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	<title>Sargans - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Scholless: /* Persönlichkeiten */ + 1 Person</title>
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		<updated>2025-09-07T19:04:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Sargans (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Sargans&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Sargans 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Sargans COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Sargans von Westen.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Sargans von Westen; im Mittelgrund die Siedlung Triesenberg am Hang&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Wahlkreis Sarganserland|Sarganserland]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Sarganserland&lt;br /&gt;
| BFS = 3296&lt;br /&gt;
| PLZ = 7320&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH SAR&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.04786&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.44059&lt;br /&gt;
| HÖHE = 483&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 9.48&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Stefan Kohler, Die Mitte&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.sargans.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sargans&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ˌsarˈgans]}} (Betonung auf der zweiten Silbe) ist eine [[politische Gemeinde]] bzw. eine historische [[Stadt]] im [[Schweiz]]er [[Kanton St.&amp;amp;nbsp;Gallen]] und das Zentrum des [[Sarganserland]]es.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:ETH-BIB-Sargans aus 200 m-Inlandflüge-LBS MH01-002300.tif|mini|Historisches Luftbild aus 200 m von [[Walter Mittelholzer]] von 1919]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Sargans liegt am Schnittpunkt des [[Alpenrheintal|Alpenrheintals]], das hier von Südosten nach Nordosten abbiegt, und dem [[Seeztal]], das das Tal des Alpenrheins ohne nennenswerten Höhenunterschied mit dem [[Zürichsee]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der tiefste Punkt ist der Bahnhof auf einer Höhe von {{Höhe|480|CH|link=1}}, der höchste Punkt der Gemeinde befindet sich auf dem [[Gonzen]] auf einer Höhe von {{Höhe|1830|CH|link=0}} Der höchste bewohnte Ortsteil von Sargans liegt am Gonzen auf 730 m ü. M. und wird Prod, umgangssprachlich auch Proud genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach mündlichen Überlieferungen im Sarganserland, kann direkt im Prod überprüft werden&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Gemeinde gehört der nordöstlich gelegene Ortsteil [[Vild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine geographische Lage ist Sargans heute Verkehrsknotenpunkt, regionales wirtschaftliches und kulturelles Zentrum und Bildungsstandort mit zahlreichen Schulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Mels]] und [[Vilters-Wangs]], mit diesen zusammen bildet Sargans eine Agglomeration von etwa 20&amp;#039;000 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Ortsnamens lautet im Ortsdialekt gleich wie in der Schriftsprache, wogegen im südostschweizerischen Dialekt der Umgebung die ältere, das [[Staubsches Gesetz|Staubsche Gesetz]] reflektierende Lautung &amp;#039;&amp;#039;Sargaas&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ˌsarˈgaːs]}} weiterlebt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;796&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sprachatlas.ch/ &amp;#039;&amp;#039;Sprachatlas der deutschen Schweiz,&amp;#039;&amp;#039; Originalmaterial].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name wird im Jahr 765 als &amp;#039;&amp;#039;de Senegaune,&amp;#039;&amp;#039; später als &amp;#039;&amp;#039;in Senegaunis, in Sannegannis&amp;#039;&amp;#039; und ähnlich, 1284 als &amp;#039;&amp;#039;Sangans&amp;#039;&amp;#039; und ab dem 15. Jahrhundert in der heutigen Schreibweise erwähnt. Die Deutung des Namens ist unsicher. Möglicherweise liegt ihm der mit dem Suffix &amp;#039;&amp;#039;-ānus,&amp;#039;&amp;#039; Plural &amp;#039;&amp;#039;-ānes&amp;#039;&amp;#039; erweiterte keltisch-römische Personenname «Sanucus» zugrunde, womit der Ortsname «Ort, wo die Sippe des Sanucus lebt» bedeuten würde. Ein solcher Personenname ist in der Colonia [[Augusta Raurica]] belegt, und eine lautliche Entwicklung von &amp;#039;&amp;#039;*Sanucānes&amp;#039;&amp;#039; zu den historischen Formen des Typs &amp;#039;&amp;#039;Sanegans&amp;#039;&amp;#039; ist sprachwissenschaftlich möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lucie Bolliger Ruiz: &amp;#039;&amp;#039;Die romanischen Orts- und Flurnamen von Sargans.