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	<title>Sarata - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sarata&amp;diff=437570&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murli: Lesbarkeit verbessert</title>
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		<updated>2026-04-10T05:01:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lesbarkeit verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Ukraine&lt;br /&gt;
|Ort = Sarata&lt;br /&gt;
|OrtK = Сарата&lt;br /&gt;
|Wappen = Sarata gerb.png&lt;br /&gt;
|Oblast = Oblast Odessa&lt;br /&gt;
|Rajon = Rajon Bilhorod-Dnistrowskyj&lt;br /&gt;
|Gliederung = 1 [[Siedlung städtischen Typs]], 10 Dörfer&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Serhij Rusljatschenko&lt;br /&gt;
|Adresse = вул. Чкалова 15&amp;lt;br /&amp;gt;68200 смт. Сарата&lt;br /&gt;
|Website = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sarata&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ukS}} und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{ruS|Сарата}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{roS|Sărata}}) ist eine [[Siedlung städtischen Typs]] im [[Rajon Bilhorod-Dnistrowskyj]] der [[Ukraine|ukrainischen]] [[Oblast Odessa]] mit etwa 5000 Einwohnern.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sarata 04.jpg|mini|links|Blick in den Ort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung an der [[Liste der Fernstraßen in der Ukraine|internationalen Fernstraße]] [[M 15 (Ukraine)|M&amp;amp;nbsp;15]]/[[Europastraße 87|E&amp;amp;nbsp;87]] ist 95&amp;amp;nbsp;km von [[Ismajil]] im Südwesten und 65&amp;amp;nbsp;km von [[Bilhorod-Dnistrowskyj]] im Nordosten entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft wurde nach dem Fluss [[Sarata (Fluss)|Sarata]], der sie durchfließt und etwa 20&amp;amp;nbsp;km weiter südlich in den [[Sassyksee (Oblast Odessa)|Sassyksee]], einem [[Liman]] des [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meeres]], mündet, benannt. Die Flussbezeichnung leitet sich vom rumänischen Wort &amp;#039;&amp;#039;sarat&amp;#039;&amp;#039;  ab, das salzig bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründungsgeschichte der Kolonie Sarata ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in der [[Historische Landschaft|historischen Landschaft]] [[Bessarabien]]. Das Gebiet von Bessarabien kam 1812 im [[Friede von Bukarest (1812)|Frieden von Bukarest]] vom [[Osmanisches Reich|osmanischen]] Vasallenstaat [[Fürstentum Moldau]] zusammen mit dem [[Budschak]] an das [[Russisches Kaiserreich|Russische Kaiserreich]]. Die Neuerwerbung wurde als Kolonisationsgebiet behandelt und zunächst dem Generalgouverneur von [[Neurussland]] zugeordnet. Zar [[Alexander I. (Russland)|Alexander I.]] rief in einem Manifest von 1813 deutsche Kolonisten ins Land, um die neu gewonnenen Steppengebiete in Neurussland zu kolonisieren. Hier gründeten 1822 deutsche Auswanderer Sarata und seine landwirtschaftlichen Flächen auf zugewiesenen 16.000 [[Alte Maße und Gewichte (Russland)#Flächenmaße|Dessjatinen]] (russ. Flächenmaß, etwa 18.000 ha). Der Ort gehört zu den 24 [[bessarabiendeutsche]]n Mutterkolonien. Sie wurden von Einwanderern gegründet, während Tochterkolonien später von Bewohnern der Mutterkolonien gegründet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lindl Ignaz.jpg|mini|120px|links|Ortsgründer [[Ignaz Lindl]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Auswanderern, die sich hier 1822 niederließen, kamen etwa 70 Auswandererfamilien aus Bayern und Württemberg sowie ihr Anführer, Pfarrer [[Ignaz Lindl]]. Die Familien waren katholischen wie evangelischen Glaubens. Die Kolonisten waren zunächst nach [[Odessa]] gezogen und trafen in Planwagen am 19. März 1822 am Fluss Sarata ein, wo sie das Dorf aufbauten. Der wohlhabende Kaufmann [[Christian Friedrich Werner]] aus [[Giengen an der Brenz]] kam 1823 im Alter von 63 Jahren nach, verstarb aber bereits wenige Monate später in Sarata. Werner vermachte sein Vermögen von 25.000 [[Rubel]] in Silber der Gemeinde Sarata. Davon wurde um 1843 eine Kirche errichtet und 1844 entstand die [[Evangelisch-deutsche Lehrerbildungsanstalt Werner]], nach ihrem Stifter auch &amp;#039;&amp;#039;Wernerschule&amp;#039;&amp;#039; genannt. Dies war die erste deutschsprachige [[Lehrerbildungsanstalt]] im Zarenreich und die einzige in Bessarabien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindl mit seiner charismatischen Ausstrahlung und seiner großen Zuhörerschaft unter den Gläubigen – in Deutschland, [[Sankt Petersburg]] und Bessarabien kamen bis zu 10.000 Menschen zu seinen Predigten – hatte auch Feinde. Sie klagten ihn beim Zaren als Volksaufrührer und Sektenführer an. Hinzu kam, dass er als katholischer Priester mit seiner Haushälterin die Ehe