<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Saressee</id>
	<title>Saressee - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Saressee"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saressee&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T21:00:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saressee&amp;diff=486906&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saressee&amp;diff=486906&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-09T07:15:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stausee&lt;br /&gt;
| BILD = Usoi.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Usoi-Damm, rechts der Sares-, links der Shadau-See&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geographie --&amp;gt;| BREITENGRAD = 38/12/6/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 72/45/27/E&lt;br /&gt;
| POSKARTE = &lt;br /&gt;
| REGION-ISO = TJ-GB&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG = &lt;br /&gt;
| LAGE = [[Berg-Badachschan]] ([[Tadschikistan]])&lt;br /&gt;
| ZUFLUSS = [[Murgab (Bartang)|Murgab]]&lt;br /&gt;
| ABFLUSS = [[Murgab (Bartang)|Murgab]]&lt;br /&gt;
| NAHESTADT = [[Murgab (Tadschikistan)|Murgab]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Bauwerk --&amp;gt;| TYP = &lt;br /&gt;
| BAUZEIT = &lt;br /&gt;
| BAUHOEHE = &amp;lt;!-- nur verwenden, wenn keine weiteren Bezugsangaben vorhanden sind --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| TALHOEHE = min. 567 m&lt;br /&gt;
| GRUENDUNGSHOEHE = &lt;br /&gt;
| WASSERHOEHE = &amp;lt;!-- Tiefe der tiefsten Stelle des Sees --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| KRONENHOEHE = ca. 3300 m&amp;lt;ref name=&amp;quot;cadrr.net&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MAUERVOL = 2–2,2 km³&lt;br /&gt;
| KRONENLAENGE = 4,5 km&lt;br /&gt;
| KRONENBREITE = &lt;br /&gt;
| BASISBREITE = ca. 4 km&lt;br /&gt;
| RADIUS = &lt;br /&gt;
| NEIGUNG-LUFT = &lt;br /&gt;
| NEIGUNG-WASSER = &lt;br /&gt;
| LEISTUNG = &lt;br /&gt;
| BETREIBER = &amp;lt;!-- Daten Stausee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAUZIEL = 3263&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = ~ 80 km²&lt;br /&gt;
| SEELAENGE = 55.8&lt;br /&gt;
| SEEBREITE = max. 3,3 km&lt;br /&gt;
| SPEICHERRAUM = &lt;br /&gt;
| STAURAUM = 16,074 km³&lt;br /&gt;
| EINZUG = &lt;br /&gt;
| HOCHWASSER = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
| ANMERKUNGEN = am 18. Februar 1911 durch ein [[Erdbeben]] und [[Bergsturz]] entstanden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saressee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Tadschikische Sprache|tadschikisch]] кӯли Сарез &amp;#039;&amp;#039;Köli Sarez&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[See]] im östlichen [[Tadschikistan]] ([[Zentralasien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der zumeist tiefblaue See befindet sich im Gebiet [[Berg-Badachschan]] im Hochgebirge des [[Pamir (Gebirge)|Pamir]], etwa 75&amp;amp;nbsp;km ([[Luftlinie]]) westlich des Dorfs [[Murgab (Tadschikistan)|Murgab]]. Er wird vom Fluss [[Murgab (Bartang)|Murgab]] durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Saressee&amp;#039;&amp;#039; entstand am 18. Februar 1911 durch einen gewaltigen [[Bergsturz]], ausgelöst durch ein [[Erdbeben]] der vermuteten Stärke 8 bis 9 auf der [[Richterskala]]. Er riegelte das tief eingeschnittene Tal des Flusses Murgab mit etwa 2 bis 2,2&amp;amp;nbsp;km³ [[Boden (Bodenkunde)|Erd]]- und [[Gestein]]smaterial vollständig ab und begrub das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Usoi&amp;#039;&amp;#039; unter sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diesen Bergsturz entstand außerdem der &amp;#039;&amp;#039;Shadausee&amp;#039;&amp;#039;, ein weiterer kleiner See, der etwas abseits des &amp;#039;&amp;#039;Saressees&amp;#039;&amp;#039; rechtwinklig nach Südwesten zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der durch den Bergsturz entstandene und nach dem verschütteten Dorf benannte [[Usoi-Damm]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Usoj-&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Usojskij-Verschüttung&amp;#039;&amp;#039; bzw. -Versperrung genannt) ist an der Krone beachtliche 5&amp;amp;nbsp;km lang und an der Basis maximal 3,2&amp;amp;nbsp;km breit. An der niedrigsten Stelle seiner Dammkrone ist er etwa 567&amp;amp;nbsp;m hoch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cadrr.net&amp;quot;&amp;gt;vgl. dazu die russischen Angaben auf {{Webarchiv|url=http://cadrr.net/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=59:2010-07-14-14-37-29&amp;amp;catid=50:2010-02-04-10-57-04&amp;amp;Itemid=63 |wayback=20150419171927 |text=cadrr.net: САРЕЗСКОЕ ОЗЕРО}}: Webseite mit akademischen Artikeln zu Erdbeben, hier mit allen Angaben zum Saressee.