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vox Romanica&amp;#039;&amp;#039; 49/50 (1990/91), S.&amp;amp;nbsp;245.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Volksetymologie|Volksetymologisch]] wird der Ortsname in einer Sage erklärt, in der es heisst, die Bewohner der damals noch namenlosen Siedlung hätten ein Kind zum Flüsschen Saar in der Ebene geschickt mit dem Wunsch, ihren Ort nach dem Tier zu benennen, das dann zu schwimmen käme. Es sei eine Gans gewesen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte und Gegenwart von Sargans wird seit jeher durch den Verkehr bestimmt. Als «Doppeltor zu den Alpen» mit den Zugängen aus dem [[Seez]]- und [[Alpenrheintal|Rheintal]] finden sich urgeschichtliche, römische, mittelalterliche und neuzeitliche Siedlungsspuren auf engem Raum vereint. Die 1858/59 gebaute Eisenbahn sowie moderne Strassen und Autobahnen unterstreichen die gute Verkehrslage, die offene Haltung und ein vielfältiges Beziehungsnetz der Sarganserinnen und Sarganser in die nähere und weitere Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. bis 3. Jahrhundert stand in Sargans ein römischer Gutshof. Bereits damals wurde Erz am Gonzen abgebaut. Das [[Eisenbergwerk Gonzen]] war bis 1966 in Betrieb und kann heute besichtigt werden. Für Sargans und auch das Sarganserland bildete es während Jahrhunderten einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 765 n. Chr. wurde Sargans als «Senegaune» erstmals urkundlich erwähnt. Im 9. Jahrhundert ist eine christliche Kirche nachweisbar, ab 1100 wurde der erste Turm des Schlosses erbaut. Bis 1798 war das Schloss das Zentrum der [[Grafschaft Sargans]] und namensgebend für das Adelsgeschlecht der [[Werdenberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Werdenberg-Sargans]]. Sie gründen um 1260 das Städtchen bzw. die Stadt Sargans. Gegenüber den Nachbarorten der [[Grafschaft Sargans]] hatten die Stadtbürger bis 1798 Vorrechte. 1405 wurde Sargans während der [[Appenzellerkriege]] belagert. Anfang Februar 1445 ereignete sich die [[Belagerung von Sargans]], bei dem es im Rahmen des [[Alter Zürichkrieg|Alten Zürichkriegs]] angegriffen und – mit Ausnahme des Schlosses – bis auf die Grundmauern zerstört wurde. Durch den [[Sarganser Stadtbrand 1811]] wurde das Städtchen erneut zerstört. Seit Sommer 2007 macht der «Sarganser Kulturpfad» auf Sehenswürdigkeiten aufmerksam. Neben den von Stadtgraben und -mauern umgebenen Häusern im Zentrum gehören auch die Weiler Schwefelbad, Farb, Töbeli, [[Vild]], Ratell und Prod zur Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1803 ist Sargans Hauptort des Sarganserlandes im neu gegründeten [[Kanton St.&amp;amp;nbsp;Gallen]]. Nach der [[Rheinregulierung (Alpenrhein)|Rheinregulierung]] und der Melioration der Rheinebene begann im 20. Jahrhundert ein starkes Bevölkerungswachstum und eine Ausweitung der Siedlungsfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Grafschaft Sargans.svg|mini|hochkant=0.6|Wappen der «Gemeinen Landvogteÿ Sarganss»]]&lt;br /&gt;
Das heutige Gemeindewappen zeigt eine Gans, [[Volksetymologie|volksetymologisch]] den Namen als «Sar-Gans» interpretierend («[[redendes Wappen]]»).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einstige [[Grafschaft Sargans]] hingegen hatte als Wappen einen blauen Schild mit drei goldenen Sternen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die [[Legislative]] der Gemeinde Sargans wird von der [[Gemeindeversammlung|Bürgerversammlung]] gebildet, an der alle mündigen Schweizerinnen und Schweizer stimmberechtigt sind. Sie tritt normalerweise einmal im Jahr zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Exekutive]] wird durch den fünfköpfigen [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]] gebildet. Dieser besteht aktuell aus Stefan Kohler (Die Mitte, [[Gemeindepräsident]]), Andrea Büsser (Die Mitte), Bernhard Hauser (SP), Christian Lamm und Roland Wermelinger (beide parteilos).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Sehenswürdigkeiten von Sargans sind auf dem informativen «Sarganser Kulturpfad» zugänglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web| title = Sarganser Kulturpfad|language=de-CH |url=http://www.sargans.ch/de/tourismus/sehenswuerdigkeiten/?action=showobject&amp;amp;object_id=9424| accessdate=2013-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Sargans}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Werdenberger2.svg|mini|hochkant=0.6|Wappen der Grafen von Werdenberg-Sargans]]&lt;br /&gt;
=== Schloss Sargans ===&lt;br /&gt;