einging. Daraufhin wurde Lindl 1823 vom russischen Zaren ausgewiesen. Werners Firmenteilhaber Gottlieb Veygel übernahm als Bürgermeister die Leitung der Gemeinde Sarata, die evangelisch wurde. Er beendete die von Lindl eingeführte Gütergemeinschaft und verteilte das Land an die Familien. Auf Saratas ursprünglicher Landmenge von 16.000 Dessjatinen entstanden darüber hinaus in den 1830er Jahren die bessarabiendeutschen Dörfer [[Dolyniwka (Bolhrad)|Gnadental]] und [[Switlodolynske (Bilhorod-Dnistrowskyj)|Lichtental]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte in Deutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Baptist church of Sarata 2.jpg|mini|Die Kirche in Sarata]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sarataweg Schneverdingen.jpg|mini|Sarataweg in [[Schneverdingen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ignaz Lindl]] war ein katholischer Priester mit charismatischer Ausstrahlung. Als er noch in [[Gundremmingen]] predigte, kam er in Kontakt zu Anhängern der [[Allgäuer Erweckungsbewegung]]. Diese katholische Bewegung trug ökumenische Züge und äußerte sich in Form von öffentlichen Predigten und der Befürwortung von gemeinsamem Eigentum und einfachen strengen Riten wie im vermuteten [[Urchristentum]]. Als Lindl 1818 durch Erlass von [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|König Maximilian I. Joseph]] seine erste Pfarrei verlor und in Gundremmingen eine neue fand, wo er Predigten vor mehreren Tausend Menschen abhielt, musste er auch dort gehen. Er traf mit dem russischen Zaren Alexander I. zusammen, der zu dieser Zeit in Deutschland weilte. Der Zar als Freund der Erweckungsbewegung bot Lindl eine Zufluchtsstätte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst predigte Lindl in [[Sankt Petersburg]] in Russland. Er konnte dort dem Zaren seinen Wunsch vortragen, im russischen Süden (damals [[Neurussland]]), im Gebiet von [[Odessa]], eine Gemeinde zu gründen. Dort 1820 eingetroffen fand er allerdings unter den dortigen deutschen Kolonisten katholischen Glaubens keine Zustimmung zu seinen Ideen. Darum begann er in seiner alten Heimat mit Hilfe des wohlhabenden Kaufmanns [[Christian Friedrich Werner]] aus Württemberg und dessen Geschäftsteilhaber Gottlieb Veygel, um Auswanderer nach Bessarabien zu werben. Mit ihnen und [[Alois Schertzinger]] gründete er 1822 das neue Kolonistendorf Sarata.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Nach der sowjetischen Besetzung Bessarabiens im Sommer 1940, gedeckt vom [[Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt|Hitler-Stalin-Pakt]], schlossen sich die etwa 1.600 bessarabiendeutschen Ortsbewohner im Herbst 1940 der [[Umsiedler|Umsiedlung]] ins [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;[[Heim ins Reich]]&amp;#039;&amp;#039; an. In sowjetischer Zeit wurde die Kirche als Offiziershaus, Kulturzentrum und Diskothek genutzt, bis sie 1994 auf Initiative des [[Bessarabiendeutscher Verein|Bessarabiendeutschen Vereins]] der christlichen Gemeinde zurückgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Larissa Mass |Titel=Deutsche Spuren in Bessarabien |Sammelwerk=KK – Kulturkorrespondenz östliches Europa |Nummer=Mai/Juni |Datum=2022 |Seiten=39-41}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Am 12. Juni 2020 wurde die Siedlung zum Zentrum der neugegründeten &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsgemeinde Sarata&amp;#039;&amp;#039; (Саратська селищна громада/&amp;#039;&amp;#039;Saratska selyschtschna hromada&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zakon.rada.gov.ua/laws/show/720-2020-%D1%80#Text Кабінет Міністрів України Розпорядження від 12 червня 2020 р. № 720-р &amp;quot;Про визначення адміністративних центрів та затвердження територій територіальних громад Одеської області&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; bis dahin bildete sie die gleichnamige &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsratsgemeinde Sarata&amp;#039;&amp;#039; (Саратська селищна рада/&amp;#039;&amp;#039;Saratska selyschtschna rada&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten des [[Rajon Sarata|Rajons Sarata]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 17. Juli 2020 ist sie ein Teil des [[Rajon Bilhorod-Dnistrowskyj|Rajons Bilhorod-Dnistrowskyj]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zakon.rada.gov.ua/laws/show/807-IX Верховна Рада України; Постанова від 17.07.2020 № 807-IX &amp;quot;Про утворення та ліквідацію районів&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Orte sind neben dem Hauptort Sarata Teil der Gemeinde:&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:auto;&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ukrainisch transkribiert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ukrainisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;russisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rumänisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Dolynka (Bilhorod-Dnistrowskyj)|Dolynka]]&lt;br /&gt;