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit ist er der höchste natürlich entstandene Damm der Erde und übertrifft die Höhe des höchsten künstlich geschaffenen Damms, des [[Nurek-Staudamm]]s, deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren nach der Dammentstehung bildete der Fluss Murgab einen 55,8&amp;amp;nbsp;km langen, maximal 3,3&amp;amp;nbsp;km breiten und bis rund 500&amp;amp;nbsp;m tiefen Natursee, der maximal 16,074&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; Wasser enthält, was mehr als das fünffache Volumen des [[Starnberger See]]s ist. Der Wasserspiegel des &amp;#039;&amp;#039;Saressees&amp;#039;&amp;#039; liegt mehr als 38&amp;amp;nbsp;m unter dem niedrigsten Punkt der Dammkrone. Der &amp;#039;&amp;#039;Saressee&amp;#039;&amp;#039; (wie auch der &amp;#039;&amp;#039;Shadausee&amp;#039;&amp;#039;) hat keinen offenen Abfluss; sein Wasser sickert durch den Damm und tritt auf dessen Talseite etwa hundert Meter tiefer als der Seespiegel in einer „Quelle“ als Gebirgsfluss mit einem [[Abfluss|Volumenstrom]] von 35 bis 70&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;/s wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Saressee&amp;#039;&amp;#039; wird von zahlreichen Bergen bzw. Gebirgsketten gesäumt, welche die beim derzeitigen Vollstau in {{Höhe|3263}} Höhe liegende Wasseroberfläche, die bei einer Messung von 1987 auf 79,6&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; beziffert wurde, um mindestens {{Höhe|2416}} Höhe überragen. Beispielsweise befindet sich unmittelbar nördlich des Damms ein {{Höhe|5679}} hoher, vergletscherter Berg, dem südlich zwei {{Höhe|5525}} bzw. {{Höhe|5273}} hohe Berge vorgelagert sind, deren direkt benachbarte Bergflanken der Ort des Bergsturzes von 1911 waren. Aufgrund der zumeist sehr steil abfallenden und zugleich unbewachsenen Bergflanken hat der See kaum ausgebildete Uferbereiche, sodass er verkehrsmäßig nicht bzw. nur über Wege und Pfade, die beispielsweise zum Damm führen, erschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Saressee&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Usoi&amp;#039;&amp;#039;-[[Staudamm]] ist einer von mehreren kleineren und größeren Seen bzw. Einsturzversperrungen, die in Tadschikistan bzw. im Pamir durch Erdbeben verursacht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahrenquelle ==&lt;br /&gt;
Geologen befürchten, dass der möglicherweise instabile &amp;#039;&amp;#039;Usoi-Damm&amp;#039;&amp;#039; während eines weiteren starken Erdbebens brechen könnte, was zu einer verheerenden Katastrophe führen würde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Damm tatsächlich bräche, würden sich die Wassermassen des &amp;#039;&amp;#039;Saressees&amp;#039;&amp;#039; über den Murgab, [[Bartang]], den [[Pandsch]] und den [[Amudarja]] in Richtung des [[Aralsee]]s ergießen und nicht nur die Uferregionen dieses Flusslaufs in Tadschikistan, [[Afghanistan]], [[Usbekistan]] und [[Turkmenistan]] überfluten. Davon wären etwa 5 Millionen Menschen sowie auch die [[Pflanzenwelt|Flora]] und [[Fauna]] in der gesamten Region betroffen. Dabei würde sich Forschungen zufolge eine anfangs 150 bis 170&amp;amp;nbsp;m hohe [[Flutwelle]] in das Tal ergießen, die noch am Amudarja die Höhe eines zweistöckigen Hauses aufweisen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem stellt das aus dem See abfließende Wasser an sich eine potenzielle Gefahrenquelle dar: Das Seewasser läuft nicht über die Dammkrone, sondern versickert in der seeseitigen Böschung. Befürchtet wird, dass das [[Filtration (Trennverfahren)|Filtrations]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;wasser dabei immer größere Hohlräume ausspült, wodurch der &amp;#039;&amp;#039;Usoi-Damm&amp;#039;&amp;#039; allmählich an Stabilität verlieren würde. Auf