Die wichtigste Sarganser Sehenswürdigkeit, Wahrzeichen und Symbol des ganzen Sarganserlandes ist das [[Schloss Sargans]], welches seit 1966 das «Museum Sarganserland» beherbergt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web| title = Museum Sarganserland|language=de-CH |url=http://www.museumsargans.ch/| accessdate=2013-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses wurde 1984 mit dem Preis «Museum des Jahres in Europa» geehrt und 1987 in die Liste der 37 besuchenswertesten Museen der Welt aufgenommen. Am 8. August 2020 wurde im Innern des Turmes eine «Kinderspur» eröffnet, auf der die mittelalterliche Burg erkundet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Römisch-katholische Kirche|Römisch-katholische]] Hauptkirche ist in erhöhter Lage am Rande der Altstadt &amp;#039;&amp;#039;St. Oswald &amp;amp; Cassian&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordwesten des Städtchens wurde 1959 die [[reformierte Kirche Sargans]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Vild]] steht am Beginn des Saumweges oberhalb von Matug die [[Marienkapelle (Vild)|Marienkapelle Vild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Galerie&amp;quot; widths=&amp;quot;220&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
2008-05-19 Sargans Schloss 5527.jpg|Stadtkirche von Sargans&lt;br /&gt;
Sargans-001.jpg|Schloss Sargans mit Vilan im Hintergrund, &amp;lt;small&amp;gt;im Mittelgrund Regitzerspitze (über dem Turm), höchster Punkt des Fläscherbergs&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sargans Schloss.JPG|Schloss Sargans mit Gonzen&lt;br /&gt;
Rhein bei Balzers - Blick auf Gonzen.JPG|Gonzen mit Rhein &amp;lt;small&amp;gt;(Sicht von Fläsch unter dem Ellhorn, am nordwestlichen Fläscherberg)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Eisenbergwerk Gonzen, das heute als Schaubergwerk zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Sargans als historisches Städtchen seit Mitte des 13. Jahrhunderts bildet die Kulisse für die seit 2009 durchgeführten &amp;#039;&amp;#039;Sarganser Mittelaltertage&amp;#039;&amp;#039;. Unter dem Aspekt «klein, aber fein» wird jeweils versucht, einen Markttag um 1250 möglichst authentisch darzustellen. Die Durchführung liegt in Händen einheimischer initiativer Personen (derzeitige Leitung: Mathias Bugg), unter Zuzug von spezialisierten Mittelaltergruppen. Organisation: Gemeinde Sargans mit dem Sarganser Kulturpfad und Historischer Verein Sarganserland. Derzeit ist der am 27. März 2015 gegründete Verein &amp;#039;&amp;#039;Historia Sanegauns&amp;#039;&amp;#039; hauptverantwortlich für die Organisation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web| title = Mittelaltertag Sargans| work = medievalandmore| accessdate = 2011-10-14| date = 2011-05-29|language=de-CH |url=http://medievalandmore.blogspot.com/2011/05/mittelaltertag-sargans.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web| title = Mittelaltertag in Sargans| publisher = comthurey-alpinum.ch| accessdate = 2011-10-13|language=de-CH |url=http://www.comthurey-alpinum.ch/index.php?id=109}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web| title = 21. Mai 2011 – Mittelaltertag in Sargans| publisher = lebendige-geschichte.ch| accessdate = 2011-10-13| date = 2010-09-23|language=de-CH |url=http://lebendige-geschichte.ch/viewtopic.php?f=3&amp;amp;t=4673}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kantonsschule Sargans.jpg|mini|Die Kantonsschule Sargans]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sargans verfügt über eine [[Kantonsschule Sargans|Kantonsschule]], 1963 als erste Landmittelschule des Kantons St.&amp;amp;nbsp;Gallen gegründet, die neben dem Gymnasium auch Wirtschaftsmittelschul- und Fachmittelschulabschlüsse anbietet. Die Kantonsschule lehrt zurzeit rund 750 Schüler und hat circa 100 Lehrer angestellt. Neben dem Schulbetrieb entfaltet sie ein reiches kulturelles Leben, insbesondere auch mit der seit 1976 etablierten Erwachsenenbildung Sarganserland (Rektoren: 1963–1991 André Schwizer, 1991–2001 Sepp Dietrich, 2001–2020 Stephan Wurster und seit 1.&amp;amp;nbsp;August 2020 Pascale Chenevard, Flums).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Kantonsschule steht die Regionale Sportanlage (RSA), die für den Schulsport, besonders aber auch für Vereinssport und Veranstaltungen offensteht und einen regionalen Treffpunkt darstellt. Die Sporthalle wurde 2010 abgebrochen, neu erstellt und im Juni 2012 als «Sporthalle Riet» eingeweiht. Seit November 2006 wird auf dem Areal in den Wintermonaten jeweils auch der «Eispark Sarganserland», die erste Eisbahn des Sarganserlandes, betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Sargans ist ein Verkehrsknotenpunkt, da hier das Rheintal, das Seeztal und das Churer Rheintal zusammenlaufen. Im Strassenverkehr befindet sich hier ein Autobahndreieck mit der [[Autobahn A3 (Schweiz)|A3]] und [[Autobahn A13 (Schweiz)|A13]]. Im Schienenverkehr trifft im [[Bahnhof Sargans]] die [[Bahnstrecke Sargans–Ziegelbrücke|Bahnstrecke Ziegelbrücke–Sargans]] auf die [[Bahnstrecke Chur–Rorschach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1492 fertig gestellte alte [[Schollbergstrasse]] von Sargans nach [[Trübbach]] ist die erste [[Alte Eidgenossenschaft|eidgenössische]] Fahrstrasse. Sie wurde restauriert und ist seit 2014 als Wanderweg begehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Henne|Josef Anton Henne]] (1798–1870), Historiker und Liedermacher&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist Laule]] (1817–1895), Maler&lt;br /&gt;