 | Долинка&lt;br /&gt;
 | Долинка (Dolinka)&lt;br /&gt;
 | Kunduk&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Kamjanka (Bilhorod-Dnistrowskyj)|Kamjanka]]&lt;br /&gt;
 | Кам&amp;#039;янка&lt;br /&gt;
 | Каменка (Kamenka)&lt;br /&gt;
 | -&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Kamtschyk]]&lt;br /&gt;
 | Камчик&lt;br /&gt;
 | Камчик (Kamtschik)&lt;br /&gt;
 | Camcic&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Mychajliwka (Bilhorod-Dnistrowskyj)|Mychajliwka]]&lt;br /&gt;
 | Михайлівка&lt;br /&gt;
 | Михайловка (Michailowka)&lt;br /&gt;
 | Mihăileni&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Myrnopillja (Bilhorod-Dnistrowskyj)|Myrnopillja]]&lt;br /&gt;
 | Мирнопілля&lt;br /&gt;
 | Миронополье (Mirnopolje)&lt;br /&gt;
 | Friedensfeld&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Nowa Iwaniwka (Bilhorod-Dnistrowskyj)|Nowa Iwaniwka]]&lt;br /&gt;
 | Нова Іванівка&lt;br /&gt;
 | Новая Ивановка (Nowaja Iwanowka)&lt;br /&gt;
 | Ivănceni&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Nowa Plachtijiwka]]&lt;br /&gt;
 | Нова Плахтіївка&lt;br /&gt;
 | Новая Плахтиевка (Nowaja Plachtijewka)&lt;br /&gt;
 | -&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Nowoseliwka (Bilhorod-Dnistrowskyj)|Nowoseliwka]]&lt;br /&gt;
 | Новоселівка&lt;br /&gt;
 | Новоселовка (Nowoselowka)&lt;br /&gt;
 | Satu-Nou&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Switlodolynske (Bilhorod-Dnistrowskyj)|Switlodolynske]]&lt;br /&gt;
 | Світлодолинське&lt;br /&gt;
 | Светодолинское (Swetlodolinskoje)&lt;br /&gt;
 | Lichtental, Tretia Stepi&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Wwedenka (Bilhorod-Dnistrowskyj)|Wwedenka]]&lt;br /&gt;
 | Введенка&lt;br /&gt;
 | Введенка&lt;br /&gt;
 | Vădeni&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter Saratas ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Immanuel Winkler]] (1886–1932), geboren in Sarata, Pastor von 1911 bis 1918 in [[Zebrykowe|Hoffnungstal]] und Vorsitzender des „Hauptkomitees des Allrussischen Verbandes russischer Bürger deutscher Nationalität“&lt;br /&gt;
* [[Christian Fieß]] (1910–2001), Lehrer und Bundesvorsitzender der [[Landsmannschaft der Bessarabiendeutschen]]&lt;br /&gt;
* [[Heinz Schöch]] (* 1940), deutscher Rechtswissenschaftler, Kriminologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Paul Keller (Mineraloge)|Paul Keller]] (1940–2022), deutscher Mineralogie und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Wladyslaw Suprjaha]] (* 2000), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Bezeichnungen bessarabiendeutscher Orte]]&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Bezeichnungen ukrainischer Orte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Fieß: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Sarata: 1822–1940&amp;#039;&amp;#039;. Mühlacker: [Selbstverlag], 1979.&lt;br /&gt;
* Immanuel Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gründung der Kolonie Sarata 1822–1832&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart-Mühlacker: Heimatmuseum der Deutschen aus Bessarabien, 1967.&lt;br /&gt;
* Woldemar Zurkan: &amp;#039;&amp;#039;Sarata und die Wernerschule. Aus der Geschichte der Auswanderung&amp;#039;&amp;#039;. Kornwestheim: [Selbstverlag], 1996.&lt;br /&gt;
* Schweizer Illustrierte: &amp;#039;&amp;#039;Schaba ein Schweizerdorf das niemand kennt.&amp;#039;&amp;#039; 1933 ([[doi:10.5169/seals-752188#7]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bessarabien.de/geschichte/heimatgemeinden-in-bessarabien/heimatgemeinde/sarata.html Kurzbeschreibung] beim [[Bessarabiendeutscher Verein|Bessarabiendeutschen Verein]]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160307182524/http://grhs.org/vr/vhistory/sarata.htm Ortsbeschreibung 1848] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.bessarabia.it/deu/6dt_kolonien/1_sarata/1.0_sarata.html Private Website zur deutschen Ortsgeschichte]&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/media/set/?set=a.297483176978706.71624.172727712787587&amp;amp;type=1&amp;amp;l=c7e5ccdac7 Heutige Fotos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Oblast Odessa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Odessa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rajon Bilhorod-Dnistrowskyj]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bessarabiendeutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1822]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murli</name></author>
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