der tal- bzw. luftseitigen Böschung tritt das Wasser weit unterhalb der Dammkrone als Gebirgsfluss aus; unterhalb dieser „Quelle“ bildet der [[Murgab (Bartang)|Murgab]] im Bereich des Damms eine stets größer werdende Schlucht aus, sodass der Damm allmählich abgetragen wird. Weil des Weiteren aufgrund der [[Globale Erwärmung|Globalen Erwärmung]] die Gletscher des Pamir im zunehmenden Maß abschmelzen, stieg der Wasserspiegel in den letzten Jahren von {{Höhe|3239}} auf {{Höhe|3263}} Seehöhe an, ein Zuwachs von fast 25&amp;amp;nbsp;m, der den Wasserdruck auf den Damm steigert und die Seefläche auf knapp über 80&amp;amp;nbsp;km² anwachsen ließ. In den Winterhalbjahren, wenn die Gletscher nicht schmelzen, sinkt der Wasserspiegel um bis zu 12&amp;amp;nbsp;m ab, um danach wieder anzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel größer als die Gefahr eines Dammbruchs ist ein absehbarer Einsturz bzw. ein Abrutschen einer dem Staudamm in rund 4&amp;amp;nbsp;km Entfernung gegenüberliegenden Felswand, an der sich eine 1,5&amp;amp;nbsp;km lange Felsspalte gebildet hat. Bereits bei einem leichten Erdbeben könnte diese Wand in den See stürzen, wobei etwa 0,5 bis 1&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; Gestein in den &amp;#039;&amp;#039;Saressee&amp;#039;&amp;#039; rutschen würde. Die durch die Wasserverdrängung entstehende Flutwelle würde die Wassermassen gegen die [[Ufer]] und möglicherweise über den Damm treiben. Im ungünstigsten Fall würde dies zum teilweisen oder gänzlichen Zusammenbruch des Damms führen, was in den Tälern unterhalb des Damms zu einer Katastrophe führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund all dieser Gefahrenquellen wurde im Jahr 2004 am &amp;#039;&amp;#039;Usoi-Damm&amp;#039;&amp;#039; eine Erdbeben-Überwachungsanlage installiert. Parallel dazu wurden in den flussabwärts im Murgab- bzw. [[Bartang]]-Tal liegenden Dörfern Sirenen errichtet, die über Solar- und Akkustrom versorgt werden, sodass sie im Idealfall rund um die Uhr einsatzbereit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sarez Lake|Saressee}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pamirs.org/images/maps/gbaorm.gif Karte der Region Berg-Badachschan in Tadschikistan]&lt;br /&gt;
* [https://eoimages.gsfc.nasa.gov/images/imagerecords/2000/2077/ISS002-ESC-7771_lrg.jpg Satellitenbild des Sees]&lt;br /&gt;
* [http://www.pamir-adventure.com/pamirarchive/diverse/sarez.jpg Karte 1 : 110 000 des Usoidamms mit Saressee]&lt;br /&gt;
* [https://www.adrc.asia/countryreport/TJK/2003/index.pdf &amp;#039;&amp;#039;Lake Sarez&amp;#039;&amp;#039; (PDF 1,8 MB)] in &amp;#039;&amp;#039;Asian Disaster Reduction Center, Country Report 2003 Tajikistan&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.fao.org/forestry/11713-035462ac48075753256c4f9435046cff5.pdf &amp;#039;&amp;#039;Tajikistan: Lake Sarez and the Pamir Mountains&amp;#039;&amp;#039;] auf FAO.org (PDF; 71 KB)&lt;br /&gt;
* Patrice Droz, Ljiljana Spacic-Gril: [https://www.researchgate.net/publication/260983249_Lake_Sarez_Risk_Mitigation_Project_-_A_Global_Risk_Analysis &amp;#039;&amp;#039;Lake Sarez Risk Mitigation Project - A Global Risk Analysis&amp;#039;&amp;#039;] Bericht für das Symposium IAHR in St. Petersburg 2002 (englisch)&lt;br /&gt;
* Patrice Droz, Ljiljana Spacic-Gril: [https://web.archive.org/web/20120317091157/http://www.stucky.ch/en/contenu/pdf/c_5_1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Lake Sarez Risk Mitigation Project: A Global Risk Analysis&amp;#039;&amp;#039;] Bericht für die Konferenz über große Dämme in Barcelona 2006 (englisch)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kein Tippfehler, &amp;quot;S&amp;quot; wie &amp;quot;See&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Richard Stone: Die blaue Gefahr. Instabiler Stausee in Asien bedroht fünf Millionen Menschen. Süddeutsche Zeitung Nr. 293, 19./20. Dezember 2009, S. 22 (Rubrik „Wissen“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Tadschikistan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Pandsch|SSaressee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pamir]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Berg-Badachschan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsturz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>