* [[Johannes Geel (Politiker, 1854)|Johannes Geel]] (1854–1937), Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Johannes Tschuor]] (1896–1990), katholischer Priester&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Seitter]] (1902–1991), Botaniker und Ehrenbürger von Sargans&lt;br /&gt;
* [[Luzia Tschirky]] (* 1990), Journalistin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Sargans |Band=1 |Seite=62–64}}&lt;br /&gt;
* Lucie Bolliger Ruiz: &amp;#039;&amp;#039;Die Orts- und Flurnamen von Sargans.&amp;#039;&amp;#039; 1984.&lt;br /&gt;
* Lucie Bolliger Ruiz: &amp;#039;&amp;#039;Die romanischen Orts- und Flurnamen von Sargans.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vox Romanica&amp;#039;&amp;#039; 49/50 (1990/91), S.&amp;amp;nbsp;165–270.&lt;br /&gt;
* Mathias Bugg: &amp;#039;&amp;#039;Sargans.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Städtebilder. Urbane Ikonographien (15.–20. Jahrhundert).&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Bernd Roeck u.&amp;amp;nbsp;a. Zürich 2013, S.&amp;amp;nbsp;497–504 (Entwicklung der Stadt Sargans anhand von Bildquellen).&lt;br /&gt;
* Mathias Bugg: &amp;#039;&amp;#039;Sargans (Stadt).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, 2013, S.&amp;amp;nbsp;809–810.&lt;br /&gt;
* Mathias Bugg: &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs auf dem Sarganser Kulturpfad.&amp;#039;&amp;#039; 2008.&lt;br /&gt;
* Mathias Bugg: &amp;#039;&amp;#039;Das Schloss Sargans um 1900.&amp;#039;&amp;#039; 1999.&lt;br /&gt;
* Div. Autoren: &amp;#039;&amp;#039;Kunstführer durch die Schweiz. Sargans,&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 2005.&lt;br /&gt;
* [[Benedikt Frei]]: &amp;#039;&amp;#039;Der römische Gutshof von Sargans.&amp;#039;&amp;#039; 1971.&lt;br /&gt;
* {{HLS|1357|Sargans|Autor=Wolfgang Göldi}}&lt;br /&gt;
* Johannes Huber: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Gebetsstätten in Sargans.&amp;#039;&amp;#039; 2002.&lt;br /&gt;
* [[Paul Hugger]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Gonzen. 2000 Jahre Bergbau.&amp;#039;&amp;#039; 1991.&lt;br /&gt;
* [[Franz Perret]]: &amp;#039;&amp;#039;1100 Jahre Pfarrei Sargans 850–1950.&amp;#039;&amp;#039; 1950.&lt;br /&gt;
* Erwin Rothenhäusler, Dora Fanny Rittmeyer, Benedikt Frei: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons St.&amp;amp;nbsp;Gallen, Band I: Bezirk Sargans.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 25). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1951. {{DNB|750089172}}.&lt;br /&gt;
* Anton Stucky: &amp;#039;&amp;#039;Sargans Schulgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1982.&lt;br /&gt;
* Werner Vogler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sargans in alten Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; 1991.&lt;br /&gt;
* [[Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen]], XIV. Abteilung: Die Rechtsquellen des Kantons St. Gallen, Dritter Teil: Die Landschaften und Landstädte, Band 2: Die Rechtsquellen des Sarganserlandes von Sibylle Malamud und Pascale Sutter, Basel 2013 [https://www.ssrq-sds-fds.ch/online/SG_III_2/index.html#p_III (online)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sargans.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Sargans]&lt;br /&gt;
* [http://www.schlosssargans.com/ Website über Schloss Sargans und Museum Sarganserland] (abgerufen am 21. Januar 2011)&lt;br /&gt;
* [https://www.sarganserland-walensee.ch/alte_ansichten/sargans_mels/sargans_mels.htm Historische Bilder von Mels und Sargans]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1357|Sargans|Autor= Wolfgang Göldi}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|5989|Sargans|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4105348-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Sarganserland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4105348-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sargans| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Alpenrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im St. Galler Rheintal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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