestlich von Halberstadt, an der Südseite des [[Huy (Höhenzug)|Huys]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Sargstedt gehörte bis 1648 zum [[Bistum Halberstadt]] und gelangte dann an das Fürstentum Halberstadt. Der Ort unterstand direkt dem Majoreiamt Halberstadt und gelangte 1815 an den Regierungsbezirk Magdeburg der preußischen [[Provinz Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Sargstedt zusammen mit den Gemeinden [[Athenstedt]], [[Langenstein (Halberstadt)|Langenstein]], [[Aspenstedt]] und [[Schachdorf Ströbeck]] in die Stadt Halberstadt eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten von Silber und Rot mit einer entwurzelten Kastanie in verwechselten Farben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sargstedt gestaltete sich anlässlich der 900-Jahr-Feier im Jahre 1984 ein Wappen, das mit seinem opulenten Beiwerk jedoch nicht genehmigungsfähig war. Auf der Grundlage der im Schild enthaltenen Symbolik einer entwurzelten Kastanie in verwechselten Tinkturen gestaltete der Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]] 1997 das Gemeindewappen. Die Kastanie symbolisiert einen einst im Dorfzentrum stehenden mächtigen Baum; die Farben beziehen sich auf das Bistum Halberstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben der Gemeinde sind: Rot-Weiß.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörg Mantzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Wappen der Gemeinde Sargstedt, Dokumentation zum Genehmigungsverfahren&amp;#039;&amp;#039;, Hinterlegt bei Regierungspräsidium Magdeburg 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sargstedt, Kirche.jpg|mini|Kirche St. Stephanus]]&lt;br /&gt;
Im Ort befinden sich 16 im [[Liste der Kulturdenkmale in Sargstedt|örtlichen Denkmalverzeichnis]] eingetragene [[Baudenkmal]]e.&lt;br /&gt;
=== Kirche St. Stephanus ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Stephanus&amp;#039;&amp;#039; ist eine Saalkirche mit geradem Ostschluss, die im Jahr 1859 nach Entwurf [[Karl Friedrich Schinkel]]s unter Einbeziehung des querrechteckigen romanischen Westturms des Vorgängerbauwerks erbaut wurde. Der Turm ist mit dreifach gekuppelten [[Klangarkade|Schallöffnungen]] an der Südseite versehen und trägt einen achteckigen Spitzhelm. Das Schiff ist ein sorgfältig ausgeführter klassizistischer Hausteinbau mit klarer Gliederung der Fronten. Die Ostseite ist durch eine flache Nische hervorgehoben, die durch ein halbkreisförmiges Fenster im Giebeldreieck abgeschlossen wird.&lt;br /&gt;
Innen ist das Bauwerk ein großer Emporensaal, der durch ein hölzernes Tonnengewölbe geschlossen ist. Im östlichen Giebelfenster ist eine Darstellung des Guten Hirten zu sehen, die vermutlich durch Ferdinand Müller in Quedlinburg geschaffen wurde. Die weitere qualitätvolle klassizistische Ausstattung mit Kanzelaltar, Gestühl und Orgelprospekt ist erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen-Anhalt I. Regierungsbezirk Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 825–826.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Landschaftsschutzgebiet Huy - Sargstedter Warte (1).JPG|mini|Sargstedter Warteturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Baudenkmale ===&lt;br /&gt;
* [[Huysburg]]&lt;br /&gt;
* [[Daneilshöhle]]&lt;br /&gt;
* Sargstedter Warte (auch Warteturm genannt) ca. 1&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von Sargstedt am Südrand des Huy. Der frühere [[Wartturm]] aus dem 15. Jahrhundert verfiel im Laufe der Zeit bis ca. 1800 zur Ruine. 1894 wurde er zum [[Aussichtsturm]] umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Inschrift über dem Eingang&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 wurde der heute 11,06&amp;amp;nbsp;m hohe Turm saniert, 2013 erhielt er ein Dach. Über insgesamt 33 Stufen erreicht man die [[Aussichtsplattform]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sargstedter-warteturm.de/index.html |wayback=20150526154026 |text=Sargstedter Warte}} auf der Website des Fördervereins Sargstedter Warteturm e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben zur Turmhöhe nach Auskunft des Fördervereins: Steinbau bis Mauerkrone 7,66&amp;amp;nbsp;m, Holzaufbau mit Dach 3,4&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften von Halberstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Halberstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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